Kanton Schaffhausen [THUMB=rheinfal] Kanton Schaffhausen, (404 m), ca. 40000 Einwohner, Zug: Stuttgart-Zürich, Basel-Konstanz, Schaffhausen Winterthur; Neuhausen (Rheinfall), nach Schleitheim (Grenze); Schiff: Rhein, Untersee, Bodensee. Sehenswert: Burg Munot, Benediktinerkloster und Museum "Zu Allerheiligen", Mittelalterliche Straßenzüge, Haus "Zum Ritter". Tourist- Service Schaffhausen Fronwagturm CH-8200 Schaffhausen Tel +41-52-6255141 Fax +41-52-6255143 Ausflugstips Region Historisches Marktstädtchen Lichtensteig Schloss und Städtchen Werdenberg (081/7712950) Liechtensteinische Staatliche Kunstsammlung (075/2322341) Konzerte Weihnachts-, Neujahrs- und Februarskonzerte in Wildhaus und Alt St. Johann Museen Sennereimuseum, Unterwasser (Fr/Sa/So 15 bis 18 Uhr) Geburtshaus Huldrych Zwingli, Wildhaus (Di bis So 14 bis 16 Uhr) Heimatmuseum Ackerhus, Ebnat-Kappel (071/9931905) Toggenburger Museum, Lichtensteig (Di bis Sa 13 bis 1 7 Uhr) Fredy's Mechanisches Musikmuseum, Lichtensteig (071/988 37 66) Theater Theater am Marktplatz, Schaan (075/237 59 60) Kino Kiwi-Treff, Werdenberg (081/ 771 60 70) Passerelle, Wattwil (071/ 988 60 50) Tarife Skipass Obertoggenburg Persönliches Generalabo, gültig auf allen Anlagen, auf dem Postauto Alt St. Johann Wildhaus und auf dem Skibus Wildhaus (ab 2-Tageskarte). Neu: Rabatte für Familien auf allen Skipässen ab 5 Tagen. Die Skipässe für Kinder werden 10% billiger, wenn diese gemeinsam mit dem Skipass der Eltern gelöst werden. Saisonabo Winter Erwachsene Fr. 660.- Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre Fr. 460.- [BLANK] Glarnerland [THUMB=glarner] Mächtige Gletscher und die daraus entsprungenen Flüsse Linth und Sernf haben in der Urzeit dem Glarnerland seine topografische Gestalt gegeben. Dieser vorgegebene Lebensraum hat die Glarner Bevölkerung nachhaltig geprägt und sie zu einer ungewöhnlichen wirtschaftlichen Prosperität geführt. Handel, Gewerbe und Industrie haben den Kanton Glarus zum höchstindustrialisierten Kanton der Schweiz gemacht. Die erstaunliche Leistungskraft der Glarner Wirtschaft liess die Zahl der Arbeitsplätze im Gegensatz zu andern Wirtschaftsregionen von Einflüssen der Rezession weitgehend unbeeinflusst bleiben. Trotz der lebhaften wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung hat der Kanton Glarus eines stets zu bewahren verstanden: Einen Lebensraum von hoher Attraktivität und unverfälschter Ursprünglichkeit. Als Erholungsraum ist das Glarnerland schon lange ein Begriff. In diesem bevorzugten, zukunftsorientierten Raum lässt sich auch gut leben und arbeiten. Wer im Glarnerland lebt und arbeitet, der möchte bei der Gestaltung dieses dichtbesiedelten Raumes ein Wort mitreden. In Glarus ist deshalb die Landsgemeinde als Urform der Demokratie beibehalten worden. Als zentrales politisches Ereignis wirft sie ihre Schatten monatelang voraus. Am 1. Maiensonntag dann versammeln sich die Stimmbürger und seit längerer Zeit auch die Stimmbürgerinnen im Ring zu Glarus. Die Landsgemeinde, die souveräne Behörde des Kantons, wie sich die Kantonsverfassung ausdrückt, wird vom Landammann geleitet und ist zuständig für alle Verfassungs- und Gesetzesvorlagen, grössere Kredite sowie die Wahl der Gerichte. Wer neu im Kanton wohnt, fühlt sich auch in politischer Hinsicht bald einmal heimisch. Er ist - wie andernorts kaum möglich wahrhaftig «unter die Leute gekommen». Mit der Natur im Einklang Die landschaftliche Vielfalt, zahlreiche Erholungsgebiete in freier Natur und die traditionsreiche Glarner Gastfreundschaft laden ein, Land und Leute näher