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116. Mammillaria carmenae CASTANEDA Anal.Inst.Biol.Univ.Mex.24:233.1953 ![]() Mammillaria carmenae ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Caespitosa, globosa vel ovalis; mammillis laxis, basi non se tangentibus, conicis, elongatis, fere cylindricis, truncatis, 6-8 mm. Axillae albo-lanatis et setis albis longis translucidis instructae. Areolae circulares, aculeis radialibus ultra 100, pungentibus, albis vel claro-fulvis, pubescentibus, 5 mm longis; aculeis centrales desunt. Flores albi laeviter rosei, 11 mm longi et lati. Segmenta perianthii acuta, alba reflexa; stigma 5-6 lobulatum. Fructus ovalis, 6 mm longus, 3 mm latus. Semen nigrum, punctatum, piriforme, ¾ mm longum, ½ mm latum. Typus: wurde nicht hinterlegt Neotypus: LAU 1192; Herbarium MEXU Typstandort: Mexico, Tamaulipas, La Reja Beschreibung der Pflanzen vom Standort des Neotypus: Wurzeln stark verzweigt, Humusboden benötigend. Körper kugelig, später etwas länglich, einzeln oder sprossend, blühfähige Köpfe 2-8 cm hoch, 2,5-5 cm breit. Scheitel gerundet, kaum eingesenkt, mit Dornen geschlossen. Warzen dicht gestellt, weichfleischig, konisch, 0,6-0,8 cm lang, etwa 0,6 cm dick, nicht milchend, dunkelgrün. Axillen mit einigen feinen Haarborsten. Areolen auf den Warzenenden horizontal oder schwach nach unten geneigt, 0,15 cm lang, 0,1 cm breit, anfangs mit kurzer gelber Wolle. Dornen 120-180, 0,2-0,7 cm lang, feinborstig, flaumhaarig, in vielen Serien geordnet, den Körper deckend, gerade, weiß bis gelb. Blüten erscheinen Dezember bis Mai im Kranze nahe dem Scheitel, wenige öffnen sich zugleich, breittrichterig, 1,5-1,8 cm lang, 1,2-1,6 cm breit, weiß, bis rosa getönt. Fruchtknoten klein, kaum erkennbar abgesetzt, gelblich-weiß. Röhre konisch, weiß bis grün. Äußere Blütenblätter breitlanzettlich bis spatelig, ganzrandig oder schwach gezähnt, hellgelb mit weißem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich, etwa 0,7 cm lang, 0,15-0,2 cm breit, ganzrandig, weiß oder schwach-rosa. Griffel dünn, etwa 1 cm lang, oft kürzer als die Staubblätter, weiß. Narbenlappen 4-5, etwa 0,1 cm lang, grünlich-gelb. Staubfäden zahlreich, über der Nektarkammer ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, hellgelb. Staubbeutel gelb. Früchte reifen etwa 12 Monate nach der Blüte, teils im Körper, lassen sich aber am haftenden Blütenrest herausziehen, 0,3-0,6 cm lang, 0,2-0,3 cm dick, dünnhäutig und trocken, grau oder weiß. Samen schwarz, nieren bis mützenförmig, etwa 0,09 cm lang, 0,07 cm breit. Testa weitläufig gegrubt. Hilum basal. Die Art ist selbststeril. Pflege 7 Das Gebiet liegt im Bereich der 21 Grad-Isotherme und der 800 mm Niederschlagslinie. Feldnummer: REPP. 1431 |
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