Stadtinformationen [MINI004] Internationaler Luftkurort und Wintersportplatz. Verfügt durch seine Lage auf der Alpensüdseite über ein gesundes hochalpines Reizklima mit trockener, ständig be- wegter Luft und intensiver Sonnenbestrahlung, ohne drückende Hitze im Sommer. Im modernen, im Jahre 1976 vollständig neu erstellten Heilbad (Kohlensäure, Eisen, Moor) sind Trinkkuren, Mineral- und Moorbäder, Kneippkuren und verschiedene Therapien möglich. Im Sommer vielfältige Wandermöglichkeiten in der unvergleichlichen Oberengadiner Landschaft mit 25 Bergseen, Gletschern, nahem Nationalpark und 500 km markierten Wanderwegen. Unbeschränkte Sportmöglichkeiten wie Sommerskifahren, Segeln, Surfen, Tennis (30 Tennisplätze und eine Tennishalle mit 4 gedeckten Tennisplätzen und 2 Squashkojen), Reiten, Eislaufen (Kunsteisbahn), Kanu, Schwimmen (Hallenschwimmbad und idyllischer Bergsee), Flugsport und Golf. Im Winter gewährleistet St. Moritz eine legendäre Schneesicherheit. Zahlreiche Bergbahnen und Skilifte erschließen gegen 400 km gut präparierte Skipisten. Dem Langläufer stehen 120 km Loipen zur Verfügung. Winter Attraktionen sind zusätzlich: Bob und Bob-Taxi auf der ältesten und einzigen Natureis-Bobbahn der Welt, Skeleton auf dem Cresta Run, Wintergolf und Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee, Curling, Olympia Sprungschanze, Galas, Konzerte und ähnliches mehr. Verbindungen: Mit der Rhätischen Bahn ab Chur bis Endstation St. Moritz. In Chur Anschluß an alle internationalen Züge. Flugplatz Samedan: Taxiflüge nach Zürich Kloten und Düsseldorf. Mit dem Auto über den Julierpaß oder durchs Unterengadin via Scuol- Landeck nach München (ganzjährig). Leuchtende Blumenpracht im Bergsommer, weite Schneehänge unter südlich blauem Winterhimmel, auf dem «Dach Europas» St.Moritz ist wahrscheinlich der bekannteste Ferienort der Welt. Chic, elegant und exklusiv, mit einer sehr kosmopolitischen Ambiance, liegt es auf 1856 m ü.M. inmitten der Oberengadiner Seenlandschaft. Sein trockenes, prickelndes «Champagnerklima» ist legendär. Die berühmte St.Moritzer Sonne scheint durchschnittlich an 322 Tagen im Jahr (Schweizer Rekord). Winter: Zwar waren die St.Moritzer Heilquellen bereits im Mittelalter ein Begriff, doch wurde der Ort erst als Wiege des modernen Wintertourismus richtig bekannt. St.Moritz ist der einzige Olympiaort der Schweiz (1928 und 1948) und bietet im Winter neben Ski- und Langlauf zahlreiche weitere Anlässe, die in dieser Qualität, Vielfalt und Dichte weltweit einmalig sind. [MINI007] Attraktionen: Der Cresta-Run, die Bob-Bahn, Pferde- und Hunderennen sowie Golf, Polo- und Cricket-Wettkämpfe auf dem gefrorenen See, Gourmet-Festival, Juwelen- und Platin-Wochen, Weltcup-Rennen in den Disziplinen Ski Alpin, Nordisch und Snowboard, Engadin Skimarathon und vieles mehr. Total über 150 Veranstaltungen allein im Winter. Dazu: 60 Bergbahnen und Lifte mit 350 km Pisten, Halfpipe und Funpark für Snowboarder, 150 km Langlauf Loipen, Hoch- und Gletscher-Skitouren, Bob-Taxifahrten, Delta-Taxiflüge, Tennis- und Squash-Hallen. Ausgezeichnete Gastronomie im Ort sowie in den zahlreichen Bergrestaurants. Sommer: Im Sommer kommen neuerdings gar noch mehr Gäste nach St.Moritz als im Winter. Wandern (im einzigen Schweizer Nationalpark), Radfahren, Mountain Biking, Badetherapie, River-Rafting, Reiten, Polo, Golf (18 Loch), Windsurfing, Segeln, Tennis, Schlittschuhlaufen, Höhentrainings-Zentrum sind sommerliche