@database TownGuide_EV.guide @author Andreas Regul @(c) SOFTWARE DEVELOPMENT, Andreas Regul, 7/1997 @$VER: TownGuide_EV.guide 2.0 @font Helvetica.font 13 @wordwrap @node MAIN "Bern" Bern Informationen @{" " link "Geschichte_der_Stadt_Bern"} Geschichte der Stadt Bern @{" " link "Sehenswürdigkeiten"} Sehenswürdigkeiten @{" " link "Der_Zeitglockenturm"} Der Zeitglockenturm @{" " link "Das_Berner_Münster"} Das Berner Münster @{" " link "Der_Bärengraben"} Der Bärengraben @{" " link "Besichtigungen"} Besichtigungen @{" " link "Museen"} Museen @{" " link "Naturhistorisches_Museum_der_Bürgergemeinde_Bern"} Naturhistorisches Museum der Bürgergemeinde Bern @{" " link "Bibliotheken"} Bibliotheken @{" " link "Theater"} Theater @{" " link "Musik"} Musik @{" " link "Unterhaltung_und_Ereignisse"} Unterhaltung und Ereignisse @{" " link "Ereignisse"} Ereignisse @{" " link "Veranstaltungen"} Veranstaltungen @{" " link "Einkaufspromenade_Bern"} Einkaufspromenade Bern @{" " link "Parken"} Parken @{" " link "Verkehrsmittel_Innenstadt"} Verkehrsmittel Innenstadt @{" " link "Fahrrad"} Fahrrad Abbildungen @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/luftbild.iff"} Bern aus der Luft, Weltkulturgut der Unesco @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/dom.iff"} Berner Dom vor den majestätischen Alpen @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/altstad1.iff"} Berner Altstadt @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/bundesh.iff"} Bundeshaus @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/tor.iff"} Zeitglockenturm mit Tor zur Altstadt @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/lauben.iff"} Lauben @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/werk.iff"} Mechanisches Uhrwerk im Zeitglockenturm @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/gericht.iff"} "Jüngstes Gericht" im Münster-Portal @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/brunnen.iff"} Gerechtigkeitsbrunnen in der Altstadt @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/markt.iff"} Alles frisch vom Markt @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/baeren.iff"} Die berühmten Berner Bären @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/fresser.iff"} "Kindlifresser" am Berner Kornhausplatz @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/schild.iff"} Kunstvoll geschmiedetes Schild eines Antiquitätengeschäfts @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/stadtpla.iff"} Stadtplan @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/karte.iff"} Zeichnung der Innenstadt Minis @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/mini001.jpg"} @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/mini002.jpg"} @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/mini003.jpg"} @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/mini004.jpg"} @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/mini005.jpg"} @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer 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SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI019.jpg"} Dem auswärtigen Besucher präsentiert sich Bern in vielgestaltigem Gewand. Schon ein knapper Überblick zeigt, dass sich ein Besuch dieser interessanten und gemütlichen Stadt zweifellos lohnt. Die Gründung der Stadt Bern war eine sich aufdrängende Notwendigkeit, die von Herzog Berchtold V. von Zähringen erkannt wurde. Er beauftragte einen Adelsherrn, dessen Burg in der nächsten Umgebung der Stadt heute noch als ehrwürdige Ruine fortlebt, auf einer engen Halbinsel, die von der tief eingeschnittenen Aare gebildet wird, einen festen Platz, also eine Stadt zu bauen. Diese Halbinsel war damals über und über mit einem Eichenwald bedeckt. Auf dem äussersten Zipfel jedoch, wo die Aare eine enge Kurve macht, stand bereits eine hochragende Burg, die wahrscheinlich im 11. Jahrhundert als freie Reichsburg gebaut wurde. Im Laufe des 12. Jahrhunderts dürfte sich um diese Burg Nydegg eine kleine Siedlung, ein "burgum" gebildet haben. Der vom Herzog beauftragte Cuno von Bubenberg ging nun beim Stadtbau von der Festung Nydegg aus, liess den Eichenwald fällen und mit dem so gewonnenen Bauholz wurden die ersten Häuserreihen errichtet. Das war im Jahre 1191, dem geschichtlich nachweisbaren Gründungsjahr der Stadt Bern, zur Zeit des Königreiches Hochburgund, dessen von Kaiser Lothar III eingesetzte Rektoren eben die Herzöge von Zähringen waren. Cuno von Bubenberg schloss die neue Stadt auf der Höhe des Zytgloggeturmes gegen Westen durch eine Mauer ab. Sie lief quer über die Halbinsel, der Zytgloggeturm war das wesentliche Tor und davor befand sich ein natürlicher Graben. Erstmals - im Jahre 1224 - erscheint das uns bekannte älteste Stadtsiegel. Es zeigt einen Bären und den Namen Bern. Die Legende sagt, dass die Stadt nach dem ersten Tier benannt wurde, das der Herzog auf einer Jagd während der Erbauung der Stadt erlegt habe. Im 13. Jahrhundert, unter dem Protektorat des Grafen Peter von Savoyen, erfolgte ein weiterer Ausbau der Stadt nach Westen; eine neue Stadtmauer mit dem Käfigturm (im 17. Jahrhundert an Stelle des ursprünglichen neu errichtet) als Haupttor entstand und im 14. Jahrhundert folgte der vorläufig dritte und letzte Ausbau bis auf die Höhe des heutigen Hauptbahnhofes. Die dritte Befestigungsmauer, die damals in der unglaublich kurzen Zeit von nur anderthalb Jahren erstellt wurde, ist erst vor hundert Jahren abgerissen worden. Im Jahre 1405 brannte der grösste Teil der Stadt nieder. Die Häuserreihen wurden, auf den ursprünglichen Fundamenten, aus in der Nähe gelegenen Steinbrüchen neu aufgebaut. Die meisten dieser Häuser sind indessen im 16. und 17. Jahrhundert neuen Bauten gewichen, die mit ihrer einheitlichen Baulinie bei überraschender Vielfalt im Detail noch heute jeden Betrachter entzücken und in Staunen versetzen. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/luftbild.iff"} Bern hatte auch verschiedentlich seine Freiheit mit der Waffe zu verteidigen. Die bedeutendste Schlacht gegen den vereinigten Adel Burgunds erfolgte 1339 bei Laupen. Die Stadt Freiburg, die 50 Jahre vor Bern vom Vater des bernischen Stadtgründers errichtet worden war, hatte sich den Feinden Berns angeschlossen. Der überragende Sieg Berns, dem auch aus den schweizerischen Urkantonen 900 Mann zu Hiffe geeilt waren, besiegelte den endgültigen Niedergang des Adels und die Zukunft der Stadt. 