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142. Mammillaria rhodantha LINK & OTTO Icon.Plant.Rar.Hort.Berol.:51.1829 ![]() Mammillaria rhodantha ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria fulvispina HAWORTH Phil.Mag.7108.1830 Mammillaria fuscata LINK & OTTO in Pfeiffer,Enum.Cact.:28.1837 Mammillaria tentaculata PFEIFFER Enum.Cact.:28.1837 Mammillaria rutila ZUCCARINI ex PFEIFER Enum.Cact.:29.1837 Mammillaria aureiceps LEMAIRE Cact.Alig.Nov.:8.1838 Mammillaria pfeifferi BOOTH in Scheidweiler,Bull.Acad.Royal.Sci.Brux.6:93.1839 Es gibt eine Unmenge weiterer Synonyme, die teilweise als Varietäten beschrieben wurden. Ich verweise auf die Angaben bei SCHUMANN und CRAIG. Links Lateindiagnose: M. subramosa viridis, oblonga et subcylindricam tuberculis (ramulis), subcylindricis apice spinis radiantibus e flavescenti albis denum rubescentibus. Habitat in Mexico. Caulis in adultis fere pedem altus, subcylindricus, tubercula dense in lineis spiralibus posita, 8 in longa, juniora apice lanigera, lana quoque inte tubercula expansa; spinae in apicibus tuberculorum permultae, ultra 20 inaequales, crassiores et setacae, e flvescenti albae demum rubescente. Flores inter tubercula proveniunt ad poll longi. Calycis pars inferior cum germine connatus, nudus, superne multifidus, laciniis ovatis acutis, rubris, carina viridibus. Petala multa calyci inserta, inaequalia linearia acuta rubra. Stamina multa calyci inserta alba, antheris flavis. Stylis albis, stigmate multifido. Plantam accepimus a clar. Deppe in montonsus Reipublice Mexicanae lectam. Typus: wurde nicht hinterlegt Neotypus: Reppenhagen 1818; Herbarium KL Typstandort: Mexico, Queretaro, Zamorano Die Art wächst in Mexico D. F., Hidalgo und Queretaro in Höhen zwischen 2200 und 3200 Meter. Sie ist die am höchsten vorkommende Mammillaria. Nach Reppenhagen gibt es mindestens 15 Standorte, deren Pflanzen in die folgende Beschreibung einfließen. Wurzeln strangartig. Körper kugelig bis länglich, einzeln oder dichotomisch teilend und große Polster bildend, blühfähige Köpfe 5-18 cm hoch, etwa 14 cm dick. Scheitel gerundet, eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen, von Dornen überragt. Warzen mitteldicht gestellt, von fester Textur, konisch, 0,9-1,5 cm lang, 0,8-1,2 cm breit, mit vierseitiger Basis, nicht milchend, matt-dunkelgrün bis graugrün. Axillen mit wenig Wolle und einigen Härchen. Areolen auf den Warzenenden nach unten geneigt, eingesenkt, kreisrund bis länglich, dann 0,2x0,3 cm groß, mit flockiger weißer oder gelblicher Wolle. Randdornen 15-25, 0,4-0,9 cm lang, steifborstig bis feinnadelig, die oberen am kürzesten und dünnsten, gerade, glatt, strahlend, glasig-weiß bis glasig-gelb. Mitteldornen 4-8, 0,8-3 cm lang, nadelig, der untere manchmal am längsten, gerade oder leicht gebogen, glatt, strohgelb bis braun. Blüten erscheinen zwischen Mai und September, meistens mehrmals im Kranze um den Scheitel, bauchig-trichterig, 1,7-2 cm lang, 1,2-1,8 cm breit, karmin. Fruchtknoten 0,3-0,4 cm lang, 0,2-0,3 cm dick, deutlich abgesetzt, weiß oder grünlich. Röhre kurz, bauchig-dick, weißlich-grün oder bräunlich. Äußere Blütenblätter keilförmig bis lanzettlich, gebuchtet bis gezähnt, mit kurzer Spitze, dunkelbraun mit hellem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich, 0,5-0,9 cm lang, 0,15-0,2 cm breit, ganzrandig mit meist dornartiger Spitze, karmin bis dunkelkarmin. Griffel 0,8-1 cm lang, die Staubblätter kaum überragend, weiß, oben rosa. Narbenlappen 3-5, etwa 0,1 cm lang, rötlich bis rot. Staubfäden über der Nektarkammer 0,3-0,5 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, karmin. Staubbeutel gelb oder weißlich. Früchte reifen etwa 10-13 Monate nach der Blüte, keulenförmig mit haftendem Blütenrest, 1,5-2,5 cm lang, 0,3-0,5 cm dick, trübrot. Samen braun, etwa tropfen- bis nierenförmig. Testa flach gegrubt. Hilum dunkel umrandet, mittelgroß, länglich, weiß, subbasal. Die Art ist selbstfertil. Pflege 7 Standortklima: Temperatur im Jahres-ø = 16ºC ø Dezember/ Januar = 13ºC ø Mai/ Juni = 19ºC Niederschlagsjahresmittel etwa 450 mm. Regenzeit ist von Juni bis September. Auch in anderen Monaten ist mit geringen Niederschlägen zu rechnen. Es ist ein fast subhumides, kühles Klima, mit nur geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und sommerlicher Regenzeit. Feldnummern: Repp. 802, 989, 990, 991, 1032, 1100, 1178, 1182, 1318, 1457, 1626, 1680, 1714, 1817, 1818 |
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