Peniocereus

Peniocereus (BERG. 1905) BR. & R. 1909
Schnurcereus;
benannt nach den dünnen, langen Sprossen;
Triebe rund, auch kantig;
Wurzeln dickknollig, auch rübig;
Dornen meist wenige, kurz;
Blüten weiß oder gelblich getönt und hellrosa;
USA, Südstaaten ohne Kalifornien,
Mexico, im Westen bis zum Rio Tehuantepec;
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sehr wenig bewässern, Pfropfen ist zu empfehlen;
Vermehrung durch Aussaat und Pfropfung.


- castellae SANCH.-MEJOR. 1971
benannt nach Sr. Manuel T. CASTELLA;
Mitglied der Sociedad Mexicana de Cactologia;
Triebe aufgerichtet oder hängend, 2-3 cm Durchmesser, wenig verzweigt, grün;
Rippen 3-5;
Areolen 4-5 cm entfernt, 0,3 cm Durchmesser;
Randdornen 2-4, kleiner als die Mitteldornen;
Mitteldornen 3-5, 1-2,5 cm lang, pfriemlich, steif;
Blüten 11 cm lang, 6-7 cm Durchmesser, nächtlich, duftend, weiß;
Früchte 4 cm lang, birnenförmig, granatrot,
Fruchtfleisch blutrot;
Samen schwarz;
Mexico, Michoacan, 30 km nördlich Playa Azul, in 550 Meter Höhe;
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Peniocereus_castellae
- cuixmalensis SANCH.-MEJOR. 1973
benannt nach Herkunft;
Stamm und Zweige verschieden, blaßgrün,
Wurzeln rübenförmig;
Rippen 4-6;
Areolen in 2,8 cm Abstand, jung weißhaarig;
Randdornen 6-7, mit 5 Nebendornen, bis 2 cm lang;
Mitteldorn 1, 1-1,5cm lang, kräftig, vorgestreckt, Spitze bräunlich;
Blüten 9 cm lang, trichterförmig, nächtlich, weiß;
Früchte 4-6 cm lang, bedornt, gelblich-rot,
Fruchtfleisch blutrot;
Samen glänzend schwarz;
Mexico, Jalisco, La Huerto, Rancho de Cuixmala;
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Peniocereus cuixmalensis