Hauptattraktionen. Gut 150 Anlässe: Wie z. B. Windsurf-Weltcup und Marathon, Segelregatten, Oldtimer-Rallyes, Kurkonzerte, Polo-Turniere. Wunderschöne Natur: Seenlandschaft mit Arven- und Lärchenwäldern, Gletschern und Panoramawegen. Einzigartige Kultur: Romanisches Tal, italienische Nebentäler, faszinierende Gäste aus aller Welt. Exkursionen: Der legendäre Glacier-Express zum Matterhorn, der Palm-Express, welcher St.Moritz mit Lugano verbindet sowie der Bernina-Express nach Tirano im Veltlin/Italien, bieten den Besuchern höchste Erlebniswerte zwischen Gletschern und Palmen. Kur- und Verkehrsverein CH-7500 St.Moritz / Schweiz Tel ++41 (0)81 8373333 Fax ++41 (0)81 8373377 Klima [MINI003] St. Moritz, 1856 m ü. M., kennt intensive Bergsommer und schneesichere Winter. Man zählt durchschnittlich 322 Sonnenscheintage jährlich. Die klare, trockene Luft prägt das prickelnde «Champagner-Klima» Die unvergleichliche Lage auf der Alpensüdseite der Schweiz, im sonnigen Hochtal Engadin, ermöglicht Sommer- und Wintersaisons. Anreise [MINI011] Viele Wege führen in die elegante Welt des «Champagner-Klimas» Anreise via Luftweg: Flugmöglichkeiten ab den internationalen Flughäfen Zürich, Genf, Milano und München nach Samedan/St.Moritz. Verbindungen über Air-Taxis mit vielen weiteren nationalen und internationalen Destinationen. Anreise per Bahn: Strecke Zürich - Chur mit Intercity-Zügen der Schweizerischen Bundesbahnen. Ab Chur Bahnfahrt der Superlative mit modernsten Schnellzügen der Rhätischen Bahn. Fly-Gepäck-Service. Zürich - Chur - St.Moritz: 200 km, 4 Std Anreise auf der Strasse: Per Bus oder Privatwagen auf gut ausgebauten Alpenstrassen aus der nördlichen Schweiz, dem Tessin, Italien oder Österreich. Zürich - St.Moritz: 200 km, 3 Std Milano - St.Moritz: 200 km, 3 Std München - St.Moritz: 360 km, 4 Std Basel - St.Moritz: 290 km, 4 Std [BLANK] Sehenswürdigkeiten [MINI008] Engadiner Museum [THUMB=museum1] Das Museum, in einem im alten Engadinerstil erbauten Haus, gibt einen umfassenden Einblick in die Lebensweisen vergangener Zeiten. U.a. Fassung der St. Moritzer Heilquelle aus der Bronzezeit. Via dat Bagn 39 zwischen St Moritz-Bad und Dorf Tel. 081 833 43 33 Segantini Museum [THUMB=museum2] Das 1908 erbaute Museum ist dem Maler Giovanni Segantini (1858-1899) gewidmet, der seine letzten fünf Jahre im Enaadin gelebt und gemalt hat. Alpentriptychon "Werden - Sein - Vergehen". Via Somplaz 30 St. Moritz Dorf Richtung Champfèr Tel. 081 833 44 54 Dokumentationsbibtiothek zur Lokalgeschichte von St. Moritz und des Engadins Hinter der Chesa Veglia, St. Moritz-Dorf Tel. 081 833 53 66 Mill Weber-Haus Das idyllische Haus, wo Mill Weber (1891-1978, Naivmalerin und Schriftstellerin) in ihrer stillen heilen Weit gewohnt hat. Via Dim Lej 35 am St. Moritzer-See Besichtigung auf Anfrage Tel. 081 833 31 86 / 833 42 95 / 833 33 09 Chesa Veglia altes Engadiner Bauernhaus aus dem Jahre 1658. 1928 wurde das Haus vom damaligen Besitzer des Palace Hotels gekauft, heute ist es ein Restaurant. Hinter dem Rathaus in St. Moritz-Dorf Druidenstein Druiden waren die religiösen Führer der Ketten, die im ersten Jahrtausend vor Christus das Engadin bewohnten. Der Stein besteht aus einem auf drei kleineren Steinen ruhenden mächtigen Granitblock. Oberhalb Bobbahnstatt. Mauritiusbrunnen Der eigenwillige Brunnen wurde 1910 im Auftrag der Gemeinde vom Zürcher Bildhauer Wilhelm Schwerzmann zum Andenken an Baronin Goldschmidt v. Rothschild geschaffen. Die