Zentralschweiz - Altdorf - Historischer Rundgang


Unser Rundgang beginnt beim Telldenkmal von Richard Kissling auf dem Rathausplatz, an einen mittelalterlichen Wohnturm angelehnt, das im Jahre 1895 feierlich eingeweiht wurde. Künstlerisch ganz besonders wertvoll sind die Malereien an der Uhrseite, welche die Freiheitsgeschichte darstellen und vom bekannten Urner Maler, Ingenieur und Architekten Karl Leonz Püntener (1667-1720) geschaffen wurden. Die Hintergrundmalerei zum Denkmal, das Schächental als Heimat Tells darstellend, wurde vom Basler Freskomaler Hans Sandreuter entworfen. Das Türmli wurde in den Siebzigerjahren kunstvoll erneuert und steht auf jenem Platz, wo Rudolf von Habsburg 1257 und 1258 «unter der Linde» Gericht gehalten und wo Wilhelm Tell etwas später seinen in die Geschichte eingegangenen Apfelschuss getan haben soll.

Zum Bild des malerischen Dorfplatzes gehört auch der prächtige, 1568 errichtete Besslerbrunnen. Am gleichen Platz steht das klassizistische Rathaus (1805-08), das Niklaus Purtschert aus Luzern nach dem grossen Brand von 1799 neu erstellt hatte. Wer sich werktags in die Gänge des urnerischen Verwaltungsgebäudes wagt, wo auch Regierungs-und Landrat tagen und die Gerichte arbeiten, der wird auf verschiedene Kunstwerke von Urner Malern und Bildhauern stossen. Hier werden auch die kostbarsten Urner Schlachtenbanner aufbewahrt, so jenes von Morgarten (1315).

Vom Rathausplatz führt uns die kleine «Kunstreise» auf einem romantischen, steil ansteigenden Weglein hinauf zum Allerheiligenberg, wo das im Jahre 1581 bezogene Kapuzinerkloster steht, das erste Kapuzinerkloster nordseits der Alpen. Kapelle und Kloster haben die letzten Jahre gelungene Renovationen erfahren. Die nette, modern restaurierte Kapelle mit Plastiken von Aug. Blaesi und Wandbildern von Ralph Meyer lockt zum Verweilen, bevor man sich auf den Vorplatz unter der imposanten Linde begibt, um von hier aus das einmalige Panorama zu geniessen.

Sie können nicht nur das ganze Dorf in aller Stille betrachten. Der Blick reicht bis hinüber zum Benediktinerinnenkloster Seedorf und hinunter zum See; Sie sehen auch die malerischen Nachbardörfer Attinghausen, Schattdorf und Bürglen mit ihren dominierenden Kirchen.

(Dieser Abstecher kann für ältere oder gehbehinderte Personen einfach umgangen werden, indem diese vom Rathausplatz direkt zur Pfarrkirche gehen, wo sie mit den Wanderlustigen vom Kapuzinerkloster wieder zusammentreffen !) Ebenso steil, wie der Aufstieg war, ist nun der Abstieg zur Pfarrkirche St. Martin, 1800 bis 1810 auf z.T. über 1000-jährigen Fundamenten neu erbaut von Joseph Rey aus Muri. Das klassizistische Gotteshaus mit der Deckenmalerei von Giovanni Baltasaro Bagutti, angeblich nach Skizzen von Jos. Ant. Messmer, mit dem marmornen Hochaltar von Andrea Galetti und dem Kreuzigungsbild von Jos. Ant. Messmer gehört zum Imposantesten im Urnerland.

