|
Encephalocarpus BERG. 1929 Scheitelfrucht. Körper kleinkugelig, mit Pfahlwurzel; Scheitel dicht befilzt; Warzen dachziegelig deckend, flach, mit Furche auf der Oberseite; Axillen stark bewollt; an den jüngsten Areolen Borstendornen, kammförmig, bald abfallend; Blüten aus der Scheitelwolle, leuchtend violett, Röhre kurz, eng; Früchte trocken; Samen 0,1 cm Durchmesser, gekrümmt-keulig, dunkelgrau; Mexico, Tamaulipas, Nuevo Leon; Pflege 6 sehr trocken; Vermehrung durch Aussaat und Sämlingspfropfung. |
|
- strobiliformis (WERD.) BERG. Kiefernzapfenförmige Encephalocarpus. Körper kugelig, klein, mit gedrungener Pfahlwurzel; Scheitel befilzt; Warzen in deutlichen Schrägzeilen, angepreßt, außen konvex und gekielt; Dornen ca. 12, 0,5 cm lang, nur an ganz jungen Pflanzen, bald abfallend; Blüten bis 3 cm lang, leuchtend violett, aus dem Scheitel; Mexico, Nuevo Leon, bei Dr. ARROYO; Pflege 6 in humusfreier Erde oder Substrat, auch ungepropft nicht schwierig zu kultivieren, Es ist wohl noch nicht eindeutig geklärt, ob Encephalocarpus als Art bestand hat, da von einigen Autoren auch die Gattung Pelecyphora als gültig beschrieben wurde; beispielsweise stellen Preston & Mafham Encephalocarpus dorthin. |
![]() |
|
Weiter |
|
Zurück |