Pereskiopsis

Pereskiopsis BR. & R. 1907
Pereskia ähnelnd;
strauchig bis baumförmig,
Triebe meist stärker als bei Pereskia, unregelmäßig verästelt;
Blätter etwas fleischig;
Dornen vereinzelt, im Alter am Stamm zunehmend;
Glochiden vorhanden;
Blüten breit öffnend, nicht echt endständig, gelb oder gelbrot;
Früchte meist rot;
Samen wenige, groß, hart, behaart;
Mexico bis Guatemala;
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vertragen Wasser pH 6,5-7;
Vermehrung durch Aussaat und Stecklinge;
einige, besonders spathulata und velutina sind sehr geeignet als Unterlage für Sämlingspfropfung und für Arten mit kleinem Durchmesser;
Pfröpflinge wachsen sehr schnell;
später auf stärkere Unterlagen umpfropfen oder aber bewurzeln;
Abschneiden am besten im Spätherbst.


- gatesii BAXT.
benannt nach Howard E. GATES, Kakteensammler und -händler;
strauchig, kletternd,
Triebe blaßgrün, mit beblätterten Zweigen, diese sind bis 7 cm lang;
Areolen dunkel;
Dornen 1 bis mehrere, unten grau bis nußbraun, Spitzen dunkelbraun bis schwarz, mit gleichfarbigen Hülsen;
Glochiden braun;
Blüten unbekannt;
Früchte 2 cm lang, tiefrosa, beblättert, wenig braun bedornt;
Mexico, Niederkalifornien;
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Pereskiopsis gatesii
- porteri (BRANDEG.) BR. & R.
benannt nach Mr. PORTER;
strauchig, bis 120 cm hoch, belaubt,
Triebe bis 3 cm Durchmesser;
Blätter bis 3 cm lang, spitz eiförmig;
Dornen 1-2, später 3-8, braun;
Glochiden braun, im Alter ebenfalls zunehmend;
Blüten ca. 4 cm Durchmesser, gelb;
Früchte orange;
Samen wenige, anfangs weiß behaart(?);
Mexico, Sinaloa, Niederkalifornien;
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Pereskiopsis porteri