Reisen in der Zentralschweiz [MINI079] Alle Ortschaften sind auf der Strasse oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahn, Postauto, Autobus oder Schiff erreichbar. Eine grosse Anzahl touristischer Privatbahnen, vom Sessellift über den freistellenden Senkrecht-Aufzug bis zur leistungsfähigen Bergbahn, erschliessen Aussichtspunkte und Wandergebiete. [MINI073] Für Ausflüge empfehlen wir den Tell-Pass: Regionalpass für Bahn, Schiff und Autobus Die Region Zentralschweiz wartet mit einem Ferien-General-Abonnement, gültig für 15 oder 7 Tage, auf: Der Tell Pass ermöglicht es, an zwei bzw. fünf frei wählbaren Tagen unentgeltlich auf dem Streckennetz von 30 Bahnen , Schiffen und Postautos zu fahren. Während der restlichen Tage können Billette mit dem Tell-Pass zum halben Preis gelöst werden. Insgesamt können 800 km Zentralschweiz - von Einsiedeln bis Lungern und von Luzern bis auf den Gemsstock oder den Titlis - zu einmalig preiswerten Bedingungen erlebt werden. Erhältlich ist der Tell Pass an Bahn- und Schiffsstationen. Klima Der Sommer bringt der Zentralschweiz viel Sonnenschein. Nur gerade 6 % der 365 Tage im Jahr weisen zum Beispiel in Luzern völlig bedeckten Himmel auf. Im Winter können die Tage mit bedecktem Himmel sich aber mit den schönen Tagen die Waage halten. Gäste wie auch Einheimische gehen in der kalten Jahreszeit gerne auf einen der umliegenden Berge etwas «Sonne tanken». Selbstverständlich werden im Sommer weniger Niederschläge gemessen als im Winter. Dank der Nähe der Berge kann es aber doch vorkommen, dass selbst in trockenen Jahren Sommer-Gewitter mit ansehnlichen Niederschlagsmengen registriert werden. [MINI083] Auffallend mild sind die Temperaturen im Winter am Ufer des Vierwaldstättersees, wenn die Wärmeabgabe des Wassers an die Luft deren Auskühlung verlangsamt. An den vom Nordwind geschützten Ufern spürt man das südliche Klima nicht nur, man sieht es auch, denn hier gedeiht eine Flora, wie sie nur südlich des St. Gotthard anzutreffen ist. Es blühen Magnolien, es wachsen Palmen, es reifen Feigen und Edelkastanien. Ein Hauch von mediterraner Stimmung erlebt der Gast in Weggis, Vitznau, Gersau oder auch in Bauen. [MINI031] Die Mittelwerte im Winter (Dezember - Februar) betragen in Engelberg - 2.3' C, in Luzern - 0.1' C, im Sommer (Juni - August) in Engelberg 13' C, in Luzern 16.6' C. INFO Zentralschweiz Heisst die Gäste-Zeitung, die alle drei Monate erscheint. Nebst einem ausführlichen Veranstaltungskalender über die gesamte Region, enthält sie weitere spezielle Informationen über aktuelle Ereignisse und Angebote. INFO Zentralschweiz ist gratis und liegt in allen grösseren Verkehrsbüros, Hotels und Schaltern von Bergbahnen und Schiffahrtsunternehmungen auf. Anreise [MINI006] Vom Flughafen Kloten nach Luzern: Mit dem Auto ca. 1 Stunde von Zürich. Mit der Bahn im Stundentakt direkt oder mit Umsteigen in Zürich HB. Reisedauer: ca. 1 1/2 Stunden. Fluggepäck-Service Ab folgenden Orten der Zentralschweiz können Gepäckstücke als «Fluggepäck» - «Fly Baggage» direkt an den Bestimmungsflughafen aufgegeben werden: Brunnen, Einsiedeln, Engelberg, Flüelen, Luzern*, Sarnen, Sursee, Weggis, Zug* *) an diesen Bahnhöfen erhalten Sie zudem bereits die Boarding-Card Informationen Polizeinotruf 117 Feuerwehr-Notruf 118 Autop Pannenhilfe / Strassenhilfe 140 Sanitätsnotruf 144 Bahnreisen 157 33 33 Flugreisen 01/ 258 34 34 Zentralschweiz Reservation Tel: (CH) -411 6370404 Fax: (CH) -411 6374156 Über diese Nummern sind Hotel-Offerten erhältlich oder Direktbuchungen möglich. Shopping und Souvenirs [MINI077] Ladenöffnungszeiten: Montag - Freitag 08.00 - 12.00 / 13.30 - 18.30/ Samstag 08.00 - 16.00, sonn- und feiertags sind die meisten Läden geschlossen. In der Hochsaison sind viele Souvenirgeschäfte auch am Abend geöffnet. In Luzern und Zug ist je nach Geschäft jeden Donnerstag oder Freitag Abendverkauf bis 21.00 Uhr. Gesetzliche Feiertage Neujahr (l. Januar) Karfreitag Ostermontag Auffahrt und Fronleichnam Pfingstmontag Nationalfeiertag (l. August) Maria Himmelfahrt (15. August) Allerheiligen (l. November) Maria Empfängnis (8. Dezember) Weihnachten (25. Dezember) Stephanstag (26. Dezember) Zu beachten ist, dass verschiedene Regionen der Zentralschweiz noch zusätzliche Feiertage kennen. [BLANK] Region Entlebuch Fläche 410 qkm Kanton Luzern Anzahl Gemeinden 9 Anzahl Einwohner 18000 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Familien-Skirennen in Sörenberg: Anfangs März, Organisation Verkehrsverein Sörenberg Bergschwinget in Sörenberg: jeweils im Juli Alphornbläser-Ferienkurs in Sörenberg: Letzte Woche im Juli und erste Woche im Oktober Drehörgeli Bergtreffen in Sörenberg: Alle zwei Jahre im August (nächstes 1998) Chilbi Sörenberg und Heiligkreuz: Zweiter Sonntag im August Waren-, Vieh- und Kleinviehmarkt in Flühli: Mitte September; Donnerstag nach Bettag Älplerchilbi auf Salwideli: Ende September, 1 Woche nach Bettag Internationale Herren FIS Slalom in Sörenberg: Dezember Freizeit-Angebote Bahnen Luftseilbahn Sörenberg - Brienzer Rothorn Sesselbahn Eisee - Brienzer Rothorn Gondelbahn Sörenberg - Rossweid Gondelbahn Marbach - Marbachegg Dampfzahnradbahn Brienz - Brienzer Rothorn Freizeitspass Sommerbob-Bahn Sörenberg Kindereisenbahn / Kinderspielplatz / Ponyreiten auf Rossweid Hallenbad Sörenberg, Freibad Schüpfheim Minigolfanlagen in Sörenberg und Feldmoos/Escholzmatt Trottinerbe Marbach Fischen Alpenzoo/Naturlehrpfade Gleitschirmfliegen Marbachegg und Brienzer Rothorn Naturkundliche Exkursionen [MINI002] Wintersport Skigebiete: Marbach, Sörenberg, Brienzer Rothorn, Heiligkreuz, Gfellen/Entlebuch und Flühli Langlaufloipen: Marbach, Heiligkreuz, Schüpfheim, Finsterwald, Gfellen/Entlebuch, Flühli, Sörenberg, Salwideli Skischulen/Snowboardschulen Skiverleih Schlittelstrassen, Natureisfeld, Skitouren Golf Driving-Range Flühli-Sörenberg Golfplatz Flühli-Sörenberg Golfunterricht Museen Entlebucher Heimatmuseum Schüpfheim Einzigartig in der Region Panoramastrasse Sörenberg-Giswil Goldwäschen Grosses Natur-, speziell Moorschutzgebiet von nationaler Bedeutung (Exkursionen./Führungen) Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Verkehrsverband Amt Entlebuch VAE c/o Verkehrsbüro 6174 Sörenberg Tel: 041/ 4881185 Fax: 041/ 4882485 [BLANK] Region Luzerner Hinterland Fläche 273 qkm Kanton Luzern Anzahl Gemeinden 24 Anzahl Einwohner 341562 Freizeit-Angebote Museen Alberswil: Schweizerisches Museum für Landwirtschaft und Agrartechnik. Das Museum zeigt die Entwicklung landwirtschaftlicher Geräte und stellt die Lebens- und Arbeitsweise des bäuerlichen Volkes dar. Schötz: Wiggertaler Ronmühle Pfahlbausammlung Burghalde Sehenswürdigkeiten Schloss Altishofen Schloss Wyher, Ettiswil Klosterkirche mit Klosteranlage St. Urban Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Fasnachtsveranstaltungen in der ganzen Region: Anfang Januar bis Güdisdienstag Pferdeumritt in Altishofen, Egolzwil, Ettiswil und Wauwil: Auffahrt Musikwoche Ettiswil: Mai Jazz Festival Willisau: letzte Woche August Grosse Kilbi mit Kilbimarkt in Willisau: 3. Sonntag/Montag im Oktober Einzigartig in der Region Vielfältige Wandermöglichkeiten und Goldwaschen im Napfgebiet Willisauer Rössli-Fahrten Führungen durchs Städtchen und durchs Landvogteischloss Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Luzerner Hinterland c/o Regionales Verkehrsbüro Bahnhofplatz 1 6130 Willisau Tel: 041 / 9702666 Fax: 041 / 9700666 [BLANK] Region Sempachersee - Seetal Fläche 195 qkm Kanton Luzern Anzahl Gemeinden 49 Anzahl Einwohner 651000 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Fasnacht: Mitte Februar, Schmutziger Donnerstag, Rüdige Samstag, Güdismontag, Güdisdienstag, Umzüge, Maskenbälle, Monsterkonzerte Auffahrtsumritt: Mai; Beromünster, Sempach, Hitzkirch Schlachtfeier: Juni; Sempach Gans-Abhauet: 11. November; in der Altstadt von Sursee St. Nikolaus Einzug: Dezember; Sempach, Sursee, Neuenkirch, Beromünster, Triengen, Hochdorf [MINI057] Freizeit-Angebote Summer Live Tennis Schenkon, Sempach und Hochdorf Golfclub Sempachersee Mini-Golf Sempach, Sursee Fahrradvermietung SBB-Bahnhöfe und TCS Sempach Stadt-/Dorfführungen Beromünster, Sempach, Sursee Ferienpass Sursee (Sommerferien), Sempach (Herbstferien) [MINI034] Faszination Wasser Strandbäder Eich, Sursee, Sempach, Nottwil, Schenkon, Beromünster, Baldegg, Hochdorf und Gelfingen Surfen Nottwil mit Schule, Eich, Sempach, Sursee Bootsvermietung Sursee, Sempach, Baldegg und Hochdorf Angeln vom Ufer aus ohne Patent [MINI076] Museen Rathaus Sursee, Sempach Schloss/Stiftskirche Beromünster Schloss Wartensee Neuenkirch Vogelwarte Sempach verschiedene Kapellen Beromünster, Nottwil, Sempach-Stadt, Sempach-Station, Sursee, Neuenkirch, Schenkon, Neudorf Kommenden Hohenrain, Hitzkirch [MINI017] Einzigartig in der Region Dampfromantik im Surental Sursee-Triengen-Bahn Flugplatz Sportflugplatz SegelfliegenTriengen und Beromünster Freizeitpark Schongiland in Schongau Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Verkehrsverband Region Sempachersee 6204 Sempach Tel: 041 / 4601466 Fax: 041 / 4604766 Information Region Seetal 6281 Hochdorf Tel: 041 / 9101261 Fax: 041 / 9101069 [BLANK] Region Luzern und Umgebung Fläche 219 qkm Kanton Luzern Anzahl Gemeinden 15 Aiizabl Einwohner 179339 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Fasnacht: Februar, Donnerstag bis Dienstag Osterfestspiele: März / April Concours Hippique: Mai, (alle 2 Jahre an Auffahrt) Altstadtfest: Juni Internationale Ruderregatta: Juli (1. und 2. Wochenende) Seenachtsfest: August Internationale Musikfestwochen: August Klaus-Auszug: Sonntag, vor dem 6. Dezember Freizeit-Angebote Bahnen Pilatus-Luftseilbahnen Luzern-Stans-Engelberg-Bahn Museen Verkehrshaus der Schweiz mit Hans Erni-Museum Imax Gletschergarten Historisches Museum Kunstmuseum Natur-Museum Bourbaki-Panorama Picasso-Museum Richard-Wagner-Museum Einzigartig in der Region Kapellbrücke Die Kapellbrücke gilt als die älteste noch erhaltene mittelalterliche Holzbrücke Europas. Knapp acht Monate nach der Brandnacht in den frühen Morgenstunden des 18. August 1993 konnte das Wahrzeichen von Luzern wiedereröffnet werden. Löwendenkmal «Der sterbende Löwe von Luzern» ist eines der berühmtesten Denkmäler der Welt. Es wurde zum Andenken an den Heldentod der 1792 in den Tuilerien gefallenen Schweizer in den natürlichen Felsen gehauen. Der amerikanische Schriftsteller und Globetrotter Mark Twain erhob den Löwen von Luzern «zu dem traurigsten und bewegendsten Stück Stein der Welt». Hofkirche Die Stadt- und Stiftskirche ist den Heiligen Leodegar und Mauritius geweiht. Dieses dominierende Bauwerk wurde im 8. Jahrhundert als gotische Basilika erbaut. Durch einen Brand vernichtet, wurde die Hofkirche 1634 - 1639 im Spätrenaissance-Stil wiederaufgebaut. Die beiden gotischen Türme stammen aus den Jahren 1504 - 1525. Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee Weltweit größte Raddampfer-Flotte auf einem Binnensee Wir laden Sie im Bahn-Jubiläumsjahr zu einer erstklassigen Schiffahrt ein. An einem durch Sie ausgewählten Urlaubstag bezahlen Sie für ihre Schiffahrt(en) mit der SwissCard den halben Fahrpreis in zweiter Klasse. Sie gemessen die von uns offerierte erstklassige Fahrt in erster Klasse auf dem Oberdeck oder im 1. Klasse-Salon der Raddampfer. Den Tages-Klassenwechsel erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen. Herzlich willkommen an Bord! Fahrsaison: das ganze Jahr Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Luzern und Umgebung c/o Verkehrsverein Luzern Haldenstrasse 6 6002 Luzern Tel: 041 / 4107171 Fax: 041 / 4107334 [BLANK] Region Rigi-Vierwaldstättersee [MINI086] Fläche 102 qkm Kanton Luzern, Schwyz Anzahl Gemeinden 7 Anzahl Einwohner 17500 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Open-Air-Jazz im Unterdorf in Weggis Unterhaltungs-Orchester Open-Air in Weggis Sommer- und Seenachtsfest in Küssnacht a. Rigi Rosenfest mit grossem Feuerwerk in Weggis Rigi-Schwing- und Älplerfest mit Alpaufzug Stradivari-Konzert in Gersau Grubisbalm-Höhlenfest oberhalb Vitznau Bundesfeiern in allen Orten Rigi-Kinderspielwochen Internationale Seeüberquerung Rigi-Country-Festival Rigi-Drachenfest Chlausjagen in Küssnacht am Rigi Freizeit-Angebote Bahnen Zahnradbahn Vitznau-Rigi-Bahn Luftseilbahn Weggis-Rigi Kaltbad Zahnradbahn Arth-Rigi-Bahn Luftseilbahn Küssnacht am RigiRigi Seebodenalp Luftseilbahh Vitznau-Hinterbergen Luftseilbahn Vitznau-Wissifluh Luftseilbahn Gschwend-Rigi Burggeist Luftseilbahn Kräbel-Rigi Scheidegg Summer Live Wandern, Radfahren, Golf, Minigolf, Tennis, Boccia, Gleitschirmfliegen, Kutschenfahrten, Gartenschach- und Mühlespiel (Quai Weggis) Faszination Wasser Schwimmen, Tauchen, Surfen, Kanufahren, Rudern, Pedalo, Segeln, Wasserski, Angeln Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee [MINI005] [MINI004] Winterfreuden Skifahren, Snowboarden, Schlitteln, Langlauf, Eislaufen (Kunsteisbahn Küssnacht a.Rigi), Curling und Winterwandern auf der Rigi [MINI066] Kultur-Genuss Klassische Konzerte, Musiksommer Weggis (Mai bis September) Einzigartig in der Region Vitznau-Rigi-Bahn älteste Zahnradbahn Europas, seit 1871 Rigi Kaltbad autofreies Feriendorf, Mitglied GAST (Gemeinschaft Autofreier Schweizer Tourismusorte) Rigi einzigartiges Naturerlebnis mit legendären Sonnenauf- und untergängen [MINI073] Rigi-Bahnen Die Rigi Bahnen feierten 1996 ein besonderes Jubiläum - und haben sich auch etwas besonderes einfallen lassen. Die legendäre Lok 7 wird wieder in Betrieb genommen. Sie ist weltweit die einzige Dampflok mit einem stehenden Kessel. Die Rigi Bahnen sind sich ihrer Verantwortung als erste Bergbahn Europas bewusst und haben sich für das kommende Jubiläum mit der Inbetriebnahme der Lok 7 auch ein grosses Ziel gesteckt. Bereits über 700 Arbeitsstunden, zum Teil unbezahlt, wurden investiert, um dieses Unikat im nächsten Jahr wieder im aufrechten Gang dampfen zu lassen. Die autofreie Rigi ist einer der Aussichtsberge in der Schweiz. Durch die Lage am Alpenrand geniesst man ein einzigartiges Panorama der Alpenkette. Vom Rätikon über das Gotthardmassiv bis zu den Walliser und Berner Alpen mit Eiger Mönch und Jungfrau liegen die Eis- und Felsriesen wie Perlen auf einer Kette aufgereiht vor dem Betrachter. Gegen Norden wird der Blick durch den Schwarzwald, die Vogesen und den schweizer Jura begrenzt. Der Berg selbst bietet leichte und mittlere Spazier- und Wanderwege, die Verpflegungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und bieten wohl für jeden etwas. Angebote für Zwei- und Drei-Tagesreisen sind direkt erhältlich bei den Rigibahnen oder über die Informationsstelle Schweizer Bahnen. Für Vereinsreisen hat sich dieses Jahr bereits eine Zwei-Tagesreise mit Standort Vitznau sehr bewährt. Das Kundenecho war durchwegs positiv. Die Jubiläumsdokumentation mit Fahrzeiten und Preisen kann direkt bei den Schweizer Bahnen in Stuttgart bestellt werden. Nostalgiefahrten mit Salonwagen und Dampflokomotiven werden von den Rigi-Bahnen auch nach dem Jubiläumsjahr durchgeführt. Eine vielfältige Angebotspalette und der Ideenreichtum und die Beweglichkeit der MitarbeiterInnen der Rigi-Bahnen bringen Ihre Ideen der Realität ein gutes Stück näher. Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Rigi-Vierwaldstättersee Weggis-Tourismus 6353 Weggis Tel: 041 / 3900112 Fax: 041 / 3910091 [BLANK] Region Vierwaldstättersee-Süd Fläche 289 qkm Kanton NW, UR Anzahl Gemeinden 12 Anzahl Einwohner 35647 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Märkte: jeden Samstag Wochenmarkt auf dem Dorfplatz Stans mit einheimischen Produkten Fasnacht: Mitte Februar, Schmutziger Donnerstag, Güdismontag (Rosenmontag) und Dienstag: Umzüge, Maskenbälle, Kinderfasnacht, Guuggenmusiken. Landsgemeinde in Stans: Letzter Sonntag im April, 11.30 Uhr: Behörden und Gäste ziehen, begleitet von Horn- und Bannerträgern, zum Landsgemeindeplatz in Wil an der Aa. Winkelriedfeier: 9. Juli, Dorfplatz Stans Allweg-Schwinget: Erster Sonntag im September in Ennetmoos Älpler-Chilbi: Am 3. Sonntag im Oktober: Festgottesdienst in der Pfarrkirche, folkloristische Darbietungen und Umzug in Stans. An verschiedenen Daten im Oktober in anderen Gemeinden. Frühjahrs- und Herbstmarkt: Mitte April und Mitte Oktober in Stans Weihnachts-Markt: Mitte Dezember im Höfli-Areal. «Wiänachts-Märcht» mit handwerklichen Geschenken. Kulturelles Rahmenprogramm. Freizeit-Angebote [THUMB=pilatus] Bahnen Klewenalpbahn Stanserhornbahn (Oldtimer) Bürgenstock-Bahn und Hammetschwandlift Emmetten-Stockhütte Wirzweli mit Sommerbob-Bahn Treib-Seelisberg-Bahn Luftseilbahn und Sessellift Dallenwil, Niederrickenbach Haldigrat Luzern-Stans-Engelberg Bahn Bannalper Bahnen Pilatusbahn Postautodienst Nidwalden Bergbahnen Trübsee-Titlis Ski- und Sessellift Jochpass [MINI033] Faszination Wasser 9 Strandbäder in Hergiswil, Stansstad, Ennetbürgen, Buochs, Beckenried und Seelisberg Beach-Volleyball in Buochs Tauchen in Hergiswil Surfen und Segeln in Stansstad Kanufahren und Riverrafting in Wolfenschiessen Autofähre von Beckenried-Gersau Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee [MINI015] Kulturgenuss Lehrpfad Raumplanung in Seelisberg Haus zur Treib GEO-Weg, Stanserhorn-Wirzweli Chlauseinzüge Country Open Air auf Klewenalp Museen: Winkelriedhaus und Höfli in Stans, Festungsmuseum in Stansstad (Harissen) Kleintheater: Laientheater in allen Gemeinden Chäslager Stans Summer Live 9 Berg- und Klettertouren Wandern Velotouren Tennis o Golfplatz Bürgenstock o Deltasegeln Gleitschirm und Segelfliegen 9 Pferdewanderungen und Maultier-Trekking [MINI003] Winterfreuden Skischule Emmetten/Stockhütte, Klewenalp Einzigartig in der Region Bähnli-Safari Nidwalden ist der Kanton mit der grössten Seilbahndichte. 10 verschiedene Wandervorschläge, auf vielfältige Weise kombinierbar mit diversen grösseren und kleineren Bahnen, fahren mitten hinein in die Nidwaldner Bergwelt. [MINI074] Glasi Hergiswil «Vom Feuer geformt»: eine permanente Ausstellung zwischen Landtheater, Illusionskabinett und Zeitmaschine. Das Kulissenlabyrinth führt durch die Geschichte der Glashütte Hergiswil bis hin vor den Glasofen. Nidwaldner Weg Etappenweg, Unterkünfte in Berghäusern im voraus buchbar. Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Tourismus Vierwaldstättersee-Süd Engelbergstrasse 34 6370 Stans Tel. 041 / 6108833 Fax: 041 / 6108866 [BLANK] Region Obwalden Fiäche 490 qkm Kanton Obwalden Anzahl Gemeinden 7 Anzahl Einwohner 31472 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Landsgemeinde in Sarnen: letzter April-Sonntag Älpler-Chilbi: Okt./Nov. Schwing- und Älplerfest, Melchsee-Frutt: Mitte August Jodler-Messen: ganze Saison Sarnersee-Regatta: Juli St. Nikolaus Einzug, Kerns-Kägiswil: Dezember Freizeit-Angebote Summer Live Geführte Wanderungen zwischen Brünig und Pilatus bzw. Stanserhorn sowie Brienzer Rothorn -Schönbüel. «Weg der Visionen» von Bruder Klaus in Flüeli-Ranft. Naturkundepfad mit Alpenblumen sowie Geologiepfad auf Melchsee-Frutt. Geführte und individuelle ein- und mehrtägige Mountain-Bike-Touren. Einzigartige Pass-Strasse von Giswil nach Sörenberg via Panoramastrasse und von Sarnen nach Entlebuch via Glaubenbergpass. Pässe-Carfahrten: Brünig, Grimsel, Susten, Nufenen, Furka, Gotthard. Sonnenuntergangsfahrten und Mondschein-Parties auf Lungern-Schönbüel. [MINI042] Faszination Wasser Sarnersee-Rundfahrt kombiniert mit Kutschenfahrt Fischen in mehreren Seen und Flüssen/ spezielle Fischerferien-Angebote Wassersportmäglichkeiten: Surfen, Wasserski, Pedalo, Rudern auf dem Alpnachersee, Sarnersee und Lungernsee Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee [MINI046] [MINI084] Winterfreuden Alpin- und Langlauf-Ski auf Melchsee-Frutt, Lungern-Schönbüel, Giswil-Mörlialp und Sarnen-Langis (Langlauf-Zentrum). Snowboarding in Lungern-Schönbüel und Melchsee-Frutt (Schule). Geführte Schneeschuh-Wanderungen. [MINI045] [THUMB=pilatus] Einzigartig in der Region Pilatus Bahn; steilste Zahnradbahn der Welt Alp Aelggl: geographischer Mittelpunkt, der Schweiz Älteste Chronik der Schweiz «Weisses Buch» im Hexenturm in Sarnen Bahnen Brünigbahn mit Panoramawagen Melchsee-Frutt Lungern-Schönbüel Alpnachstad-Pilatus Kulm (steilste Zahnradbahn der Welt) Museen - Ausstellungen Heimatmuseum Sarnen Bruderkläusenmuseum Sachseln Christian Sigrist «Holzminiaturen aus dem ländlichen Alltag», Sachseln Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Obwalden Tourismus 6060 Sarnen Tel: 041 / 6665050 Fax: 041 / 6665055 [BLANK] Skischule Melchsee-Frutt [MINI052] Skifahren - Geniessen und Lernen... ein Traum, der nicht länger ein Traum zu bleiben braucht ! [MINI051] Die Schweizer Skischule Melchsee-Frutt lädt Sie herzlich ein, die Faszination der rhythmischen Schwünge und eleganten Kurven zu erleben. Wir Skilehrer und Skilehrerinnen freuen uns, Ihnen die erfolgreiche und bewährte Skitechnik nach den offiziellen Richtlinien des Schweizer Skischulverbandes zu vermitteln. [MINI053] Wir sind für Sie da ...so wie Sie uns kennen: ortskundig, zuverlässig und fachlich kompetent, wir, die Frutter Skilehrer und Skilehrerinnen. [MINI040] Information und Beratung Bei Fragen und Wünschen im Zusammenhang mit der Skischule beraten wir Sie persönlich und individuell auf unserem Skischulbüro. Gerne geben wir Ihnen Auskunft über die aktuellen Spezialkurse. Unser Skischulbüro finden Sie direkt neben dem Sporthotel Kurhaus-Frutt. Wir haben täglich für Sie geöffnet: Montag - Samstag 09.00 - 09.45 Uhr, 13.00 - 13.45 Uhr, 16.00 - 17.00 Uhr Sonntag 15.00 - 17.00 Uhr Anmeldungen für den Skiunterricht nimmt ebenfalls das Skischulbüro entgegen. Dort erhalten Sie auch die Skischulkarten. [MINI052] Skischule - Wo Lernen Freude macht Ski-Kindergarten ab 4 Jahren Spielerisch gewöhnen wir unsere jüngsten Gäste mit Figuren, Geländehilfen und viel Fantasie an Schnee und Ski. Der Ski-Kindergarten wird nur vormittags durchgeführt. [MINI049] Kinder-Skischule ab 5 Jahren Die natürliche Freude am Skifahren zu wecken ist uns Skilehrern und Skilehrerinnen ebenso ein Anliegen, wie die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten. Dem individuellen Können entsprechend, teilen wir Ihr Kind deshalb zu Beginn des Skikurses in eine der international üblichen sechs Stärkeklassen ein. Nach Erreichen des Klassenziels steigt Ihr Kind in die nächst höhere Klasse auf. Nebst einem abwechslungsreichen Unterrichts-Programm, das auf der jugendlichen Geschicklichkeit und natürlichen Nachahmungsgabe der Kinder aufgebaut ist, führen wir jeden Donnerstag nachmittag das Kinderskirennen und jeden Freitag den Skitest durch. Wichtig: Wir bitten die Eltern, Ihren Kindern etwas Kleingeld mitzugeben. [MINI047] Sport und Spass Erwachsenenunterricht Gute Ausbildung und langjährige Erfahrung befähigen uns, Sie auf sportlich ungezwungene Art mit der erfolgreichen Schweizer Skitechnik vertraut zu machen. Video-Aufnahmen für jedermann Auf Wunsch bieten wir klassenweise oder privat Video-Aufnahmen an. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten, dass dies oftmals eine lehrreiche Hilfe ist und den Lernerfolg wesentlich verbessert. Während des Klassenunterrichtes ist das Video-Angebot gratis. Snowboard [MINI050] Scheinbar schwerelos gleiten die Snowboarder auf den Pisten und im Pulverschnee. Was so einfach aussieht, muss mit Vernunft und richtiger Schulung erlernt werden. Keine Angst, der Weg zum Erfolg ist sehr kurz und einfach. Wir laden Sie ein, an einem Wochenend- oder Tageskurs diese Sportart zu erlernen. Erfahrene Snowboarder bringen Ihnen Schritt für Schritt die Technik des Snowboardens bei. Ziel dieser Kurse ist das Erlernen von Kurven, Bremsmanövern, Skiliftfahren sowie von ersten Fahrtechniken. Besitzen Sie etwas Grundkondition, dann werden Sie nach wenigen Stunden in den Genuss des faszinierenden Gleitgefühls kommen. Die Mindestbeteiligung beträgt 3 Personen. 1 Tag 4 Std. inkl. Miete Fr. 95.- Wochenend Kurse Wir führen Wochenend-Kurse mit Hotel HP, Bahn, Unterricht und Miete durch. Verlangen Sie bitte unsere Spezialunterlagen. Für Fortgeschrittene ist auf Anfrage auch die Miete eines Snowboardes möglich. Lernen für Geniesser Natur, Schnee und Ski Wann immer es die Schnee- und Wetterverhältnisse zulassen, entfahren wir Sie in die faszinierende Einmaligkeit des Variantenfahrens. Sei dies beim Tiefschneefahren innerhalb des normalen Unterrichtes oder auf Skitouren zu den Berggipfeln rund um Melchsee-Frutt: Graustock (2662 m ü. M.) Geissberg (2679 m ü. M.) Rotsandnollen (2700 m ü. M.) Hohmad (2305 m ü. M.) Abgschütz (2263 m ü. M.) Diese Touren, geführt von einem unserer ortskundigen, brevetierten und patentierten Skilehrer oder Bergführer, werden rechtzeitig auf unserem Skischulbüro und in den Hotels ausgeschrieben. Langlauf [MINI056] Ob Skating oder Diagonal, ob tempostark oder gemütlich, unsere ausgebildeten Langlauflehrer und Langlauflehrerinnen bieten Ihnen sämtliche Variationen des gesunden Langlaufsportes an. Wir unterrichten in Gruppen ab 4 Personen oder in Privatlektionen. Snow and Fun In der Hauptsaison bieten wir den fortgeschrittenen Skifahrern und Skifahrerinnen (ab Klasse 5) folgende Spezialklassen: Tiefschnee, Renntraining, Springen, Wellenbahn, Snowboard und Big foot (gratis zur Verfügung). Schweizer-Ski-Test Jeden Freitag bieten wir unseren Skischulgästen die Gelegenheit, den Skitest zu bestehen. Nach den Richtlinien des Schweizer Skischulverbandes prüfen wir lhr skifahrerisches Können. Je nach Stärke haben Sie die Möglichkeit, das Bronze-, Silber- oder Gold-Abzeichen zu erwerben. Test I: Bronze-Abzeichen Fr. 12.- Test II: Silber-Abzeichen Fr. 15.- Test III: Goid-Abzeichen Fr. 20.- (Zum Test benötigen Sie die Skischulkarte) Kinder- und Gäste-Skirennen Jeden Donnerstagnachmittag organisieren wir für den Skinachwuchs am Vogelbühl das Kinderskirennen. Eltern, Bekannte und Fans der jungen Rennfahrer und Rennfahrerinnen laden wir herzlich ein, live dabeizusein und sich von der Wettkampfatmosphäre fesseln zu lassen. An der traditionellen Siegerehrung erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine persönliche Urkunde sowie eine Erinnerungsmedaille. Das Startgeld beträgt Fr. 4.- und eine Skischulkarte. Anschliessend an das Kinderskirennen findet das Gästeskirennen für jedermann statt. Startgeld: Fr. 9,- Anmeldeschluss: Mi, 17.00 Uhr, Skischulbüro Wettkampf - oder Plauschrennen Für Firmen, Vereine und Clubs organisieren wir ein Plausch- oder Handicap-Rennen. Wir stecken für Sie den Kurs aus, geben Startnummern ab, übernehmen die Zeitmessung (auf Wunsch elektronisch) und das Erstellen der Ranglisten. Das Kleingedruckte Skischulkarten Die Skischulkarten erhalten Sie auf unserem Skischulbüro direkt neben dem Sporthotel Kurhaus-Frutt. Bitte benützen Sie den Vorverkauf am Samstag und Sonntag. Die nicht verwendeten Abonnemente können wir leider weder eintauschen noch zurücknehmen, ausgenommen bei Unfällen. Dagegen erstatten wir Ihnen für vollständig unbenützte Skischulkarten die Hälfte des Wertes zurück. Um den Lernerfolg zu erhöhen, unterrichten wir in Ganztageskursen. Im Klassenunterricht beträgt die Mindestbeteiligung vier Schüler. Fällt die Skischule wegen schlechter Witterung (Sturm) aus, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung. Sicherheitsbindungen Wir bitten Sie, Ihre Sicherheitsbindungen von Ihrem Sportgeschäft einstellen zu lassen. Es ist uns nicht gestattet, Bindungen zu regulieren. Versicherung Für Unfälle, die sich während des Unterrichtes, auf Touren, bei Prüfungen oder Rennen ereignen sowie an allen anderen Veranstaltungen der Schweizer Skischule Melchsee-Frutt, wird jegliche Haftung abgelehnt. [BLANK] Region Engelberg - Titlis [MINI082] Fläche: 74 qkm Kanton Obwalden Anzahl Gemeinden 1 Anzahl Einwohner 31600 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Engelberg Classic: Dezember, Internationaler FIS-Nachtlanglauf Welt-Cup Skispringen: Januar Engelberger Talfasnacht: Februar, mit Umzug, Monsterkonzert und Maskenbälle Forum Engelberg: März, Internationale Tagung für Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft Internationale Engelberger Skirenntage: April Konzerte: ganzes Jahr, Ausschreibung in der Gästezeitun Rugghubel Berglauf: September [MINI078] Freizeit-Angebote Bahnen Bergbahnen Engelberg (1050 m) -Trübsee Stand - Titlis (3020 m) Bergbahn Engelberg - Ristis/Brunni (1600 in), Rodelbahn auf Ristis Sessellift Ristis - Brunnihütte (1900 in) Sessellifte Trübsee (1800 m)- Jochpass (2220 m) Engstlensee (1900 m) Luftseilbahn Engelberg'- Fürenalp (1800 m) Luftseilbahn Untertrübsee (1200 m) Obertrübsee (1700 m) Luzern-Stans-Engelberg-Bahn [MINI060] Sport Sportcenter Erlen: Tennis, Curling, Eislauf, Eishockey, Eisstockschiessen, Badminton, Billard, Fitnessraum, Rebounding, Kletterwand. Schwimmbad Sonnenberg: 50 in Freibad und 25 in Hallenbad Hallenbad Eienwäldli: 16 in, Sauna, Solarium, Massage Gleitschirm-Flugschule, Bungy Jumping, Canyoning, Bergsteigerschule 360 km markierte Wanderwege, Mountain-BikeRouten Ski Alpin, Langlauf, Snowboard, Skischule und Skischul-Kindergarten Schlittelbahn Gerschnialp - Engelberg 3.5 km [MINI043] Museen - Kloster Talmuseum Engelberg Benediktinerkloster, gegründet 1120. In der im Barockstil 1728 erbauten Klosterkirche befindet sich die grösste Orgel der Schweiz. Geführte Klosterbesichtigungen täglich von Montag - Samstag 10.00 und 16.00 Uhr. Einzigartig in der Region Summer Live Gästeprogramm für gross und klein Gletscherwanderung zum Gross-Titlis Kletterkurs für Anfänger Alpkäserei-Besichtigung Kajak-Ausflug T-Shirt malen für Kinder Trottinett-Ausflug für die ganze Familie lndianer-Camp für Buben und Mädchen River-Raften auf der Engelberger Aa Engelberger Geschichten am Lagerfeuer Mountain-Bike-Tour Engelberg - Jochpass - Melchsee-Frutt lnline Skating Direktreservation für Hotels nd Ferienwohnungen Alle Hotels und mehr als 200 Ferienwohnungen in Engelberg können im Tourist Center Engelberg, Tel. 041- 6373737 gebucht werden. [MINI078] Titlis Rotair Zum Titlis, dem höchstgelegenen Ausflugsziel der Zentralschweiz, fahren Sie mit der Rotair, der ersten drehbaren Luftseilbahn der Welt. Spektakuläre Sicht auf Gletscherspalten und Eisabbrüche direkt aus der Kabine. Brunni-Pfad 7 km langer Naturlehrpfad mit 14 Informationstafeln zu folgenden Themen: Zusammenhänge zwischen Tourismus und Alpenwelt, Entstehung de Gebirges um Enzelberg, Tierarten und Pflanzenfamilien, Gebirgswald, Abtragung des Gebirges, Böden im Brunnigebiet, Naturgefahren, Jagdbanngebiet. [BLANK] Region Uri - Gotthard [MINI089] Fläche 11076 qkm Kanton Uri Anzahl Gemeinden 15 Anzahl Einwohner 35544 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Fasnacht: Mitte Februar, Schmutziger Donnerstag, Güdismontag: Narrenzeit total Bürgler Sennenchilbi: zweiter Oktobersonntag, bodenständiges Bauernfest nach altem Brauch Alpaufzug: Frühling Alpabzug: Herbst; mit prächtig geschmücktem Vieh. Ab Ende August bis St. Martin feiert jedes Wochenende eine Gemeinde ihren Kirchenpatron Gemeinde-Chilbi: mit einer Chilbi Rütlischiessen: Mittwoch vor Martini (11. November) Samichlaus: Sonntag, um den 6. Dezember Tellspiele Altdorf: alle 3 Jahre (wieder 1997) Freizeit-Angebote Bahnen Luftseilbahn Eggbergen Luftseilbahn Biel Luftseilbahn Brüsti Luftseilbahn Haldi Luftseilbahn Arnisee ab Amsteg oder Intschi Luftseilbahn Bristen-Golzernsee Luftseilbahn Erstfeld-Schwandi Luftseilbahn Gemsstock Furka-Oberalp-Bahn (FOB) Dampfbahn Furka Bergstrecke [MINI081] Museen Historisches Kunstmuseum Altdorf Mineralien-Museum Seedorf Tellmuseum Bürglen Talmuseum Andermatt Gotthard Museum auf Gotthard Hospiz Faszination Wasser Hallenbad in Altdorf Strandbäder in Flüelen Seedorf, Isleten Surfen in Isleten, Flüelen, Sisikon Segeln auf dem Urnersee Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee Winterfreude Wintersport total im Ursern- und Schächental Einzigartig in der Region Rütli, die Wiege der Schweiz Schöllenenschlucht, Teufelsbrücke, Suworov-Denkmal «Weg der Schweiz» um den Urnersee Die Geschichte von Wilhelm Tell mit Denkmal in Altdorf Wasserschloss Europas mit Stauseen und Wasserfällen Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Uri c/o Verkehrsverein Altdorf 6460 Altdorf Tel: 041 / 8702888 Fax: 041 / 8700288 [MINI080] Region Gotthard c/o Verkehrsverein Andermatt 6490 Andermatt Tel: 041 / 8871454 Fax: 041 / 8878185 Bürglen am Klausenpaß - Tell-Museum Umfassende Sammlung von Dokumenten, Darstellungen und Gegenständen historischer und künstlerischer Art aus sechs Jahrhunderten über den Freiheitshelden Wilhelm Tell. Öffnungszeiten (täglich) 26. April bis 19. Oktober: 10.00-11.30 und 13.30-17.00 Uhr Juli und August: 09.30-17.30 Uhr Übrige Zeit nach Anfrage (auch im Winterhalbjahr) Anschrift Teil-Museum Postplatz CH-6463 Bürglen UR Telefon (041) 8704155 Fax (041) 8709424 Tonbandführungen (sofern betrieblich möglich) gratis; Dauer 25 Minuten in deutsch, franz., ital., engl. und holl. Persönliche Führungen (CHF 30,--) in deutsch (Voranmeldung notwendig) Dauer je nach Wunsch: 30-50 Minuten (Besichtigung der Tells-Kapelle von Bürglen: 10 Min.) Eintritt Einzelpersonen CHF 4,-- Farnilien (Eftern und minderjährige Kinder) CHF 9,-- Einzelpersonen mit Gästekarten aus der Zentralschweiz CHF 3,-- Kollektiv ab 10 Personen CHF 3,-- Studenten und Lehrlinge CHF 3,-- Kinder vom 9. bis und rnit 15. Altersjahr CHF 1,-- Bürglen, das turmbewehrte, anmutige Tellendorf ist sehr alt. Eine Schenkungsurkunde von König Ludwig dem Deutschen bestätigt, dass Bürglen schon im Jahre 857 unter der Schirmherrschaft des Klosters Fraumünster von Zürich stand. Bürglen gilt seit jeher als die Heimat Wilhelm Tells. Im Dorfkern von Bürglen Tell-Museum (eröffnet 1966) Gedenkstätte der Heldengestalt TELL. Tells-Kapelle (am alten Klausenpassweg) 1582 an jener Stelle erbaut, wo laut alten Urkunden Tells Haus gestanden hat. Tell-Brunnen (ältstes erhaltenes Telldenkmal) 1786 geschaffen von Joseph Benedikt Curiger aus Einsiedeln. [BLANK] Region Schwyzerland Fläche 360 qkm Kanton Schwyz, Uri Anzahl Gemeinden 9 Anzahl Einwohner 39000 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen «Greifler & Trychler»: Dreikönigstag in Schwyz und Steinen Fasnacht: Güdelmontag und -dienstag Nüsslerauftritt in Steinen, Schwyz und SchmÜtziger Donnerstag in Brunnen Stoos-Schwinget: zweiter Sonntag im Juni Bundesfeier mit Feuerwerk in Brunnen: 1. August Älplerchilbi: August in Morschach Steiner Chilbi: Anfangs Oktober in Steinen Martinimärcht: Mitte November in Schwyz Rütli-Schiessen: Mitte November, Brunnen Chlaus-Umzug: 6. Dezember in Arth Freizeit-Angebote Bahnen Rigi-Bahnen ab Arth-Goldau Sesselbahn Sattel-Hochstuckli Luftseilbahn Kräbel-Rigi Scheidegg Luftseilbahn Rickenbach-Rothenfluh Drahtseilbahn Schlattli-Stoos Luftseilbahn Stoos-Fronalpstock Luftseilbahn Morschach-Stoos Luftseilbahn Brunnen-Urmiberg Luftseilbahn Sahli-Glattalp Faszination Wasser Zwei Strandbäder und ein Hallenbad in Brunnen Wasserpark im Swiss Holiday Park in Morschach Surfen am Urnersee (ab Sisikon) Kanufahren und Riverrafting (Muota) Schiffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee Museen Bergsturz-Museum Goldau Ital-Reding-Haus in Schwyz Turmmuseum in Schwyz Panorama der Schweizer Geschichte in Schwyz Bundesbriefmuseum in Schwyz Einzigartig in der Region Kirschstrasse Schwyzerland Mehrere Kirsch-Degustations-Betriebe. Eine ideale Kombination mit einer Bergbahn-Fahrt, einer Wanderung oder einem Museums-Besuch. Weg der Schweiz Der 35 km lange, abwechslungsreiche Jubiläumswanderweg mit den einzelnen Kantonsabschnitten vom Rütli über Seellsberg-Bauen-Flüelen-Sisikon nach Brunnen. Schaukäserei Schwyzerland Seewen (beim Bhf SBB Schwyz) Hölloch-Höhlen Führung im Muotathal (auf Anmeldung) Geheiztes alpines Schwimmbad auf Stoos (1250 m.ü.M., Juli/August) Tierpark Goldau Rollerpark in Sättel Stuckli-Run in Sattel (Rutschbahn) Indoor Sport-, Bade- & Freizeitzentrum Morschach Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Schwyzerland c/o Verkehrsbüro Brunnen 6440 Brunnen Tel: 041 / 8250041 Fax: 041 / 8250049 [BLANK] Region Einsiedeln - Ybrig, Region Oberer Zürichsee [MINI085] Fläche 444 qkm Kanton Schwyz Anzahl Gemeinden 16 Anzahl Einwohner 65140 Herzlich willkommen in der Region Einsiedeln in der Zentralschweiz, dem Ursprung der Eidgenossenschaft. Die Region Einsiedeln liegt auf 900 bis 1800 Meter über Meer, eingebettet in eine voralpine Landschaft zwischen dem Vierwaldstättersee und dem Zürichsee, Imponierender Mittelpunkt unserer Region ist das Barockkloster, eine der grössten geschlossenen Anlagen Europas und der meistbesuchte Marienwallfahrtsort mit seiner schwarzen Madonna im deutschsprachigen Raum. Die natürliche Umwelt und landschaftliche Schönheit, die Kultur und Architektur, die Sportmöglichkeiten im Sommer und im Winter, zahllose Ausflugsziele und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten machen die Region Einsiedeln darüber hinaus zu einem beliebten und lohnenswerten Ausflugs- und Ferienort. Entdecken Sie die Region Einsiedeln in ihrer Ganzheit. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. Ihre Tourismus Region Einsiedeln. Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Internationales Hundeschlittenrennen: Anfangs Februar Einsiedler Volksskilanglauf: Letztes Wochenende im Februar Volksabfahrt im Hoch-Ybrig: Anfangs März Klassische Konzerte: Sonntags von April bis August, im «Grossen Saal» des Klosters Orgelkonzerte: Jeweils Dienstag, Mitte Juli bis Ende August, in der Klosterkirche Aelplerfest im Hoch-Ybrig: 15. August Welttheater: Nächstes 1998, im Rhythmus von 5 bis 7 Jahren Freizeit-Angebote Bahnen Hoch Ybrig / Holzegg Südost-Bahn Voralpen-Express Freizeitspass Minigolfanlagen Kutschenfahrten Wanderwegnetz von mehr als 700 km vom Oberen Zürichsee über Einsiedeln zum Hoch Ybrig Dampfschiffahrt auf dem Zürichsee Alpenrundflüge und Segelfliegen ab Sportflugplatz Wangen Faszination Wasser Segeln, Surfen, Bootsvermietung, Fischen, Rudern und Schwimmen im Zürichsee, Wägitalersee und Sihlsee Fliegenfischen im Seeblisee Kultur Geführte Rundgänge zu den Sehenswürdigkeiten des Klosters Einsiedeln Museen Diorama (grösste Krippendarstellung der Welt) Panorama (Kreuzigung Christi), Marchmuseum (Ortsmuseum) Diverse klassische Konzerte im Kloster Einsiedeln und in der Pfarrkirche Lachen Moderne Konzerte, Dixie-Festival und Open Air Veranstaltungen in der ganzen Region. Folkloristisches Brauchtum Die Geschichte von Einsiedeln 835 Die Geschichte Einsiedelns beginnt mit dem Mönch Meinrad, der 838 auf den Etzel zieht, um als Einsiedler Gott zu dienen. 861 wird Meinrad von zwei Landstreichern erschlagen. Nach der Legende verfolgten zwei Raben die Mörder bis in die Zürichseegegend und führten sie dem Richter zu. Deshalb führt Einsiedeln in seinem Wappen seit Mitte des 13, Jahrhunderts zwei Raben. 934 Eberhard, Domprobst von Strassburg, erbaut an Stelle der Klause das Benediktinerkloster. 947 Kaiser Otto 1. gewährt dem Stift die freie Abtwahl und Heinrich II. schenkt ihm alles Land zwischen dem Etzel, Mythen und Drusberg. Während 250 Jahren liegt das Kloster im ständigen Marchenstreit mit den Schwyzern, wobei es die Hälfte seiner Besitzungen verliert. 1100 Seit dem 12. Jahrhundert dienen die Mönche der Wallfahrt und führen eine Klosterschule, welche zum heutigen Gymnasium mit Lyzeum geworden ist. 1029-1680 In dieser Zeit werden die Stiftsgebäude fünfmal durch Feuer zerstört: 1029,1226,1465,1509 und 1577 Dorfbrände 1577 und 1680. 1680-1780 In dieser Zeit entstehen das barocke Kloster und die herrliche Wallfahrtskirche nach den Plänen von Bruder Caspar Moosbrugger. Erste Etappe (1674-1684): mit dem Unteren Chor der Stiftskirche, Beichtkirche und Studentenkapelle. 2. Etappe (1704-1770): Bau von Kloster und Stiftskirche. 3. Etappe (1719-1735): Bau der Wirtschaftsgebäude. Bis 1804 Einsiedeln untersteht bis 1798 dem Abt als seinem Grundherrn und hat eigenes Recht und Gericht; seit 1804 dem Bezirk Schwyz. 