Zu einem Denkmal von nationaler Bedeutung rückte die 1223 erstmals erwähnte Pfarrkirche auf, als anlässlich der Renovation von 1969-70 die Fundamente der ersten Kirche aufgedeckt wurden und mit ihr im Mittelschiff u. a. ein Plattengrab aus der Alemanenzeit, das die Reste eines schwerbewaffneten Reiters (des Kirchenstifters ?) mit Spatha und Sax, Eibenholzbogen und lederüberzogenen Köcher aus der Zeit um 700 freigab. Das Eidg. Landesmuseum in Zürich ist immer noch mit der Rettung der zum Teil sehr schlecht erhaltenen Holz-, Leder-, Stoff- und Metallreste beschäftigt, die auch noch weitern Gräbern entnommen werden konnten.

Wer schon der St. Martinskirche einen Besuch abstattet, verpasse nicht die nebenanliegende spätgotische Beinhauskapelle St. Anna, den zweigeschossigen Bau, der 1596 erneuert wurde. Beachtenswert sind hier besonders beim oberen Eingang die «St. Anna Selbdritt» sowie die Renaissancebalustrade mit dem Stifterdenkmal. Im Chor besticht das hölzerne Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert. An der Rückwand beeindruckt eine Kreuzabnahme, die Dionys Calvaert, genannt Fiammingo, zugeschrieben wird (um 1600 herum). In der Gruft begeistert das Gitter (16. Jh.) aus Maderanertal Eisen; dahinter eine Pieta aus dem 16. Jh. Diese Friedhofkapelle wurde 1965-66 stilvoll erneuert.

Aus dem Jahre 1657 stammt die hinter der Kirche liegende Oelbergkapalle. Interessant ist der steinerne Sarkophag des Bruders Niklaus Zwyer, gest. 1546, eines legendenumwobenen «Ribibruders», und im Chor der Kapelle finden sich drei beachtliche Wandbilder italienischer Herkunft.

Vom Friedhof her nicht zu übersehen ist unser nächstes Baudenkmal, das 1437 gestiftete und 1973-74 restaurierte Fremdenspital, das über die Stiege zu erreichen ist. Der imposante Bau - der 1799 abbrannte aber wieder auf den alten Mauern erstellt wurde - besitzt zwei Bauflügel mit Treppengiebeln und eine Kapelle, die einen malerischen Innenhof umrahmen.

Eindrucksvoll ist hier das grosse Hofportal mit dem erneuerten Relief des Pilgerpatrons St. Jakob von Compostela - zu dessen Ehren es in Altdorf eine 400jährige Bruderschaft gibt - und mit dem Kirchenpatron des Dorfes, dem HL. Martin, Bischof von Tours, der den Mantel teilt und damit sinnvoll den Zweck des «Hospitals» demonstriert, das Jahrhunderte lang Armen und Kranken auf ihrer Durchreise Obdach und Nahrung bot, eine Stiftung, die übrigens heute noch Gültigkeit hat !

Auf dem Vorplatz begegnen wir dem formlich prächtigen Josefsbrunnen.

Nun schlagen wir Ihnen einen romantischen Abstecher in den Vogelsang vor. Sie nehmen die Gasse zwischen Fremdenspital und Bäckerei Hauger und gelangen an den Waldrand, wo nicht nur die ehemaligen Kellereien liegen - in Altdorf wurde seinerzeit gar Weinbau betrieben ! -, sondern wo sich auch drei ehrwürdige Landsitze befinden. Falls Sie nicht gleich einen «Sprung» in den nahen Bannwald machen wollen, nehmen Sie vis-ä-vis dem Kellertheater - dem einzigen urnerischen Kleintheater, den begeisternden Spazierweg nach links, der Sie zwischen hohen Mauern hindurch zum Spitalplatz führt. Hier finden Sie wieder «geballte Geschichte»: vorerst den renovierten Altspital vorne an der Strassengabelung, der 1872 von Ingenieur Karl Emanuel Müller gestiftet und erbaut worden war.

Die Untere Heiligkreuz-Kapelle geht auf das letzte Pestjahr von 1629 zurück und gefällt vor allem durch ihr malerisches Vordach und das Zwiebeltürmchen. Sie dient heute den italienischen und spanischen Gastarbeitern.