1353 trat Bern in den ewigen Bund der Eidgenossen, verfolgte nebenbei aber auch seine eigenen Interessen mit aller Energie und unter Aufwendung bedeutender Mittel. Die grösste Gebietsausdehnung erreichte es von 1536 bis 1798, insbesondere auf Kosten des Hauses Savoyen. Die Eroberung ausgedehnter Ländereien um den Genfersee ist ausschliesslich Berns Eigenpolitik zuzuschreiben. Bern ist es denn auch, dem die heutige Schweiz den Einschluss des grössten Teiles des französischen Landesteiles zu verdanken hat. Mit dem Einbruch der Franzosen erlosch Berns Machtstellung im Jahre 1798. Als eine neue Schweiz 1815 aus den von Napoleon I. hinterlassenen Trümmern erstand, musste Bern nicht nur annähernd die Hälfte seines Gebietes (Aargau und die Waadt) zur Bildung von zwei neuen Kantonen freigeben, es verlor auch die unumschränkte Herrschaft über den Kanton Bern selbst. Es wurde Kantonshauptstadt und im Jahre 1848 widerfuhr ihm die grosse Ehre, vom ersten schweizerischen Gesamtparlament zur Bundesstadt der Schweiz gewählt zu werden. Seine bisherigen Untertanengebiete waren bei diesem Beschluss ausschlaggebend, und wir erfreuen uns dieses Beweises höchster Anerkennung bis auf den heutigen Tag. In den vergangenen 50 Jahren hat sich Bern gewaltig ausgedehnt. Mächtige Brücken führen aus der alten Stadt über die Aare in die neuen Quartiere. Aus dem historischen Stadtkern ist eine belebte Geschäftsstadt geworden, die ihr mittelalterliches Gepräge bewahrt hat und mit ihren Lauben, historischen Brunnen, Türmen und eindrucksvollen Gassen den Besucher entzückt. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/baeren.iff"} Das alte Rathaus (1406 - 1416), noch heute Sitz der bernischen Regierung, das von 1421 - 1527 vom Ulmer Münster-Erbauer Matthäus Ensinger und Erhart Küng aus Basel geschaffene Münster, sowie der bei Alt und Jung so beliebte Bärengraben sind als Sehenswürdigkeiten weltberühmt. Bern ist Sitz von über siebzig Botschaften und verschiedenen internationalen Organisationen, wie zum Beispiel des Weltpostvereins, der im Jahre 1874 hier gegründet wurde. Ein viel beachtetes Denkmal zeugt davon. So ist aus dem alten Bern ein neues entstanden. Seine grosse Vergangenheit ist in seinen alten Gassen, in der bodenständigen Art seiner Bürger lebendig geblieben, Seine Sendung, deutsch und welsch zu glücklicher Synthese zu verbinden, ist erfüllt und damit ist auch seine Mission vorgezeichnet: Als Bundesstadt Mittlerin und Erhalterin der erstaunlichen Vielfalt des schweizerischen Volkes zu sein und zu bleiben. @endnode @node Sehenswürdigkeiten "Bern - Sehenswürdigkeiten" Bern - Sehenswürdigkeiten @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/baeren.iff"} Bärengraben Wappentier Berns. April-September 8.00-18.00 Uhr, Oktober-März 9.00-16.00 Uhr. Seit dem späteren 15.Jahrhundert in Stadtgrabenabschnitten. 1513-1763 am Bärenplatz, heute am Muristalden. Heutiger Zwinger erbaut 1856/57, erweitert 1925. Gesamterneuerung des Stallgebäudes 1974/75. Umbauarbeiten im Winter 1994/95 und 1995/96. Botanischer Garten (Altenbergrain 21, Tel. 3614911) Heil- und Faserpflanzen, Beispiele von Trockenvegetationen, tropische und subtropische Wald- und Wasserpflanzen. Steppenhaus mit Vertretern aus den Kaltsteppen Zentralasiens. Öffnungszeiten: Freiland Mo-Fr 7.00-18.00 Uhr, Sa/So 8.00- 17.00 Uhr, Schauhäuser Mo-So 8.00-11.30 Uhr und 14.00-17.00 Uhr. Brunnen 11 historische Brunnen (um 1545) inmitten der Hauptgassen: Anna Seilerbrunnen (Figur 1548/49, Becken und Säule 1785/ 86), in der Marktgasse. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/brunnen.iff"} Gerechtigkeitsbrunnen (1543), in der Gerechtigkeitsgasse. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/fresser.iff"} Kindlifresserbrunnen (Säule und Kapitäl 1544, Becken 1690), auf dem Kornhausplatz. Läuferbrunnen (Figur 1545, Pfeiler und Becken 1824), auf dem Läuferplatz. Mosesbrunnen (1790/91), auf dem Münsterplatz. Pfeifferbrunnen (Figur, Säule und Kapitäl 1545/46, Becken 1889/90), in der Spitalgasse. Ryffilbrunnen (Figur und Kapitäl 1545/46, Säulenschaft und Becken 1847/48), in der Aarbergergasse. Schützenbrunnen (Inschrift 1543, Säule und Kapital 1670, Becken 1783/ 84), in der Marktgasse. Simsonbrunnen (Säule und Kapitäl 1527, Figur 1544/45), in der Mitte der Kramgasse. Vennerbrunnen (Figur 1542, Pfeiler und Becken 1837), auf dem Rathausplatz. Zähringerbrunnen (Figur 1535, Becken 1889), am oberen Ende der Kramgasse. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/bundesh.iff"} Bundeshaus (1896-1902) Sitz der Schweizer Regierung (Bundesrat) und des Parlaments (National- und Ständerat). Jährlich 4 Sessionen Dählhölzli Städtischer Tierpark (Tierparkweg 1, Tel. 3510616) Landschaftlich reizvolle Lage. Europäische Fauna in einmaliger Vollständigkeit, u. a. Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde. Wisente, Elche usw. Öffnungszeiten: Tierpark jederzeit geöffnet; Vivarium: Sommer täglich 8.00-18.30 Uhr, Winter täglich 9.00-17.00 Uhr Elfenaupark (Elfenauweg 94, Tel. 3216502) Inbegriff einer bernischen Campagne des 18. Jh. Standort der Stadtgärtnerei. Öffnungszeiten Schauhaus: Mo/Di/Do 11.00-18.00 Uhr, Mi 11.00-20.00 Uhr, Sa/So 10.00-18.00 Uhr. Sommer: normale Arbeitszeit. Eintritt frei Französische Kirche 1270-1285 Kirche eines Dominikanerklosters. Ab 1623 Kirche der Protestanten französischer Sprache; älteste Kirche der Stadt. Tel. 3113732. Öffnungszeiten: Mo-Sa 9.00-11.00 und 14.00-17.00 Uhr Heiliggeistkirche 1726-29, festlichster protestantischer Kirchenbau des Barocks in der Schweiz. Öffnungszeiten: Mo-Sa 11.00-15.00 Uhr (Auffahrt-Bettag). Für Gruppen: Anmeldung 1 Woche zum voraus notwendig Tel. 3813803 Käfigturm Westliches Stadttor 1256-1344, 2. Stadterweiterung. Heutiger Turm 1641-1643 als Gefängnis errichtet, Gefängnis bis 1897 lnformationszentrum Kanton Bern: Di-Fr 12.00-18.00 Uhr @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/markt.iff"} Märkte Dienstag-/Samstagmorgen farbenfroher Markt mit Früchten, Gemüse, Blumen (Bundesgasse, Gurtengasse, Schauplatzgasse, Bundes- und Bärenplatz) sowie Fleisch- und Milchprodukten (Münstergasse); Warenmarkt ganzer Tag (Waisenhausplatz). Am 1. Samstag im Monat Handwerkermarkt (Münsterplatz). Donnerstagnachmittag mit Abendverkauf (Mai-Oktober) Bärenmarkt (Waisenhausplatz). 