Cephalocereus

- dybowskii (GOSS.) BR. & R.
da aus Brasilien stammend, ist er umzukombinieren in Austrocephalocereus dybowskii;
dieser Name wurde bisher auch schon als Synonym geführt;
dürfte daher also nicht als Cephalocereus geführt werden.


- exernes ROSE
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Pilosocereus arrabidae (LEM.) BYL. & ROWL.

- hoppenstedtii (WEB. 1864) K. SCH.
benannt nach Hoppenstedt,
Reisebegleiter Dr. Webers in Mexico (1864);
    syn. Cephalocereus columna-trajanii KARW.
    syn.
Haseltonia columna-trajanii (KARW.) BACKBG.
bis 10,00 m hoch, bis über 20 cm dick, nach unten bauchig verdickt, einzeln, graugrün;
Rippen bis über 16, fast warzig gehöckert;
Areolen klein, bald kahl;
Randdornen ca. 14-18, bis 1 cm lang,weißlich;
Mitteldornen 5-8, bis 8 cm lang,teils stark abwärts geneigt, mit verdicktem Fuß, anfangs gelblich, später weiß;
Blüten 4-5 cm lang, blaß schwefelgelb;
Sepalen weiß, rosa gespitzt;
Früchte bis 3 cm Durchmesser;
Samen glänzend schwarz;
, bei Zapotitlan, Tehuacan und bis Zinantepec;

nässeempfindlich, sehr wärmebedürftig;
lt.
BUXB. mit weißen Börstchen an der Frucht;
Eingliederung wie in BACKEBERGs Die Gattung Haseltonia daher zweifelhaft.
Cephalocereus hoppenstedtii

 
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