Nördlich der Kapelle liegt das 1614 erbaute Haus Baumann, die «Nuntiatur», das zwischen 1725 und 1731 den päpstlichen Nuntien in der Schweiz als Sitz gedient hatte. Nun geht's in die Herrengasse, die Prunkstrasse der Residenz, zumal diese behäbigen Herrensitze - Zeugnisse erfolgreicher Kriegsdienste an spanischen, neapolitanischen, französischen und andern Höfen ! - den Brand von 1799 teilweise überstanden haben oder im gleichen Stil neu erbaut wurden.

Als erstes begegnet Ihnen das wuchtige Besslerhaus mit seinen grossflächigen Fassaden und dem abgewalmten Satteldach. Das einmalige Renaissanceportal mit seinen Flachreliefverziehrungen datiert von 1600. Typisch italienisch sind die kleinen Fensterbalkone. Der bedeutsam Stamm der Bessler starb 1915 aus.

Einige Meter davon entfernt liegt das nach dem Brand neuerbaute Vinzenz Müller-Haus, dessen nahestehendes Oekonomiegebäude mit der offenen Loggia und dessen sechseckiger, reichskulpierter Brunnentrog mit der Jahrzahl 1750 die Anlage so leicht und frohmütig machen.

Auf der gleichen Seite weiter dorfwärts finden wir das Crivellihaus, auf der Brandruine neu errichtet. Im Jahre 1693 als Eigentum der Herren von Beroldingen erwähnt, besticht es mit seinem prächtigen schmiedeisernen Hofportal in Louis XVI-Form sowie den frühbarocken Portal- und Fensterahmen.

Erst 1812 erbaut wurde das vierte Haus an diesem Strassenzug, das Haus Müller-Theiler. Vom abgebrannten Vorgänger blieb das spätgotische Hausportal übrig.

Der «Star» der Herrengasse ist aber das gegenüberliegende «Haus im Eselmätteli», heute Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerkes, der feudalste Herrensitz in Uri, im 17. Jahrhundert erbaut. Stuckdecken und Deckengemälde, bemaltes Wand- und Deckentäfer, Wandbespannungen, Turmöfen und kostbares Mobiliar überlebten glücklicherweise den Brand von 1799. Volle 212 Einquartierungen hatte dieses Haus in der Franzosenzeit über sich ergehen zu lassen, unter ihnen Namen wie Prinz Ferdinand von Oesterreich und Fürst Hohenlohe.

Nun sticht uns der Sitz der Herren Winterberg inmitten einer öffentlichen Parkanlage in die Augen. In seinen Mauern sind noch Ueberreste eines Wehrturmes eingebaut. Ein Historiker wie Dr. Karl Franz Lusser (gest. 1859) glaubte darin den Wohnsitz des Landvogtes Gessler wiederzufinden.

Vom Steueramt geht's nur einige Schritte zum Gemeindehaus, dem ehemaligen Schulhaus, und wir sind wieder an der Hauptstrasse. Doch wir folgen der Hauptstrasse und gelangen bei der Einmündung der Bahnhofstrasse zur Ankenwaage, mit dem angebauten Hexenturm an der Rückseite, ausser dem Rathaus das baulich interessanteste obrigkeitliche Gebäude. Hier wurde seinerzeit der Anken (die Butter) gewogen: daher der Name. Heute ist im kürzlich renovierten Gebäude die Kantonspolizei einquartiert. Die obern Stockwerke benützen Staatsarchiv, Kantonsbibliothek und Korporation Uri.

Historisch interessant ist vis-ä-vis das Hotel Löwen, bereits 1509 erwähnt, das einen Goethe, Lord Byron und eine Madame de Stael beherbergen durfte. Beachten Sie das schmiedeiserne Wirtschaftsschild !

