Pelecyphora

Pelecyphora EHRENBG. 1843
Beilträger, im Volksmund auch Asselkaktus genannt;
Körper kleinkugelig, Unterteil rübenartig, im Alter mehrköpfige Gruppen bildend;
Warzen seitlich zusammengedrückt, beilartige Höcker bildend;
Areolen länglich, Areolenfurche winzig;
Dornen kammartig auf den Höckern anliegend;
Blüten 2,5 cm Durchmesser, aus der Scheitelwolle, nur bei vollem Sonnenlicht öffnend, außen grünlich-weiß, innen rotviolett;
Früchte klein;
Samen klein;
Mexico, im Norden von San Luis Potosi;
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Importpflanzen sehr trocken halten, sonnig aufstellen;
Vermehrung durch Aussaat und Pfropfen
(auf Trichocereus pachanoi oder Eriocereus jusberti);
diente früher den Indios als Heilmittel;
Solisia pectinata und
Normanbokea valdeziana wurden früher wegen ihrer äußerlichen Ähnlichkeit zu Pelecyphora gestellt.

- aselliformis EHRENBG.
Asselförmig (bedornte) Pelecyphora; Asselkaktus;
kleinkugelig, bis 10 cm hoch, 5,5 cm Durchmesser, graugrün, Fuß verdickt, sprossend, Gruppen bildend;
Warzen bis 0,5 cm hoch, spiralig angeordnet;
Areolen länglich;
Dornen sehr klein, am Fuße verwachsen, nur die obersten frei, kammartig nach zwei Seiten stehend, in der Areolenmitte die längsten;
Mitteldornen fehlend;
Blüten 3 cm und mehr im Durchmesser, glockig-trichterig, aus dem Scheitel, häufig mehrere gleichzeitig, karminviolett;
Mexico, San Luis Potosi;
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sonnig und warm, in lehmiger Erde, im Winter kühl und trocken.
Pelecyphora aselliformis