3. Samstag im Monat (Mai-Oktober) Flohmarkt (Mühleplatz). Geranienmarkt auf dem Münsterplatz, Mitte Mai (nur vormittags). Zwiebelmarkt in der ganzen Altstadt, am 4. Montag im November. Weihnachtsmarkt im Dezember (Münsterplatz und Waisenhausplatz). @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/gericht.iff"} Münster 1421, Hauptwerk schweizerischer Spätgotik. Jüngstes Gericht 1495. Chorfenster 1421-1450, Chorgestühl 1523 Öffnungszeiten: Sommer (Ostersonntag-Ende Oktober): Di-Sa 10.00-17.00 Uhr, So 11.00-17.00 Uhr. Winter (November Karsamstag): Di-Fr 10.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr, Sa 10.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr, So 11.00-14.00 Uhr. Münsterturm, höchste Turmspitze der Schweiz (100 m hoch): Besteigung jeweils bis 30 Minuten vor der Kirchenschliessung möglich. Rathaus 1406-1417. Gotischer Profanbau. 1939-1942 Gesamtumbau mit Wiederherstellung der Erdgeschosshalle in der ursprünglichen Form und Neugestaltung des Hauptgeschosses. Führungen eingeschränkt und nur auf Anfrage, Tel. 6337550 @endnode @node Der_Zeitglockenturm "Bern - Der Zeitglockenturm" Bern - Der Zeitglockenturm @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/tor.iff"} Geschichtliches Wie kein zweites bernisches Bauwerk stand früher der Zeitglockenturm - oder der Zytglogge, wie man ihn seit altersher kurz nannte - im Mittelpunkt der, Stadt Bern. Er war in jeder Beziehung das maßgebende Gebäude Berns; seine Turmuhr war die Hauptuhr der Stadt, nach der sich alle zu richten hatten. Vom Zeitglockenturm aus wurden die Wegstunden gemessen, und auf ihn beziehen sich die Stundensteine an den Kantonsstrassen. In seinem Tordurchgang sind die Längenmasse, früher Elle und Klafter, heute noch Meter und Doppelmeter, als Urmasse zur öffentlichen Kontrolle und als Vorbilder angebracht. Der Turm bildete ursprünglich den Abschluß der ersten Stadterweiterung, jener Stadt Bern, die Herzog Berchtold von Zähringen im Jahre 1191 gründete. Sie erstreckte sich vom Aareknie bis zu dem tiefen, jetzt vollkommen aufgefüllten Graben, der anstelle des Kornhaus- und Theaterplatzes die damalige Stadt nach Westen begrenzte. In seinem Mauerkern ist der Turm zweifellos das älteste Bauwerk der Stadt, seine inneren Mauerteile stammen noch aus dem 12. Jahrhundert. Wie die meisten frühen Stadttürme war er ursprünglich stadteinwärts offen. Die Grundmauern sind über drei Meter dick. Beim großen Stadtbrand im Jahre 1405 brannte der Turm aus. Nach diesem Brand wurde auch die vierte, stadtseitige Mauer aufgebaut. Die 1405 gegossene Turmglocke mußte ursprünglich noch von Hand angeschlagen werden, um die Stunden zu verkünden. 1530 entstand dann jene kunstvolle astronomische oder Kalender-Uhr. Gleichzeitig wurde das muntere Spielwerk geschaffen. Zwischen 1981 und 1983 erfolgte eine Gesamtrestauration. Das Figurenspiel wurde 1527 - 1530 durch Kaspar Brunner erstellt. Vier Minuten vor dem Stundenschlag kräht der Hahn und schlägt mit den Flügeln; dann läuft der Bärenreigen an; gleichzeitig schlägt oben der Narr an die zwei Glöcklein; nach Umlauf der Bärlein kräht der Hahn zum zweitenmal, worauf im Turmhelm die Viertelstundenglocke ertönt und am Erker Chronos die Sanduhr wendet. Es folgt oben der Stundenschlag an die große Glocke, wobei die mit Gold überzogene Lindenholzfigur des Hans von Thann seine (scheinbar schlagenden) Drehbewegungen ausführt; gleichzeitig deutet Chronos durch Öffnen des Mundes und Zepteraussschlag die Zeitansage an, und der Löwe dreht bei jedem Glockenschlag den Kopf. Mit einem dritten Hahnenschrei endet die Vorstellung. Die astronomische Uhr (sog. Astrolabium) stammt ebenfalls von Kaspar Brunner und stellt die Bewegung der Gestirne am Himmel mechanisch dar. Grundlage ist das unmittelbar auf die Wand gemalte Planisphärium. Darauf sind in Gold die Wendekreise, die Horizont- und Dämmerungslinie sowie die Temporalstunden aufgetragen. Die Temporalstunden, mit arabischen Zahlen bezeichnet, teilen den Tag von Sonnenaufgang- bis Untergang in zwölf Teile. Vor dem Planisphärium bewegt sich die Tierkreisscheibe und der Datumsring. Über dem Datumsring zeigt eine Wechseltafel den jeweiligen Wochentag an. Eingefaßt wird das Astrolabium vom äußeren Ziffernkranz mit römischen Zahlen, weiche die 24 Tagesstunden angeben. Die Stunden werden von einer goldenen Hand, die außerhalb des Datumrings kreist, angezeigt. Auf dem Stundenzeiger ist die Sonne angebracht, die so ihren Stand im Tierkreis anzeigen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite der Stundenhand zeigt eine weitere Sonne mit verlängertem Strahl auf dem Datumsring den Tag und den Monat an. Am inneren Rand der Tierkreisscheibe zieht der Mondzeiger seine Monatsbahn, wobei sich die aus einer goldenen und einer schwarzen Hälfte bestehende Mondkugel während des Umlaufes um die eigene Achse dreht. Da diese Bewegung mit dem Sonnenzeiger koordiniert ist, entspricht der im Kugelmantel sichtbare Teil jeweils der tatsächlichen Mondphase. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/werk.iff"} @endnode @node Das_Berner_Münster "Bern - Das Berner Münster" Bern - Das Berner Münster @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/dom.iff"} Von allen bernischen Kirchen des Mittelalters ist unzweifelhaft das Berner Münster die machtvollste. Weit ragt es mit seiner filigranartigen Spitze über das malerische Dächergewirr der Altstadt hinaus. Zu seinen Füssen zieht die Aare in zahlreichen Windungen durch eine prächtige abwechslungsreiche Landschaft, im Süden durch die Berner Alpen begrenzt. Dort, wo jetzt das Berner Münster steht, befand sich ursprünglich eine Kapelle, die wahrscheinlich bei der Gründung der Stadt erbaut wurde, denn sie wird schon um 1224 erwähnt. Diese Kapelle wurde später durch die etwas grössere Leutkirche ersetzt. Indessen war auch diese bald zu klein, so dass am 11. März 1421 mit dem Bau des heutigen Münsters begonnen wurde. Das schwierige Werk wurde Matthäus Ensinger anvertraut, aus dessen Familie die Erbauer der Münster von Strasbourg, Ulm und Esslingen stammen. Ensinger errichtete die Strobepfeiler und die Fundamente des Turmes um die Leutkirche herum, ohne dass die Gottesdienste eingestellt werden mussten. Erst nachher wurde die Leutkirche Zug um Zug abgebrochen. Erhard Küng und Daniel Heinz führten den Bau weiter. Küng befasste sich mit dem Bau des Turms und des Mittelportals; Heinz erstellte die Fielen und Galerien. Auf alten Bildern ragt der Turm als wuchtiger, abgeflachter Koloss über das Dach des Schiffes hinaus. Erst 1893 wurde er durch einen Baumeister aus dem Kulturkreis des Ulmer Münsters, Prof. Beyer, vollendet. Dieser führte den Turm unter meisterhafter Anwendung der Bauregeln und des Baustiles der Spätgotik bis zur Höhe von hundert Metern. Die mit der Zeit notwendigen Erneuerungen der Strebebogen, Pfeiler, Galerien und Fialen, deren vielfältige und einmalige Formen wir heute bewundern, wurden jeweils nach den mittelalterlichen Zeichnungen und Modellen durch die eigens hierfür geschaffene Münsterbauhütte ausgeführt. Der Bildersturm der Reformation hat auch am Berner Münster seine Spuren hinterlassen. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/gericht.iff"} Zum Glück blieb das meisterhafte Bildwerk des Erhart Küng am mittleren Portal unangetastet, nicht zuletzt deshalb - so erzählen die Chroniker - weil bei dieser Darstellung des Jüngsten Gerichtes auch Höchste und Allerhöchste den Martern der Hölle ausgeliefert werden. Das Jüngste Gericht, das mit der Darstellung der klugen und der törichten Jungfrauen, mit den Aposteln und dem Himmelszelt ein einheitliches Ganzes bildet, unterscheidet sich von den italienischen Auffassungen durch die Intensität der Martern und Peinigungen, denen die Sünder ausgesetzt wurden. Es ist eines der schönsten Bildwerke der Spätgotik. Zwischen 1964 und 1991 wurde das Werk einer Gesamtrestauration unterzogen. Aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts stammt das mächtige, das Schiff überspannende Netzgewölbe, das 87 künstlerisch wertvolle Schlusssteine aufweist, die zum Teil die Wappen der ehemals regierenden Berner Familien tragen. Kein geringerer als Niklaus Manuel führte die Malereien im Chorgewölbe aus. Ihm ist auch der Entwurf des Totentanzes zu verdanken. Vor allem aber fesseln die Glasmalereien der teilweise 12 Meter hohen Chorfenster. Mit Ausnahme der beiden zur Rechten des Mittelfensters gelegenen, erst 1868 ausgeführten Fenster mit Szenen aus dem Neuen Testament, fällt ihre Entstehung in die Jahre 1441-1450. Nach aller Tradition stiftete der Rat das Mittefenster das sogenannte Passionsfenster - das einen ungewöhnlichen warmen Ton und weichen Figurenstil aufweist. Links davon befindet sich das Bibelfenster, eine Stiftung von drei Stubengesellen der Zunft zu Mittellöwen. Das Motiv dieses Fensters ist eine sogenannte Armenbibel, das heisst eine Bilderfolge mit Darstellungen und Prophezeiung aus der Heiligen Schrift. Weiter links befindet sich das Dreikönigsfenster, ein Geschenk der Familie von Ringoltingen. Es ist kunstgeschichtlich besonders interessant, weil es als Hintergrund eine Landschaft zeigt. Das war damals weder in der Schweiz noch in Deutschland üblich. Das Hostienmühle-Fenster beschliesst den Reigen der Chorscheiben: Vom Strome des Alten Testaments getrieben, zermahlt die Mühle Evangelistenzeichen zur Hostie, die Kirchenväter unter das Volk verteilen. Das 1523 reich geschnitzte Chorgestühl ist mit echt mittelalterlichen Figuren-Typen aus dem täglichen Leben geschmückt. Es dokumentiert eindrücklich die Verbundenheit der alten Berner mit dem bodenständigen Handwerk. Sogar ein butterstampfendes Milchmädchen wurde der Verewigung für würdig befunden. Der Taufstein stammt aus dem Jahre 1524 und wurde von Meister Albrecht von Nürnberg gemeisselt. Von den neun Münsterglocken ertönten deren drei - die Burger-, die Silber- und die Feuerglocke - schon bei der Grundsteinlegung des Münsters vom Turm der alten Leutkirche herab. Sie begrüssten am 10000-Rittertag des Jahres 1339 die heimkehrenden Sieger aus der Schlacht von Laupen und haben auch seither jedes historisch bedeutsam Ereignis in Bern mit ihrem Ton begleitet. Die grösste Glocke des Berner Münsters, zugleich die grösste Glocke der Schweiz, wurde 1611 gegossen und wiegt 10500 kg. Um den Hals der Glocke zieht sich ein 4,30 Meter langer, gar köstlicher Bären- und Puttentanz. Die 1726 gebaute Orgel besitzt 78 Register und besteht aus 5404 Pfeifen. Die kleinste misst 10 cm, die grösste jedoch 10 m. Letztere ist aus Holz, weist einen viereckigen Querschnitt auf und wiegt 750 kg. Eine besondere Kuriosität ist der grosse, in die Mauer eingelassene eiserne Opferstock. Er besitzt nämlich drei Schlösser. Haben die alten Berner etwa gedacht, ein Raub werde nicht so leicht gemacht, wenn drei verschiedene Personen die Schlüssel verwahren ? 254 steinerne Stufen führen spiralförmig zur ersten Turmgalerie in etwa 50 m Höhe und weitere 90 Stufen zur zweiten, dem Publikum ebenfalls zugänglichen Galerie. Eine prachtvolle Aussicht über die Stadt bis weit in bernische Lande belohnt die Mühe des Aufstieges. @endnode @node Der_Bärengraben "Bern - Der Bärengraben" Bern - Der Bärengraben @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/baeren.iff"} Bären wurden seit altersher in Bern gehalten. Die Sage erzählt, dass Herzog Berchtold V. von Zähringen, der Gründer unserer Stadt, diese nach dem ersten Tier habe benennen wollen, das er auf der Jagd am Standort der zu bauenden Stadt erlegen werde. Das war ein Bär - und so sei die Stadt zu ihrem Namen gekommen. Mannigfaltig sind die Vergleiche und Anspielungen, die sich der Berner im Hinblick auf sein Wappentier gefallen lassen muss, so etwa: Bernerart Bärenart, das war immer eine naheliegende Verbindung. Im Jahre 1513 berichtet der bernische Chronist Valerius Anshelm, wie die siegreich aus der Schlacht von Novara heimkehrenden Berner mit den eroberten Fahnen einen lebenden Bären als Kriegsbeute in ihrem Triumphzug mitführten. Ihm wurde im Stadtgraben vor dem mittleren Stadttor, auf dem noch heute so benannten Bärenplatz, ein Häuschen errichtet, und seit jener Zeit hat man in Bern Bären gehalten. Der alte Bärengraben wurde mehrfach verlegt, bis er im Jahre 1857 bei der grossen Nydeggbrücke seinen wohl endgültigen Platz gefunden hat. Ein burgähnlicher Zwinger von 12 Metern Durchmesser und 3,5 Metern Tiefe beherbergte zeitweise bis zu 12 und mehr Tiere. 1994 -1996 wurde der Bärengraben einer Gesamtrenovation unterzogen. Ziel der Arbeiten war, die Bären in einer ihrer natürlichen Lebensform angepassten Umgebung zu halten. Ein natürlicher Bodenbelag, ein Wasserlauf und die Möglichkeit auf das Niveau der Besucherinnen und Besucher zu steigen sind einige der Massnahmen. Zudem werden nur noch 5 Bären gehalten. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI001.jpg"} Jeder Bär im Bärengraben erhält pro Tag in der Regel 4 kg Futter (Winter: 2 kg). Davon sind 2/3 pflanzliche Elemente (Äpfel, Rüebli, Beeren, Zwiebeln usw.) und 1/3 tierische Elemente (Fisch, Mäuse, Insekten usw.). Inbegriffen sind die Leckerbissen (Futterverkauf beim Bärengraben), die ihnen die Zuschauer in den Graben hinunterwerfen und wofür sich die Tiere durch possierlichstes Bitten und allerhand akrobatische Kunststückchen höchst dankbar erweisen. Ein Bär, der bei seiner Geburt nur etwa 250 bis 300 Gramm wiegt, erreicht ausgewachsen ein Gewicht bis zu 270 kg und wird 30 und mehr Jahre alt. Mit 3 bis 5 Jahren werfen die Bärinnen ihr erstes Junge, in der Regel eines oder zwei; die Wurfzeit ist gewöhnlich Ende Dezember. Die Jungen bleiben ca. 30 Tage blind und lernen erst im Alter von 8 - 9 Wochen gehen. Ein ganz besonderes Schauspiel bietet sich dem Besucher, wenn, gewöhnlich zu Ostern, die jungen Tiere erstmals ins Freie gelassen werden. Mit ihren drolligen Sprüngen und matschigen Zweikämpfen erfreuen sie täglich Hunderte von Besuchern aus nah und fern. Bärenzwinger gibt es viele - keiner aber kann es mit der Berühmtheit und der reich bewegten Geschichte unseres Berner Bärengrabens aufnehmen, und nirgends gemessen die Bären so sehr die zärtliche Liebe und Verehrung, wie sie in Bern dem von altersher angestammten Wappentier dargebracht werden. @endnode @node Besichtigungen "Bern - Besichtigungen" Bern - Besichtigungen Stadtrundfahrt Die Stadtrundfahrt mit Bus, begleitet durch einen sachkundigen Führer, zeigt die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie den Zeitglockenturm mit dem berühmten Figurenspiel, das Münster, den Bärengraben mit Berns lebenden Wappentieren, den Rosengarten mit Blick auf die mittelalterliche Stadt, die 11 historischen Brunnen, das Villenviertel usw. nur Samstags 1. Januar-31. März + 1. November-31. Dezember 14.00 Uhr Mo-Sa 1.-30. April 14.00 Uhr täglich 1. Mai-31. Oktober 10.00 und 14.00 Uhr @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/tor.iff"} Zeitglockenturm Westliches Stadttor 1218-1256, 1. Stadterweiterung. Figurenspiel (1530. Beginn 4 Min. vor jeder vollen Stunde) und astronomische Uhr. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/werk.iff"} Machen Sie einen kurzen Ausflug zur Technik des Mittelalters (Uhrwerk aus dem 16. Jahrhundert). Geniessen Sie die einmalige Aussicht auf Berns Gassen und Dächer. Besammlung vor der Ostseite des Turmes (Dauer 1 Stunde). Führungen vom 1. Mai bis 31. Oktober tägllich um 16.30 Uhr, Billette sind erhältlich beim Verkehrsverein im Bahnhof oder direkt beim Führer. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/bundesh.iff"} Bundeshaus Das Parlamentsgebäude wurde nach den Plänen des Architekten H. Auer gebaut und im Jahre 1902 vollendet, In der zentralen Kuppelhalle zwischen den beiden Ratssälen finden sich zahlreiche symbolische Darstellungen zur Schweizer Geschichte. Der Nationalrat vertritt das Volk und zählt 200 Mitglieder. Der Ständerat besteht aus zwei Vertretern jedes Kantons und zählt 46 Mitglieder. Unentgeltliche Führungen (45 Minuten): ausgenommen Sessionen, offizielle Feiertage, besondere Anlässe, werktags 9, 10, 11, 14, 15, 16 Uhr; sonntags 9, 10, 11, 14, 15 Uhr. Während den Sessionen, Zutritt zu den Tribünen (Tel. 3228522). @endnode @node Museen "Bern - Museen" Bern - Museen @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI015.jpg"} Kunstmuseum Bern Hodlerstrasse 8-12 3000 Bern 7 Tel. 3110944 Bus Nr, 11, 20 oder 21, Station Bollwerk Erwachsene: Fr. 6.- Kinder gratis Reduzierter Tarif: Fr. 4.- Als lebendiges Kunstzentrum von internationalem Ruf hat sich das Berner Kunstmuseum vor allem mit seiner Paul-Klee-Stiftung, der weltweit grössten und bedeutendsten Sammlung von Werken dieses modernen Meisters, einen Namen gemacht. Weitere Schwerpunkte bilden die italienische Kunst des 14.,15. und 16. Jahrhunderts (Duccio, Fra Angelico u.a.), die Schweizer Kunst seit dem 15. Jahrhundert mit Manuel, Anker, Hodier und Wölfli, die Sammlung französischer Maler des 19. Jahrhunderts mit beispielsweise Courbet, Cezanne, Matisse, Braque, Picasso, Gris, Léger und Kandinsky sowie ein Querschnitt durch die zeitgenössische Kunst. Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1 3005 Bern Tel. 3510031 Tram Nr. 3 oder 5 Station Helvetiaplatz Nur während der Wechselausstellung geöffnet. Erwachsene: Fr. 6.- Stud.: Fr. 3,- Schüler: Fr. 2.- Kinder gratis Das grosse internationale Renomme der Berner Kunsthalle ergibt sich aus einem entschiedenen Programm, der Bereitschaft zum Risiko und aussergewöhnlich schönen und geeigneten Räumen. In internationalen und regionalenAusstellungen wird ausschliesslich Gegenwartskunst gezeigt - in weiträumigen modellhaften Präsentationen oftmals sehr früh, vor der allgemeinen Anerkennung des jeweiligen Künstlers. Antikensammlung Bern Hallerstrasse 12 3012 Bern Tel. 6318992 Bus Nr. 12, Station Universität Eintritt frei Die Ende 1994 wiedereröffnete Antikensammlung umfasst mehr als 200 Abgüsse aus Gips nach Meisterwerken griechischer und römischer Skulptur. Eine angegliederte kleine Sammlung originaler Kunstwerke der griechisch-römischen Antike wird zurzeit neu ausgestellt. Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5 3000 Bern 6 Tel. 3507711 Tram Nr 3 oder 5, Station Helvetiaplatz Erwachsene: Fr. 5.- Ermässigte: Fr. 3.