68,70c68,70 < 6 Font Konzepte < 1 Die Amiga Font Formate < 2 Wo gibt es Amiga Fonts --- > 6 Font-Konzepte > 1 Die Amiga Font-Formate > 2 Wo gibt es Amiga-Fonts? 72c72 < 4 Nicht-Lateinische Zeichensaetze auf dem Amiga --- > 4 Nicht-Lateinische Zeichensätze auf dem Amiga 76,79c76 < 8 Probleme und moegliche Loesungen < 7 Wie bearbeite ich Nicht-Latin-Texte? < 1 Japanische Editoren und Anzeigeprogramme < 2 Chinesische Anzeigeprogramme --- > 8 Probleme und mögliche Lösungen 93a91,93 > 7 Wie bearbeite ich Nicht-Latin-Texte? > 1 Japanische Editoren und Anzeigeprogramme > 2 Chinesische Anzeigeprogramme 216,234d215 < Grundsätzlich sollte man beim Einbau von IDE-Festplatten (egal ob < 2.5" oder 3.5") bedenken, daß man außer bei den von Commodore < getesteten und freigegebenen Modellen und ROM-Versionen nicht sicher < sein kann, daß sie problemlos funktionieren werden. Beim A1200 sollte < man zusätzlich noch berücksichtigen, daß der Einbau von 3.5"- < Festplatten in diesen Rechner von Commodore nicht vorgesehen war und < die hauptsächlich für den Einsatz in Notebooks konstruierten 2.5"- < Festplatten einige Vorteile haben können (z. B. bei Stromverbrauch, < Hitzeentwicklung oder Stoßfestigkeit), die im engen Tastaturgehäuse < des A1200 mit der begrenzten Stromversorgung relevant sein könnten. < Mit dem größeren Format verschlechtert sicht eventuell auch die < Belüftung des Rechners. Werden beim Einbau Manipulationen an den < Abschirmblechen vorgenommen, sind möglicherweise auch die Bestimmungen < zur Funkentstörung nicht mehr erfüllt. < < Kurz gesagt: könnte man 3.5"-Festplatten wirklich ohne jedes Problem < im A1200 verwenden, hätte Commodore selbst bestimmt auch diese statt < der etwas teureren 2.5"-Festplatten im A1200-HD verwendet. < 1823c1804 < 5.6 Font Konzepte --- > 5.6 Font-Konzepte 1826c1807 < Der Amiga ist in der Lage, zwei verschiedene Fontkonzepte zu --- > Der Amiga ist in der Lage, zwei verschiedene Font-Konzepte zu 1828c1809 < werden dadurch erzeugt, daß man jeden Buchstaben einzeln Punkt für --- > werden dadurch erzeugt, dass man jeden Buchstaben einzeln Punkt fuer 1833c1814 < mathematische Formeln gespeichert werden. Dadurch verändern sie ihr --- > mathematische Formeln gespeichert werden. Dadurch verändern Sie ihr 1838c1819 < 5.6.1 Die Amiga Font Formate --- > 5.6.1 Die Amiga Font-Formate 1841,1845c1822,1825 < 1. Agfa IntelliFont (Endung .type oder .lib) ist das Standard < Font-Format auf dem Amiga. Man kann es in jeder beliebigen < Anwendung benutzen, und es kann in einen Bitmap-Font konvertiert < werden. Dies geschieht mit den Utilities `IntelliFont' (OS 3.x) < oder `Fountain' (OS 2.x). --- > 1. Agfa IntelliFont ist das Standard Font-Format auf dem Amiga. Man > kann es in jeder beliebigen Anwendung benutzen und es kann in > einen Bitmap Font konvertiert werden. Dies geschieht mit den > Utilities `IntelliFont' (OS 3.x) oder `Fountain' (OS 2.x). 1849,1891c1829,1862 < Arten des Type 1 Formats: Binär & ASCII (Endung .pfb & .pfa). < Die Software auf dem Amiga unterstützt das binäre Format, < welches auch unter Windows benutzt wird. Das ASCII-Format wird < auf Macintosh benutzt. Es ist sehr einfach, zwischen diesen < Formaten zu konvertieren (z.B. mit TypeSmith oder PFB2PFA). < Zusätzlich gibt es noch die Metrics Dateien mit den Endungen < .afm oder .pfm. Sie enthalten Informationen über die Größe < (Breite) der einzelnen Zeichen. Die meisten Programme benötigen < diese Datei im selben Verzeichnis wie die Font-Datei. < < 3. Postscript Type 3 Fonts (Endung: .ps oder nichts) werden nicht so < häufig auf dem Amiga benutzt, aber dennoch unterstützen einige < Anwendungen dieses Format (z.B. PageStream). Es gibt auch < verschiedene Drucker-Download-Tools aus dem PD-Bereich. < < 4. Truetype Fonts (Endung: .ttf) werden auf dem Amiga nicht sehr < häufig benutzt. Es gibt eine Textverarbeitung, die dieses Format < unterstützt (Wordworth 3.0). Aufgrund der niedrigeren < Qualität dieses Formats benutzen Amiga-Anwender lieber eine < höhere Qualität für ihre DTV- und DTP-Anwendungen und ihre < Textverarbeitungen... Es gibt hier ebenfalls zwei Formate: Mac & < Windows. Die Amiga-Software benutzt hier ebenfalls das < Windows-Format. < < 5. DMF Fonts sind das Standard Font-Format von PageStream (Endung: < .dmf), und da PageStream der Marktführer unter den DTP < Programmen auf dem Amiga ist, ist dieses Format relativ häufig < anzutreffen. < < 6. Bitmap Fonts (Endung: .font und Zahlen in einem Verzeichnis mit < Namen des Fonts, manchmal auch .otag, wenn es von einem < IntelliFont konvertiert wurde) wurden unter OS 1.x benutzt und < sind seit OS 2.0 durch das IntelliFont Format ersetzt worden, < welches eine höhere Qualität besitzt. Man kann jedoch immer < noch Bitmap Fonts benutzen, welches gerade für kleinere < Größen besser ist. Fuer Ausdrucke sollte man jedoch eines der < obengenannten Vector Font-Formate benutzen, da die Qualität sehr < viel höher ist. < < 7. Colour Bitmap Fonts (=Farbige Bitmap Fonts) werden auch sehr < häufig auf dem Amiga benutzt (Endung wie Bitmap Fonts, jedoch < die Zahlen haben am Ende noch ein C, z.B. 35C), vor allem in DTV < Anwendungen, wie z. B. dem Video Toaster und Scala. --- > Arten des Type 1 Formats: Binär & ASCII (.pfb & .pfa). Die > Software auf dem Amiga unterstützt das binäre Format, welches > auch unter Windows benutzt wird. Das ASCII-Format wird auf > Macintosh benutzt. Es ist sehr einfach, zwischen diesen Formaten > zu konvertieren (z.B. mit TypeSmith oder PFB2PFA). > > 3. Postscript Type 3 Fonts werden nicht so häufig auf dem Amiga > benutzt, aber dennoch unterstützen einige Anwendungen dieses > Format (z.B. PageStream). Es gibt auch verschiedene > Drucker-Download-Tools aus dem PD-Bereich. > > 4. Truetype Fonts werden auf dem Amiga nicht sehr häufig benutzt. Es > gibt eine Textverarbeitung, die dieses Format unterstützt > (Wordworth 3.0). Aufgrund der niedrigeren Qualität dieses > Formats benutzen Amiga Anwender lieber eine höhere Qualität > für ihre DTV, DTP Anwendungen und ihre Textverarbeitungen... Es > gibt hier ebenfalls zwei Formate: Mac & Windows. Die Amiga > Software benutzt hier ebenfalls das Windows-Format. > > 5. DMF Fonts sind das Standard Font-Format von PageStream, und da > PageStream der Marktführer unter den DTP-Programmen auf dem > Amiga ist, ist dieses Format relativ häufig anzutreffen. > > 6. Bitmap Fonts wurden unter OS 1.x benutzt und sind seit OS 2.0 > durch das IntelliFont Format ersetzt worden, welches eine > höhere Qualität besitzt. Man kann jedoch immer noch > Bitmap-Fonts benutzen, was gerade für kleinere Größen besser > ist. Für Ausdrucke sollte man jedoch eines der obengenannten > Vector-Font-Formate benutzen, da die Qualität sehr viel höher > ist. > > 7. Colour Bitmap Fonts (Farbige Bitmap Fonts) werden auch sehr > häufig auf dem Amiga benutzt, vor allem in DTV Anwendungen wie > z. B. den Video Toaster und Scala. 