1877 Die Wädensweil-Einsiedeln-Bahn löst die schon vorher bestehende Postverbindung ab. 1932 Bau des Sihlsees. Er ist 9 km lang, 25 m tief und 1,1 km breit. Winterfreuden Ski alpin: Skiregion «Hoch Ybrig plus» mit 30 Bahnen und Liften, mehr als 100 km Abfahrtspisten aller Schwierigkeitsgrade von 2000 bis 1050 m, Ski-, Snowboard-, und Telemarkskischulen, Ski- und Snowboardvermietung, Ski- und Gästekindergarten, Sprungschanze, Halfpipe und Fun Park. Nordisch: 7 verschiedene Langlaufloipen mit einer Gesamtlänge von 112 km - klassisch und skating; Schweizer Langlaufschule. Zusätzlich: Wandern auf 80 km gepfadeten Winterwanderwegen - Schlittschuhlaufen auf den Natureisfeldern - Skiwandern auf gut beschilderten Skiwanderwegen - Fackelabfahrten mit Glühwein, Schlittelabende mit Fondue. Einzigartig in der Region Einsiedeln Mittelpunkt von Einsiedel ist das Barockkloster, eine der grössten geschlossenen Anlagen Europas und der meistbesuchte Marienwallfahrtsort im deutschsprachigen Raum mit seiner schwarzen Madonna, der neu renovierten Kirche und der Stiftsbibliothek. Alle fünf Jahre findet auf dem Klosterplatz das «Grosse Welttheater» von Don Pedro Calderon de la Barca statt. Ybrig: Die Region Ybrig mit dem Ferien- und Sportzentrum Hoch-Ybrig und den sonnig gelegenen Ferienorten Ober- und Unteriberg ist ein beliebtes Ziel für Tagesausflügler und Feriengäste. Im Winter ein Ski- im Sommer ein Wanderparadies (Winter: 14 Transportanlagen und 50 km präparierte Skipisten, Sommer: 170 km gepflegte Wanderwege). Oberer Zürichsee Für ein einmaliges Badevergnügen garantiert das Plauschbad Alpamare in Pfäffikon. Die Insel Ufenau, welche regelmässig durch Kursschiffe bedient wird, ist immer wieder ein lohnendes Ausflugsziel. Im Monat August, in den geraden Jahren, findet in Lachen das bereits zur Tradition gewordene, grosse Seenachtsfest mit einem grandiosen Feuerwerk statt. [BLANK] Region Zugerland Fläche 238 qkm Kanton Zug Anzahl Gemeinden 11 Anzahl Einwohner 90355 Wichtige, wiederkehrende Veranstaltungen Fasnacht: Mitte Februar in allen Gemeinden, am Wochenende: Umzüge, Maskenbälle, Nüsslete im Ägerital, Chesslete in Zug, Chröpfli-Mehl-Singen in der Altstadt Zug. Seefeste: im Juni am Zugersee, im August am Ägerisee Stierenmarkt: im September in Zug Ägeri-Märt: September Zugerbergfest: September Zuger Messe: Mitte Oktober Märli-Sunntig: 1. Advent-Sonntag in Zug Freizeit-Angebote Summer Live Wanderwege, Panoramastrecken Naturpfade durch Wald und Feld, an Flussläufen: Lorze, Reuss und Sihl Radwege Rösslifahrten Faszination Wasser Strandbäder in Zug, Cham Hünenberg, Buonas, Oberwil, Walchwil, Unterägeri, Oberägeri Surfen Segeln Bootsvermietung Schiffskurse auf dem Ägeri- und Zugersee (Gourmetfahrten, Gesellschaften) Fischen in der Reuss, im Zuger- und Ägerisee Kulturgenuss Museum in der Burg, Zug Kunsthaus in Zug Konzerte, Theater und Kleinkunst in Zug Industriepfad Lorze Winterfreuden 9 Eislaufen, Schlitteln, Langlauf, Curling und Eishockey, Rösslifahrten Einzigartig in der Region Höllgrotten in Baar Kulinarischer Genuss: Zuger Kirschtorte, Zuger Rötel (Fischspezialität) Bus-Oldtimerfahrten Ferien-Arrangements und Informationen erhalten Sie bei: Region Zugerland clo Zugerland Verkehrsbetriebe Alpenstrasse 14 6304 Zug Tel: 041 / 7110078 [BLANK] Stans [MINI087] Stans mit seinem einzigartigen Dorfplatz, der barocken Pfarrkirche und dem Rathaus erwartet Sie. Im Nidwaldner Kantonshauptort mit seinen guten Geschäften und gepflegten Gaststätten sind Sie herzlich willkommen. Geschichte, Kultur und Brauchtum werden im Museum, in der Rosenburg (Höfli) und im Winkelriedhaus dargestellt. Eine Fahrt mit der Oldtimer-Standseilbahn und der neuen Luftseilbahn auf das Stanserhorn (1900 m ü. M.) macht Ihren Aufenthalt zum unvergeßlichen Erlebnis. Sie erreichen Stans (450 m ü. M.) mit der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE), auf der Nationalstrasse N2 oder mit dem Postauto. Historischer Rundgang Pfarrkirche St. Peter und Paul Die Kirche bildet ein hervorragendes Denkmal des beginnenden Frühbarockes. Dazu kontrastiert der mächtige romanische Glockenturm. Nach Süden gerichtete basilikale Anlage mit eingezogenem polygonalem Chor, erbaut 1641-1647 von Jakob Berger. Der festliche Innenraum lebt aus dem Kontrast der Farben Weiss, Gold und Schwarz. Die zurückhaltende Stuckierung stammt von lombardischen Künstlern, die Altarfiguren hat Georg Allhelg geschaffen. Dorfplatz Die grosszügige Anlage mit einheitlichen Häuserfronten wurde nach dem Dorfbrand von 1713 im Jahre 1715 in völlig neuer Konzeption von Josef Aebi und Ludwig Gassmann entworfen. Schwerpunkte bilden die beiden Brunnen: Winkelried und Der Tod und das Mädchen, letzterer von Rudolf Brem. Winkelried Denkmal in neugotischem Nischenbau, 1865 von Ferdinand Schlöth. Rathaus 1714 erbaut von Josef Aebi, einfacher Giebelbau, gegen den Platz durch zwei Bossenportale und einen Balkon mit Louis-XIV.Geländer ausgezeichnet, an der Nordseite der Schelmenturm mit der Laternenkuppel. Bürgerhäuser am Rathausplatz Das mittlere von drei einheitlich geplanten Giebelhäusern sticht mit den reicher gemalten Fensterrahmungen (in den Sprenggiebeln: lmperatorenbüsten), dem Chronogramm und dem schönen Barockportal besonders hervor. Links davon, ehemaliges Wohnhaus des Malers Paul Melchior von Deschwanden (1811-81). Frauenkloster St. Klara das 1799 vorübergehend als Waisenanstalt diente (unter Heinrich Pestalozzi). Schlichte Kirche mit Vorzeichen und Dachreiter. Im Innern ein prächtiger Hochaltar von Johann Ritz mit einem mystischen Altarbild von Johannes Brandenberg, um 1723; 1980 renoviert. Kapuzinerkloster 1553 von Ritter Melchior Lussi gestiftet. Einfache Kirche mit frühbarocken Altären und guten Bildern. 1990 renoviert. Winkelriedhaus Die ältesten Teile des Gebäudes stammen aus der Mitte des 15. Jh. Damals entstand ein für die ländliche Gegend der Urschweiz singulärer Riegelbau, der durch seine Höhe und Grösse weit aus der Stanser Ebene herausragte. So wie sich das Äussere des Hauses heute präsentiert, ist es das Werk des grossen Staatsmannes Melchior Lussi, dessen Familie den Sitz nach 1541 erworben hat. Lussi hat das gotische Gebäude während rund 50 Jahren im Stil der Renaissance umgebaut. Die unverhofft zum Vorschein gekommenen Rokokomalereien stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jh., als Landammann Jost Remigi Trachsei erneut umbaute. Nach einer Restaurierung von mehreren Jahren wurde 1993 das Winkelriedhaus eingeweiht, in dem sich seither das Museum für Kultur und Brauchtum befindet. Durch die alte Handwerksgasse, die Schmiedgasse, zurück auf den Dorfplatz zur Rosenburg, heute ein Restaurant mit sehr schönen Räumlichkeiten. Den imposantesten Anblick bietet das Ensemble (Herrenhaus mit Loggia und Turm, Ökonomiegebäude und Mauer) von der Nägeligasse aus. Stanser Geschichte Es begann 2 Jahrhunderte vor Christus... Was Namensforscher für Stans schon lange als Möglichkeit postuliert haben, wurde durch jüngste Grabungen bestätigt. Der Dorfkern zählt zum ältesten Siedlungsgebiet des Nidwaldner Talbodens. Spuren lassen sich bis in das 2. Jahrhundert vor Chr. zurückverfolgen. Die Bedeutung des Ortes kommt später auch darin zum Ausdruck, dass hier schon um 750 n. Chr. ein Gotteshaus gestanden hat. Der vorkarolingische Bau diente wohl den Bewohnern des ganzen Engelberger Tales als Pfarrkirche. Bedingt durch die Zunahme der Bevölkerung, musste der Raum mehrere Male vergrössert werden, bis es 1647 zur Errichtung der jetzigen frühbarocken Anlage kam. Im Mittelalter muss Stans mit sieben überlieferten Türmen ein fast stadtähnliches Aussehen gezeigt haben. Zum Bau einer Mauerbefestigung kam es allerdings nie. Dazu fehlten auch die rechtlichen Voraussetzungen. Ein Holzzaun rund um die engere Siedlung verhinderte wenigstens das Eindringen wilder Tiere. Die Türme wurden im Spätmittelalter aufgegeben oder, wie etwa bei der Rosenburg, zu bequemeren Wohnsitzen umgestaltet. Ausser den steinernen Bauwerken besass Stans immer auch solche- aus Holz. Wie alte Ansichten zeigen, hatten diese teilweise ein recht stattliches Aussehen, was auf reiche Besitzer schliessen lässt. Die Gebäude scharten sich um Kirche und Rathaus. Kapuzinerkloster, Höfli und Leuwsches Haus bildeten bereits den Abschluss des zusammenhängenden Dorfkreises. Im Jahr 1713 zerstörte ein Brand zwei Drittel des Fleckens. Den darauf beschlossenen, einschneidenden Bauvorschriften verdanken wir die heutige grosszügige Platzgestaltung und die herrschaftlichen Barockhäuser im Zentrum mit dem Rathaus. Nach der Hektik des Wiederaufbaus zog sich die weitere Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg in wesentlich gemächlicherem Tempo weiter. An grösseren Bauten wurden in diesem Zeitraum errichtet: Schulhäuser in der Kniri und in der Tellenmatte, das alte Kantonsspital, der Friedhof mit seiner Säulenhalle, das Winkelried-Denkmal, das Kollegium, die Kantonalbank und die 1991 renovierte reformierte Kirche. Brauchtum, Anlässe Sternsingen Um Neujahr bringen die drei Könige, dargestellt von Kindern, den Dorfbewohnern singend die besten Wünsche zum neuen Jahr dar. Fasnacht Fasnachtstage: Schmutziger Donnerstag, Güdismontag, Güdisdienstag, Umzüge, Maskenbälle, Kinderfasnacht, Guggen-Musig. Stanser Märcht Nach Mitte April jeweils am 1. Mittwoch. Im Herbst jeweils am 1. Mittwoch nach dem Martinstag. Wochenmarkt siehe Shopping. Landsgemeinde Am letzten April-Sonntag. Um 11.30 ziehen Behörden und Gäste, vom Rathaus Stans, begleitet vom Harsthorn, den Schwert- und Bannerträgern, zum Landsgemeindeplatz «Wil an der Aa». Winkelried-Feier Am 9. Juli Gedenkfeier und Dorffest auf dem Dorfplatz beim Winkelried-Denkmal. Schmiedgass-Chilbi Alle ungeraden Jahre am 3. Samstag im Juli. 1.-August-Feier Nationalfeiertag, Höhenfeuer Überfall-Schiessen, Ennetmoos Letzter Sonntag im August Allwegschwinget 1. Sonntag im September traditionelles Schwingfest auf dem Allweg. Älpler-Chilbi Am 3. Sonntag im Oktober: Festgottesdienst in der Pfarrkirche, folkloristische Darbietungen und Umzug. Chlaustricheln 5. Dezember ab 20.00 Uhr. Weihnachts-Markt Mitte Dezember im Höfli-Areal. «Wiänachts-Märcht» mit handwerklichen Geschenken. Kulturelles Rahmenprogramm. Sportmöglichkeiten Schlepplifte / Nachtskifahren Unweit des Dorfes befinden sich zwei Übungshänge. Das Gelände eignet sich vorzüglich für Kinder, die abseits vom Rummel und zugleich preisgünstig den Tag gemessen wollen. Bei guten Schneeverhältnissen jeden Abend beleuchtet. Kombinierte Tageskarten Bergbahnen und Skilifte folgender Regionen in Nidwalden und Engelberg offerieren Tages-Skipässe zu vorteilhaften Preisen: Joggen und Lauftreff Start und Ziel bei der Kaserne Wil, flaches Gelände entlang der Engelbergeraa. Distanzen: 1,5 km / 4,7 km / 9 km Strandbäder, Segelsport, Wasserski, Tennis In den Nachbargemeinden: Hergiswil, Stansstad, Buochs und Beckenried. Erreichbar mit Auto, Bahn oder Postauto. Radfahren Radsportzentrum MOLK, Stansstaderstr. 