- (Studenten m. Ausweis, AHV Gruppen ab 10 Personen) Das zweitgrösste historische Museum der Schweiz vereinigt unter einem Dach eine der wichtigsten völkerkundlichen Sammlungen des Landes mit den bernischen historischen Sammlungen von Urgeschichte bis Gegenwart. Berühmt sind die Werke aus dem Kirchenschatz des habsburgischen Klosters Königsfelden und die flämischen Wirkteppiche aus dem Besitz des Burgunderherzogs Karl des Kühnen. Beachtung verdienen ausserdem die mittelalterlichen Messgewänder, die Originalskulpturen aus dem Jüngsten Gericht des Berner Münsters, der Totentanz von Niklaus Manuel, die Glasscheiben des 15. und 16. Jahrhunderts, die Waffensammlung und Ausstellungen zur Alltagsgeschichte von einst und jetzt sowie die orientalische Sammlung Henri Moser-Charlottenfels. Schweizerisches Schützenmuseum Bernastrasse 5 3000 Bern 6 Tel. 3510127 Tram Nr. 3 oder 5, Station Helvetiaplatz Eintritt frei Dieses Museum dokumentiert als Eigenheim der Schweizer Schützen das Schiesswesen unseres Landes seit der Gründung des Schweizerischen Schützenvereins 1824. Zum Sammelgut gehören ein lückenloser Überblick über die Schusswaffen seit 1817, Schützentrophäen von nationaler und internationaler Bedeutung, Pokale und Lithografien sowie Schützen-Secher, -Uhren und -Medaillen. Diverse Museen Museum im Kornhaus Zeughausgasse 2 3000 Bern 7 Tel./Fax 3129110 Tram Nr. 9, Station Zytglogge Eintritt: je nach Thema der Ausstellung Ehemaliges Kornlager, heute Forum für Gestaltung ...im Kornhaus: Wechselausstellungen und Veranstaltungen aus den Bereichen Architektur, Design, Visuelle Gestaltung, Fotografie, Kunsthandwerk, Alltagskultur, Gewerbebibliothek. Veranstaltungen sind der Tagespresse zu entnehmen. Schweiz. Landesbibilothek Schweiz. Literaturarchiv Hallwylstrasse 15 3003 Bern Tel. 3229258 Tram Nr. 3 oder 5, Station Helvetiaplatz Eintritt frei Die Schweizerische Landesbibliothek und das Schweizerische Literaturarchiv veranstalten in ihren Räumlichkeiten ein regelmässiges Programm mit Wechselausstellungen. Dabei stehen sinngemäss bibliothekarisch und literarische Themen im Vordergrund, die sich auf Sammlungen und Bestände der beiden Institutionen beziehen, In den letzten Jahren konnten Ausstellungen u.a. über Jean-Rudolf von Salis, Hermann Burger, Ulrich Becher, Golo Mann, Theo Frey und Friedrich Dürrenmatt realisiert werden. Ebenso wurden thematische Ausstellungen über neue Bibliotheksarchitektur und eine Wanderausstellung über die historischen Beziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigen Staaten organisiert und betreut. Einstein-Haus Kramgasse 49 3011 Bern Tel. 3120091 Tram Nr. 12, Station Zytglogge Eintritt: Fr. 2.- Dass der Physiker Albert Einstein, Nobelpreisträger und Genie dieses Jahrhunderts, in Bern gelebt hat, ist das eine. Das andere ist die Tatsache, dass Einstein hier 1905 die spezielle, und dann auch die Grundlagen zur allgemeinen, epochemachenden Relativitätstheorie erarbeitet hat. Diese wichtige authentische Wirkungsstätte ist dem Besucher zugänglich. Schweizerisches Alpines Museum Helvetiaplatz 4 3005 Bern Tel. 3510434 Tram Nr. 3 oder 5, Station Helvetiaplatz 2. Mai bis 16. Oktober über Mittag geöffnet Erwachsene Fr. 5.-. Reduzierter Tarif Fr. 2.50 Kinder in Begleitung Erwachsener gratis Das einzige Museum über die Schweizer Alpen wurde 1993 total neu gestaltet. Einmalig sind die 27 Meisterwerke der Bergrelief-Kunst (Berner Oberland, Matterhorn u.a.). Begegnung mit 13 lebensgrossen alpinen Figuren in den Bereichen Kartographie, Tourismus, Alpinismus, bergbäuerliche Wirtschaft und Kultur. Grossgemälde von F. Hodler, A. Calame u.a.; Multivision, 10 Diaschau-Stationen. Das Museumsgebäude dokumentiert das «Neue Bauen» (1934). Schweizerisches PTT Museum Helvetiastrasse 16 3000 Bern 6 Tel. 3387777 Tram Nr. 3 oder 5, Station Helvetiaplatz Erwachsene: Fr. 2. Kinder gratis Die Briefmarken-Ausstellung der PTT ist mit ihren Raritäten aus den Bereichen Alt-Schweiz, Schweiz seit 1900, Europa und übrige Welt eine der grössten und wertvollsten der Welt. In der Ausstellung über Post und Fernmeldegeschichte sind nebst Bildern,Objekten und Modellen u.a. auch die erste Gotthard-Postkutsche aus dem Jahre 1832 sowie die erste Telefonzentrale der Schweiz zu sehen. Schweizerische Theatersammlung Schanzenstrasse 15 Postfach 2272, 3001 Bern Tel. 3015252 Bus Nr. 12, Station Schanzenpost oder Tram Nr. 3, 5, 9, Station Hirschengraben Eintritt fei Fachbibliothek und Dokumentation zum Schweizer Theater mit didaktischer Dauerausstellung «Theater in Gegenwart und Geschichte». Erstmals werden Hintergrundinformationen mittels theater-technischer Verwandlungseinrchtungen präsentiert, die vom Besucher bedient werden können. Bedeutende Sammlung von Theater-Videoaufnahmen. @endnode @node Naturhistorisches_Museum_der_Bürgergemeinde_Bern "Bern - Naturhistorisches Museum der Bürgergemeinde Bern" Bern - Naturhistorisches Museum der Bürgergemeinde Bern Bernastrasse 15 3005 Bern Tel 3507111 Tram Nr. 3 oder 5, Station Helvetiaplatz Erwachsene: Fr. 3.- Studenten, Lehrlinge, AHV: Fr. 1.50 Schulklassen: Eintritt frei An Sonntagen Eintritt frei Das Naturhistorische Museum der Bürgergemeinde Bern beherbergt die grösste Dioramenschau Europas: In 220 Schaukästen sind heimische und fremdländische Vögel und Säugetiere zu sehen, dargestellt in ihrem natürlichen Lebensraum, Kopf und Herz, Erwachsene und Kinder werden dadurch gleichermassen angesprochen. Besonders sehenswert sind ferner die einheimischen Fische und Insekten. Ein besonderer Publikumsliebling ist der berühmte Bernhardinerhund «Barry», der über 40 Menschen das Leben gerettet hat. Weitere Höhepunkte sind eine grossartige Sammlung von Mineralien aus den Alpen sowie die neue Ausstellung «Erde - Planet und Lebensraum». Botanischer Garten der Universität Altenbergrain 21 3013 Bern Tel. 6314911 Bus Nr, 20, Station Gewerbeschule Eintritt frei Führungen auf Anfrage Dieses im wahrsten Sinne des Wortes lebendige Museum vereint unterschiedlichste Pflanzen nebeneinander: In Freiland-Kulturen sind nebst einem ausgedehnten Alpinum Heil- und Faserpflanzen sowie Beispiele aus Trockenvegetation zu sehen. In drei modernen Schauhäusern befindet sich der Besucher hingegen mitten unter tropischen und subtropischen Wald- und Wasserpflanzen. Besonders erwähnenswert: Das alte Steppenhaus mit Vertretern aus den Kaltsteppen Zentralasiens. Dählhölzli - Städtischer Tierpark Tierparkweg 1 3005 Bern Tel. 3510616 Bus Nr. 19, Station Tierpark oder Ka-We-De Vivarium: Sommerzeit: 8.00-18.30 Uhr Winterzeit: 9.00-17.00 Uhr Kasse jeweils 1/2 Stunde früher geschlossen Erwachsene: Fr. 6.- Kinder: Fr. 3.- AHWStudenten mit Ausweis: Fr 4.