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Elongata - Gruppe 133. Mammillaria elongata De CANDOLLE Mem.Mus.Hist.Nat.Paris17:109.1828 ![]() Mammillaria elongata ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria echinaria De CANDOLLE Mem.Mus.Hist.Nat.Paris17:109.1828 Mammillaria subcrocea De CANDOLLE Mem.Mus.Hist.Nat.Paris17:109.1828 Mammillaria intertexta De CANDOLLE Mem.Mus.Hist.Nat.Paris17:109.1828 Mammillaria tenuis media De CANDOLLE Mem.Mus.Hist.Nat.Paris17:109.1828 Mammillaria echinata De CANDOLLE Mem.Cact.3:1834 Mammillaria stella aurata MARTIUS ex ZUCCARINI Plant.Nov.Hort.Bot.Reg.Mon.:701.1837 De Candolles Lateindiagnose: Basi saepius multiplex, cylindracea, elongata, supramosa, axillas latis nudis, mammis brevissimis basi latis, apice obtusis, areola juniorum subtomentosa, aculeis setiformibus, 16-18 radiantibus flavidis mamma multo longioribus, centralibus nullis. Typus: COULTER Nr. 33, wurde nicht hinterlegt Neotypus: REPPENHAGEN 1174; Herbarium KL Typstandort: Mexico, Hidalgo, Zimapan Mammillaria elongata ist im westlichen Hidalgo und im östlichen Queretaro verbreitet. Laut REPPENHAGEN gibt es in diesen Gebieten mindestens 20 Standorte in Höhenlagen zwischen 1600 und 2150 Meter. Ihre Variabilität ist groß. Die Dornenfarbe reicht von hellgelb über rotbraun bis schwarz. Mitteldornen 0-4; ihre Zahl und Länge ist auch bei Pflanzen vom gleichen Standort verschieden. Man könnte auch sagen, dass in Hidalgo solche ohne oder mit wenigen Mitteldornen überwiegen, in Queretaro eher die langdornigen mit bis zu 4 Mitteldornen vorkommen. Eine Varietät scheint hier dennoch nicht angebracht. Wurzeln strangartig. Körper zylindrisch, sprossend und manchmal große Rasen bildend, blühfähige Sprosse 4-15 cm lang, 2-3,5 cm breit. Scheitel gerundet, nicht eingesenkt, meist von Dornen überragt. Warzen mitteldicht bis weitläufig gestellt, von nicht sehr fester Textur, breitkonisch, 0,6-0,8 cm lang, 0,4-0,7 cm breit, nicht milchend, meist hellgrün. Axillen nackt. Areolen horizontal auf den Warzenenden, kaum eingesenkt, annähenrd kreisrund und 0,2 cm groß, mit kurzer gelblicher Wolle. Randdornen 16-25, 0,4-1,2 cm lang, feinnadelig oder borstig, die oberen am längsten, glatt, körperwärts gebogen, verflochten den Körper deckend, oft strohgelb, die obere Hälfte oder die Spitzen können braun, fuchsrot oder schwarz sein; bunte Formen treten besonders bei Zimapan auf. Mitteldornen 0-4, 0,3-1,7 cm lang, etwas dicker als die Randdornen, gerade oder abwärts gebogen, glatt, vorspreizend, mit verdicktem Fuß, gelb mit dunklen Spitzen. Blüten erscheinen im April/ Mai im Kranze nahe dem Scheitel, wenige öffnen sich gleichzeitig, bauchig-glockig, 1,4-1,6 cm lang, 1,2-1,5 cm breit, bräunlich-gelb bis weißlich-rosa. Fruchtknoten gerundet, 0,3-0,4 cm dick, erkennbar abgesetzt, grünlich-weiß. Röhre kurz, dick, bauchig, bräunlich-rosa. Äußere Blütenblätter keilförmig bis breitlanzettlich, ganzrandig, bräunlich mit weißem oder gelbem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich, 0,6-0,9 cm lang, 0,2-0,3 cm breit, ganzrandig, rahmweiß bis gelb, oft mit bräunlichem Mittelstreifen. Griffel 0,8-1 cm lang, die Staubblätter überragend, weiß oder hellgelb. Narbenlappen 3-5, etwa 0,2 cm lang, grünlich-gelb bis weißlich. Staubfäden zahlreich, über der Nektarkammer 0,3-0,4 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, weiß. Staubbeutel hellgelb. Früchte reifen 6-8 Monate nach der Blüte, stäbchenförmig mit kleinem haftendem Blütenrest, 1-2 cm lang, 0,3-0,4cm dick. Samen braun, tropfen- bis nierenförmig, etwa 0,1 cm lang, 0,08 cm breit. Testa oft wabenartig gegrubt. Hilum dunkel umrandet, groß, etwa elliptisch, subbasal. Pflege 7 Standortklima: Temperatur im Jahres-ø = 18ºC Niederschlagsjahresmittel etwa 500 mm. Das örtliche Klima der verschiedenen Standorte weicht sicherlich voneinander ab. Feldnummern: Repp. 348, 351, 606, 993, 1035, 1147, 1155, 1156, 1166, 1174, 1175, 1693, 1698, 1699, 1703, 1705, 1716, 1718, 1732a |
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