kennenzulernen. Die vielen touristischen Möglichkeiten und der hohe Erholungswert zeichnen das Bild eines idealen Ferienlandes, fern von den übrigen Rummelplätzen. Das Kleinod Glarnerland birgt Naturschönheiten und Kontraste. Kennzeichen sind die Vielfalt der Landschaft, klare Bergseen, saubere Flüsse und Bäche, reizvolle Seitentäler, ein imposantes Hochgebirge, wunderschöne Wandergebiete und das älteste Wildschutzgebiet Europas. Das alles macht das Glarnerland zum touristischen Geheimtip. Gelebte Gastfreundschaft Das Image des Glarnerlandes als umweltbewusstes und gastfreundliches Ferienland widerspiegelt sich nicht nur in der Landschaft und den Ortschaften, sondern auch in der Ambiance der Hotels und der Gaststätten. Rund achtzig gepflegte Hotels, zahlreiche Ferienhäuser und -wohnungen, aber auch Jugendherbergen, Gruppenunterkünfte und Campingplätze heissen die Gäste willkommen. Die touristische Infrastruktur erfüllt zwar alle Bedürfnisse, nimmt aber Rücksicht auf die Natur. Diese Form des Tourismus schont nicht nur die Umwelt, sondern ermöglicht auch echte Erholung in unverfälschter Natur und fern ab vom Alltagsstress. Wer das Ursprüngliche liebt, findet im ganzen Glarnerland, vom Walensee bis Linthal, Sehenswertes und Reizvolles. Das Glarner Unterland [THUMB=unterla] Das Glarner Unterland, eine grosse, angeschwemmte Ebene zwischen Walen- und Zürichsee, ist das Produkt der Linth. Vor 200 Jahren ist die Linth in den Walensee geleitet und damit die ganze Ebene entsumpft und nutzbar gemacht worden. Dank der günstigen Verkehrslage des Glarner Unterlandes haben sich neben einer ausgedehnten Landwirtschaft verschiedene grosse Glarner Unternehmen mit einem breitgefächerten Branchenspektrum niedergelassen. Die Bewohner des Unterlandes haben die angenehme Qual der Wahl für ihre Freizeitgestaltung. Direkt vor ihrer Haustüre liegen der Walensee, anmutige Täler und die Bergterrasse Kerenzen. Das Glarner Mittelland [THUMB=mittella] Der Hauptort Glarus und seine umliegenden Gemeinden bilden das Glarner Mittelland. Die städtische Bauweise des Hauptortes Glarus ist eine Folge des verheerenden Brandes von 1861, bei dem rund 600 Häuser der Innenstadt zerstört wurden. Glarus ist das Zentrum der privaten und öffentlichen Dienstleistungen, während die lndustriebetriebe des Mittellandes in Ennenda und Netstal angesiedelt sind. Glarus bietet viele Einkaufsmöglichkeiten und ein reiches Programm an Veranstaltungen. [THUMB=glarner2] Der bevorzugte Erholungsraum für die Einwohner ist das Klöntal, ein wahres Kleinod zwischen Glärnisch- und Wiggismassiv. Das Glarner Hinterland [THUMB=hinterla] Im Grosstal zwischen dem Regionalzentrum Schwanden und Linthal liegen Gemeinden mit grosser industrieller Tradition. Hoch über ihnen thront die autofreie Sonnenterrasse des Kurortes Braunwald mit ihren Alpenrosen und den berühmten Rosengärten. Der Zugang zum Sernftal bietet sich nicht so selbstverständlich dar wie jener zum Grosstal. [THUMB=elm] Nach einer beeindruckenden Talenge breitet sich das Sernftal mit wiesenreichen und sonnigen Talhängen aus. Hauptanziehungspunkt ist das Kärpfgebiet, im Winter ein attraktives Skigebiet (Elm) und im Sommer ein beliebtes Wanderparadies zwischen Linth und Sernf. [BLANK] Fridolin wacht über Land und Leute Die Legende besagt, wie Fridolin - der Gründer des Klosters Säckingen - zu Grundbesitz im Glarnerland kam. Zwei Brüder, Urso und Landolf, besassen zahlreiche Güter. Urso schenkte sein Land Fridolin. Doch nach dem Tode seines Bruders riss Landolf alle Güter an sich. Um sein Recht zu beweisen, rief Fridolin