16, Stans 6101114 Deltafliegen / Gleitschirm Luftarena Heinz Zwyssig, 6372 Stans/Ennetmoos 6104477 Flugschule Zentralschweiz, Heimeliweg 5, 6370 Stans 6107070 Kinderspielplätze Steinmätteli: Parkplatz Stanserhornbahn Klostermatte: beim Wasserreservoir Turmatthof: Turmatthof-Überbauung Schlüsselmätteli: Schmiedgasse Engelbergstrasse Picknick Spielplatz Klostermatte: 2 Feuerstellen, fliessendes Wasser, genügend Sitzplätze, gedeckter Unterstand Feuerstelle Kreuzegg/Kälti. Feuerstelle Rohren, Ennetmoos (am Bruderklausenweg) Sommerbobbahnen Wirzweli (oberhalb Dallenwil mit der Luftseilbahn erreichbar) Brunni (oberhalb Engelberg mit der Luftseilbahn erreichbar) Fräkmüntegg am Pilatus (oberhalb Kriens) [BLANK] Altdorf - Historischer Rundgang Unser Rundgang beginnt beim Telldenkmal von Richard Kissling auf dem Rathausplatz, an einen mittelalterlichen Wohnturm angelehnt, das im Jahre 1895 feierlich eingeweiht wurde. Künstlerisch ganz besonders wertvoll sind die Malereien an der Uhrseite, welche die Freiheitsgeschichte darstellen und vom bekannten Urner Maler, Ingenieur und Architekten Karl Leonz Püntener (1667-1720) geschaffen wurden. Die Hintergrundmalerei zum Denkmal, das Schächental als Heimat Tells darstellend, wurde vom Basler Freskomaler Hans Sandreuter entworfen. Das Türmli wurde in den Siebzigerjahren kunstvoll erneuert und steht auf jenem Platz, wo Rudolf von Habsburg 1257 und 1258 «unter der Linde» Gericht gehalten und wo Wilhelm Tell etwas später seinen in die Geschichte eingegangenen Apfelschuss getan haben soll. Zum Bild des malerischen Dorfplatzes gehört auch der prächtige, 1568 errichtete Besslerbrunnen. Am gleichen Platz steht das klassizistische Rathaus (1805-08), das Niklaus Purtschert aus Luzern nach dem grossen Brand von 1799 neu erstellt hatte. Wer sich werktags in die Gänge des urnerischen Verwaltungsgebäudes wagt, wo auch Regierungs-und Landrat tagen und die Gerichte arbeiten, der wird auf verschiedene Kunstwerke von Urner Malern und Bildhauern stossen. Hier werden auch die kostbarsten Urner Schlachtenbanner aufbewahrt, so jenes von Morgarten (1315). Vom Rathausplatz führt uns die kleine «Kunstreise» auf einem romantischen, steil ansteigenden Weglein hinauf zum Allerheiligenberg, wo das im Jahre 1581 bezogene Kapuzinerkloster steht, das erste Kapuzinerkloster nordseits der Alpen. Kapelle und Kloster haben die letzten Jahre gelungene Renovationen erfahren. Die nette, modern restaurierte Kapelle mit Plastiken von Aug. Blaesi und Wandbildern von Ralph Meyer lockt zum Verweilen, bevor man sich auf den Vorplatz unter der imposanten Linde begibt, um von hier aus das einmalige Panorama zu geniessen. Sie können nicht nur das ganze Dorf in aller Stille betrachten. Der Blick reicht bis hinüber zum Benediktinerinnenkloster Seedorf und hinunter zum See; Sie sehen auch die malerischen Nachbardörfer Attinghausen, Schattdorf und Bürglen mit ihren dominierenden Kirchen. (Dieser Abstecher kann für ältere oder gehbehinderte Personen einfach umgangen werden, indem diese vom Rathausplatz direkt zur Pfarrkirche gehen, wo sie mit den Wanderlustigen vom Kapuzinerkloster wieder zusammentreffen !) Ebenso steil, wie der Aufstieg war, ist nun der Abstieg zur Pfarrkirche St. Martin, 1800 bis 1810 auf z.T. über 1000-jährigen Fundamenten neu erbaut von Joseph Rey aus Muri. Das klassizistische Gotteshaus mit der Deckenmalerei von Giovanni Baltasaro Bagutti, angeblich nach Skizzen von Jos. Ant. Messmer, mit dem marmornen Hochaltar von Andrea Galetti und dem Kreuzigungsbild von Jos. Ant. Messmer gehört zum Imposantesten im Urnerland. Zu einem Denkmal von nationaler Bedeutung rückte die 1223 erstmals erwähnte Pfarrkirche auf, als anlässlich der Renovation von 1969-70 die Fundamente der ersten Kirche aufgedeckt wurden und mit ihr im Mittelschiff u. a. ein Plattengrab aus der Alemanenzeit, das die Reste eines schwerbewaffneten Reiters (des Kirchenstifters ?) mit Spatha und Sax, Eibenholzbogen und lederüberzogenen Köcher aus der Zeit um 700 freigab. Das Eidg. Landesmuseum in Zürich ist immer noch mit der Rettung der zum Teil sehr schlecht erhaltenen Holz-, Leder-, Stoff- und Metallreste beschäftigt, die auch noch weitern Gräbern entnommen werden konnten. Wer schon der St. Martinskirche einen Besuch abstattet, verpasse nicht die nebenanliegende spätgotische Beinhauskapelle St. Anna, den zweigeschossigen Bau, der 1596 erneuert wurde. Beachtenswert sind hier besonders beim oberen Eingang die «St. Anna Selbdritt» sowie die Renaissancebalustrade mit dem Stifterdenkmal. Im Chor besticht das hölzerne Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert. An der Rückwand beeindruckt eine Kreuzabnahme, die Dionys Calvaert, genannt Fiammingo, zugeschrieben wird (um 1600 herum). In der Gruft begeistert das Gitter (16. Jh.) aus Maderanertal Eisen; dahinter eine Pieta aus dem 16. Jh. Diese Friedhofkapelle wurde 1965-66 stilvoll erneuert. Aus dem Jahre 1657 stammt die hinter der Kirche liegende Oelbergkapalle. Interessant ist der steinerne Sarkophag des Bruders Niklaus Zwyer, gest. 1546, eines legendenumwobenen «Ribibruders», und im Chor der Kapelle finden sich drei beachtliche Wandbilder italienischer Herkunft. Vom Friedhof her nicht zu übersehen ist unser nächstes Baudenkmal, das 1437 gestiftete und 1973-74 restaurierte Fremdenspital, das über die Stiege zu erreichen ist. Der imposante Bau - der 1799 abbrannte aber wieder auf den alten Mauern erstellt wurde - besitzt zwei Bauflügel mit Treppengiebeln und eine Kapelle, die einen malerischen Innenhof umrahmen. Eindrucksvoll ist hier das grosse Hofportal mit dem erneuerten Relief des Pilgerpatrons St. Jakob von Compostela - zu dessen Ehren es in Altdorf eine 400jährige Bruderschaft gibt - und mit dem Kirchenpatron des Dorfes, dem HL. Martin, Bischof von Tours, der den Mantel teilt und damit sinnvoll den Zweck des «Hospitals» demonstriert, das Jahrhunderte lang Armen und Kranken auf ihrer Durchreise Obdach und Nahrung bot, eine Stiftung, die übrigens heute noch Gültigkeit hat ! Auf dem Vorplatz begegnen wir dem formlich prächtigen Josefsbrunnen. Nun schlagen wir Ihnen einen romantischen Abstecher in den Vogelsang vor. Sie nehmen die Gasse zwischen Fremdenspital und Bäckerei Hauger und gelangen an den Waldrand, wo nicht nur die ehemaligen Kellereien liegen - in Altdorf wurde seinerzeit gar Weinbau betrieben ! -, sondern wo sich auch drei ehrwürdige Landsitze befinden. Falls Sie nicht gleich einen «Sprung» in den nahen Bannwald machen wollen, nehmen Sie vis-ä-vis dem Kellertheater - dem einzigen urnerischen Kleintheater, den begeisternden Spazierweg nach links, der Sie zwischen hohen Mauern hindurch zum Spitalplatz führt. Hier finden Sie wieder «geballte Geschichte»: vorerst den renovierten Altspital vorne an der Strassengabelung, der 1872 von Ingenieur Karl Emanuel Müller gestiftet und erbaut worden war. Die Untere Heiligkreuz-Kapelle geht auf das letzte Pestjahr von 1629 zurück und gefällt vor allem durch ihr malerisches Vordach und das Zwiebeltürmchen. Sie dient heute den italienischen und spanischen Gastarbeitern. Nördlich der Kapelle liegt das 1614 erbaute Haus Baumann, die «Nuntiatur», das zwischen 1725 und 1731 den päpstlichen Nuntien in der Schweiz als Sitz gedient hatte. Nun geht's in die Herrengasse, die Prunkstrasse der Residenz, zumal diese behäbigen Herrensitze - Zeugnisse erfolgreicher Kriegsdienste an spanischen, neapolitanischen, französischen und andern Höfen ! - den Brand von 1799 teilweise überstanden haben oder im gleichen Stil neu erbaut wurden. Als erstes begegnet Ihnen das wuchtige Besslerhaus mit seinen grossflächigen Fassaden und dem abgewalmten Satteldach. Das einmalige Renaissanceportal mit seinen Flachreliefverziehrungen datiert von 1600. Typisch italienisch sind die kleinen Fensterbalkone. Der bedeutsam Stamm der Bessler starb 1915 aus. Einige Meter davon entfernt liegt das nach dem Brand neuerbaute Vinzenz Müller-Haus, dessen nahestehendes Oekonomiegebäude mit der offenen Loggia und dessen sechseckiger, reichskulpierter Brunnentrog mit der Jahrzahl 1750 die Anlage so leicht und frohmütig machen. Auf der gleichen Seite weiter dorfwärts finden wir das Crivellihaus, auf der Brandruine neu errichtet. Im Jahre 1693 als Eigentum der Herren von Beroldingen erwähnt, besticht es mit seinem prächtigen schmiedeisernen Hofportal in Louis XVI-Form sowie den frühbarocken Portal- und Fensterahmen. Erst 1812 erbaut wurde das vierte Haus an diesem Strassenzug, das Haus Müller-Theiler. Vom abgebrannten Vorgänger blieb das spätgotische Hausportal übrig. Der «Star» der Herrengasse ist aber das gegenüberliegende «Haus im Eselmätteli», heute Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerkes, der feudalste Herrensitz in Uri, im 17. Jahrhundert erbaut. Stuckdecken und Deckengemälde, bemaltes Wand- und Deckentäfer, Wandbespannungen, Turmöfen und kostbares Mobiliar überlebten glücklicherweise den Brand von 1799. Volle 212 Einquartierungen hatte dieses Haus in der Franzosenzeit über sich ergehen zu lassen, unter ihnen Namen wie Prinz Ferdinand von Oesterreich und Fürst Hohenlohe. Nun sticht uns der Sitz der Herren Winterberg inmitten einer öffentlichen Parkanlage in die Augen. In seinen Mauern sind noch Ueberreste eines Wehrturmes eingebaut. Ein Historiker wie Dr. Karl Franz Lusser (gest. 1859) glaubte darin den Wohnsitz des Landvogtes Gessler wiederzufinden. Vom Steueramt geht's nur einige Schritte zum Gemeindehaus, dem ehemaligen Schulhaus, und wir sind wieder an der Hauptstrasse. Doch wir folgen der Hauptstrasse und gelangen bei der Einmündung der Bahnhofstrasse zur Ankenwaage, mit dem angebauten Hexenturm an der Rückseite, ausser dem Rathaus das baulich interessanteste obrigkeitliche Gebäude. Hier wurde seinerzeit der Anken (die Butter) gewogen: daher der Name. Heute ist im kürzlich renovierten Gebäude die Kantonspolizei einquartiert. Die obern Stockwerke benützen Staatsarchiv, Kantonsbibliothek und Korporation Uri. Historisch interessant ist vis-ä-vis das Hotel Löwen, bereits 1509 erwähnt, das einen Goethe, Lord Byron und eine Madame de Stael beherbergen durfte. Beachten Sie das schmiedeiserne Wirtschaftsschild ! Doch bleiben wir auf der rechten Strassenseite, wo uns mit der Urner Kantonalbank das 1562 von Ritter Walter von Roll im Stile eines florentinischen Palazzos der Spätrenaissance erbaute imposante von Rollsche Haus begegnet. Besonders schön sind die geschnitzten Haustüren. Auch dieses Haus brannte 1799 leider nieder und wurde erst 1823 wieder aufgebaut. In diesem Hause durfte Walter von Roll den Hl. Karl Borromäus aufnehmen - der in der urnerichen Mittelschule, dem Kollegium Karl Borromäus sowie im Frauenkloster St. Karl verewigt ist - als er im Sommer 1570 auf der Durchreise zweimal in Altdorf abstieg. Walter von Roll trägt auch ein Hauptverdienst an der Gründung des Kapuzinerklosters im Jahre 1581, dessen Kirchlein er vergrösserte, allwo er sich eine Gruft errichten liess. Obwohl uns nun Altdorfs Geschäftsstrasse, die Schmiedgasse, lockt, nehmen wir geradeaus die Schützengasse, wo wir linkerhand auf den «Goldenen Schlüssel» stossen, ein weiteres historisches Hotel, und gleich daran auf das Tellspielhaus, das für die Tellspiele 1976 renoviert worden ist. 1899, am 25. Juni, begann mit der ersten Aufführung von Schillers Tell durch den ein Jahr zuvor beschlossenen «Verein für Tellaufführungen» im eigens dafür aus Holz erbauten Festspielhaus die Tradition, welche heute noch hoch und heilig gehalten wird. Bis zum ersten Weltkrieg wurde Gessler 91 mal vom Pferd geschossen, und immer war das Publikum von den Leistungen restlos begeistert. Eine geschickte Propaganda verstand es, Naturschönheiten, Dampfer- und Eisenbahnfahrten sowie historische Stätten unter einen Hut zu bringen, wozu das erst kurz vorher eingeweihte Telldenkmal von Richard Kissling, die 1883 neu renovierte Tellskapelle am See und anderes mehr wesentlich beitrugen. 