- Park jederzeit frei zugänglich Der Berner Tierpark ist in seiner wunderbaren Lage und Atmosphäre gleichermassenen ein Lieblingskind der Berner, wie er sich im internationalen Massstab als anerkannter, wissenschaftlich geleiteter Zoo präsentiert. Zum Bestreben, vor allem die europäische Fauna in einer einmaligen Vollständigkeit zu zeigen, kommen Zuchterfolge und der Stolz, beispielsweise folgende Tiere beheimaten zu können: Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde, Wisente, Elche, Wildhühner und Eulen. Führungen werden auf Voranmeldung durchgeführt. Elfenau - Stadtgärtnerei Elfenauweg 94 3006 Bern Tel. 3216502 Bus Nr. 19, Station Luternauweg Sommer: normale Arbeitszeit Eintritt frei Inmitten einer lieblichen Landschaft oberhalb des Flußlaufs der Aare und eingebettet in eine ebenso vielseitige wie erholsame öffentliche Anlage liegt das Gebäude der Kleinen Orangerie, das als Überwinterungshaus für Grünpflanzen, und von ca. Ende Mai bis Mitte Oktober als beliebter Veranstaltungsort von kulturellen Anlässen und Ausstellungen dient. Psychiatriemuseum (Bolligenstrasse 111/117, Ostermundigen, Tel. 9309111) Auf dem Areal der Universitätsklinik «Waldau». Die Geschichte der Psychiatrie der Waldau. Öffnungszeiten: Mi 14.00-16.00 Uhr @endnode @node Bibliotheken "Bern - Bibliotheken" Bern - Bibliotheken Schweizerische Landesbibliothek (Hallwylstrasse 15, Tel. 3229258) Dokumentiert das kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Leben der Schweiz in Vergangenheit und Gegenwart. Angeschlossen ist das Schweizerische Literaturarchiv mit Nachlässen und Einzelmanuskripten von Schriftstellerinnen und Schriftstellern der vier Sprachgebiete. Öffnungszeiten: Ausleihe und Katalogsaal Mo, Di, Do, Fr 9,00-18.00 Uhr, Mi 9.00-20.00 Uhr, Sa 9.00-14.00 Uhr; Lesesaal Mo, Di, Do, Fr 9.00-18.00 Uhr, Mi 9.00-20.00 Uhr, Sa 9.00-16.00 Uhr Stadt- und Universitätsbibliothek (Münstergasse 61, Tel. 3203211) Ist die zentrale Bibliothek der Universität Bern und zugleich allgemeine öffentliche bernische Stadt- und Kantonsbibliothek. Im Gegensatz zur Schweizerischen Landesbibliothek sammelt sie auch ausländische Literatur. Bernisches Schriftentum bildet einen bedeutenden Sammelschwerpunkt. Öffnungszeiten: Ausleihe und Lehrbuchsammlung Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr,Sa 10.00-12.00 Uhr; Lesesaal Mo-Fr 8.00-21.00, Sa 8.00-12.00 Uhr Staatsarchiv (Falkenplatz 4, Tel. 6335101) - keine Ausleihe. Stadtstaat Bern vor 1798 (ohne Waadt und Aargau), Helvetische Kantone Bern und Oberland (1798-1803), Verwaltungsarchive des Kantons Bern (seit 1803), staatliche Sammlungen (Urkunden, Urbanien, Karten und Pläne, Kirchenbücher). Nebenfonds: Herrschaftsarchive, Familienarchive, Privatnachlässe und weitere Spezialarchive. Öffnungszeiten: Mo 13.00-17.00 Uhr, Di-Do 8.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr, Fr 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.30 Uhr. @endnode @node Theater "Bern - Theater" Bern - Theater Stadttheater (Kornhausplatz 20): Oper, Operette, Schauspiel, Ballett Vorverkauf: Theaterkasse, Kornhausplatz 18, Tel. 3110777 Neben dem Stadttheater ist Bern u. a. für seine zahlreichen Klein und Kellertheater bekannt. Atelier Theater (Effingerstrasse 14) Schauspiel Vorverkauf: Theaterkasse, Effingerstrasse 14, Tel. 3812121 Theater am Käfigturm (Spitalgasse 4) Schauspiel, Kabarett, Komödie usw Vorverkauf: Theaterkasse, Spitalgasse 4, Tel. 3116100 Weitere Klein- und Kellertheater mit Schauspiel, Experimentierbühne, Boulevard-Theater, Pantomime, Kabarett, Chanson, Rezitationen: Zähringer Theater (Badgasse 11) Altes Schlachthaus (Rathausgasse 22) Katakömbli (Kramgasse 41) Kleintheater (Kramgasse 6) Theater 1230 (Kramgasse 4) Narren-Pack-Theater (Kramgasse 30) Berner-Puppentheater (Gerechtigkeitsgasse 31) Bemer Marionettentheater (Gerechtigkeitsgasse 50) @endnode @node Musik "Bern - Musik" Bern - Musik @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI012.jpg"} Die Berner Musikszene verdient Beachtung. Für hochstehende Interpretationen klassischer Musik stehen das Berner Symphonieorchester und zahlreiche Gastensembles. Erweitert wird das klassische Angebot durch Kirchenmusik, beispielsweise im Münster. Bedeutend ist die Berner Jazzszene. Deren Höhepunkt ist das Internationale Jazzfestival, welches jeweils Ende April/ Anfang Mai stattfindet. In verschiedenen Lokalen (z.B. Mahogany Hall) werden Jazzkonzerte durchgeführt. Zudem hat die Swiss Jazz School ihren Sitz in Bern. Das breitgefächerte Musikangebot umfasst auch Blues-, Folk- und Rockkonzerte sowie Darbietungen der Berner Troubadours (Liedermacher). @endnode @node Unterhaltung_und_Ereignisse "Bern - Unterhaltung und Ereignisse" Bern - Unterhaltung und Ereignisse @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI013.jpg"} Kino Programme siehe Stadtanzeiger und Tagespresse. Vorführungen normalerweise nachmittags und abends. Filme in Originalversion mit deutsch-französischen Untertiteln. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI005.jpg"} Bern bei Nacht Ein Bummel unter den Lauben ist verlockend. Besonders dann, wenn die Sehenswürdigkeiten in der Abendbeleuchtung erstrahlen und die Schaufenster zum Verweilen einladen. Wer lieber aktiver ist, der hat Gelegenheit, in Berns Dancings und Diskotheken zu verschiedener Musik zu tanzen. Die reichhaltige Berner Musikszene - von Klassik bis Rock - lädt zu Konzerten mit einheimischer und internationaler Besetzung ein. In Marians' Jazzroom im Kellergeschoss des Hotels Innere Enge trifft der Jazzliebhaber auf bekannte Jazzmusiker, die in Liveauftritten zu hören sind. Mehrere Nachtklubs und Cabarets mit internationalen Darbietungen sind zudem bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI014.jpg"} Spielcasino Dieses befindet sich im Spielcasino «Jackpot» im Kursaal Schänzlistrasse 71-77, Tel. 3331010 Öffnungszeiten: So-Mi 12.00-2.00 Uhr, Do-Sa 12.00-3.00 Uhr. @endnode @node Ereignisse "Bern - Ereignisse" Bern - Ereignisse Gassenfasnacht (Februar/März) Ostereiermarkt, das Mekka der Ostereiersammler (März/April) BEA - Ausstellung für Gewerbe, Landwirtschaft, Handel und Industrie (April/Mai) lntemationales Jazz-Festival (Mai) Grand Prix von Bern - 10 miles of Berne, Strassenlauf (Mai) 2-Tage-Marsch, Marschveranstaltung überverschiedene Distanzen rund um Bern (Mai) Geranienmarkt, Verkauf von Geranien und anderen Topfblumen (Mai) Fussball-Cupfinal (Pfingstmontag) Abendmusiken im Berner Münster (jeden Dienstag im Juli und August) Schweizer Frauenlauf, 5-Kilometer-Strassenlauf (Juni) Gurtenfestival, Open-Air-Konzerte, Pop und Rock (Juli) Bemer Altstadtsommer, Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Volksmusik, Jazz, Tanz und Pantomime (von Juli bis Anfang September) Zirkus Knie (August) Gurten-Schwinget (August) Berner Tanztage (September) Berner Zibelemärit (Zwiebelmarkt) (4. Montag im November) Weihnachtsmarkt (Dezember) @endnode @node Veranstaltungen "Bern - Veranstaltungen" Bern - Veranstaltungen @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/minipics/MINI007.jpg"} 2.