Nopalxochia

- phyllanthoides (DC.) BR. & R.
Blattblumenähnliche Nopalxochia;
epiphytisch, hängend,
Triebe lang, erst rund, dann flach, lanzettlich zugespitzt, leicht gekerbt, grün, Mittel- und Seitennerven deutlich sichtbar, an den Triebspitzen häufig Luftwurzeln;
Blüten 8-9 cm lang, nicht weit öffnend, zahlreich, je nach Standort von April bis Juni, rosa,
Äußere Blütenblätter etwas schmaler und dunkler, Röhre rosa beschuppt,
Staubfäden und Griffel weiß;
Früchte reif karmin, duftend;
Samen braunschwarz;
Süd-
Mexico, Puebla, (Jalapa?) Tlacolula, Rio Acapulco;
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im Winter nur bei 9ºC, im Sommer leicht schattig, an frischer Luft, eventuell unter Bäumen hängend im Freien;
es gibt eine große Anzahl von Hybriden; besonders bekannt ist eine unter dem Namen Deutsche Kaiserin; die Mutter dieser Hybriden ist Nopalxichia ackermannii; Blüten rosa, wesentlich größer, Röhre borstenlos;
zuerst von dem Gärtner Kohlmannslehner in den Handel gebracht, später zu weiteren Kreuzungen verwendet;
andere mit Dornen an Röhre, Ovarium und Frucht;
bei den Azteken als Nopalxochitl bekannt und kultiviert;
1813 von De CANDOLLE als Cactus phyllanthoides beschrieben, später lange unter der falschen Bezeichnung Phyllocactus alatus verbreitet.
Nopalxochia phyllanthoides