Baronin hatte sich durch die Errichtung wohltätiger Stiftungen verdient gemacht. Plazza Mauritius, vor dem Rathaus Schiefer Turm Wahrzeichen aus dem 12. Jahrhundert, Teil der 1890 abgebrochenen St. Mauritius- Kirche. Höhe: 33m. Neigung: 5.5 Grad. SL Moritz-Dorf, gegenüber Kulm Hotel Olympla-Stein zur Erinnerung an die Durchführung der Olympischen Winterspiele 1928 und 1948. Gegenüber Segantini-Museum. Olympia-Schanze Die 90-Meter-Schanze wurde 1926 auf die Olympischen Winterspiele 1928 hin gebaut. Nationale und internationale Wettkämpfe von Dezember bis Februar. Eingangs St. Moritz-Bad Engadiner Skimarathon-Ehrentafel [THUMB=skimara] zu Ehren aller Skimarathon-Sieger seit dem ersten Marathon im Jahre 1969. Kurpark beim Heitbadzentrum. Heidi-Hütte Original Hütte des im Engadin gedrehten Heidifilms. Unterhalb Salastrains. Cresta-Fahrer Lebensgrosse Bronze-Skulptur eines Skeleton-Fahrers von David Wyne. Geschenk des St. Moritz Tobogganing Club an die Gemeinde anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums 1985. Gegenüber Kulm Hotel Nur im Winter (Ende Dezember bis Anfang März): Olympla Bob Run Der 1612 Meter lange Eiskanal von St. Moritz nach Celerina ist die einzige Natureis-Bobbahn der Welt. Täglich nationale und internationale Wettbewerbe oder Trainings- und Taxifahrten. Information über Bob-Taxifahrten Tel. 081 8334110 Cresta Run Die Crestabahn wurde 1885 erstmals erbaut und ist im Besitz des St. Moritz Tobogganing-Club. Sie überwindet von St. Moritz nach Celerina auf 1214 Metern Länge eine Höhendifferenz von 157 Metern. Jeden Tag finden spektakuläre Rennen oder Trainingsfahrten statt. [BLANK] Nachtleben [MINI006] Stehen die Tage von St.Moritz oft im Zeichen von Natur, Attraktionen, Aktivitäten, Shopping und Sport, so bleibt den Abenden mehr Raum für kulinarische Genüsse. Klasse und Stil offenbaren sich in St. Moritz auch gesellschaftlich und gastronomisch. Gepflegte internationale Küche wird raffiniert abgerundet durch die passenden Schätze erfahrener Kellermeister. Rustikale Gaumenfreuden geben ebenso delikate, wie oft überraschende Einblicke in die Bündner Esskultur. Mit 230 Gault Millaut Punkten ist das Oberengadin die gastronomisch führende Region der Alpen (Zitat «Feinschmecker»). Auch für Unterhaltung ist ganz nach Wunsch gesorgt. Schweizer Folklore, Alphornbläser oder Kapellen vermitteln musikalisches Lokalkolorit. Tanzorchester, Jazz- und Bigbands begleiten eine rauschende Ballnacht. Solisten oder klassische Interpreten verleihen einem Anlass das besondere Flair. Formal Dine Around Jöhri's Talvo Palace Grill, Badrutt's Palace Hotel Rôtisserie des Chevaliers, Kulm Hotel Restaurant le Miroir, Suvretta House Restaurant Tschiné, Hotel Carlton Casual Dine Around Acla, Hotel Schweizerhof Cascade Chasellas, Suvretta House Chesa al Parc Chesa Veglia Grischuna, Hotel Monopol Meierei Mathis Food Affairs, Corviglia Steffani Veltlinerkeller Waldhaus [BLANK] Etwas aus der Geschichte des Cresta-Runs von P. Kasper [THUMB=bob] Obwohl das Schlitteln auf die eine oder andere Art im ganzen Schweizerland herum eine grosse Entwicklung durchgemacht hat, bezieht sich unser Rückblick hier einzig und allein auf den St. Moritzer Cresta-Club. Dies deshalb, weil die langandauernden Wintersaisonen vom November bis in den April schon im letzten Jahrhundert Gelegenheit gaben, aus dem gewöhnlichen Schlitteln etwas ganz besonderes zu machen. Man kam dabei immer mehr ab vom eigentlichen Hinunterrutschen