1894,1895c1865,1866 < 5.6.2 Wo gibt es Amiga Fonts < ---------------------------- --- > 5.6.2 Wo gibt es Amiga-Fonts? > ----------------------------- 1898c1869 < größte Archiv mit Amiga Software und dort findet man eine --- > größte Archiv mit Amiga Software, und dort findet man eine 1915c1886 < /pub/aminet/text/font --- > `/pub/aminet/text/font' 1947,1949c1918,1920 < werden, u.a. bei den großen Font-Herstellern: Adobe, Font Haus, < Font Company, Bitstream und Monotype. Jeder Schnitt kostet ca. $40 < und kann meist nur in Paketen gekauft werden. Adobe, Bitstream und --- > werden, u.a. die großen Font-Hersteller: Adobe, Font Haus, Font > Company, Bitstream und Monotype. Jeder Schnitt kostet ca. $40 und > können meist nur in Paketen gekauft werden. Adobe, Bitstream und 1953,1954c1924,1925 < Es gibt viele PD-Händler, die eine riesige Auswahl an Fonts haben, < siehe dazu die Anzeigen in einem Amiga Magazin. --- > Es gibt viele PD Haendler, die eine riesige Auswahl an Fonts haben, > siehe dazu die Anzeigen in einer Amiga-Zeitschrift. 1959,1960c1930,1931 < 5.6.4 Nicht-Lateinische Zeichensaetze auf dem Amiga < --------------------------------------------------- --- > 5.6.4 Nicht-Lateinische Zeichensätze auf dem Amiga > -------------------------------------------------- 1964c1935 < ist es möglich, sie zu benutzen. Und das ohne Schwierigkeiten. Dazu --- > ist es möglich sie zu benutzen. Und das ohne Schwierigkeiten. Dazu 1966c1937 < braucht man dazu die Fonts-Dateien. Auf der Fresh Fonts CD-ROM --- > braucht man dazu die Fonts Dateien. Auf der Fresh Fonts CD-ROM 1969c1940 < noch den entsprechenden Tastaturtreiber installieren, welcher die --- > noch den entsprechenden Tastaturtreiber installieren, der die 1979c1950 < Im Übrigen ist es kein Problem, Hebräisch & Arabisch in einer --- > Im übrigen ist es kein Problem Hebräisch & Arabisch in einer 1981c1952 < links zu schreiben. Dies kann dadurch erreicht werden, dass man das --- > links zu schreiben. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man das 1989,1990c1960,1961 < Die Installation von Postscript, DMF und Truetype Fonts wird von den < Anwendungen beschrieben, die sie benutzen. Bitte lesen Sie im --- > Die Installation von Postscript-, DMF- und Truetype-Fonts wird von > den Anwendungen beschrieben, die sie benutzen. Bitte lesen Sie im 1993c1964 < Die Installation von IntelliFonts ist sehr einfach. Man muß nur --- > Die Installation von IntelliFonts ist sehr einfach. Man muss nur 1998c1969 < logische Device `FONTS:' oder gebe in der Shell folgenden Assign ein, --- > logische Device FONTS: oder gebe in der Shell folgenden Assign ein, 2012c1983 < IntelliFont ist ein System-Programm von OS 3.x, das die --- > IntelliFont ist ein System-Programm von OS 3.x, welches die 2014c1985 < Bitmap-Fonts vornimmt. Das Programm befindet sich auf der --- > Bitmap Fonts vornimmt. Das Programm befindet sich auf der 2021,2022c1992,1993 < überflüssigen Version OS 2.x. Lesen Sie bitte den Abschnitt < über Fountain in ihrem Workbench 2.x Handbuch nach. --- > überflüssigen Version des `OS 2.x'. Lesen Sie bitte den > Abschnitt über Fountain in Ihrem Workbench 2.x Handbuch nach. 2060c2031 < nicht der Fall; in vielen Fällen werden die Fonts von Grund auf --- > nicht der Fall; in vielen Fällen werden die Fonts vollkommen neu 2073,2077c2044,2048 < in Vektor Fonts umzuwandeln. Die Programme können Adobe Type 1, 3, < Truetype, AGFA IntelliFont, DMF und Bitmap Fonts für Amiga, Mac und < Windows erzeugen. Sie erzeugen auch ein automatisches Hinting. Man < kann mit ihnen auch vorhandene Fonts laden, sie verändern und sie in < einem anderen Format wieder abspeichern. --- > in Vektor-Fonts umzuwandeln. Die Programme können Adobe-Type 1 und > 3, Truetype, AGFA IntelliFont, DMF und Bitmap Fonts für Amiga, Mac > und Windows erzeugen. Sie erzeugen auch ein automatisches Hinting. > Man kann mit ihnen auch vorhandene Fonts laden, sie verändern und sie > in einem anderen Format wieder abspeichern. 2083,2086c2054,2057 < kann: Personal Fonts Maker und Calligrapher. Das zweite wurde in den < letzten Jahren nicht mehr verbessert, aber dennoch ist es ein gutes < Werkzeug. Das erste Programm ging aus einem Bitmap-Malprogram < (Personal Paint) hervor, indem ein paar nützliche Komponenten --- > kann: `Personal Fonts Maker' und `Calligrapher'. Das zweite wurde > in den letzten Jahren nicht mehr verbessert, aber dennoch ist es ein > gutes Werkzeug. Das erste Programm ging aus einem Bitmap-Malprogram > (`Personal Paint') hervor, indem ein paar nützliche Komponenten 2089,2090c2060,2061 < Es gibt ein paar Shareware Programme, die Bitmap-Fonts erzeugen < können. Diese können dann mit TypeSmith in Vector Fonts umgewandelt --- > Es gibt ein paar Shareware-Programme, die Bitmap-Fonts erzeugen > können. Diese können dann mit TypeSmith in Vector-Fonts umgewandelt 2093,2094c2064,2065 < 5.6.8 Probleme und moegliche Loesungen < -------------------------------------- --- > 5.6.8 Probleme und mögliche Lösungen > ------------------------------------ 2098c2069 < Dies kommt vor, wenn zwei Fonts diesselbe ID Nummer haben. Die --- > Dies kommt vor, wenn zwei Fonts dieselbe ID Nummer haben. Die 2122,2226d2092 < < 5.7 Wie bearbeite ich Nicht-Latin-Texte? < ======================================== < < Gegenwärtig kenne ich nur Programme für japanische und chinesische < Texte. < < Siepieau Pang (siepiau@gbamail.mincom.oz.au) < < 5.7.1 Japanische Editoren und Anzeigeprogramme < ---------------------------------------------- < < ANS (Amiga Nihongo System) Version 1.0 von < SoftHouse Tecnode < 102 Coupo Izumi < 1-4-5 Houya-shi < Izumi-machi < Tokyo 202 < JAPAN < < wird in Japan von MIQ Japan, Ltd. vertrieben. Es bietet eine japanische < Arbeitsumgebung, ist kompatibel zu AmigaOS 1.3 und 2.0 und braucht < allerdings wenigstens 1MB RAM. (Mehr ist sinnvoll) ANS erlaubt < japanische Fenster und Menüs (die die englischen Menüs ersetzen), < japanische Bitmapfonts (12 und 24 Pixel), Jinput/Joutput (die gemeinsam < eine Japanische Textbearbeitung erlauben), XEDmini (ein einfacher < japanischer Editor mit eingebautem Fonteditor, den man auch als < japanisches Terminal verwenden kann), ein Kana-Kanji < Konversionswörterbuch für XEDmini und JInput, Jfilter (mit dem man < japanische Files anschauen kann, während man mit einer MS-DOS-Konsole < verbunden ist), und einigen Utilities zur Konversion und Kommunikation. < XEDmini benützt pcj (Japanische Version von pcd) zur Kommunikation, < kann also Uploads oder Downloads durchführen, während eine Datei < bearbeitet wird. Es soll angeblich einigermaßen billig und recht < einfach bedienbar sein. < < JemTeX ist ein Präprozessor, der eine Datei mit japanischem Text in < gewöhnliche TeX/LaTeX-Dateien übersetzt. Das Archiv enthält unter < anderem auch das Utility jis2mf und einen 24-Punkte Kanji-Font sowie ein < Programm, mit dem man Kanji-Tabellen erstellen kann. Mit jis2mf kann < man den Bitmap-Font in Metafont-Dateien übersetzen. JemTeX v2.0 < sollte man auf jedem Amiga mit SAS/C compilieren oder auch auf < UNIX-Maschinen mit gcc. Man erhält das Programm per FTP von < utsun.s.u-tokyo.ac.jp (133.11.11.11). Geschrieben ist es von Francois < Jalbert (jalbert@iro.umontreal.ca oder jalbert@cs.ubc.ca). < < Die folgenden Programme können allesamt Texte anzeigen und sind auf < dem Aminet (Directory text/show) zu finden: < < JIStoJi von Bart Mathias erkennt Texte in Old-JIS, New-JIS, Shift-JIS < oder EUC-JIS (aber auch ASCII) und zeigt sie auf einem eigenen Screen < an. Es beherrscht auch Ausgabe auf Drucker und läuft ab Kickstart 1.3. < < jmore (Japanese more) ist ein More-Clone, der auch Texte in ns-kanji < (Shift-JIS) beherrscht. Er eröffnet ebenfalls einen eigenen Screen < (Interlace) und benötigt einen Font-Handler namens jFontSys. Das Archiv < entädlt jmore, jFontsys und einen Bitmap-Font namens wlook/16. < Kanji-Fonts braucht man außerdem auch noch. (Aminet, < `text/font/amknj16.lzh') Die gesamte Dokumentation kommt als < japanischer Text, d.h. man benötigt jmore selbst, um sie anzuzeigen. < Deshalb hier in aller Kürze die Installationsprozedur: < 1. Kopieren Sie den `wlook/16' nach `FONTS:'. < < 2. Erstellen Sie einen Assign `JFONTS:', der in das Directory zeigt, < in dem die amknj16-Fonts stehen. Dies muß nicht unbedingt < identisch mit `FONTS:' sein. < < 3. Kopieren Sie `jFont-startup' nach `S:'. < < 4. Fügen Sie die folgende Zeile in `s:User-Startup' ein: < run >nil: jFontSys < < 5. Um jmore zu benutzen, geben Sie das folgende Kommando ein: < jmore < < JISconvert von Dwight Hubbard ist schließlich noch ein Utility zur < Konversion von Texten zwischen EUC, New JIS, Old JIS, NEC JIS und Shift < JIS. Es hat auch Optionen, mit denen halbgroßes Katakana in volle < Größe umgewandelt werden kann oder mit denen man Dateien reparieren < kann, aus denen die ESC-Zeichen entfernt wurden. Das Programm läuft < ab AmigaDOS 2.04. < < 5.7.2 Chinesische Anzeigeprogramme < ---------------------------------- < < HZview (von Ji Ma) zeigt chinesischen Text an, der in 8-bit Guo Biao < kodiert ist. Das Programm läuft ab AmigaDOS v2.1 und benötigt die < Bitmap-Library cclib.16. (Im Archiv enthalten.) < < *ACHTUNG:* Dies ist eine Betaversion. Die Dokumentation erwähnt < z.B. nicht, daß man < 1. Einen Hires-Interlaced-Screen mit 1 oder 2 Bitmaps als < Default-Publicscreen einstellen muß. < < 2. Die Größe der Dateien auf ungefähr 30K beschränkt ist. (Auf < meiner Maschine, einem A1200 mit WB3.0.) < < 3. Eine FPU ist nötig, wenn man den Text scrollen möchte, ohne daß < es zu Crashs kommt. < < 4. Die cclib.16 sollte im selben Directory wie die zu lesende Datei < stehen. < < Es kann sehr wohl noch andere solche Fehler geben. < 2236,2237c2102,2103 < Es gibt derzeit drei Unix-Versionen für den Amiga. Alle benötigen < mindestens einen 68030 wegen der MMU (siehe 68EC0xx), --- > Es gibt derzeit drei Unix-Versionen für den Amiga. Alle > benötigen mindestens einen 68030 wegen der MMU (siehe 68EC0xx), 2245,2263c2111,2130 < 1. Commodore hat in der Vergangenheit ein System-V-Unix angeboten. Es < enthielt TCP/IP, X11 und andere Software und hat eigentlich einen < guten Eindruck gemacht, aber war teuer und wird vor allem nicht < mehr weiterentwickelt. Commodore-Unix benötigt einen Streamer, < denn es wird auf solchen Bändern ausgeliefert. < < 2. Ein Linux-Port wird vorbereitet, allerdings gibt es derzeit nur den < Kernel, das heißt die untersten Funktionen des Betriebssystems. < Für Spezialisten könnte es interessant sein, kann aber wohl < nicht empfohlen werden. Linux ist frei kopierbar. Quellen: < `ftp.uni-paderborn.de' oder `ftp.uni-erlangen.de', beide Directory < `/pub/Linux/MIRROR.tsx-11/680x0'. Oder `ftp.leo.org', directory < `/pub/comp/os/linux/680x0'. < < 3. NetBSD ist ebenfalls frei kopierbar. Wie Linux ist es noch nicht < fertig, aber macht derzeit gute Fortschritte. Beispielsweise < läuft wohl schon die meiste GNU-Software, vor allem Emacs und gcc. < Es ist auf jeden Fall einen Blick wert. Quellen: < `ftp.uni-erlangen.de', Directory --- > 1. Commodore hat in der Vergangenheit ein System-V-Unix > angeboten. Es enthielt TCP/IP, X11 und andere Software und > hat eigentlich einen guten Eindruck gemacht, aber war teuer > und wird vor allem nicht mehr weiterentwickelt. > Commodore-Unix benötigt einen Streamer, denn es wird auf > solchen Bändern ausgeliefert. > > 2. Ein Linux-Port wird vorbereitet, allerdings gibt es derzeit > nur den Kernel, das heißt die untersten Funktionen des > Betriebssystems. Für Spezialisten könnte es interessant > sein, kann aber wohl nicht empfohlen werden. Linux ist frei > kopierbar. Quellen: `ftp.uni-paderborn.de' oder > `ftp.uni-erlangen.de', beide Directory > `/pub/Linux/MIRROR.tsx-11/680x0'. > > 3. NetBSD ist ebenfalls frei kopierbar. Wie Linux ist es noch > nicht fertig, aber macht derzeit gute Fortschritte. > Beispielsweise läuft wohl schon die meiste GNU-Software, vor > allem Emacs und gcc. Es ist auf jeden Fall einen Blick wert. > Quellen: `ftp.uni-erlangen.de', Directory 2271,2278c2138,2145 < GfxBase bietet ein kommerzielles Paket an. Es enthält verschiedene < Window-Manager und Clients. Eine Demo-Version ist auf dem Aminet. < (`gfx/x11/GfxBase-X11-Demo.lha') < < Frei kopierbar ist DaggeX. Allerdings ist dieses möglicherweise noch < nicht ganz fertig, zumindest wird die Versionsnummer mit 0.91 angegeben. < Zu finden