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Goswin Brederlow - Student der Informatik(2)
Goswin Brederlow [--study|--version|--computer name|--OS type [--zocken game]]
Goswin Brederlow wird defaultmaessig ueber das alias mrvn(1) gehandhabt.
Die Programme der Brederlow Reihe sind lernfaehige autonome Programme. Mit der Programmierung der beiden Vorgänger dieses Programms (Benigna und Karolin Brederlow(1)) erwiesen sich dann als recht stabil. Im April 1976 begannen daraufhin die Arbeiten am Nachfolgeprogramm Goswin Brederlow. Dieses verließ mit Version 1977.9.1 - Patchlevel 3 das Betastadium und treibt jeher sein Unwesen auf verschiedenen Computern der Universität Tuebingen (l).
Der erste Computer an dem es mehr oder weniger erfolgreich getestet wurde war ein Commodore 128. Dieser wurde dann aber im Laufe der Zeit gegen eine Amiga mit 4 MHz mit modernen Multitasking und Graphicfaehifgkeiten ausgetauscht. In folge von erweiterungen wurde das System anfaenglich durch einen MC68030 und daraufhin durch einen MC68060 verbessert. Zur weiteren Perfomance Steigerung wurde das Programm parallelisiert und laeuft heute auf zwei MC68060 sowie vereinzelt auf den aixen, hpuxen und sgi's der Uni Tübingen. In naher Zukunft steht die Portierung auf PowerUP an. Durch die Einfuehrung des vortschritlichen PowerPC's wird eine hohe Performance Zunahme erwartet.
--studyMit dieser Option wird eine Verbindung zur Universität Tuebingen(3) Fachbereich Informatik(4) hergestellt. Diese Option ist seit Oktober 1996 integriert.
--versionAktuelle Version: 1997.9.1-pl3
--computer name
Ausserdem gibt es noch zwei Schwesternprogramme(1) die nicht online verfuegbar sind.name: Amiga oder pc
--OS typeAmiga ein Multimedia Komputer der seiner Zeit weit vorraus war, durch Fehlmanagment aber seinen Vorsprung aufgeben musste und heute einen viel zu kleinen Marktanteil besitzt. Trotz seines hohen alters hat er noch einiges aufzuwarten und uebertriff andere Systeme in Teilbereichen.
pc ein Object tiefster Verachtung. Die Benutzung dieser Option kann Nebeneffecte haben (siehe BUGS).type: AmigaOS Linux NetBSD oder Windows
--zocken gameAmiga International(8) is der derzeitige Besitzer des AmigaOS's. Linux(8) ist ein Unix derivate das auch auf dem Amiga immer mehr Anhaenger finded. Eine spezielle Distribution die auf dem Amiga stabiel laeuft und sehr einfach zu installieren ist heisst Debian(8)
Windows (8) wird nur im Notfall und nur mit der Option --zocken benutzt. Man sollte sich vorher vergewissern, daß es nicht an den Resourcen Zeit und Geduld mangelt, bevor man dieses OS aktviert. Außerdem ist es von Vorteil, den Reset-Knopf in bester Verfassung zu wissen.game: Myst, Diablo, Uprise, Micropose Games, Quake(world), Moria, XLinCity, FreeCiv, XBill, Uprise, Colonisation.
Phase 5(8), Amiga International Inc.(8) Linux(8) , Debian M68k(8) Windows 95(8), Universität Tübingen(3), Universität Tübingen Fachbereich Informatik(4) , Das Programm ueber sich(8)
Am 1.9.77 wurde dieses Programm auf die Menschheit und Computer losgelassen, obwohl letztere noch ein paar Jährchen verschont blieben.
Wie es sich für lernfähige Programme gehört, wurden dieses erst in einer Subshell von mehreren Supervisor-Programmen gestartet. Diese waren von von 1983-87 die Gemeinschafts Grundschule Stieldorf(3), von 1987-93 das Kardinal Frings Gymnasium Bonn-Beul(3). Von 1993-95 wurde es in intercultural-interprocess-Communication am St. Columbas College(3) in Dublin, Ireland(1) eingeführt. Auf Grund der bis dahin gezeigten Erfolge wurde das Programm einer 10 Monatigen Pruefung durch die Bundeswehr(3) speziell auf Tauglichkeit in der Marine(3) unterzogen. Seit 15.10.96 ist häufig die Option --study aktiviert.
Die räumliche Erfassungs-Subroutine und die Funktion zur Koordination von Bewegungen sind leider manchmal noch mit Fehlern belastet. Dadurch kann es durchaus vorkommen, dass Goswin Brederlow herumstehende Gegenstände oder Türrahmen mitnimmt. Das Erfassungssystem gaukelt ihm vor, die Gegenstaende wären plötzlich in seinen Weg gesprungen und wollen so in seinen Addressraum eindringen. Zum Glück ist das Programm so stabil, daß es bisher nicht zu einem Totalausfall nach solch einer Begegnung kam.
Weiterhin wurden unregelmaessige Nebeneffekte bei der option --computer pc gemelded. Das Progamm neigt, nach aussage des Meldenden, zu Diskussionswut, Laesterei ueber PC's und verfechtung des Amigas. Die Ursache des Fehlers konnte selbst nach langwierigen Programmanalysen nicht gefunden werden und scheint durch Traumatische Erfahrungen des Programms waerend seiner Entwicklung fest ins Neuronale Netz verankert zu sein. Laut Berichten dritter laesst sich die Auswirkung jedoch mit der Option --os linux oder --zocken umgehen.
Die Option --zocken sollte nicht unbeaufsichtigt gestartet werden, da dadurch evtl. grosse Abweichungen des internen Chronometers zur realen Zeit entstehen können.