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153. Mammillaria tetracantha SALM-DYCK ex PFEIFFER Enum.Cact.:18.1837 ![]() Mammillaria tetracantha ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria dolichocentra LEMAIRE Cact.Aliq.Nov.:3.1850 Mammillaria kewensis SALM-DYCK Cact.Hort.Dyck.1849:112.1850 Mammillaria rigidispina HILDMANN Monatsschr.Kakteenkunde3:112.1893 Mammillaria hidalgensis J. A. PURPUS Monatsschr.Kakteenkunde17:118.1907 Salm-Dycks Lateindiagnose: M. subglobosa simplex, axillis lanatis; mammillis confertissimis gracilibus anguloso-pyramidalis; aculeis ex areola fere nuda regulariter 4 brevibus rigidis, infimo caeteris paulo longiore, junioribus rubellis, apice nigricantibus, tandem albidis. Planta descripta 4 poll. alta, 3,5 diam. Mammillae 4-5 lin. longae, basi vix 2 lin. diam. Aculei 2-3 lin. longi. Typus: wurde nicht hinterlegt Typstandort: wurde nicht angegeben Reppenhagen fand die Art in Hidalgo bei Ixmiquilpan, Saucillo und Xaja, in Queretaro nördlich der Hauptstadt in Meereshöhen zwischen 1700 und 2100 Meter. Wurzeln strangartig. Körper kugelig, im Alte kurzsäulig, einzeln, blühfähige Köpfe 5-20 cm hoch, 5-10 cm dick. Scheitel gerundet, etwas eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen. Warzen mitteldicht gestellt, von fester Textur, konisch, 0,9-1,1 cm lang, 0,7-1 cm dick, die Spitze etwas abgestutzt, selten milchend, dunkelgrün. Axillen mit wenig Wolle. Areolen nach unten geneigt, eingesenkt, etwa kreisrund, 0,1-0,2 cm ø, anfangs mit flockiger weißer Wolle. Dornen 4-6, selten 2, 0,4-2,5 cm lang, nadelig bis dicknadelig, die oberen und unteren am längsten, gerade oder leicht gebogen, hellgrau oder gelblich mit dunkler Spitze, selten auch schwarz. Blüten erscheinen im August/ September in unvollständigen Kränzen nahe dem Scheitel, bauchig-trichterig, mehrere öffnen sich gleichzeitig, 1,4-1,8 cm lang, 1,2-1,4 cm breit, karminrosa. Fruchtknoten rundlich, 0,2-0,3 cm dick, kaum erkennbar abgesetzt, weiß. Röhre kurz, manchmal leicht bauchig, weißlich. Äußere Blütenblätter keilförmig bis lanzettlich, gezähnt bis schwach bewimpert, bräunlich mit hellem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich, 0,5-0,6 cm lang, 0,15-0,2 cm breit, ganzrandig mit kurzer dornartiger Spitze, karmin, am Grunde oft heller. Griffel 0,8-1 cm lang, eher dick, die Staubblätter mehr oder weniger überragend, unten weiß, oben rosa oder karmin. Narbenlappen 4-5, 0,1 cm lang, dick, rosa bis karmin. Staubfäden meist wenige, über der Nektarkammer 0,5-0,7 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, karminrosa. Staubbeutel hellgrau, gelb oder bräunlich. Früchte reifen etwa 2 Monate nach der Blüte, schlankkeulenförmig mit haftendem Blütenrest, 1-1,8 cm lang, 0,2-0,4 cm dick, trübkarmin bis weißlich. Samen braun ovoid bis nierenförmig, 0,1 cm lang, 0,08 cm breit. Testa gerunzelt. Hilum dunkel umrandet, klein, subbasal. Die Art ist selbstfertil. Pflege 7 Standortklima: Temperatur im Jahres-ø = 18ºC ø Dezember/ Januar = 15ºC ø Mai bis August = 21ºC Niederschlagsjahresmittel etwa 380 mm. Regenzeit ist von April bis Oktober. Die eher geringen Niederschläge verteilen sich über einen langen Zeitraum. Nur der Februar ist ganz trocken. Es ist ein mäßig warmes, arides Klima, mit geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen mit Niederschlägen, die in fast allen Monaten fallen können. Feldnummern: Repp. 796, 998, 1700, 1730 |
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