ist es ebenfalls auf dem Aminet. (`gfx/x11/DaggeX-0.91.lha' < und `gfx/x11/twm_930531.lha') --- > GfxBase bietet ein kommerzielles Paket an. Es enthält > verschiedene Window-Manager und Clients. Eine Demo-Version ist auf dem > Aminet. (`gfx/x11/GfxBase-X11-Demo.lha') > > Frei kopierbar ist DaggeX. Allerdings ist dieses > möglicherweise noch nicht ganz fertig, zumindest wird die > Versionsnummer mit 0.91 angegeben. Zu finden ist es ebenfalls auf dem > Aminet. (`gfx/x11/DaggeX-0.91.lha' und `gfx/x11/twm_930531.lha') 2293,2294c2160,2161 < Um eine Syquest mit MSDOS-Format am Amiga zu mounten, benötigt man < mit einem Adaptec-Controller auf DOS-Seite folgenden Mounteintrag in --- > Um eine Syquest mit MSDOS-Format am Amiga zu mounten, benötigt > man mit einem Adaptec-Controller auf DOS-Seite folgenden Mounteintrag in 2315,2316c2182,2183 < Für andere Kontroller auf MSDOS-Seite sollte dieser Eintrag auch < funktionieren, muß aber evtl. entsprechend angepaßt werden. Beim --- > Für andere Kontroller auf MSDOS-Seite sollte dieser Eintrag > auch funktionieren, muß aber evtl. entsprechend angepaßt werden. Beim 2341,2343c2208,2210 < Gepackte Archive, die in ein ausführbares Programm eingebunden < sind; dieses wird einfach aufgerufen, um sich selbst zu entpacken. < (sfx = self extract) --- > Gepackte Archive, die in ein ausführbares Programm > eingebunden sind; dieses wird einfach aufgerufen, um sich > selbst zu entpacken. (sfx = self extract) 2358,2360c2225,2227 < (`util/arc/Zoom_5.4.lha' oder Fish-Disk 682); eine ältere Version < findet man auf Fish-Disk 459, diese ist möglicherweise für das < Entpacken von PasTeX nötig --- > (`util/arc/Zoom_5.4.lha' oder Fish-Disk 682); eine ältere > Version findet man auf Fish-Disk 459, diese ist > möglicherweise für das Entpacken von PasTeX nötig 2363,2364c2230,2231 < Komprimierte Archive; empfohlen: Zoo (`util/arc/zpp2-10.lzh' auf < Aminet oder Fish-Disk 527) --- > Komprimierte Archive; empfohlen: Zoo (`util/arc/zpp2-10.lzh' > auf Aminet oder Fish-Disk 527) 2369,2370c2236,2238 < Komprimierte Dateien; empfohlen: Gzip (`util/pack/gzip124x.lha' < auf dem Aminet). diese Dateien sind meist Unix-Dateien --- > Komprimierte Dateien; empfohlen: Gzip > (`util/pack/gzip124x.lha' auf dem Aminet). diese Dateien sind > meist Unix-Dateien 2374,2375c2242,2244 < `util/arc/gtar10.lha' auf Aminet oder Fish-Disk 445), ebenfalls < meist Unix-Dateien. Man findet häufig `.tar.Z' oder `.tar.gz'. --- > `util/arc/gtar10.lha' auf Aminet oder Fish-Disk 445), > ebenfalls meist Unix-Dateien. Man findet häufig `.tar.Z' > oder `.tar.gz'. 2378,2379c2247,2248 < Komprimierte Archive; empfohlen unarj (`util/arc/unarj-0.5.lha' auf < Aminet) --- > Komprimierte Archive; empfohlen unarj > (`util/arc/unarj-0.5.lha' auf Aminet) 2382,2383c2251,2253 < Komprimierte Archive; empfohlen UnZip (`util/arc/unzip-5.1.lha' auf < Aminet). Dies sind meist MS-Dos-Archive. --- > Komprimierte Archive; empfohlen UnZip > (`util/arc/unzip-5.1.lha' auf Aminet). Dies sind meist > MS-Dos-Archive. 2388,2393c2258,2263 < XFH ist eine gute Möglichkeit. Es arbeitet als Handler und benützt < die XPK-Libraries, man kann also zwischen verschiedenen (und in Zukunft < vielleicht noch weiteren) Komprimiermodi wählen. (`NUKE' ist eine gute < Wahl. Der einzige Nachteil ist, daß die Größe von Dateien durch das < verfügbare RAM beschränkt ist, unter 2MBytes RAM kann man Probleme < bekommen.) --- > XFH ist eine gute Möglichkeit. Es arbeitet als Handler und > benützt die XPK-Libraries, man kann also zwischen verschiedenen (und > in Zukunft vielleicht noch weiteren) Komprimiermodi wählen. (`NUKE' > ist eine gute Wahl. Der einzige Nachteil ist, daß die Größe von > Dateien durch das verfügbare RAM beschränkt ist, unter 2MBytes RAM > kann man Probleme bekommen.) 2403,2408c2273,2278 < Achtung bei Verwendung von ReOrg auf einer komprimierten Partition: < ReOrg sollte genug Speicher frei lassen für die XPKDisk-Puffer. Wegen < der Pufferverwaltung von ReOrg kann man wenige Puffer für xpkdisk < verwenden (möglicherweise nur 2 oder 3). Wer nicht Bescheid weiß < über den Speicherverbrauch von XFH oder XPKDisk, sollte ReOrg nicht < verwenden. --- > Achtung bei Verwendung von ReOrg auf einer komprimierten > Partition: ReOrg sollte genug Speicher frei lassen für die > XPKDisk-Puffer. Wegen der Pufferverwaltung von ReOrg kann man wenige > Puffer für xpkdisk verwenden (möglicherweise nur 2 oder 3). Wer nicht > Bescheid weiß über den Speicherverbrauch von XFH oder XPKDisk, sollte > ReOrg nicht verwenden. 2414,2415c2284,2285 < Quellen: Aminet, Directory `util/pack' und Fish-Disk 754 (XFH) sowie < 858 (EPU). --- > Quellen: Aminet, Directory `util/pack' und Fish-Disk 754 (XFH) > sowie 858 (EPU). 2420,2421c2290,2291 < Einige FTP-Server haben genügend Platz oder ein CD-Rom gemounted und < haben alle Fish-Disks online verfügbar: --- > Einige FTP-Server haben genügend Platz oder ein CD-Rom > gemounted und haben alle Fish-Disks online verfügbar: 2434,2442c2304,2312 < Dies ist eigentlich keine Amiga-spezifische Frage, taucht aber in den < Amiga-Newsgruppen so hartnäckig und regelmäßig auf, daß sie auch in < dieser FAQ beantwortet wird. < < Die Drucker der Deskjet-Serie von HP besitzen einen in den Druckkopf < integrierten Tinten-Vorratsbehälter. Wenn dieser Behälter leer ist, < muß normalerweise der komplette Druckkopf ausgetauscht werden. Doch es < geht auch billiger: Man kann den Tintenbehälter mit etwas Übung < problemlos mehrfach nachfüllen. --- > Dies ist eigentlich keine Amiga-spezifische Frage, taucht aber > in den Amiga-Newsgruppen so hartnäckig und regelmäßig auf, daß sie > auch in dieser FAQ beantwortet wird. > > Die Drucker der Deskjet-Serie von HP besitzen einen in den > Druckkopf integrierten Tinten-Vorratsbehälter. Wenn dieser Behälter > leer ist, muß normalerweise der komplette Druckkopf ausgetauscht > werden. Doch es geht auch billiger: Man kann den Tintenbehälter mit > etwas Übung problemlos mehrfach nachfüllen. 2459,2462c2329,2332 < Die Dosierung des Isopropanols ist etwas kitzlig; zuviel fördert < das Verlaufen der Tinte auf dem Papier und führt zu einem unsauberen < Schriftbild, zuwenig führt eventuell zu verstopften Düsen am < Druckkopf. --- > Die Dosierung des Isopropanols ist etwas kitzlig; zuviel > fördert das Verlaufen der Tinte auf dem Papier und führt zu einem > unsauberen Schriftbild, zuwenig führt eventuell zu verstopften Düsen > am Druckkopf. 