1915 wurde das ehrwürdige, 1200 Personen fassende Festspielhaus abgebrochen, und genau 10 Jahre später konnte mit einer festlichen Premiere - das heutige Tellspielhaus eingeweiht werden, das - wie Bundesrat Philipp Etter im Jahre 1938 feierlich bestätigte - «in ernster Zeit eine heilige Stätte vaterländischer Erneuerung» wurde. Damit sind wir beim historischen Lehnplatz angelangt, den wir aber rechts liegen lassen, um die Hellgasse hinauf - die ehemalige «Schächentalergasse» (Klausenstrasse) - ein «Aussenquartier» zu besuchen. An dieser Strasse, die dem Dorfbach folgt, ratterten früher die Wasser- und Mühlräder, standen Altdorfs Werkstätten und wuchs die Dätwyler AG, Uris grösster Privatbetrieb, der heute dem Strassenzug durch imposante Fabrik-, aber auch frohe Wohnbauten seinen Stempel aufdrückt. Vorher aber grüsst uns aus dem Grün das älteste typische Bürgerhaus in Uri, das im Jahre 1550 erbaute Jauch'sche oder Suworow-Haus, das mit seinen malerischen Treppengiebeln gotischen Stiles und dem teilweise sehr kostbaren Innenausbau (Buffet von 1556 !) zum Schönsten gehört, wenn es einmal eine Aussenrenovation erfahren hat. In diesem Hause übernachtete, wie der Name sagt, am 26. September 1799 der russische Generalissimus Suworow mit Geleite. Auf einer gepflästerten Strasse, die uns 5 Minuten oberhalb des Suworowhauses nach rechts in den Dorfkern zurückführt, gelangen wir in die Gotthardstrasse, wo rechterhand ein Wandrelief des grossen Urner Künstlers Heinrich Danioth (1953) den «Gotthard-Transit» verewigt. Wir spazieren den Verwaltungsbauten der Dätwyler AG nach ins Dorf zurück und stossen links auf das Historische Museum Uri, das ein reiches Ausstellungsgut kirchlicher Kunst vom 15.-18. Jh., bedeutende Sammlungen von Holzplastiken, Waffen, Textilien sowie Dokumente zur Volkskunde besitzt. (Diesem Museum widmen wir eine Stunde, falls die Zeit reicht. Es lohnt sich !) An der Rechtskurve grüsst dann das 1677 gegründete Kapuzinerkloster St. Karl, dessen Schwestern bis heute der Mädchenschule vorstehen, vereint mit dem hundertköpfigen Lehrkörper. Links vom Frauenkloster steht das Haus in der Stoffelmatte, hinter dessen imposantem Tor sich das Kinderbeim Uri und rechts davon das im Jahre 1979 eröffnete Heilpädagogische Zentrum Uri befindet. Trotz verschiedener Anbauten hat das Haus in der Stoffelmatte seinen Herrenhauscharakter nie verloren. 1579 von Landammann Gedeon Stricker erbaut, war es ab 1756 Sitz von Feldmarschall und Generalleutnant Karl Florian Jauch, Gubernator der Festung Gaeta und Generalinspektor der Infantierie des Königreiches beider Sizilien. Nach verschiedenen Wechseln und dank einer hochherzigen Schenkung durch Frau Dr. Adelheid Siegwart-Müller kam das Haus 1885 in den Besitz der Gemeinnützigen Gesellschaft Uri, die es in ein Heim für Urner Waisenkinder umwandelte, eine Aufgabe, die es bis heute behielt. Auf der andern Strassenseite grüsst der «vollendete Typ eines behäbigen und standesbewussten Aristokratensitzes» (C.F. Müller), das Lusserhaus, 1560 erbaut, dessen Inneres reich an schweren Balkendecken, prächtigen Oefen und Buffets ist. Der Brunnentrog im Hof trägt die Jahrzahl 1598. Imposant sind noch links der Strasse die stattlichen Häuser Dr. Muheim und Walker-Kesselbach (1803-04), sowie rechts das Haus Schmid (1803), dessen erhaltenes Barockportal (1753) und das spätgotische Portal von 1593 an der Hofseite beeindrucken. Dieses Haus war vorübergehend im Besitz Louis Favres, des Erbauers des Gotthardtunnels (1870 bis 1878). Nun sind wir am Südende der bereits erwähnten Schmiedgasse anbelangt. Bevor wir aber dem «Shopping» obliegen, biegen wir beim fröhlichen Brunnen an der Ecke - den der Altdorfer Künstler Gedeon Renner für die nebenanliegende Schweiz. Volksbank schuf - auf den historischen Lehnplatz mit dem markanten Zeughaus ab. Diese ehemalige Sust (1804), 1856 zur Kaserne umgebaut und seit 1906 kantonales Zeughaus, gereicht dem Platz zur Zierde, wozu die zwei imposanten Kanonen vor dem Nordeingang sowie das Fresko des Urner Kunstmalers Franz Fedier beitragen. Nicht weniger imposant ist auch der 1596 errichtete Urianabrunnen, der 1930 von Eugen Püntener eine neue Brunnenfigur erhielt. Ein abgerundetes Bild bietet der untere Lehnplatz mit dem 1504 erbauten «Lehnhof», dem Sitz der berühmten Familie Schnüd von Bellikon, und der angebauten Lehnmühle, während auf dem obern Lehnplatz, wo übrigens alle zwei Jahre die Korporation Uri «im Ring» tagt, nurmehr das Haus Schön mit den fröhlichen Fresken und Versen von Heinrich Danioth (1927 geschaffen) «original» ist. Vom Lehnplatz geht es beim Tellspielhaus vorbei zurück zum Telldenkmal, dem Ausgangspunkt unseres Rundganges. Text: Aus dem «Urner Reise(ver)führer» von Kurt Zurfluh, -Verlag Gisler Druck AG, Altdorf, 1974, Verkehrsverein Altdorf [BLANK] Titlis ROTAIR - Drehbare Luftseilbahn [MINI088] Höhepunkt Ihres Ausflugs auf den höchsten Aussichtspunkt der Zentralschweiz. Kurze Anfahrt von Luzern zum Kurort Engelberg. Abwechslungsreiche, 45minütige Bergfahrt vom grünen Talgrund hinauf in die hochalpine Gletscherwelt. Spektakuläre Sicht auf Gletscherspalten und Eisabbrüche direkt aus der drehbaren Luftseilbahnkabine ROTAIR. Gipfelstation mit Panorarna-Restaurant (3020 m) Aussichtshalle und Sonnenterrasse. Eisgrotte und Gletscherweg. Gletscherrestaurant Stand (2450 m). [MINI078] Ennetbürgen gipfelt im Bürgenstock Oben auf dem Bürgenstock beeindruckt sie ein wahrlich unvergleichliches Panorama. Das schweizerische Mittelland und die Schweizer Alpen hinten und vorne, links und rechts Pilatus und Rigi, alles umspült vom blauen Vierwaldstättersee. Aber das ist keine Postkartenlandschaft, denn noch hat es niemand geschafft, dieses Panorama mit einem Apparat festzuhalten, zu bannen - Sie müssen sich selbst in Bann schlagen lassen vom Bürgenstock mit seinen Hotels, Restaurants, dem hoteleigenen Golfplatz, dem Hammetschwand-Lift und der dramatisch steilen Drahtseilbahn von Kehrsiten her. Glasi Hergiswil [MINI076] Die Glashütte Hergiswil besteht seit 1817 am Vierwaldstüttersee. Die Gebrüder Siegwart fanden hier in Hergiswil einen Produktionsstandort mit idealem Transportweg für Energie und Ware. [MINI075] 1975 hätte die Glashütte geschlossen werden sollen. Der Anschluss an die neue Technik war verpasst und die automatische Glas-Produktion im Ausland drängte die damaligen Besitzer aus dem Wettbewerb. Die Glasi-Lüüt, die Gemeinde Hergiswil und allen voran ROBERTO NIEDERER retteten die Glasi vor der Schliessung. Die handwerkliche Tradition wurde neu belebt und mit heute gültigem Design verbunden. [MINI074] Kurz vor dem Tode von Roberto Niederer übernahm sein Sohn Robert Niederer im Jahre 1988 die Leitung der Glasi. Zusammen mit den rund 100 Glasi-Mitarbeitern führt er das Werk in Glas weiter. Die Glashütte wurde in den letzten Jahren vollständig renoviert und besucherfreundlich gestaltet. Vom Feuer geformt [MINI077] Beginnen Sie Ihre Rundgang mit unserem Museum. Ein Kulissenlabyrinth zwischen Landtheater, Illusionskabinett und Zeitmaschine führt Sie durch die Geschichte des Glases und unserer bald 200jährigen Geschichte. Unser Museum wurde vom Europarat als «eines der schönsten, Museen Europas 1996» ausgezeichnet. Phänomenales Glas Ausstellung Eine anregende Reise durch die Welt des Glases mit Über 70 Experimenten. Bringen Sie Glas zum Klingen und lassen Sie sich von optischen Effekten überraschen. Lernen Sie hochmoderne GIasanwenwendungen kennen und zaubern Sie gläserne Wasserformen in den Himmel. Ihre Kinder werden vom riesigen Quarz-Sandkasten und vom 7 Meter hohen Kugelbahnturm begeistert sein. Infos Öffnungszeiten Montag - Freitag 9.00 -12.00 / 13.30 -17.30 Uhr (2.Wahl-Laden bis 18.30 Uhr) Samstag 9.00-16.00 Uhr (Die Glasbläser arbeiten am Samstag bis 12.00 Uhr) Führungen Auf telefonische Voranmeldung (041-6301223) führen warb Gruppen ob 10 Personen gratis in ca. 1 1/2 Stunden durch unsere Glashütte. Kleinere Gruppen oder Einzelpersonen brauchen sich nicht anzumelden. Anschrift Hergiswiler Glas-AG Seestraße CH-6052 Hergiswil Tel. 041 / 6301223 Fax: 041 / 6302157 Autovermietung Avis City Parking Zürichstrasse 35, Luzern 041 / 4103251 Budget (Auto Koch AG) Luzernerstrasse 33 Ebikon 041 / 4206666 Eurocar Epper's Car Rental Service Horwerstrasse 81 Luzern 041 / 3101433 Hertz Maihofstrasse 101 Luzern 041 / 4200277 Miecar Neuweg 4 Luzern 041 / 2100044 Bahnreisen [MINI073] Swiss Travel System Je nach Ihren Bedürfnissen wählen Sie den Fahrausweis: den SWISS PASS - eine Netzkarte zur unbeschränkten Benutzung des Swiss Travel Systems - oder die SWISS CARD - eine Hin- und Rückfahrt zwischen Grenze oder Flughafen und Ihrem Zielort in der Schweiz und alle weiteren Fahrten zum halben Preis. Familienkarte Die Schweizer Familienkarte wird mit Swiss Pass und Swiss Card gratis abgegeben: Kinder unter 16 Jahren reisen in Begleitung von einem