Doch bleiben wir auf der rechten Strassenseite, wo uns mit der Urner Kantonalbank das 1562 von Ritter Walter von Roll im Stile eines florentinischen Palazzos der Spätrenaissance erbaute imposante von Rollsche Haus begegnet. Besonders schön sind die geschnitzten Haustüren. Auch dieses Haus brannte 1799 leider nieder und wurde erst 1823 wieder aufgebaut. In diesem Hause durfte Walter von Roll den Hl. Karl Borromäus aufnehmen - der in der urnerichen Mittelschule, dem Kollegium Karl Borromäus sowie im Frauenkloster St. Karl verewigt ist - als er im Sommer 1570 auf der Durchreise zweimal in Altdorf abstieg.

Walter von Roll trägt auch ein Hauptverdienst an der Gründung des Kapuzinerklosters im Jahre 1581, dessen Kirchlein er vergrösserte, allwo er sich eine Gruft errichten liess.

Obwohl uns nun Altdorfs Geschäftsstrasse, die Schmiedgasse, lockt, nehmen wir geradeaus die Schützengasse, wo wir linkerhand auf den «Goldenen Schlüssel» stossen, ein weiteres historisches Hotel, und gleich daran auf das Tellspielhaus, das für die Tellspiele 1976 renoviert worden ist.

1899, am 25. Juni, begann mit der ersten Aufführung von Schillers Tell durch den ein Jahr zuvor beschlossenen «Verein für Tellaufführungen» im eigens dafür aus Holz erbauten Festspielhaus die Tradition, welche heute noch hoch und heilig gehalten wird. Bis zum ersten Weltkrieg wurde Gessler 91 mal vom Pferd geschossen, und immer war das Publikum von den Leistungen restlos begeistert. Eine geschickte Propaganda verstand es, Naturschönheiten, Dampfer- und Eisenbahnfahrten sowie historische Stätten unter einen Hut zu bringen, wozu das erst kurz vorher eingeweihte Telldenkmal von Richard Kissling, die 1883 neu renovierte Tellskapelle am See und anderes mehr wesentlich beitrugen.

1915 wurde das ehrwürdige, 1200 Personen fassende Festspielhaus abgebrochen, und genau 10 Jahre später konnte mit einer festlichen Premiere - das heutige Tellspielhaus eingeweiht werden, das - wie Bundesrat Philipp Etter im Jahre 1938 feierlich bestätigte - «in ernster Zeit eine heilige Stätte vaterländischer Erneuerung» wurde.

Damit sind wir beim historischen Lehnplatz angelangt, den wir aber rechts liegen lassen, um die Hellgasse hinauf - die ehemalige «Schächentalergasse» (Klausenstrasse) - ein «Aussenquartier» zu besuchen. An dieser Strasse, die dem Dorfbach folgt, ratterten früher die Wasser- und Mühlräder, standen Altdorfs Werkstätten und wuchs die Dätwyler AG, Uris grösster Privatbetrieb, der heute dem Strassenzug durch imposante Fabrik-, aber auch frohe Wohnbauten seinen Stempel aufdrückt. Vorher aber grüsst uns aus dem Grün das älteste typische Bürgerhaus in Uri, das im Jahre 1550 erbaute Jauch'sche oder Suworow-Haus, das mit seinen malerischen Treppengiebeln gotischen Stiles und dem teilweise sehr kostbaren Innenausbau (Buffet von 1556 !) zum Schönsten gehört, wenn es einmal eine Aussenrenovation erfahren hat. In diesem Hause übernachtete, wie der Name sagt, am 26. September 1799 der russische Generalissimus Suworow mit Geleite.

Auf einer gepflästerten Strasse, die uns 5 Minuten oberhalb des Suworowhauses nach rechts in den Dorfkern zurückführt, gelangen wir in die Gotthardstrasse, wo rechterhand ein Wandrelief des grossen Urner Künstlers Heinrich Danioth (1953) den «Gotthard-Transit» verewigt. Wir spazieren den Verwaltungsbauten der Dätwyler AG nach ins Dorf zurück und stossen links

auf das Historische Museum Uri, das ein reiches Ausstellungsgut kirchlicher Kunst vom 15.-18. Jh., bedeutende Sammlungen von Holzplastiken, Waffen, Textilien sowie Dokumente zur Volkskunde besitzt. (Diesem Museum widmen wir eine Stunde, falls die Zeit reicht. Es lohnt sich !)