2464,2465c2334,2335 < Es gibt mittlerweile von verschiedenen Herstellern auch sogenannte < Nachfüllkits, die passende Spritzen und fertig vorbereitete --- > Es gibt mittlerweile von verschiedenen Herstellern auch > sogenannte Nachfüllkits, die passende Spritzen und fertig vorbereitete 2489,2490c2359,2457 < MUI besteht aus zwei Archiven, eines für Programmierer und eines < für normale Benutzer. Quellen: Aminet, `dev/misc'. --- > MUI besteht aus zwei Archiven, eines für Programmierer und > eines für normale Benutzer. Quellen: Aminet, `dev/misc'. > > 7.7 Wie bearbeite ich Nicht-Latin-Texte? > ======================================== > > Gegenwärtig kenne ich nur Programme für japanische und > chinesische Texte. > > Siepieau Pang (siepiau@gbamail.mincom.oz.au) > > 7.7.1 Japanische Editoren und Anzeigeprogramme > ---------------------------------------------- > > ANS (Amiga Nihongo System) Version 1.0 von > SoftHouse Tecnode > 102 Coupo Izumi > 1-4-5 Houya-shi > Izumi-machi > Tokyo 202 > JAPAN > > wird in Japan von MIQ Japan, Ltd. vertrieben. Es bietet eine > japanische Arbeitsumgebung, ist kompatibel zu AmigaOS 1.3 und 2.0 und > braucht allerdings wenigstens 1MB RAM. (Mehr ist sinnvoll) ANS erlaubt > japanische Fenster und Menüs (die die englischen Menüs ersetzen), > japanische Bitmapfonts (12 und 24 Pixel), Jinput/Joutput (die gemeinsam > eine Japanische Textbearbeitung erlauben), XEDmini (ein einfacher > japanischer Editor mit eingebautem Fonteditor, den man auch als > japanisches Terminal verwenden kann), ein Kana-Kanji > Konversionswörterbuch für XEDmini und JInput, Jfilter (mit dem man > japanische Files anschauen kann, während man mit einer MS-DOS-Konsole > verbunden ist), und einigen Utilities zur Konversion und Kommunikation. > XEDmini benützt pcj (Japanische Version von pcd) zur Kommunikation, > kann also Uploads oder Downloads durchführen, während eine Datei > bearbeitet wird. Es soll angeblich einigermaßen billig und recht > einfach bedienbar sein. > > JemTeX ist ein Präprozessor, der eine Datei mit japanischem > Text in gewöhnliche TeX/LaTeX-Dateien übersetzt. Das Archiv enthält > unter anderem auch das Utility jis2mf und einen 24-Punkte Kanji-Font > sowie ein Programm, mit dem man Kanji-Tabellen erstellen kann. Mit > jis2mf kann man den Bitmap-Font in Metafont-Dateien übersetzen. > JemTeX v2.0 sollte man auf jedem Amiga mit SAS/C compilieren oder auch > auf UNIX-Maschinen mit gcc. Man erhält das Programm per FTP von > utsun.s.u-tokyo.ac.jp (133.11.11.11). Geschrieben ist es von Francois > Jalbert (jalbert@iro.umontreal.ca oder jalbert@cs.ubc.ca). > > Die folgenden Programme können allesamt Texte anzeigen und > sind auf dem Aminet (Directory text/show) zu finden: > > JIStoJi von Bart Mathias erkennt Texte in Old-JIS, New-JIS, > Shift-JIS oder EUC-JIS (aber auch ASCII) und zeigt sie auf einem > eigenen Screen an. Es beherrscht auch Ausgabe auf Drucker und läuft ab > Kickstart 1.3. > > jmore (Japanese more) ist ein More-Clone, der auch Texte in > ns-kanji (Shift-JIS) beherrscht. Er eröffnet ebenfalls einen eigenen > Screen (Interlace) und benötigt einen Font-Handler namens jFontSys. > Das Archiv entädlt jmore, jFontsys und einen Bitmap-Font namens > wlook/16. Kanji-Fonts braucht man außerdem auch noch. (Aminet, > `text/font/amknj16.lzh') Die gesamte Dokumentation kommt als > japanischer Text, d.h. man benötigt jmore selbst, um sie anzuzeigen. > Deshalb hier in aller Kürze die Installationsprozedur: > 1. Kopieren Sie den `wlook/16' nach `FONTS:'. > > 2. Erstellen Sie einen Assign `JFONTS:', der in das Directory > zeigt, in dem die amknj16-Fonts stehen. Dies muß nicht > unbedingt identisch mit `FONTS:' sein. > > 3. Kopieren Sie `jFont-startup' nach `S:'. > > 4. Fügen Sie die folgende Zeile in `s:User-Startup' ein: > run >nil: jFontSys > > 5. Um jmore zu benutzen, geben Sie das folgende Kommando ein: > jmore > > JISconvert von Dwight Hubbard ist schließlich noch ein Utility zur > Konversion von Texten zwischen EUC, New JIS, Old JIS, NEC JIS und Shift > JIS. Es hat auch Optionen, mit denen halbgroßes Katakana in volle > Größe umgewandelt werden kann oder mit denen man Dateien reparieren > kann, aus denen die ESC-Zeichen entfernt wurden. Das Programm läuft > ab AmigaDOS 2.04. > > 7.7.2 Chinesische Anzeigeprogramme > ---------------------------------- > > HZview (von Ji Ma) zeigt chinesischen Text an, der in 8-bit Guo > Biao kodiert ist. Das Programm läuft ab AmigaDOS v2.1 und benötigt die > Bitmap-Library cclib.16. (Im Archiv enthalten.) > > *ACHTUNG:* Dies ist eine Betaversion. Die Dokumentation erwähnt > z.B. nicht, daß man > 1. Einen Hires-Interlaced-Screen mit 1 oder 2 Bitmaps als > Default-Publicscreen einstellen muß. > > 2. Die Größe der Dateien auf ungefähr 30K beschränkt ist. > (Auf meiner Maschine, einem A1200 mit WB3.0.) 2491a2459,2466 > 3. Eine FPU ist nötig, wenn man den Text scrollen möchte, ohne > daß es zu Crashs kommt. > > 4. Die cclib.16 sollte im selben Directory wie die zu lesende > Datei stehen. > > Es kann sehr wohl noch andere solche Fehler geben. > 2495,2497c2470,2472 < Drei Fragen entstehen in diesem Zusammenhang: Was für Programme < gibt es überhaupt, wo und wie bekomme ich sie und wie kann ich sie < dann nach Hause bringen? --- > Drei Fragen entstehen in diesem Zusammenhang: Was für > Programme gibt es überhaupt, wo und wie bekomme ich sie und wie kann > ich sie dann nach Hause bringen? 2502,2504c2477,2479 < Natürlich muß man wissen, wo man welche Software überhaupt findet. < Viele wichtige Dinge sind bereits angegeben worden, wie ich hoffe. < Weitere Informationen liefern: --- > Natürlich muß man wissen, wo man welche Software überhaupt > findet. Viele wichtige Dinge sind bereits angegeben worden, wie ich > hoffe. Weitere Informationen liefern: 2507,2513c2482,2489 < ist eine Software-Liste im Ascii-Format. Sie wird monatlich in den < Newsgroups `comp.sys.amiga.applications', `comp.unix.amiga' und < `news.answers' gepostet. (Aminet: < `text/doc/AmigaSciUnixSchool-4.01'). Sie behandelt alles, was < auch hier angegeben wurde und vieles mehr, z.B. GNU-Software, < Libraries (Link-Libraries und shared Libraries), Shells, < Unix-Kommandos, wissenschaftliche Software und vieles mehr. --- > ist eine Software-Liste im Ascii-Format. Sie wird monatlich > in den Newsgroups `comp.sys.amiga.applications', > `comp.unix.amiga' und `news.answers' gepostet. (Aminet: > `text/doc/AmigaSciUnixSchool-4.01'). Sie