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Echinofossulocactus LAWR. 1841 Igelfurchenkaktus. Lamellenkaktus, Körper kugelig-keulig; Rippen zahlreich, an alten Pflanzen über 100, lammellenartig; Dornenzahl, -farbe, -form und -länge sehr unterschiedlich; Blüten scheitelnah, mittelgroß bis klein, weiß, violett oder rot getönt, auch gestreift, erscheinen schon im zeitigen Frühjahr; Früchte trocken; Samen wenige; Nord- und Mittel-Mexico; Pflege 7 im Sommer reichlich bewässern, auch im Winter nicht austrocknen lassen, lieben viel Sonne, im Winter kein außergewöhnlich warmer Standort nötig; Vermehrung durch Aussaat; Lamellen-Rippen bieten große Fläche für Assimilation, ein Teil der Epidermis ist dadurch ständig beschattet; ältere Namen, die sich als Synonyme erwiesen, und die in den Beschreibungen nicht erscheinen: |
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acanthion SD. 1850 adversispinus WHITM. 1934 bravoae MÜHLENPF. 1848 brachycentrus SD. 1850 debilispinus BERG. 1840 ensiferus LEM. 1838 flexispinus SD. 1849 griseispinus JAC. 1856 |
heyderi MÜHLENPF. 1846 hookeri MÜHLENPF. 1845 ochroleucus JAC. 1856 raphidacanthus SD. 1850 suphureus (DIETR. 1845) YTO 1952 tetracentrus LEM. undulatus DIETR. 1844 wegneri SD. |
die von Preston & Mafham in ihrem Werk Kakteenatlas benutzte Gattungsbezeichnung Stenocactus (K. SCH.) BERG. für Echinofossulocactus ist ungültig. |
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