An der Rechtskurve grüsst dann das 1677 gegründete Kapuzinerkloster St. Karl, dessen Schwestern bis heute der Mädchenschule vorstehen, vereint mit dem hundertköpfigen Lehrkörper.

Links vom Frauenkloster steht das Haus in der Stoffelmatte, hinter dessen imposantem Tor sich das Kinderbeim Uri und rechts davon das im Jahre 1979 eröffnete Heilpädagogische Zentrum Uri befindet. Trotz verschiedener Anbauten hat das Haus in der Stoffelmatte seinen Herrenhauscharakter nie verloren. 1579 von Landammann Gedeon Stricker erbaut, war es ab 1756 Sitz von Feldmarschall und Generalleutnant Karl Florian Jauch, Gubernator der Festung Gaeta und Generalinspektor der Infantierie des Königreiches beider Sizilien.

Nach verschiedenen Wechseln und dank einer hochherzigen Schenkung durch Frau Dr. Adelheid Siegwart-Müller kam das Haus 1885 in den Besitz der Gemeinnützigen Gesellschaft Uri, die es in ein Heim für Urner Waisenkinder umwandelte, eine Aufgabe, die es bis heute behielt.

Auf der andern Strassenseite grüsst der «vollendete Typ eines behäbigen und standesbewussten Aristokratensitzes» (C.F. Müller), das Lusserhaus, 1560 erbaut, dessen Inneres reich an schweren Balkendecken, prächtigen Oefen und Buffets ist. Der Brunnentrog im Hof trägt die Jahrzahl 1598.

Imposant sind noch links der Strasse die stattlichen Häuser Dr. Muheim und Walker-Kesselbach (1803-04), sowie rechts das Haus Schmid (1803), dessen erhaltenes Barockportal (1753) und das spätgotische Portal von 1593 an der Hofseite beeindrucken. Dieses Haus war vorübergehend im Besitz Louis Favres, des Erbauers des Gotthardtunnels (1870 bis 1878).

Nun sind wir am Südende der bereits erwähnten Schmiedgasse anbelangt. Bevor wir aber dem «Shopping» obliegen, biegen wir beim fröhlichen Brunnen an der Ecke - den der Altdorfer Künstler Gedeon Renner für die nebenanliegende Schweiz. Volksbank schuf - auf den historischen Lehnplatz mit dem markanten Zeughaus ab. Diese ehemalige Sust (1804), 1856 zur Kaserne umgebaut und seit 1906 kantonales Zeughaus, gereicht dem Platz zur Zierde, wozu die zwei imposanten Kanonen vor dem Nordeingang sowie das Fresko des Urner Kunstmalers Franz Fedier beitragen. Nicht weniger imposant ist auch der 1596 errichtete Urianabrunnen, der 1930 von Eugen Püntener eine neue Brunnenfigur erhielt.

Ein abgerundetes Bild bietet der untere Lehnplatz mit dem 1504 erbauten «Lehnhof», dem Sitz der berühmten Familie Schnüd von Bellikon, und der angebauten Lehnmühle, während auf dem obern Lehnplatz, wo übrigens alle zwei Jahre die Korporation Uri «im Ring» tagt, nurmehr das Haus Schön mit den fröhlichen Fresken und Versen von Heinrich Danioth (1927 geschaffen) «original» ist. Vom Lehnplatz geht es beim Tellspielhaus vorbei zurück zum Telldenkmal, dem Ausgangspunkt unseres Rundganges.

Text: Aus dem «Urner Reise(ver)führer» von Kurt Zurfluh, -Verlag Gisler Druck AG, Altdorf, 1974, Verkehrsverein Altdorf