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Mammillaria laui D. R. HUNT var. subducta (D. R. HUNT) REPPENHAGEN Cact.Succ.J.GB41(4):109.1979 ![]() Mammillaria laui var. subducta ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria laui fa. subducta D. R. HUNT Cact.Succ.J.GB41(4):100.1979 Mammillaria subducta REPPENHAGEN Die Gattung Mammillaria:55.1987 Hunts Beschreibung: Spinis centralibus perspicuis, usque 10-12, 7-10 mm longis, acicularibus, flavescentibus interdum ferrugineis saltem apicem versus, radialibus robustioribus et paucioribus quam aliis in varietatibus; areolis 3-4 mm diametro. Typus: LAU 1222; Herbarium K Typstandort: Mexico, Tamaulipas, Mina Asbestos, etwa 800 Meter. Diese Varietät ist nur aus der Umgebung der Asbestmine Los Asbestos bekannt. Der Standort erstreckt sich in Höhenlagen von etwa 900 bis 1150 Meter. Das ergaben neuere Messungen von Reppenhagen und Lau. Wurzeln strangartig. Körper kugelig, einzeln oder sprossend, blühfähige Köpfe 2,5-7 cm hoch und breit. Scheitel gerundet, eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen. Warzen mitteldicht gestellt, von fester Textur, konisch, 1,1-1,2 cm lang, etwa 0,6-0,7 cm breit, Spitze schräg abgestutzt, nicht milchend, dunkelgrün. Axillen stets nackt. Areolen nach unten geneigt, 0,3 cm lang, 0,2 cm breit, mit kurzer, gelblicher Wolle. Randdornen etwa 40-50, 0,4-0,7cm lang, steifborstig bis feinnadelig, strahlend etwas vorspreizend, zeitweise den Körper deckend, glasig-weiß bis glasig-gelb. Mitteldornen 4-6, 0,5-0,7 cm lang, nadelig, gerade, glatt, mit knollig verdicktem Fuß, gelb bis braun mit dunklerer Spitze. Blüten erscheinen Januar bis April im Kranze um den Scheitel, viele öffnen sich gleichzeitig, breittrichterig, 2-2,5 cm lang und breit, karminrosa. Fruchtknoten rundlich, etwa 0,4-0,5 cm dick, erkennbar abgesetzt, weißlich-rosa. Röhre kurz, dick, braunoliv. Äußere Blütenblätter schuppenartig bis spatelig, ganzrandig oder gezähnt, bräunlich-rosa mit hellem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich, 0,7-0,8 cm lang, 0,2 cm breit, mit kurzer Spitze, karminrosa mit helleren Rändern. Griffel ziemlich dick, 1,1-1,3 cm lang, die Staubblätter überragend, weiß. Narbenlappen 4-6, 0,2 cm lang, dick, weiß. Staubfäden zahlreich, dünn, über der Nektarammer 0,4-0,5 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, etwas zusammengebogen, weiß. Staubbeutel gelb. Früchte reifen etwa 7-8 Monate nach der Blüte, teilweise im Pflanzenkörper, kugelig bis länglich, mit meist haftendem Blütenrest, 0,3-0,8 cm lang, 0,3-0,4 cm dick, weiß bis grün, dünnhäutig und zerrechlich. Samen schwarz, schief-ballonmützenförmig, 0,1 cm lang, 0,08 cm breit. Testa tief gegrubt, mit schmalem Hilumhals. Hilum groß, braun, basal. Die Art ist selbststeril Pflege 7 Standortklima: Temperatur im Jahres-ø = 22ºC Niederschlagsjahresmittel etwa 800 mm. Feldnummern: Repp. 1282, 1283, 1283a |
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