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173. Mammillaria guerreronis (BRAVO) BOEDEKER ex BACKEBERG & KNUTH Kaktus ABC:391.1935 ![]() Mammillaria guerreronis ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Neomammillaria guerreronis BRAVO Anal.Inst.Biol.Univ.Mex.3:395.1932 Mammillaria zopilotensis CRAIG Mam.Handbook:132.1945 Bravos Beschreibung: Plantas caespitosas; cada individuo es columnar y mide- altura hasta 60 cm altura por 6 cm de diametro, todo la plantas encuentra oculta por las espinas; los tuberculos se encuentran dispuestas en 13 series espiraladas, son pequenos conicos, de color verde claro y con las axilas provistas majos de pelos setosos, blancos, y de lana tambien blanca que persiste aun en las regiones viejas de la planta; areolas pequenad, provista cuando jovenes de felpa blanca; espinas radiales 20-230, de color blanco, setosas, aciculares, de 0,5 cm a 1 cm de longitud; centrales 4, aciculares, de 1,5cm longitude o menos, blancas, a veces con un tinte de color rosa; las plantas jovenes pose en a veces una de las espinas centrales con la punta ligeramente ganchuda. Cuando visitamos la region, ya habia pasado la epoca de floracion solamente encontramos frutas ya un poco descados; estos miden de 1,5 a 2 cm de longitud, de color rojo claro; semillas de color cafe, de 1 mm de longitud. Typus: wurde nicht hinterlegt Typstandort: Mexico, Guerrero, Canon de Zopilote Nach REPPENHAGEN gibt es mehrere Standorte auch bei Mexcala und Milpillas. Wurzeln strangartig. Körper zylindrisch, basal und seitlich sprossend, größere Büsche bildend, blühfähige Sprosse 12-50 cm lang, 5-7 cm breit. Scheitel gerundet, eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen, von Dornen überragt. Warzen ziemlich dicht gestellt, von mittelfester Textur, konisch, 0,7-1,1 cm lang, 0,3-0,6 cm breit, nicht milchend, hellgrün bis dunkelgrün. Axillen mit wenig weißer Wolle und einigen Haarborsten. Areolen ziemlich horizontal auf den Warzenenden, vertieft eingesenkt, 0,2 cm lang, 0,15 cm breit, mit kurzer weißer oder gelblicher Wolle. Randdornen 20-32, 0,2-1,4 cm lang, borstenartig, gerade, glatt, die oberen meist am kürzesten, zeitweise den Körper deckend, glasig-weiß, später oft braun. Mitteldornen 1-4, 0,8-2,5 cm lang, feinnadelig, der untere am längsten, manchmal gebogen, selten gehakt, alle glatt, mit verdicktem Fuß, weiß oder braun. Blüten erscheinen im April/ Mai und im Oktober im Kranze unter dem Scheitel; die Blühfreudigkeit ist auch im Habitat eher gering, mehrere öffnen sich gleichzeitig, bauchig-trichterig, 2-2,5 cm lang, 1,3-1,8 cm breit, trübrosa-bräunlich. Fruchtknoten rundlich, 0,4-0,5 cm dick, weißlich-grün bis oliv. Röhre gestreckt, bauchig, weißlich-rosa. Äußere Blütenblätter lanzettlich bis keilförmig, ganzrandig, bräunlich-rosa oder hellbraun, mit weißem Saum. Innere Blütenblätter wenige, meist linearlanzettlich, 0,8-1,3 cm lang, etwa 0,15cm breit, ganzrandig, bräunlich-rosa mit hellem Saum; es soll auch hell-zinnoberfarbene geben. Griffel 1,2-1,4 cm lang, die Staubblätter deutlich überragend, weiß. Narbenlappen 5-7, kaum 0,2 cm lang, gelb oder hellgrün. Staubfäden über der Nektarkammer 0,4-0,6 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, weiß. Staubbeutel hellgelb. Früchte reifen 12-18 Monate nach der Blüte, keulenförmig, mit haftendem Blütenrest, 1,5-3 cm lang, 0,5-0,8 cm dick, rot oder trübkarmin. Im Habitat sind microcarpe Trockenfrüchte recht häufig. Samen hellbraun, tropfen- bis nierenförmig, etwa 0,1 cm lang, 0,08 cm breit. Testa gegrubt. Hilum schwarz umrandet, groß, länglich, weiß, basal. Die Art ist selbststeril. Feldnummern: Repp. 90, 1263, 1320 |