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Hamatocactus BR. & R. 1921 Hakenkaktus. Kugelkaktus; Rippen tief eingeschnitten, um die Areolen etwas verdickt; Dornen lang, dünn; Mitteldornen meist hakig; Knospen schönfarbig beschuppt; Blüten trichterig, gelb oder gelb mit roter Mitte, Röhre schlank, schönfarbig beschuppt; Früchte groß, beerenförmig, bei Reife am Grunde aufplatzend; Samen klein, schwarz; USA (im Süden) bis Nord-Mexico; Pflege 7 sonnig, im Sommer gleichmäßig feucht, keine Prallsonne und stehende Nässe; Vermehrung durch Aussaat; lt. Buxbaum ist die Gattung Glandulicactus als Untergattung zu Hamatocactus zu stellen; Helia Bravo-Hollis zog Hamatocactus zu Ferocactus ein. |
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- crassihamatus (WEB.) BUXB. syn. Thelocactus crassihamatus MARSH. syn. Glandulicactus crassihamatus BACKBG. Körper kugelig, bläulichgrün; Rippen ca. 13, tiefgehöckert; Areolen bis 1 cm lang, reich befilzt; Drüsen nahe dem Dornenbündel; Dornen rot, an der Spitze heller; Randdornen 8, bis 2 cm lang; Mitteldornen anfangs 1, später 5, derb, pfriemlich; 1 Hauptdorn, bis 3 cm lang, vorgestreckt, hakig; Blüten 2 cm lang, wenig öffnend, purpurn, heller gesäumt; Mexico, Queretaro; Pflege 7 Buxbaum stellt nach der Samenstruktur die Zugehörigkeit zu Hamatocactus als primitive Vorstufe fest. |
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