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Lophophora COULT. 1894 Büschelträger (Schnapskopf, Peyotl) Körper weichfleischig, unbedornt, einzeln oder sprossend, bläulich- bis gelblichgrün, mit langer Rübenwurzel; Rippen kaum vertieft, dazwischen flache Höcker; Areolen im Scheitel dicht, überall mit Filzbüscheln; Blüten klein, rosa, gelblich oder weiß; Früchte rot, länglich wie bei Mammillarien; Samen wenige, schwarz, rauh, höckerig; südliche USA bis Nord-Mexico; Pflege 6 wurzelechte Pflanzen in gut durchlässigem, mineralischem Substrat nicht zu stark und nur von unten wässern; bei starker Hitze nebeln; im Winter trocken halten bei 6-10ºC. Vermehrung durch Aussaat, evtll. Pfropfung; bei den Indios als Peyotl- Gottheit verehrt; unter Einhaltung vorgeschriebener Zeremonien gesammelt und bei kultischen Handlungen genossen; verschiedene Formen sind bekannt von (diffusa, echinata, fricii, jourdaniana, lutea), sie als Arten zu bezeichnen, hat kaum Berechtigung. Ich habe diese "Arten" trotzdem aufgenommen, da sie so noch in vielen Sammlungen stehen. Es handelt sich hierbei "nur" um Standortformen von Lophophora williamsii. |
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- echinata CROIZ. Igelborstige Lophophora. Einzelköpfe, bis 13 cm Durchmesser, blaugrün bis grün; Rippen ca. 10 oder mehr, in 5- bis 6-seitige Höcker aufgelöst, mit reichlich Haarbüscheln; Blüten bis 2 cm Durchmesser, weiß; Früchte blaßrosa; USA (Texas) | |
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-- var. diffusa CROIZ. Warzen ganz flach, nicht hervortretend; Blüten reinweiß; Mexico, Queretaro, USA (Texas); Pflege 6 auch im Sommer ziemlich trocken halten. |
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- lutea (ROUH.) BACKBG. Gelbblühende Lophophora. syn. Lophophora ziegleri SCHMOLL. Körper einzeln, fahlgrün, mit langer Rübenwurzel; Rippen schwach gefeldert, in gewundenen Längsfurchen; Blüten größer als bei anderen Arten, gelblich-weiß; Früchte rosa; Samen schwarz; Mexico ; Pflege 6 |
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--forma fricii HABERM. eine Beschreibung liegt mir leider nicht vor. |
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