behandelt alles, > was auch hier angegeben wurde und vieles mehr, z.B. > GNU-Software, Libraries (Link-Libraries und shared > Libraries), Shells, Unix-Kommandos, wissenschaftliche > Software und vieles mehr. 2516,2517c2492,2493 < sind die gesammelten Inhaltsverzeichnisse der Fish-Disketten im < Ascii-Format. (Aminet: `fish/doc/fishcon-???.lzh') --- > sind die gesammelten Inhaltsverzeichnisse der Fish-Disketten > im Ascii-Format. (Aminet: `fish/doc/fishcon-???.lzh') 2520,2521c2496,2498 < ist ein Kreuzreferenzverzeichnis der FishCon-Dateien, ebenfalls im < Ascii-Format (`fish/doc/fishxref-???.lzh' auf Aminet) --- > ist ein Kreuzreferenzverzeichnis der FishCon-Dateien, > ebenfalls im Ascii-Format (`fish/doc/fishxref-???.lzh' auf > Aminet) 2524,2527c2501,2504 < Eine Fish-Disk-Datenbank, getrennt in Programm (Fish-Disk 863 oder < Aminet, `fish/doc/Kingfisher1_30.lha') und Datendatei < `fish/doc/KFData850.lha', die die Suche nach Namen oder Kontext < ermöglichen. --- > Eine Fish-Disk-Datenbank, getrennt in Programm (Fish-Disk 863 > oder Aminet, `fish/doc/Kingfisher1_30.lha') und Datendatei > `fish/doc/KFData850.lha', die die Suche nach Namen oder > Kontext ermöglichen. 2544,2555c2521,2532 < Software zu laden ist einfach, wenn man Zugang zum Internet mit einem < Programm namens FTP (File Transfer Program) hat. Unix-Computer haben < häufig beides. < < FTP erlaubt Zugriffe auf andere Maschinen zum Speichern und/oder < Laden von Dateien. Natürlich braucht man eine Zugangsberechtigung auf < der anderen Maschine, aber viele Maschinen erlauben Zugang für jeden, < wenn man sich als Benutzer `ftp' oder `anonymous' anmeldet und als < Paßwort die eigene Mailadresse angibt. Für Amiga-Besitzer sind die < wichtigsten FTP-Server die Aminet-Server, die sich gegenseitig Dateien < übertragen und so im wesentlichen dieselben Dateien anbieten. < Aminet-Server sind --- > Software zu laden ist einfach, wenn man Zugang zum Internet mit > einem Programm namens FTP (File Transfer Program) hat. Unix-Computer > haben häufig beides. > > FTP erlaubt Zugriffe auf andere Maschinen zum Speichern > und/oder Laden von Dateien. Natürlich braucht man eine > Zugangsberechtigung auf der anderen Maschine, aber viele Maschinen > erlauben Zugang für jeden, wenn man sich als Benutzer `ftp' oder > `anonymous' anmeldet und als Paßwort die eigene Mailadresse angibt. > Für Amiga-Besitzer sind die wichtigsten FTP-Server die Aminet-Server, > die sich gegenseitig Dateien übertragen und so im wesentlichen > dieselben Dateien anbieten. Aminet-Server sind 2569,2571c2546,2548 < Alle diese Server haben ein Directory `/pub/aminet', wo man massig < Software findet. Bitte benutzen Sie einen Server in Ihrer Nähe! Einige < andere wichtige Server sind --- > Alle diese Server haben ein Directory `/pub/aminet', wo man > massig Software findet. Bitte benutzen Sie einen Server in Ihrer Nähe! > Einige andere wichtige Server sind 2577,2578c2554,2555 < Grind, Aachen und Erlangen haben z.B. die komplette Fish-Disk-Serie < parat! Siehe Fish-Disk xxx. --- > Grind, Aachen und Erlangen haben z.B. die komplette > Fish-Disk-Serie parat! Siehe Fish-Disk xxx. 2584,2585c2561,2562 < Der Server antwortet mit der Aufforderung, den Benutzernamen einzugeben. < Als Benutzernamen gibt man --- > Der Server antwortet mit der Aufforderung, den Benutzernamen > einzugeben. Als Benutzernamen gibt man 2588,2589c2565,2566 < ein. Nun wird man nach einem Paßwort gefragt. Hier sollte man seine < Mailadresse (wenn man eine hat, sonst einfach ftp) eingeben. --- > ein. Nun wird man nach einem Paßwort gefragt. Hier sollte man > seine Mailadresse (wenn man eine hat, sonst einfach ftp) eingeben. 2594,2595c2571,2572 < Gibt einen Hilfstext aus. Man kann auch *? Kommando* eingeben, um < Hilfe zu einem bestimmten Kommando zu verlangen. --- > Gibt einen Hilfstext aus. Man kann auch *? Kommando* > eingeben, um Hilfe zu einem bestimmten Kommando zu verlangen. 2598,2599c2575,2576 < Informiert FTP, daß man binäre Dateien transportieren will. Es < ist immer eine gute Idee, dies als allererstes Kommando --- > Informiert FTP, daß man binäre Dateien transportieren will. > Es ist immer eine gute Idee, dies als allererstes Kommando 2605,2608c2582,2585 < Unix-Maschinen kann man auch `get file.txt -' oder `get file.txt < |more' eingeben, um sich die angegebene Datei auf den Bildschirm < ausgeben zu lassen. (Achtung: Hier darf *kein* Blank zwischen | < und dem Wort more sein!) --- > Unix-Maschinen kann man auch `get file.txt -' oder `get > file.txt |more' eingeben, um sich die angegebene Datei auf > den Bildschirm ausgeben zu lassen. (Achtung: Hier darf *kein* > Blank zwischen | und dem Wort more sein!) 2611,2612c2588,2589 < Lädt die angegebenen Dateien. Im Unterschied zu get dürfen hier < auch Unix-Wildcards (* oder ?) verwendet werden. --- > Lädt die angegebenen Dateien. Im Unterschied zu get dürfen > hier auch Unix-Wildcards (* oder ?) verwendet werden. 2616,2619c2593,2597 < Wie get und mget, aber es werden Dateien *zum* Server geschoben. < Dies ist meist nur in speziellen Directories mit Namen wie < `incoming' oder `new' erlaubt. Man kann dort Dateien plazieren, < die man auf dem Aminet frei zugänglich machen will. --- > Wie get und mget, aber es werden Dateien *zum* Server > geschoben. Dies ist meist nur in speziellen Directories mit > Namen wie `incoming' oder `new' erlaubt. Man kann dort > Dateien plazieren, die man auf dem Aminet frei zugänglich > machen will. 2622,2623c2600,2601 < Wie das übliche cd. Die Kommandos get, mget, put, mput, dir und < ls beziehen sich auf das angegebene Directory. --- > Wie das übliche cd. Die Kommandos get, mget, put, mput, dir > und ls beziehen sich auf das angegebene Directory. 2627,2628c2605,2606 < Wie `list' und `dir' auf dem Amiga. Beachten Sie allerdings, daß < FTP-dir dem Amiga-list entspricht. --- > Wie `list' und `dir' auf dem Amiga. Beachten Sie allerdings, > daß FTP-dir dem Amiga-list entspricht. 