Elternteil gratis. Internationale Zugsanschlüsse Luzern ist an das internationale Bahnnetz angeschlossen. Stündlich fahren Züge nach Zürich Flughafen, Basel und Interlaken; im 2-Stunden-Takt nach Genf Flughafen, Bern und Lugano. Automobil-Clubs TCS (Touring-Club der Schweiz) 041 / 2107833 ACS (Automobil-Club der Schweiz) 041 / 2100155 Fahrräder - Fahrkarten [MINI011] Fahrräder können praktisch an jeder Bahnstation gemietet und zurückgegeben werden. Eigene Räder können problemlos in die Schweiz eingeführt werden und brauchen kein Schweizer Nummernschild. In der Zentralschweiz können Sie Ihr Fahrrad unabhängig von der Distanz zum ermässigten Tarif mit Bahn und Schiff befördern lassen, sofern Sie selbst einen gültigen Fahrausweis besitzen. Der Transport mit Postauto ist nur in Ausnahmefällen und nach Voranmeldung möglich. Beherbergung In unserem Führer finden Sie alternative Beherbergungsformen zu Hotelübernachtungen, welche von Ferienwohnungen/Chalets über Jugendherbergen und Camping bis zu Ferien auf dem Bauernhof reichen. Über Berggasthäuser und SAC-Hütten gibt Ihnen jeder grössere Verkehrsverein der an der INFO-Datenbank angeschlossen ist oder Zentralschweiz-Tourismus direkt Auskunft. Stromnetz 220 Volt / Wechselstrom Es ist ratsam, einen Netzadapter mitzuführen, da Schukostecker nicht auf Schweizer Steckdosen passen. Wanderboote Touristen können ihre Sportboote (Motor- und Segelboote) ohne besondere Zollformalitäten gebührenfrei in die Schweiz einfuhren, vorausgesetzt, dass diese im Herkunftsland bereits registriert sind und spätestens innerhalb von drei Monaten wieder ausgeführt werden. Zur Verkehrsbewilligung für Sportboote braucht es einen (gemieteten) Anlegeplatz. Erteilt wird sie durch die kantonale Behörde und gilt einen Monat auf allen für die Schiffahrt zugelassenen Gewässer. Schweizer Bahnen «Chäppeli Chäfer» - der Open-Air-Zug am Brünig Die Bahnreise unter freiem Himmel. Chäppeli Chäfer oder abgekürzt Chächä heisst der neue Open-Air-Zug am Brünig. Der Chächä bietet seinen Gästen Open-Air Spass der besonderen Art. Zwei buntbemalte offene Personenwagen rollen vom Bahnhof Giswil hinauf zur romantischen Waldlichtung Chäppeli, unterhalb des Brünigpasses. Die luftige Fahrt dauert zirka 40 Minuten. Wandervögel erreichen das Chäppeli zu Fuss (zirka 45 Minuten ab Brünig oder ab Lungern) und lassen sich bei der Heimkehr chauffieren, zahnradbetrieben und ohne weiche Knie. SBB Brünig Der lauschige Platz ist nur mit der Bahn oder zu Fuss erreichbar. Wettergeschützt in einem Zelt ist speziell für die Chächä-Reisenden ein Bergrestaurant eingerichtet; ein Wirt ist für Ihr leibliches Wohl besorgt. Ab und zu kocht er sogar Älplermagronen - eine Spezialität aus der Innerschweiz. Abseits vom Strassenlärm, bei Tannenrauschen und Vogelgezwitscher warten verschiedene Freizeitangebote: Chäppeli-Kegeln, Chäppeli-Golf, ein Naturlehrpfad, ein Spielplatz, Feuerstellen laden zum fröhlichen Picknick ein. Fahrsaison: 5. Juli - 12. Oktober jeweils an Samstagen und Sonntagen sowie am 1. und 15. August. Reservation erforderlich - an jedem SBB-Bahnhof möglich. Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke Bestaunen Sie die bahntechnischen Pionierleistungen der Jahrhundertwende in einer grandiosen Gebirgslandschaft. Mit Volldampf geht's in gemächlicher Fahrt über kühn konstruierte Viadukte, durch eng gewundene Tunnels, über die demontierbare Steffenbachbrücke, vorbei an blumigen Alpwiesen bis zur Station Furka auf 2160 m ü M. Fahrsaison: 21. Juni - 11. Juli / 25. August - 5. Oktober jeweils Freitag, Samstag und Sonntag 12. Juli - 24. August täglich Reservation erforderlich ab 10 Personen Tel. 0041-27-9733375 Pilatus Erleben Sie die steilste Zahnradbahn der Welt auf der «Goldenen Rundfahrt» zum Pilatus Kulm ! Wer das Herz der Schweiz und dessen Höhepunkt in seiner ganzen Schönheit überblicken will, darf die «Goldene Rundfahrt» zum Pilatus-Gipfel nicht verpassen. Die romantische Fahrt mit dem Schiff auf dem Vierwaldstättersee - das einmalige Erlebnis der steilsten Zahnradbahn der Welt - das Panorama von den Alpen bis zum Schwarzwald und die Fahrt über Felsstürze und Bergwälder in Luftseilbahn und Rundsichtgondeln. Dazu der Rundgang durch die Gipfelgalerie im Fels über den Abgründen und die kulinarischen Genüsse vor der gewaltigen Kulisse. Die «Goldene Rundfahrt» bleibt unvergesslich. Dampfzüge an der Furka [THUMB=zahnrad3] Die DFB Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG als eidgenössisch konzessionierte Bahn führt ihren Betrieb nach modernsten Grundsätzen und Sicherheitsanforderungen. Seit Sommer 1992 verkehren auf der Urner Seite zwischen Realp und Tiefenbach wieder Dampfzüge, seit 1993 sogar bis Furka, dem Scheitelpunkt der Bergstrecke. Während der Hochsaison im Sommer (Mitte Juli bis Ende August) fahren wir täglich, die übrige Zeit an den Wochenenden (Freitag bis Sonntag). [MINI017] Zum Einsatz auf der Bergstrecke kommen Zahnrad-Dampflokomotiven, derzeit zwei Loks vom Typ HG 3/4, die schon vor 80 Jahren bei der damaligen BFD Brig-Furka-Disentis-Bahn verkehrten, und eine Lok vom Typ HG 2/3, Baujahr 1902, die aus der Gründerzeit der BVZ Brig-Visp-Zermatt-Bahn stammt. Die Züge verfügen sowohl über offene Panorama-Wagen wie geschlossene Wagen 2. (teils 1.) Klasse. Für das leibliche Wohl sorgen unsere Speise- und Barwagen, welche in einigen Zügen mitgeführt werden, sowie das gemütliche Buffet in der Station Furka. Spezialangebote Nebst den normalen fahrplanmässigen Zügen bieten wir auch einige spezielle Angebote wie Fotozüge, Mondscheinfahrten, Brunch-Fahrten, für Einzelreisende und Gruppen. Bitte verlangen Sie für Details unsere Spezialprogramme. Zusammen mit anderen Reiseveranstaltern wie Railtour Suisse und AMEROPA (in Deutschland) bietet unser eigener Reisedienst zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten rund um die Furka an. Eventuell lässt sich Ihre Reise zur Furka-Bergstrecke auch mit einem Oldtimer PTT-Bus oder einem Car unserer Vertragspartner unternehmen. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne ! Extrazüge Für grosse Gruppen (ab 80 Personen) bietet sich die Möglichkeit, unsere Dampfzüge auch für Fahrten ausserhalb des bestehenden Fahrplans zu buchen. Besprechen Sie mit uns Ihre Wünsche. Auskunft und Reservation Dampfbahn Furka-Bergstrecke Reisedienst CH-3999 Oberwald Tel 028 733373 Fax 028 733374 Einmalige Darnpfbahnfahrten im Herzen der Alpen [THUMB=zahnrad] Die Furka-Bergstrecke ist in ihrer Art einmalig. Sie ist ein lebendiges Denkmal technischer Pionierleistungen des Eisenbahnbaus in den Schweizer Alpen und erschliesst eine der landschaftlich schönsten Bergregionen entlang der legendären Bahnverbindung von Zermatt nach St. Moritz. Die 18 km lange Strecke soll etappenweise wieder in Betrieb genommen werden, von Realp (1538 m) im Kanton Uri via Tiefenbach zur Station Furka (2160 m), dann durch den Scheiteltunnel nach Muttbach im Kanton Wallis und vorbei am Rhonegletscher über Gletsch nach Oberwald (1366 m). Einige interessante Daten Die Eröffnung der Strecke von Brig bis nach Gletsch erfolgte 1913, der durchgehende Betrieb bis Disentis 1927. Nach Fertigstellung des Basistunnels von Oberwald nach Realp wurde die Bergstrecke 1981 stillgelegt und sollte abgebrochen werden. Rettung durch den 1983 gegründeten Verein Furka-Bergstrecke VFB. Gründung der Aktiengesellschaft DFB Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG im Jahre 1985 für den geplanten Betrieb der Strecke. 1992 Wiedereröffnung der ersten Teilstrecke von Realp nach Tiefenbach und 1993 von Tiefenbach zur Station Furka. Bis 97 soll Gletsch erreicht werden, und ab 1998 wieder die ganze Strecke bis nach Oberwald befahrbar sein. So erreichen Sie uns Die Furka-Bergstrecke ist im Herzen der Zentralalpen gelegen und gut erreichbar. Per Bahn erfolgt die Anreise auf den Hauptachsen Schaffhausen-Zürich, Basel-Luzern, Genf-Lausanne-Brig, Bern-Brig und Chiasso-Bellinzona. Ab Göschenen bzw. Brig ist die FO Furka-Oberalpbahn der Zubringer bis Realp. Über das Schmalspurnetz von RhB, FO und BVZ bestehen weitere direkte Verbindungen ab Chur oder St. Moritz-Disentis aus Osten und ab Zermatt-Brig von Westen. Mit dem Auto reisen Sie von Norden oder Süden über die Autobahn N2 bis Göschenen und von dort durch die Schöllenen via Andermatt nach Realp. Selbstverständlich kann die Anreise auch mit einer Postauto-Fahrt über die Pässe Grimsel und Furka erfolgen. [BLANK] Tourismusinformation Schwyz Seewen-Ibach-Rickenbach Der Kantonshauptort mit 12500 Einwohnern liegt im Zentrum der bekannten Ski- und Wandergebiete von Ybergeregg Handgruobi-Brünnelistock/Zwäcken, Rotenfluh, Holzegg, Hochstuckli und Stoos, die bequem erreichar sind über gute Straßen oder Stand- und Luftseilbahnen. Sehenswert: Barocke Pfarrkirche und gotisches Beinhaus, Rathaus, Bundesbriefarchiv, Turmmuseum, prächtige Herrenhäuser. Weitere Informationen: Verkehrsbüro Tel. 0041-43-213446. Verkehrsbüro Schwyz Postplatz 5 CH-6430 Schwyz Telefon: +41-43-221991 Fax: +41-43-212821 Stans Touristinformation Stans Engelbergerstr. 34 CH-6370 Stans Telefon: +41-41-618833 Fax: +41-41-618866 Tourismusverein 6490 Andermatt Tel 041 8871454 Fax 041 8870185 Tourismusverein 6493 Hospental Tel 041 8871261 Fax 041 8871261 Tourismusverein 6491 Realp Tel 041 8871272 Fax 041 8870517 Tourismusverein Obergoms 3999 Oberwald Tel 028 733232 Fax 028 732826 Tourismusverein 3997 Bellwald Tel 028 711684 Fax 028 714154 Tourismusverein 3984 Fiesch Tel 028 711466 Fax 028 712373 Tourismusverein 3992 Bettmeralp Tel 028 271291 Fax 028 273345 Tourismusverein 3987 Riederalp Tel 028 271365 Fax 028 273313 Tourismusverein 3995 Ernen Tel 028 711562 Fax 028 713543 Tourismusverein Goms 3985 Münster Tel 028 732254 Fax 028 732497 Tourismusverein 3988 Ulrichen Tel 028 731331 Tourismusverein 3985 Münster Tel 028 731321 Tourismusverein 3998 Reckingen Tel 028 732165 Fax 028 732520 Tourismusverein 3981 Gluringen Tel 028 733126 Fax 028 732941 Tourismusverein Naters/Blatten/Belalp 3914 Blatten Tel 028 231385 Fax 028 243678 Tourismusverein 3900 Brig Tel 028 231901 Fax 028 243144 Zentralschweiz Tourismus Alpenstrasse 1 6002 Luzern Tel 041 4101891 Fax 041 4107260 Wallis Tourismus 6, rue Prö-Fleuri 1951 Sion Tel 027 223161 Fax 027 231572