Wilcoxia

Wilcoxia BR. & R. 1909
benannt nach General T. E. WILCOX; sammelte in Mexico und Guatemala;
strauchig, klein, mit dicken Wurzelknollen,
Triebe dünn, elastisch, weichfleischig;
Rippen zahlreich;
Dornen borstenartig, fein;
Blüten meist endständig, weiß, rot oder purpurrosa, trichterförmig, tags geöffnet, lange haltbar;
Früchte rot, wollig, borstig;
Samen glänzend, schwarz;
USA, Texas,
Mexico, Niederkalifornien bis Mittel- Mexico;
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sonnig, im Winter etwas wärmer als die nahe verwandten
Echinocereen; Pfropfen ist zu empfehlen, besonders günstig auf Selenicereus; Vermehrung durch Aussaat und Pfropfung.

- albiflora BACKBG. 1952
Weißblühende Wilcoxia;
strauchig, klein, stark verzweigt,
Triebe bis 15 cm lang, 0,6 cm Durchmesser, stielrund, hellgrün, unten holzig;
Dornen 9-12, nur 0,1 cm lang, angepreßt;
Blüten ca. 2 cm lang, endständig, seltener seitlich oben, weiß oder zartrosa;
Mexico, der genaue Standort ist heute nicht mehr bekannt;
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Wilcoxia albiflora
- mariana GENTRY
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Peniocereus marianus H. BRAVO


- nerispina nom.nud.
Oleanderdornige Wilcoxia;
unbeschrieben
von SCHMOLL unter diesem Namen verbreitet;
Dornen 9-12, länger, abstehend, hell, Spitzen dunkler,
      davon
Mitteldornen 1-2, besonders kräftig, auf- und abwärts weisend, teils auch nur auf- oder abwärtsgerichtet, in Kultur nicht so kräftig ausgebildet;
Mexico, der genaue Standort ist mir leider nicht bekannt;
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Wilcoxia_nerispina