Hertrichocereus

Hertrichocereus BACKBG. 1950
benannt nach W. HERTRICH;
Säulenkaktus, überbiegend bis liegend, mit aufgerichteter Spitze,
verzweigend, mehlig weiß bereift;
Triebe ca. 7 cm Durchmesser;
Rippen 7-9;
Dornen kurz und schwach;
Mitteldorn 1, ca. 5 cm lang;
Blüten in Scheitelnähe, nur mittelgroß, weiß bis rötlich;
Früchte bedornt, an der Basis öffnend;
Samen ziemlich groß, glänzend schwarz;
Mexico, Guerrero;
Pflege 6
im Winter vor Kühle schützen!
Nicht von oben gießen, damit die weiße Bemehlung nicht leidet;
Vermehrung durch Aussaat, Stecklinge und Veredelung.


- beneckei (EHRENBG. 1844) BACKBG.
benannt nach A. Benecke;
    syn. Stenocereus beneckei
BUXB.
Triebe aufrecht, auch liegend, nur 7 cm Durchmesser, verzweigend, vom Scheitel weit hinab ganz mehlig weiß;
Rippen 7-9, gehöckert;
Areolen dunkelbraun;
Dornen hell- bis dunkelbraun oder grau, im Neutrieb mehr oder weniger rötlich;
Randdornen ca. 5, 1,5 cm lang;
Hauptdornen bis 5 cm lang, steif, abwärts und auch aufwärts gerichtet;
Blüten ca. 7,5 cm lang, 6 cm Durchmesser, elfenbeinweiß mit rötlichem Schein;
Mexico, Guerrero, Canyon de la Mona, Canyon del Zapilote;
Pflege 6
sonnig und warm, im Winter trocken bei 10-14ºC;
anfeuchten nur von unten, da sich sonst der schöne weiße Belag verliert;
wurde 1841/42 von
Haage eingeführt;
damals nach dem mehligen Belag Cereus farinosus HAAGE benannt.
Hertrichocereus beneckei

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