2633,2634c2611,2612 < Wenn man FTP das erste Mal benutzt hat, wird man feststellen, daß < immer die gleichen Schritte ausgeführt werden: --- > Wenn man FTP das erste Mal benutzt hat, wird man feststellen, > daß immer die gleichen Schritte ausgeführt werden: 2642,2647c2620,2626 < Dies kann man automatisieren. Dazu braucht man eine Datei namens < `.netrc' in seinem Home-Directory. Diese muß unbedingt nur für Sie < selbst lesbar sein, FTP akzeptiert sie sonst nicht! (Dies erreichen Sie < unter Unix mit dem Kommando `chmod go-rwx .netrc'.) Die .netrc-Datei < enthält für eine Reihe von Servern je einen Eintrag, die durch < Leerzeilen getrennt werden. Ein typischer Eintrag sieht etwa so aus: --- > Dies kann man automatisieren. Dazu braucht man eine Datei > namens `.netrc' in seinem Home-Directory. Diese muß unbedingt nur für > Sie selbst lesbar sein, FTP akzeptiert sie sonst nicht! (Dies erreichen > Sie unter Unix mit dem Kommando `chmod go-rwx .netrc'.) Die > .netrc-Datei enthält für eine Reihe von Servern je einen Eintrag, die > durch Leerzeilen getrennt werden. Ein typischer Eintrag sieht etwa so > aus: 2654,2655c2633,2634 < Auf einigen Computern ist auch der Servername `default' erlaubt, der < für alle anderen Maschinen außer den Angegebenen gilt. --- > Auf einigen Computern ist auch der Servername `default' erlaubt, > der für alle anderen Maschinen außer den Angegebenen gilt. 2671c2650 < mailserver@leo.org --- > ftp-mailer@ftp.informatik.tu-muenchen.de 2676,2677c2655,2656 < Die an einen Server zu schickende Mail darf eine Reihe von Kommandos < enthalten. Die wichtigsten sind: --- > Die an einen Server zu schickende Mail darf eine Reihe von > Kommandos enthalten. Die wichtigsten sind: 2679,2680c2658,2659 < Veranlaßt den Server, einem einen Hilfstext zu mailen, in dem eine < umfangreiche Anleitung enthalten ist. --- > Veranlaßt den Server, einem einen Hilfstext zu mailen, in > dem eine umfangreiche Anleitung enthalten ist. 2683,2687c2662,2666 < Gibt an, daß eine einzelne Mail höchstens KByte lang < sein darf. Größere Dateien werden in mehrere kleinere < aufgeteilt, die als separate Mails verschickt werden. Beachten < Sie, daß einzelne Mails durch die Deodierung und den Mailheader < auch etwas länger sein können! --- > Gibt an, daß eine einzelne Mail höchstens KByte > lang sein darf. Größere Dateien werden in mehrere kleinere > aufgeteilt, die als separate Mails verschickt werden. > Beachten Sie, daß einzelne Mails durch die Deodierung und > den Mailheader auch etwas länger sein können! 2690,2691c2669,2670 < Wie der cd-Befehl; das angegebene Directory wird von den Kommandos < send und dir benutzt. --- > Wie der cd-Befehl; das angegebene Directory wird von den > Kommandos send und dir benutzt. 2695,2696c2674,2675 < Server anbietet. Diese Liste kann *sehr* lang werden! (Berlin < z.B. 1 MByte) --- > Server anbietet. Diese Liste kann *sehr* lang werden! > (Berlin z.B. 1 MByte) 2712,2714c2691,2693 < Wie Begin, aber für die unten folgenden Zeilen. (Eine Signatur < zum Beispiel!) Eine typische Mail an einen Mail-Server sieht also < so aus: --- > Wie Begin, aber für die unten folgenden Zeilen. (Eine > Signatur zum Beispiel!) Eine typische Mail an einen > Mail-Server sieht also so aus: 2723,2726c2702,2705 < Man kann sich auch Daten von einem der vielen BBS (`Bulletin Board < System') holen. Zumeist werden diese von privaten Anwendern betrieben, < und deshalb gibt es fast überall eine oder mehrere BBS, die man zum < Ortstarif erreichen kann. --- > Man kann sich auch Daten von einem der vielen BBS (`Bulletin > Board System') holen. Zumeist werden diese von privaten Anwendern > betrieben, und deshalb gibt es fast überall eine oder mehrere BBS, die > man zum Ortstarif erreichen kann. 2733,2734c2712,2713 < Hier folgt eine Liste aller mir bekannten Amiga-Mailboxen. Bitte < schreibt mir die Namen und alle Telefonnummern der Euch bekannten --- > Hier folgt eine Liste aller mir bekannten Amiga-Mailboxen. > Bitte schreibt mir die Namen und alle Telefonnummern der Euch bekannten 2764,2775c2743,2754 < Fred Fish hat in der Mitte der Achtziger begonnen, frei kopierbare < Software zu sammeln. Es gibt inzwischen 1000 Disketten und viele sehr < gute Software darauf. Viele Amiga-Händler bieten sie an und die < meisten Amiga-Zeitschriften enthalten Anbieter, die sie für ca. 3 DM < pro Diskette mit der Post versenden. Die Disketten werden nicht mehr < von Fred Fish selbst fortgeführt. Es gibt einen Drittanbieter, der < die neu erscheinende Software auf den Fresh-Fish-CDs weiterhin in < Diskettenform anbietet. < < Es gibt Dinge, die auf den Fish-Disketten, nicht aber auf dem Aminet < verfügbar sind. Trotzdem ist es möglich, sie per FTP zu bekommen. < Siehe Fish-Disk xxx. --- > Fred Fish hat in der Mitte der Achtziger begonnen, frei > kopierbare Software zu sammeln. Es gibt inzwischen 1000 Disketten und > viele sehr gute Software darauf. Viele Amiga-Händler bieten sie an > und die meisten Amiga-Zeitschriften enthalten Anbieter, die sie für > ca. 3 DM pro Diskette mit der Post versenden. Die Disketten werden > nicht mehr von Fred Fish selbst fortgeführt. Es gibt einen > Drittanbieter, der die neu erscheinende Software auf den Fresh-Fish-CDs > weiterhin in Diskettenform anbietet. > > Es gibt Dinge, die auf den Fish-Disketten, nicht aber auf dem > Aminet verfügbar sind. Trotzdem ist es möglich, sie per FTP zu > bekommen. Siehe Fish-Disk xxx. 2780,2781c2759,2760 < Fred Fish bietet weiterhin frei kopierbare Software an, allerdings < jetzt auf CD. Es gibt zwei verschiedene Arten: --- > Fred Fish bietet weiterhin frei kopierbare Software an, > allerdings jetzt auf CD. Es gibt zwei verschiedene Arten: 2783,2793c2762,2772 < 1. Neues Material, sowohl auf den Disketten erscheinende als < auch dort nicht erscheinende Software. Auf der ersten CD sind < das etwa 84Mb. < < 2. Nützliche, bereits installierte Software, die direkt von der < CD benutzt werden können und damit Platz auf der Festplatte < sparen. (GNU Emacs, Gnu C, GNU C++, Amiga E, PasTeX, < AmigaGuide, Installer, 2.0 und 3.0-Includes, verschiedene < Archivierprogramme, das AmiCDROM Filesystem, GNU und < BSD-Utilities...) Dieser Teil macht etwa 150Mb auf der ersten < Disk aus. --- > 1. Neues Material, sowohl auf den Disketten erscheinende > als auch dort nicht erscheinende Software. Auf der > ersten CD sind das etwa 84Mb. > > 2. Nützliche, bereits installierte Software, die direkt > von der CD benutzt werden können und damit Platz auf > der Festplatte sparen. (GNU Emacs, Gnu C, GNU C++, Amiga > E, PasTeX, AmigaGuide, Installer, 2.0 und 3.0-Includes, > verschiedene Archivierprogramme, das AmiCDROM > Filesystem, GNU und BSD-Utilities...) Dieser Teil macht > etwa 150Mb auf der ersten Disk aus. 2796,2797c2775,2776 < (Ungefähr 404Mb auf der ersten CD, entsprechend Fish-Disk < 600-910.) --- > (Ungefähr 404Mb auf der ersten CD, entsprechend > Fish-Disk 600-910.) 