›1m Spectroscope V2.0 ›0m ›1m Bedienungsanleitung ›0m ›1m ======================= ›0m © Copyright 1993 von Christian Stiens Heustiege 2 W-4710 Lüdinghausen GERMANY EMail: 2:245/5802.25@fidonet.org Christian_Stiens@ouzonix.bo.open.de ›1mEinführung›0m Spectroscope führt eine Echtzeit Frequenzanalyse mit Hilfe eines am Parallelport angeschlossenen Sounddigitizers durch. ›1mCopyright›0m Dieses Programm ist ›3mFreeware›0m. Die Verbreitung des ›4mkompletten›0m and ›4munveränderten›0m Pakets ist nur über nichtkommerzielle Mailboxen, sowie den folgenden Public Domain Serien gestattet: - AMOK (Amiga Modula & Oberon Klub) - Fred Fisk Amiga Lib Disks Der Gebrauch des Programms geschieht auf Ihr eigenes Risiko. Es wird keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen, die durch die Benutzung des Programmes entstehen. Alle Rechte vorbehalten. ›1mErfordernisse›0m Spectroscope läuft nur ab Kickstart 2.04. Am Parallelport muß ein Soundsampler angeschlossen sein, der folgende Bedingungen erfüllt: - Er muß 8-Bit Samples im Zweierkomplement liefern, also von -128 bis 127 - Er muß sich synchron abfragen lassen - Die Wahl des Kanal (links/rechts) erfolgt über die Leitungen Select und PaperOut: Links: Sel=0, POut=1 Rechts: Sel=1, POut=0 ›1mAnleitung›0m Gadgets: Freq Range: Hier wählen Sie den zu analysierenden Frequenzbereich. Beachten Sie, daß Frequenzen, die oberhalb der rechten Grenzfrequenz liegen, gespiegelt werden, und deshalb die Messung verfälschen. Auf 7.1 MHz 68000er Amigas ist bei ca. 12500 Hz Schluß. Level: Hiermit erfolgt die softwaremässige Pegeleinstellung. Dies hat nichts mit der hardwaremässigen Pegeleinstellung des PerfectSound-3 Soundsamplers zu tun. Falls Sie diesen Sampler besitzen und wissen, wie man beim ihm diese Pegel- einstellung bewerkstelligt, dann können Sie mir das mitteilen, damit dieser Sampler in der nächsten Version von Spectroscope unterstützt wird. Channel: Hier wählen Sie den Kanal (Links/Rechts) aus. Low Pri: Setzt die Taskpriorität des Programmes herunter, damit gleichzeitig laufende Programme mehr Rechenzeit bekommen. Sync: Wenn Sync aktiviert ist, wird die Anzeige mit der Bild- wechselfrequenz synchronisiert, indem nach jedem Anzeige- zyklus WaitTOF() aufgerufen wird. Menü: About: Zeigt einen kleinen Informationsrequester Quit: Beendet das Programm. ›1mTechnische Daten›0m Anzahl Anzeiger: 64 Frequenzbereich: 0 bis 16000 Hz (12500 Hz auf 7.1 MHz Amigas) Anzeigerate: 6-8 fps auf einem 7.1 Mhz 68000er Amiga (Sync aus) Fourier Algorithmus: 128er Hartley Transform, Gewichtung des Eingangssignals durch (1-cos(x))/2 ›1mDanksagungen›0m Ich bedanke mich bei Daniel Wesemann, der mir seinen in Turbo Pascal geschriebenen DHT Algorithmus zur Verfügung stellte. Viel Vergnügen!›0m