-20.6. Bundeshaus Sommersession der Eidgenössischen Räte 7.6. Erlacherhof/Junkerngasse Erlacherhof-Fest 8.6. Stadion Neufeld 11. Schweizer Frauenlauf (Strassenlauf) 10.-13.6. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Gemeinde 1997 Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen Mitte Juni Grosse Schanze Mitte Juli OpenAir Kino 17.-21.6. Casino, Herrengasse International Church Music Festival 22.6. Stadttheater, Kornhausplatz 20 Kunst des Liedes: Barbara Hendricks Juli/August Altstadt Berner Altstadtsommer 1997 Mitte Juli Gurten Gurtenfestival (Open-Air) 1.8. Altstadt/Gurten 1. August Feier - Bundesfeier 1.8. Gurten Gurten-Schwinget 10.-13.8. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Ornaris - Neuheiten- und Trendmesse 14.-28.8. Allmend Circus Knie - Schweizer Nationalzirkus 24./25.8. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Swiss Optic - Fachmesse für Augenoptik 29.-31.8. Matte-Quartier Matte-Fest 1997 29.8.-13.9. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47 Berner Tanztage 1997 31.8./1.9. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Schuh Messe Schweiz (Fachmesse) 7.-9.9. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Bespo - Fachmesse für Sport und Mode 22.9.-5.10. Konservatorium, Kramgasse 36 4. Internationale Herbstakademie 1997 mit Igor Ozim/Bernard Greenhouse/Hans Rudolf Stalder/Hans Hotter 22.9.-10.10. Bundeshaus Herbstsession der Eidgenössischen Räte 28./29.9. BFAbern expo, Mingerstrasse 6 Baby-Rose (Fachmesse) 16.-26.10. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Berner Weinmesse 17.-20.10. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Berner WIR - Handels- u. Gewerbemesse 30.10.-3.11. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Schweizer Caravan-Salon 15.-23.11. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Mowo - aktuelle Wohnkultur, Freizeit- und Geschenk-Ideen 16.11. BEAbem expo, Mingerstrasse 6 Berner Mineralienbörse 22./23.11. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Spielzeugbörse Bern 23.11. Aare, Schönausteg "Zibeleschwümme" (Wettschwimmen in der Aare) 24.1 1. Altstadt Berner Zwiebelmarkt 28.-30.11. BEAbern expo, Mingerstrasse 6 Berner Brocante 30.11. Altstadt/Zeitglockenturm "Bärner Sarmichlous" 1.-19.12. Bundeshaus Wintersession der Eidgenössischen Räte Anf. Dez.- Waisenhausplatz Ende Dez. Berner Weihnachtsmarkt 11.-24.12. Münsterplatz (prov.) Berner Weihnachtsmarkt HIGHLIGHTS 1998 27./28.6. Allmend Eidgenössisches Trachtenfest 29./30.8. Allmend Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest @endnode @node Einkaufspromenade_Bern "Bern - Einkaufspromenade Bern" Bern - Einkaufspromenade Bern @{" " SYSTEM "AmiATLAS_CH_A:Tools/MetaViewer AmiATLAS_CH_A_CD:switzerland/information/TownGuides/Bern/lauben.iff"} Modernes Einkaufen im mittelalterlichen Rahmen an 6 Tagen in der Woche ! Schaufenster an Schaufenster, Antiquitätengeschäft neben Modeboutique, Tabakladen, Confiserie, Warenhaus, Kiosk, Bijouterie, dazwischen Restaurants und Cafés - so präsentiert sich, unter den Lauben (Arkaden) von 6 km Länge, eine der längsten, wettergeschützten Promenaden Europas. So wird ein Bummel auch bei Regen zum Erlebnis ! Ein besonderer Anziehungspunkt ist zudem der Markt für Blumen, Gemüse, Früchte, Fleisch- und Milchprodukte. Souvenir-Ideen: Schokolade, Lebkuchen, Käse, Wein, Holz, Keramik, Glas, Antiquitäten, Musikdosen, Uhren, Schmuck, Taschenmesser, Stickereien sowie Geschenke mit Bernsignet (Schirm, Badetuch, Tasche, Schürze), usw. @endnode @node Parken "Bern - Parken" Bern - Parken Die Berner Innenstadt ist für den Durchgangsverkehr weitgehend gesperrt und durch Massnahmen verkehrsarm gehalten (Fussgängerstadt). Park+ Ride Guisanplatz, Autobahnausfahrt Bern-Wankdorf, gratis. Gangloff, Autobahnausfahrt Bern-Bümpliz, gratis. Neufeld.Autobahnausfahrt Bern-Neufeld, gebührenpflichtig. Parkgaragen (gedeckt, gebührenpflichtig, zeitlich unbeschränkt) Bahnhof (550 Plätze, Einfahrten Schanzenbrücke, Eilgutbahnhof, Stadtbachstrasse, Tel. 3112252) Bellevue-Garage (350 Pl., Einfahrt Kochergasse,Tel. 3117776) CityWest (810 Pl., Einfahrt Belpstrasse, Tel. 3819304) Parkhaus Mobiliar (85 Pl., Einfahrt Sulgeneckstrasse, Tel. 3897033) Metroparking (350 Pl., Einfahrt Waisenhausplatz, Tel. 3114411) Rathaus (600 PI., Einfahrt Schüttestrasse, Tel. 3111366) Stadtbach-West (200 Pl., Einfahrt Bühlstrasse, Tel. 3026445). @endnode @node Verkehrsmittel_Innenstadt "Bern - Verkehrsmittel Innenstadt" Bern - Verkehrsmittel Innenstadt Tram (Strassenbahn) und Bus - Städtische Verkehrsbetriebe (SVB) Gut ausgebautes, modernes Liniennetz. Häufige Verbindungen, alle ausgehend vom Bahnhof. Bäre-Abi-Verbund-Tageskarte a SFr. 7.50 auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Gültigkeitsbereich (Zonen 10 + 20) gültig Verkauf: SVB-Verkaufsstellen, Hotels, Verkehrsverein. Einzelfahrten: 1-6 Stationen zu Fr. 1.50 gültig (nur eine Richtung) während 45 Minuten; ab 7 Stationen Fr. 2.40 gültig (nur eine Richtung) während 1 1/2 Stunden An allen Stationen sind Automaten zum Bezug von Einzelbilletten. Nachtbusse ab Bahnhof (jede Nacht 00.40 / 1.40 Uhr), Preis Fr. 5.- (alle Vergünstigungen und Abonnemente ungültig). Das Streckennetz (ausgenommen Nachtbusse) ist inbegriffen im Generalabonnement und im Swiss Pass. Das Halbpreis-Abonnement ist jedoch nicht gültig. AuskünfteTel. 3218631 oder 3218641. Taxi Öffentliche Abstellplätze: Casinoplatz (Tel. 3111818) Bahnhof (Tel. 3111818) Waisenhausplatz (Tel. 3015353) Funktaxi: Bären-Taxi (Tel. 3711111) Nova-Taxi (Tel. 3011111) @endnode @node Fahrrad "Bern - Fahrrad" Bern - Fahrrad Fahrradmiete (telefonische Vorbestellung empfohlen): Bahnhof SBB, Tel. 6803461 Ski- und Velocenter, Hirschengraben 7, Bern, Tel. 3210031 Absteltplätze Speziell gekennzeichnete Parkplätze auf dem ganzen Stadtgebiet Fahrradspuren: Gelb markierte Spuren auf Teilen des Strassennetzes @endnode @node RIGHTS "Copyrights und Bildnachweis" Bern Verkehrsverein Bern CH-3001 Bern Verkehrs- und Kongressbüro Im Bahnhof CH-3001 Bern @endnode