Musterauswertung der Datei Glossar ================================== ******************************************************************************** Glossar 22.2.1992 ******************************************************************************** Begriff ZS Jg Mo Sei Ar E -------------------------------------------------------------------------------- AT/IDE-Interface 16-Bit-Festplattenschnittstelle für MS-DOS-kompatible Computer. Dieses Inter- face findet auch im Amiga Anwendung. Sollte der Amiga zur Workstation auf- gerüstet werden, dann ist diese Schnittstelle m. E. ungeeignet. Autoboot Ein Festplattensystem startet gleich nach dem Einschalten. Ohne Autoboot muß das System von der Diskette gestartet und angemeldet werden. Autokonfiguration Nach dem Einschalten des Rechners oder nach einem Reset werden alle ange- schlossenen Erweiterungen erkannt und ins System eingebunden. Der Amiga erkennt auch in welchem Steckplatz die Erweiterungen sind. Automount Alle Partitionen der angeschlossenen Festplatten werden vom System erkannt und automatisch ins System eingebunden. Ein mounten in der Startup-Sequence ist nicht mehr erforderlich. Backup Um Datenverlust vorzubeugen sollte man des öfteren den Festplatteninhalt auf Disketten sichern. Diese Datensicherung nennt man "Backup". Die Datensicherung auf Bandlaufwerken (Tape Streamer) ist zwar schneller, aber auch erheblich teurer. Bandlaufwerk Werden auch Streamer genannt. Mit Streamern werden Sicherungskopien von Fest- platten erstellt. Diese übergroßen Kassetten speichern ca. 40 MB. Es gibt auch Streamerkassetten mit größeren Speicherkapazitäten. CD-ROM Nur-Lese-Speicher nach dem Prinzip der CD-Platten. Die Speicherkapazität betragt ca. 160 MB. Die CD-ROMs können genau wie die CDs nicht gelöscht oder bespielt werden. Cache Cache (gesprochen Kasch) ist ein Pufferspeicher. Siehe: Pufferspeicher. Cartridge Bezeichnung für eine Magnetbandkssette. Wird aber auch für Wechselplatten und Steckmodulen verwendet. Controller Eine Festplatte ist am Amiga ohne Controller nicht lauffähig. Der Controller übernimmt die Steuerung der Platte sowie die Koordinierung der Datenüber- tragung. Ein Controller besteht aus einer Platine (beim A500) und der Elektronik. Die Controller bei SCSI-Systemen werden auch als "Host-Adapter" bezeichnet. Datentransferrate Die Datentransferrate wird in Bit angegeben, die je Sekunde zwischen Computer und Laufwerk ausgetauscht werden. Je höher die Transferrate umso höher ist die Arbeitsgeschwindigkeit. FS FS ist die Akkürzung für File System. Im Amiga werden verschiedene Systeme zum Verwalten der Daten. Das File System ist für den physikalischen Aufbau der Datenblöcke auf den Datenträgern zuständig. -------------------------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------------------------- Glossar ist eine Datei ähnlich einem Lexikon. Mit dieser Datei werden interne und externe Daten verwaltet.