den toten Urso als Zeugen vor Gericht. Der beim Anblick des bekannten Zeugen zutiefst erschrockene Landolf überliess Fridolin die Güter des Urso und seine eigenen dazu. Deshalb wacht Fridolin als Schutzheiliger im Wappen über das Cilarnerland und seine Leute. Glarner Landsgemeinde - gelebte Demokratie Im Kanton Glarus herrscht - wie in alten Zeiten - die Versammlungsdemokratie: Über wichtige Fragen der Politik entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Landsgemeinde, die seit 1387 im Mittelpunkt des politischen Lebens steht. in diesem kleinen Kanton sind die Behörden und die Verwaltung bürgernah geblieben, keine anonymen Mächte. Am 1. Maiensonntag versammeln sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Ring zu Glarus. Am ersten Sonntag im Mai wählen die Glarner ihre Richter, beschliessen über Gesetze und legen die Höhe der Steuern fest. [BLANK] Näfelser Fahrt An jedem ersten Donnerstag im April gedenken die Glarner des 1388 errungenen Sieges über die Habsburger in der Schlacht bei Näfels. Der kantonale Feiertag wird mit einer Prozession, einer staatsmännischen Ansprache und einem Gottesdienst begangen. Ein Wahrzeichen des Kantons - der Freulerpalast in Näfels [THUMB=freuler] Bauherr des Freulerpalastes war Oberst Kaspar Freuler (1595-1651), ein glänzender Repräsentant der eidgenössischen Offiziersaristokratie. Von 1635 bis zu seinem Tode befehligte er das Garderegiment der französischen Krone. In den Jahren 1642 bis 1648 liess er sich im heimatlichen Näfels einen aussergewöhnlichen Wohnsitz errichten, der zu den schönsten und baulich interessantesten Profanbauten der Schweiz gehört. Historisches Museum des Landes Glarus Das Museum im Freulerpalast ist der Geschichte des Kantons und dem Glarner Leben in früheren Zeiten gewidmet. Zahlreiche Kostbarkeiten, Bilder, Waffen, Schriftstücke, Karten und Gemälde dokumentieren die geschichtliche Entwicklung des Landes Glarus. Eine separate Ausstellung vergegenwärtigt die Blütezeit der Glarner Textilindustrie im 19. Jahrhundert. Ein umfassendes kulturelles Angebot Das kulturelle Geschehen ist vielfältig und anregend. Regelmässige Konzerte, Kunstausstellungen, Gastspiele von Theatergruppen und feste Einrichtungen wie die Glarner Konzert- und Theatergesellschaft, das Glarner Kunsthaus, das Museum des Landes Glarus und lokale Museen sorgen für ein umfassendes kulturelles Angebot. Viele regionale und lokale Vereine mit Musik, Theater oder volkstümlichen Traditionen sind ebenfalls wichtige Bestandteile des regen Glarner Kulturlebens. Besonders auch die jüngere Generation findet Gelegenheit, sich mit kulturellem Schaffen auseinanderzusetzen. Als tragendes kulturelles Element zeigt sich aber die Begeisterung der Glarner für Theater und klassische Musik. Die Glarner Konzert- und Theatergesellschaft bietet ein abwechslungsreiches Programm, Zentrales Ereignis ist ferner die Musikwoche in Braunwald, die einmal im Jahr musikalische Weiterbildung auf hohem Niveau anbietet. Das Kulturspektrum stimmt auf der ganzen Linie. Die moderne Kulturszene ist neben Kunstgalerien, diversen Veranstaltungen und zahlreichen kulturellen Vereinen auch musikalisch mit Jazz, Pop, Rock und volkstümlichen Klängen vertreten. Das Kunsthaus Glarus trägt mit seiner Sammlung und verschiedenen Sonderausstellungen zur Vielfalt bei, zumal es auch eine sehenswerte naturwissenschaftliche Abteilung beherbergt. Zahlreiche Glarner Kulturschaffende sind weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt. Wer kennt nicht Eveline Haslers geschichtsträchtige Romane oder Emil Zopfis Bücher