Sechseläuten
Das Zürcher Frühlingsfest, findet in der Regel am dritten Montag im April statt. (Kostümierter Umzug der Kinder am Sonntag). Hauptattraktionen sind der Umzug der Zünfte in historischen Kostümen durch die Innenstadt, das Verbrennen des «Böögg» (Schneemann aus Watte mit Knallkörpern gefüllt, den Winter symbotisierend) punkt sechs Uhr abends auf der Sechseläutenwiese und die gegenseitigen Besuche der Zünfte mit Laternen und Musik in ihren Zunftstuben (Montagabend).
Knabenschießen
Knabenschießen, der älteste Zürcher Brauch, lebt am zweiten Wochenende im September auf. Wettschiessen auf dem Albisgüetli für 12-16jährige Knaben und Mädchen, verbunden mit einem bunten dreitägigen Jahrmarkt.
St.-Nikolaus-Tag
Der St.-Nikolaus-Tag (6. Dezember) ist zwar kein offizieller Feiertag, wird aber in einigen Quartieren mit traditionellen Umzügen gefeiert.
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Fasnacht
Auch die Zürcher Fasnacht (Februar/Anfang März) hat ihren eigenen Reiz. Nimmermüde ziehen durch die Strassen und geben ihre grausig-schönen Ständchen zum besten. Ein grosser Umzug am Sonntag und öffentliche Maskenbälle beweisen, dass in Zürich auch Fröhlichkeit und Ausgelassenheit ihren Platz haben.
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Züri-Fäscht
Das Züri-Fäscht findet alle drei Jahre Anfang Juli statt. Altstadt, See- und Limmatufer bilden von Freitag bis Sonntag einen riesigen Festplatz. Höhepunkt des vielfältigen und attraktiven Programms sind die Feuerwerke auf dem See. (Nächste Durchführung 1997).