über den Hügel, und das Rodeln entwickelte sich dabei zu einem hochstehenden Sport; ja, man kann fast sagen, zu einem besonderen Kunstzweig. Es muss vorausgeschickt werden, dass das Schlitteln oder gar das Skeletonfahren in den Alpen nicht die geringste Ähnlichkeit hat mit dem Schlitteln, wie es vorzüglich in Kanada beliebt ist. Der eigentliche Skeleton, wie er im Cresta-Run seit Jahrzehnten verwendet wird, hat aber seinen Ursprung trotzdem in Amerika und zwar stammt er ab vom Klipper, dem ursprünglichen Schnellsegler mit scharf beschnittenem Boden. Der Schlitten, der in den ersten Jahren verwendet wurde, hatte viel Ähnlichkeit mit dem heute noch im Engadin - allerdings sehr selten - zu sehenden 'Cruotsch', immer mehr aber wurde er umgebaut in den schnellen, niederen Stahlschlitten. Schon 1877 aber wurden auf dem Cresta-Run Rennen durchgeführt, bei denen der Skeleton in ähnlicher Anfertigung wie der heutige verwendet wurde. Ein Photo aus den Anfangsjahren dieses rassigen Sportes zeigt die ähnliche Konstruktionsweise. Ganz zu Beginn wurde sitzend gefahren und die Steuerung erfolgte mit den Füssen. Später wurde der Skeleton mit den Händen gesteuert, indem ein Stock mit stählener Spitze dazu verwendet wurde. Ein alter Cresta-Fahrer, Mr. J.A. Bott, fand heraus, dass die Balance und die Herrschaft über die Maschine besser war mit einem eingebauten Rollsitz. Der eigentliche Skeleton aber, auf dem Bott den Rollsitz anwendete, wurde jedoch durch Major W.H. Bulpett, einer der ersten Präsidenten des St. Moritzer Tobogganing-Clubs erfunden. Vom Sitzen ging man über zum Liegen, Kopf voraus flach auf dem Bauch liegend und zum Steuern mit stählernen Kratzern an den Fussspitzen. Es zeigte sich, dass dieses Fahren erstens grössere Geschwindigkeit erlaubt und zweitens sicherer war als irgendeine andere Stellung. Für denjenigen, der zum ersten Mal Skeleton durch die eisige Bahn sausen sieht, wirkt es allerdings gefährlich und nicht besonders komfortabel. In Kanada und Russland, wo selbst der Schlittensport ungefähr zur gleichen Zeit wie bei uns aufgekommen ist, besteht auch heute noch ein grosser Unterschied, nicht nur wie oben angeführt in der Art des Schlittens, sondern auch in der Anlage der Bahn. In beiden diesen Ländern bestehen Bahnen, die möglichst geradeaus führen, allerdings mit grossen Gefällen. Scharfe Kurven aber sind gänzlich unbekannt. In den Alpen hingegen begann man schon früh, künstliche Bahnen zu bauen, die Kurven in allen Richtungen zeigten. Auf dem Cresta-Run war es von Anfang an Pflicht eines jeden Fahrers, gleichgültig aus welchem Lande er stammte, seine jüngeren Kameraden nachzunehmen und ihnen seine Künste beizubringen. Crestafahren ist ein grosser Sport, der gewaltige Anforderungen stellt an das Nervensystem und Fitness verlangt, ein Sport, in dem es keine Platz für Unfairness gibt, ein wahrer Männersport. Das Crestareiten ist nicht besonders schwer, aber es kann nicht gelehrt werden, denn jeder ist auf sich selbst angewiesen. Seine erfahrenen Kameraden können ihm wohl gute Hinweise geben und er kann ihnen viel abgucken. Fahren aber lernt der junge Mann selbst, allein auf sich angewiesen, weitab von seinen Kameraden. Der Cresta-Run wird nie auf der ganzen Strecke gleichzeitig eröffnet. Der untere Teil vom sogenannten Streamcorner an wurde normalerweise Mitte Dezember in Betrieb genommen. Kein Fahrer durfte am Cresta-Top starten, bevor er nicht auf dem unteren, weniger gefährlichen