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181. Mammillaria duoformis CRAIG & DAWSON Allan Hancock Foundation Occ.Papers:59.1948 ![]() Mammillaria duoformis ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria duoformis var. rectiformis CRAIG & DAWSON Allan Hancock Foundation Occ.Papers:60.1948 Corpus cylindricum, simplex aut basi ramosus; mamillis 13:21 spiris, suco aquoso aut semi-lacteo; axillis cum setis; spinis centralibus 4, 10-12 mm longis, glabris, rigidis, cum basibus paulum dilatatis; spinis radialibus 18-20, 5-7 mm longis, rectis, acicularibus; flores tintinnabuliformes, 12 mm lati, perianthii exterioris segmentis infra subviridibus in colorem fuscum subrufum supra vergentibus, cum marginibus ciliatis; perianthii interioris segmentis coccineis nitnetibus; stigmatis lobis 4, semina fusca. Typus: ALLAN HANCOCK Herbarium 10860 Typstandort: Mexico, Puebla, bei Tehuitzingo Ihre Vorkommen erstrecken sich von Tehiutzingo, Puebla bis südlich Huajuapan, Oaxaca, an mindestens zehn Standorten. Wurzeln strangartig. Körper zylindrisch, basal und seitlich sprossend, blühfähige Sprosse 3-25 cm hoch, 3-6 cm breit. Scheitel gerundet, eingesenkt, mit Wolle und Dornen meist unvollkommen geschlossen. Warzen ziemlich dicht gestellt, von fester Textur, konisch, 0,7-1 cm lang, 0,5-0,7 cm breit, nicht milchend oder mit halbmilchigem Saft, mittelgrün bis dunkelgrün. Axillen mit etwas Wolle und einigen Borsten, die aber auch fehlen können. Areolen leicht nach unten geneigt, kaum eingesenkt, 0,2-0,3 cm lang, 0,1-0,15 cm breit, mit weißer oder gelblicher Wolle. Randdornen 18-31, 0,2-0,7 cm lang, steifborstig bis feinnadelig, die oberen am kürzesten, gerade, glatt, zeitweise den Körper deckend, glasig-weiß oder glasig-gelb, manchmal mit feinen dunklen Spitzen. Mitteldornen 4-6, meist 4, 0,5-1 cm lang, nadelig, der untere am längsten und manchmal gehakt, alle mit verdicktem Fuß, glatt, glasig-gelb bis schwarz. Blüten erscheinen zwischen Mai und Juli in Kränzen unter dem Scheitel, viele öffnen sich gleichzeitig, bauchig-glockig, 1,5-2,5 cm lang, 1,5-1,8 cm breit, braunrot bis karmin. Fruchtknoten gerundet, 0,3-0,4 cm dick, kaum erkennbar abgesetzt, gelblich bis weiß. Röhre bauchig, gelblich-grün, oben bräunlich-rot. Äußere Blütenblätter keilförmig bis lanzettlich, gefranst bis bewimpert, durch warzenartige Ausstülpungen oft punktiert, rotbraun mit hellem Saum. Innere Blütenblätter linearlanzettlich bis lanzettlich, 0,7-1 cm lang, etwa 0,2 cm breit, meist ganzrandig, karmin, die Spitze und die Ränder oft kupferbraun. Griffel etwa 1-1,2 cm lang, die Staubblätter deutlich überragend, meist weiß. Narbenlappen 4-6, 0,15 cm lang, gelblich oder grünlich. Staubfäden über der Nektarkammer 0,3-0,5 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, weiß. Staubbeutel hellgelb. Früchte reifen etwa 12 Monate nach der Blüte, stäbchen- bis schlankkeulenförmig mit haftendem Blütenrest, 1,5-2,5 cm lang, 0,3-0,5 cm dick, grünlich bis trübrot. Samen braun, etwa nierenförmig und 0,09 cm lang und 0,07 cm breit. Testa klein und flach gegrubt. Hilum klein, schmal, weiß, subbasal. Die Art ist selbstfertil. Feldnummern: Repp. 834, 836, 846, 848, 849, 850, 854a, 1044a, 1319 |