sowie die aktuellen Hör- und Fernsehspiele dieser Glarner Autoren. Erwähnenswert ist auch das künstlerische Schaffen der Malerin Lill Tschudi. Tradition und Brauchtum [MINI002] So offen die Glarner für Neues sind, so wenig verzichten sie auf die alten Bräuche und Traditionen. Sie feiern das «Schybefleuge» auf den Weissenbergen oberhalb von Matt, den alten heidnischen Brauch zur Fasnachtszeit, oder die St. Niklaus-Umzüge, die in den ersten Dezembertagen im ganzen Glarnerland stattfinden. [BLANK] Filzbach und Kerenzerberg [THUMB=sessel] Filzbach, hoch über dem Walensee mit weitem Ausblick über Linthgebiet bis zum Zürichsee, mit weitläufigem Wandergebiet und klaren Bergseen, bietet dem erholungsuchenden Touristen im Sommer und im Winter aktive und echte Entspannung. Schon die Römer benutzten auf ihren Zügen von den Bündner Pässen nach Turicum (Zürich) und nach Basilea (Basel) den Weg über den Kerenzerberg. Die Überreste eines römischen Wachturmes bei Filzbach zeugen noch heute von dieser bewegten Zeit. Geheimtip Elm [THUMB=elm] Elm ist nicht nur für die beispielhafte touristische Entwicklung mit Rücksicht auf Dorf und Bevölkerung bekannt, sondern auch durch die weltberühmte Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Skifahren Vreni Schneider. Elm hat sich zu einem modernen Sportort entwickelt und bietet mit der imposanten Bergwelt ein begehrtes Freizeitparadies, vor allem für Besucher aus der Agglomeration Zürich und aus dem Schweizer Mittelland. Elm konnte seinen ursprünglichen Charakter als Bauerndorf erhalten. Die prächtigen, von Sonne und Wind gebräunten Strick-Holzbauten lassen einen Hauch aus jener Zeit spüren, als sich der Handel über den Panixerpass zur Hochblüte entfaltete. Das Dorf wurde 1981 mit dem Henri-Louis-Wakkerpreis für Heimatschutz und Denkmalpflege ausgezeichnet. Der Gast begegnet einer offenen, aber mit den Traditionen noch eng verbundenen Bevölkerung. Elm gilt als schneesicher. Naturwunder Martinsloch [THUMB=martinsl] Am 12./13. März und am 1./2. Oktober scheint in den frühen Morgenstunden die Morgensonne durch das sagenumwobene «Martinsloch» (Felsöffnung) direkt auf den Kirchturm von Elm. Braunwald [THUMB=standsei] Braunwald ist einer der traditionsreichsten, autofreien Ferienorte in der ganzen Schweiz und bietet Erholung und Ruhe, verbunden mit einem breiten Sportangebot im Winter und im Sommer. Braunwald ist zugleich die Sonnenterrasse des Glarnerlandes. Der Kurort mit den gepflegten Hotels und Pensionen ist nur mit einer Standseilbahn von Linthal aus erreichbar. [THUMB=braunwal] Für Wintergäste verfügt Braunwald über ein attraktives, familienfreundliches Skigebiet für unterschiedliche Ansprüche, auch mit Schlittelwegen und landschaftlich reizvollen Langlaufloipen. Im Sommer findet der Besucher abwechslungsreiche Wanderwege, Hallenbäder mit Sonnenliegeterrassen und verschiedenste Freizeitmöglichkeiten. Als Besonderheit bietet Braunwald die höchstgelegenen Rosengärten Europas. Über 500 verschiedene Rosenarten sind zu bewundern. Kleine Gäste haben neuerdings die Möglichkeit, in freier Natur, die Geschichte vom Zwerg «Bartli» selbst zu erleben. [BLANK] Ältestes Wildschutzgeblet in Europa Das Wildschutzgebiet Kärpf zwischen dem Gross- und Kleintal ist das älteste in Europa. Schon 1548 wurde die Bergwelt rund um den Kärpf für die Tiere dieser Gegend abgegrenzt. Zum geschätzten Wildbestand gehören vor allem Steinböcke, Gemsen, Hirsche, Murmeltiere und Adler. Wanderungen und Wildbesichtigungen lassen manchen Ausflug zum einmaligen Erlebnis werden. Die Seilbahn Kies-Mettmen ist von