Turbinicarpus

- gracilis GLASS & FOSTER
Zierlicher Turbinicarpus;
1,5-2 cm Durchmesser, einzeln;
Warzen ca. 0,7 cm lang, fast walzenförmig, etwas gebogen, hell-graugrün;
Dornen 1-3, dünn, papierartig;
      davon
Mitteldorn 1, dieser mit ca. 2 cm am längsten, biegsam, aufgerichtet, grau;
Blüten ca. 2 cm lang, 1,5 cm Durchmesser, trichterförmig, weiß, Mittellinie braun bis rot, innen reinweiß;
Früchte klein, kugelig;
Samen klein, schwarz;
Mexico, im Süden von Nuevo Leon, nordwestlich der Stadt Aramberri, in felsigen Klippen;
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in der sommerlichen Ruhezeit leicht schattieren;
gesammelt von Charles GLASS und Robert FOSTER 1971.

Turbinicarous gracilis
- klinkerianus BACKBG. & JACOBS
benannt nach Ch. KLINKER, Gärtner in Schleswig;
zwergig, 3 cm hoch, bis 4 cm Durchmesser, matt grau bis braungrün, Scheitel etwas bewollt;
Rippen spiralig, in Warzen aufgelöst;
Areolen zuerst wenig weiß bewollt, später kahl;
Dornen 3, am unteren Areolenrand, davon 1 unterster, bis 0,9 cm lang, darüber 2, kleiner, meist bald abfallend, alle zum Scheitel gebogen, querrissig;
Blüten ca. 1,4 cm lang und Durchmesser, innen gelbweiß, außen mit dunklerem Mittelstreifen;
Mexico, San Luis Potosi;
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in mineralischer, lehmhaltiger Erde, sonnig, aber in leichtem Schatten halten;
Wachstum Frühjahr und Herbst, Ruhezeit im Hochsommer, kühl und trocken überwintern;
nach
KRAINZ zu Turbinicarpus schmiedickeanus.
Turbinicarpus klinkerianus