2799,2801c2778,2781 < 2. Die zweite Sorte enthält im wesentlichen mehr Software, dafür < aber in gepacktem Format. (Diese CD's sind speziell für Mailboxen < gedacht, die dadurch diese Software zum Downloaden anbieten.) --- > 2. Die zweite Sorte enthält im wesentlichen mehr Software, > dafür aber in gepacktem Format. (Diese CD's sind speziell > für Mailboxen gedacht, die dadurch diese Software zum > Downloaden anbieten.) 2811,2812c2791,2793 < Als beste Zahlungsweise haben sich angeblich Kreditkarten bewährt. < Allerdings bin ich überfragt, welche von Fred akzeptiert werden. --- > Als beste Zahlungsweise haben sich angeblich Kreditkarten > bewährt. Allerdings bin ich überfragt, welche von Fred akzeptiert > werden. 2817,2820c2798,2802 < Für Besitzer von Workbench 2.1 oder höher ist das kein Problem: Das < Programm CrossDos ist da Teil der Workbench. Man muß lediglich `pc0:' < mounten, indem man die Datei `Sys:Storage/DOSDrivers/pc0:' startet oder < nach `Devs:Storage/DOSDrivers' verschiebt. MS-Dos-Disketten in `df0:' --- > Für Besitzer von Workbench 2.1 oder höher ist das kein > Problem: Das Programm CrossDos ist da Teil der Workbench. Man muß > lediglich `pc0:' mounten, indem man die Datei > `Sys:Storage/DOSDrivers/pc0:' startet oder nach > `Devs:Storage/DOSDrivers' verschiebt. MS-Dos-Disketten in `df0:' 2825,2830c2807,2812 < Alle anderen benötigen ein Programm namens `msh' (Aminet, Directory < `misc/emu' oder Fish-Disk 382). Nachdem man die Datei `devs:MountList' < wie in der Dokumentation angegeben verändert hat, muß man lediglich < im CLI das Kommando `mount msh:' eingeben und kann dann wie bei < CrossDos damit verfahren, wobei man natürlich jeweils `msh:' anstelle < von `pc0:' angeben muß. --- > Alle anderen benötigen ein Programm namens `msh' (Aminet, > Directory `misc/emu' oder Fish-Disk 382). Nachdem man die Datei > `devs:MountList' wie in der Dokumentation angegeben verändert hat, muß > man lediglich im CLI das Kommando `mount msh:' eingeben und kann dann > wie bei CrossDos damit verfahren, wobei man natürlich jeweils `msh:' > anstelle von `pc0:' angeben muß. 2847,2849c2829,2831 < Eine Mail-Liste ist ein Server, der es ermöglicht, sich mit anderen < Leuten über ein bestimmtes Thema via Mail zu unterhalten. Der Server < unterhält eine Liste interessierter Teilnehmer, die am Thema --- > Eine Mail-Liste ist ein Server, der es ermöglicht, sich mit > anderen Leuten über ein bestimmtes Thema via Mail zu unterhalten. Der > Server unterhält eine Liste interessierter Teilnehmer, die am Thema 2855,2857c2837,2839 < Man meldet sich als Teilnehmer an, indem man eine Mail an den Server < schickt, die z.B. das Wort `Subscribe' enthält. Umgekehrt kann man < sich auf ähnliche Weise abmelden, wenn man an der Mail-Liste nicht --- > Man meldet sich als Teilnehmer an, indem man eine Mail an den > Server schickt, die z.B. das Wort `Subscribe' enthält. Umgekehrt kann > man sich auf ähnliche Weise abmelden, wenn man an der Mail-Liste nicht 2880,2881c2862,2863 < Kurzbesprechungen, Preisen und Herkunftsangaben. Newsgruppen: < comp.sys.amiga.misc, comp.sys.amiga.introduction, --- > Kurzbesprechungen, Preisen und Herkunftsangaben. > Newsgruppen: comp.sys.amiga.misc, comp.sys.amiga.introduction, 2887,2893c2869,2876 < Dies ist für Anwender von AmiTCP/IP, einer Reihe von Programmen, < die das Einbinden eines Amigas in ein TCP/IP-Netzwerk ermöglichen. < (Die meisten bekannten Netze, das Internet z.B., benutzen TCP/IP.) < Newsgruppen: comp.sys.amiga.misc, comp.sys.amiga.datacomm, < comp.sys.amiga.networking (zweiwöchentlich) Ftp: rtfm.mit.edu, < pub/usenet/comp.sys.amiga.networking Betreuer: Neil J. McRae < (atcpfaq@domino.demon.co.uk) --- > Dies ist für Anwender von AmiTCP/IP, einer Reihe von > Programmen, die das Einbinden eines Amigas in ein > TCP/IP-Netzwerk ermöglichen. (Die meisten bekannten Netze, > das Internet z.B., benutzen TCP/IP.) Newsgruppen: > comp.sys.amiga.misc, comp.sys.amiga.datacomm, > comp.sys.amiga.networking (zweiwöchentlich) Ftp: > rtfm.mit.edu, pub/usenet/comp.sys.amiga.networking Betreuer: > Neil J. McRae (atcpfaq@domino.demon.co.uk) 2904,2906c2887,2889 < dritte FAQ zum Thema, diesmal zu einem speziellen FidoNet-Client < (einem sogenannten Point), dem Point Manager. Newsgruppen: < comp.sys.amiga.datacomm Ftp: rtfm.mit.edu, --- > dritte FAQ zum Thema, diesmal zu einem speziellen > FidoNet-Client (einem sogenannten Point), dem Point Manager. > Newsgruppen: comp.sys.amiga.datacomm Ftp: rtfm.mit.edu, 2911,2913c2894,2896 < Erklärt den Umgang mit dem Filetransferprogramm FTP. Siehe FTP. < Newsgruppen: comp.sys.amiga.misc (Monatlich) Ftp: Aminet, < info/start Betreuer: Urban Dominik Müller --- > Erklärt den Umgang mit dem Filetransferprogramm FTP. Siehe > FTP. Newsgruppen: comp.sys.amiga.misc (Monatlich) Ftp: > Aminet, info/start Betreuer: Urban Dominik Müller 2948,2956c2931,2939 < Die FAQ kann nicht nützlich sein und nicht weiterentwickelt werden < ohne Ihre Hilfe. Vorschläge, Beiträge, neue Fragen und Antworten, < Kritik, alles ist willkommen. < < Bitte beachten Sie, daß einige sehr wesentliche Themen bis jetzt < unterrepräsentiert sind oder gänzlich fehlen: Nichts über Animation, < Sound, Grafikkarten. (Alles über die *endgültige* Merlin-Software < ...) Dies sind einige der Stärken des Amiga! Aber ich verstehe nichts < davon :-( --- > Die FAQ kann nicht nützlich sein und nicht weiterentwickelt > werden ohne Ihre Hilfe. Vorschläge, Beiträge, neue Fragen und > Antworten, Kritik, alles ist willkommen. > > Bitte beachten Sie, daß einige sehr wesentliche Themen bis > jetzt unterrepräsentiert sind oder gänzlich fehlen: Nichts über > Animation, Sound, Grafikkarten. (Alles über die *endgültige* > Merlin-Software ...) Dies sind einige der Stärken des Amiga! Aber ich > verstehe nichts davon :-( 2958,2959c2941,2942 < Also nehmen Sie ihre Tastatur (Ihren Bleistift? Na gut, wenn's sein < muß...) und schreiben Sie an: --- > Also nehmen Sie ihre Tastatur (Ihren Bleistift? Na gut, wenn's > sein muß...) und schreiben Sie an: 2981,2982c2964,2965 < für die Abschnitte über Editoren, Textverarbeitungen, DTP und < PostScript. --- > für die Abschnitte über Editoren, Textverarbeitungen, DTP > und PostScript. 2995,2996c2978,2979 < für die Zusammenstellung und das Posten der Amiga FAQ bis Juli < 1994. --- > für die Zusammenstellung und das Posten der Amiga FAQ bis > Juli 1994. 3011d2993 < .Z Endungen 3012a2995 > .Z Endungen