Schwanden aus per Bus zu erreichen; sie bringt den Wanderer direkt in den «Freiberg Kärpf». Für anspruchsvolle Alpinisten ist der Klettergarten auf Mettmen eine interessante Herausforderung. Frisches Wasser aus der Elmer-Quelle Berühmt ist Elms grösster Exportartikel in die ganze Schweiz - das Elmer Mineralwasser mit den alpenfrischen Leadern «Elmer Citro» und «Fontessa». Wetterbericht Aktueller Schnee- und Wetterbericht: 040/ 671191 Chäserrugg-Wetter: Schweizer Fernsehen SF DRS täglich ab 7.30 bis 9 Uhr oder via Internet (http://www.topin.chich/unterwasser). Geschäftstourismus Seminar- und Tagungszentren erweitern das Angebot: Gepflegte Hotels in Filzbach, Elm und Braunwald bieten modernste technische Einrichtungen und Räumlichkeiten für Seminare, Konferenzen und Tagungen in erholsamer Umgebung, Informationsstelle Glarnerland Die Informationsstelle Glarnerland in der Raststätte an der Autobahn N3 in Niederurnen gewährleistet als Vermittlungsstelle kompetente Ferienberatung für das ganze Glarnerland. Positive touristische Entwicklung [MINI001] Die wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich vor allem in der positiven Entwicklung der regionalen Beschäftigung und der damit verbundenen Einkommensverbesserung. In den Regionen Filzbach, Elm und Braunwald bildet der Fremdenverkehr die wirtschaftliche Basis. Der Tourismus fördert zudem den Absatz regionaler, landwirtschaftlicher Produkte und bietet auch Möglichkeiten für einen Nebenerwerb der lokalen Bevölkerung. Dank einer vorausschauenden Tourismuspolitik konnte Glarus in den letzten Jahrzehnten eine effiziente und wirtschaftliche Tourismusstruktur auf- und ausbauen. Zügellose Investitionen wurden vermieden. Der Kanton fördert weiterhin den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit mit geeigneten Massnahmen, die echte Bedürfnisse befriedigen und dabei möglichst auch die Natur schonen. Das sichert langfristig die Wachstumschancen des Glarner Tourismus. [BLANK] Kontaktadressen Informations- und Reservationszentrale: 071/9999911, Fax 071/9992929 Tourist-Info 9658 Wildhaus: 071/9992727, Fax 071/9992929 Tourist-Info 9657 Unterwasser: 071/9991923, Fax 071/9992085 Tourist-Info Alt 9656 St. Johann: 071/9991888, Fax 071/9991833 Tourismusinformationen [THUMB=appenze] Appenzellerland Tourismus AI Appenzellerland Tourismus AI CH-9050 Appenzell Telefon: +41-71-7889641 Fax: +41-71-7889649 Glarnerland Tourismusverband GL Tourismusverband Glarnerland GL CH-8867 Niederurnen Telefon: +41-55-6102125 Fax: +41-6102826 Schaffhausen Tourismus SH Schaffhausen Tourismus SH CH-8201 Schaffhausen Telefon: +41-52-6255141 Fax: +41-52-6255143 Stein Appenzellerland Tourismus AR Appenzellerland Tourismus AR CH-9063 Stein Telefon: +41-71-3685050 Fax: +41-71-3685055 St. Gallen Tourismusverband Ostschweiz SG Tourismusverband Ostschweiz CH-9001 St. Gallen Telefon: +41-71-2273737 Fax: +41-71-2273767 Thurgau Tourismus TG Thurgau Tourismus CH-8580 Amriswil Telefon: +41-71-4118181 Fax: +41-71-4118182 Verkehrsverein Winterthur Verkehrsverein Winterthur Bahnhofplatz 12 CH-8401 Winterthur Telefon: +41-52-2120088 Fax: +41-52-2120072 Prospekte Folgende Prospekte/Unterlagen erhalten Sie direkt via Telefon 071/9999911: Hotels, Pensionen, Restaurants Chalets und Ferienwohnungen Bergbahntarif mit Panoramakarte Ski- und Snowboardschuien Spaziergänge und Wandern im Schnee Langlauf Winterwandern und Schlitteln Tennis und Squash Toggenburger Ferien-Traum-Pauschalen Gästeinfo mit Hunderten von Tips und Adressen Veranstaltungskalender (monatlich) Skitourenkarte 1:25000 mit Tourenbeschrieb