Teil trainiert hatte. Die zweite Etappe vom Junotion-Corner an begann in der ersten Januarwoche. Erst in der ersten Februarwoche wurde es denjenigen gestattet, die ganze Bahn zu befahren, die ihre Sporen in den unteren zwei Partien abverdient hatten. Die Erfahrungen, die man dabei während einem halben Jahrhundert gemacht hat, haben sich gelohnt; denn trotz dem gefährlichen Tempo ereigneten sich nie Unfälle, die nicht auf irgendeine Art auf Unvorsichtigkeit basiert hätten. Während sieben vollen Wintern hat jeglicher Betrieb auf dem Cresta-Run geruht. Crestafahren ist ein Sport der Engländer und der Cresta-Club ist in England beheimatet. Daraus geht hervor, dass es nicht möglich war, während dem zweiten Weltkrieg die Bahn offen zu halten, da die Reiter fehlten. In den letzten Jahren aber hat der Cresta-Sport grossen Aufschwung erlebt, und Fahrer aus den USA, Frankreich, Italien, Kanada, Deutschland, Spanien und der Schweiz haben sich als Mitglieder eingeschrieben. Wohl sind auch einige schweizerische Interessenten von jeher dabei gewesen und haben sich recht gut eingeführt. Wir erinnern hier an den eigentlichen Pionier des Cresta-Runs, Herrn Oberstlt. E. Thama-Badrutt. [BLANK] Hotels [MINI008] Phone / Fax bei Anrufen aus dem Ausland: ++41/81 Badrutt's Palace Hotel 081 / 837 10 00 081 / 837 29 99 Hotel Carlton 081 / 832 11 41 081 / 833 20 12 Kulm Hotel 081 / 832 11 51 081 / 833 27 38 Suvretta House 081 / 832 11 32 081 / 833 85 24 Hotel Albana 081 / 833 31 21 081 / 833 15 43 Hotel Bären 081 / 833 56 56 081 / 833 80 22 Belvedere Garni 081 / 833 39 05 081 / 833 94 92 Crystal Hotel 081 / 832 11 65 081 / 833 64 45 Hotel Europa 081 / 839 55 55 081 / 839 55 56 Hotel La Margna 081 / 832 21 41 081 / 833 16 72 Hotel Monopol 081 / 833 44 33 081 / 833 71 37 Kurhaus Parkhotel 081 / 832 21 11 081 / 833 88 61 Posthotel 081 / 832 21 21 081 / 833 89 73 Hotel San Gian 081 / 833 20 41 081 / 833 40 15 Schweizerhof 081 / 837 07 07 081 / 837 07 00 Steffani Hotel 081 / 832 21 01 081 / 833 40 97 Hotel Corvatsch 081 / 833 74 75 081 / 833 57 50 Hotel Edelweiss 081 / 833 55 33 081 / 833 55 73 Hotel Eden Garni 081 / 833 61 61 081 / 833 91 91 Hauser Garni 081 / 833 44 02 081 / 833 10 29 Languard Garni 081 / 833 31 37 081 / 833 45 46 Hotel Languard Garni 081 / 832 21 31 081 / 833 57 07 Hotel Löffler Garni 081 / 833 66 96 081 / 833 88 18 Hotel Nolda 081 / 833 05 75 081 / 833 87 51 Hotel Salastrains 081 / 833 38 67 081 / 833 93 08 Hotel Soldanella 081 / 833 36 51 081 / 833 23 37 Hotel Steinbock 081 / 833 60 35 081 / 833 87 47 Hotel Waldhaus am See 081 / 833 76 76 081 / 833 88 77 Hotel Bellaval 081 / 833 32 40 081 / 833 04 06 Hotel Bernina 081 / 833 60 22 081 / 833 19 40 Hotel Primula 081 / 833 36 96 081 / 833 06 55 Randolins 081 / 833 77 55 081 / 833 85 39 Hotel National 081 / 833 32 74 081 / 833 32 75 Sonne Ferienhotel 081 / 833 03 63 081 / 833 60 90 Landgasthof Meierei 081 / 833 20 60 081 / 833 88 38 Jugendherberge Stille 081 / 833 39 69 081 / 833 80 46 Chesa Spuondas 081 / 833 65 88 081 / 832 14 30 Hotel Innfall 081 / 833 76 76 081 / 833 88 77 Hotel Noldapark 081 / 833 05 75 081 / 833 87 51 Sporthotel Stille 081 / 833 69 48 081 / 833 07 08 Veltlinerkeller 081 / 833 40 09 081 / 833 37 41 Hotel Zuberhütte 081 / 833 33 55 081 / 833 85 46 Reine Victoria 081 / 833 34 91 081 / 833 80 84 [BLANK] Tourismusinformation [MINI002] Kur-und Verkehrsverein St.Moritz Via Maistra 12 CH-7500 St.Moritz Tel +41-81-8373333 Fax +41-81-8373366/77