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Neolloydia BR. & R. emend. KLAD. & FITTK. benannt nach Prof. Francis E. LLOYD, Mitarbeiter von Prof. Dr. ROSE Einzeln oder am Grunde sprossend, Triebe kugelig bis zylindrisch, hellgrau- oder bläulichgrün, warzig; Warzen um den Scheitel schlankkegelig aufgerichtet; Axillen kurzhaarig; Areolen rund, mit kurzem Wollfiz; Randdornen 25 oder mehr, bis 3 cm lang, anliegend oder kammartig gestellt, hell, Spitzen dunkel; Mitteldornen 0 oder bis 8, mitunter hakig, grau bis dunkelbraun, zuweilen auch schwarz gespitzt; Blüten bis 4 cm lang, schlanktrichterig bis zylindrisch, entspringen um den Scheitel aus der Furche der Warzen, gelb bis purpurn; Fruchtknoten grün, kahl oder wenig beschuppt; Früchte eintrocknend, nicht wäßrig; Samen meist matt, schwarz; USA, Cuba, Mexico, Zacatecas, Hidalgo, Tamaulipas bis San Luis Potosi; Coryphantha; durch Emendierung neu geordnet, teils zu Varietäten geworden. |
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- ceratites (QUEHL) BR. & R. Gehörnte Neolloydia. syn. Neolloydia conoidea var. ceratites (QUEHL) KLAD. & FITTK. Körper eiförmig, bis 10 cm hoch, bis 5 cm Durchmesser, einzeln oder kleine Gruppen bildend; Warzen in spiraligen Reihen; Axillen weißwollig; Areolen rund, anfangs schwachwollig; Randdornen ca. 15, 1-1,5 cm lang, spreizend, durchscheinend weißgrau, zuweilen dunkelbraun gespitzt; Mitteldornen bis 5, einer davon zentral anstehend, gerade bis leicht gebogen, weißgrau bis horn- oder dunkelbraun; Blüten 3-3,5 cm lang, purpurn; Mexico, Hidalgo; |
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