____________________________________________________________________________    Dokumentation zum Programm 'SysDis'   von Christian Stiens, 23-Aug-91    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Umfang des Pakets · SysDis - Das Executable · SysDis.mod - Der Quelltext in Oberon · SysDis.dok - Diese Dokumentation · DisAss.mod - Oberon-Umsetzung des Moduls "DisAss" von Bernd Preusing 2. Copyright Das gesamte Paket ist Public-Domain. Jede nicht-kommerzielle Nutzung ist erlaubt. 3. Sinn und Zweck des Programms Mit diesem Programm können Sie die System-Funktionen disassemblieren. 4. Bedienungsanleitung Rufen Sie das Programm im CLI wie folgt auf: SysDis [] oder: SysDis [] Wenn Sie das Programm über die Workbench starten, können Sie die Argumente in dem SysDis-Fenster eingeben. Das erste Argument ist der Name der Library, des Devices oder des Resources von dem Sie eine Routine disassemblieren möchten. Bei Libraries dürfen Sie die Endung ".library" weglassen. Die dos.library können Sie leider nur dann disassembliern, wenn Sie Kickstart >= 2.0 besitzen. Das zweite Argument ist der Offset der Routine, diesen erfahren Sie z.B. aus den Interface-Modulen. Das dritte (optionale) Argument ist die Anzahl der Zeilen, die ausgegeben werden soll. Bei Fehlen dieses Argument wird nach jeweils 20 Zeilen eine "more?" Abfrage ausgegeben. Die zweite Art des Befehlsaufrufs dient dazu, Sprungbefehle in den Routinen weiterverfolgen zu können. Die Adresse darf entweder dezimal oder hexa- dezimal sein, wenn ihr ein "H" nachgestellt ist. Beispiele: SysDis graphics -228 10 Disassembliert 10 Zeilen der WaitBlit-Routine SysDis ciaa.resource -6 Disassembliert die Routine "AddICRVector" SysDis console.device -48 Disassembliert die Routine "RawKeyConvert" SysDis 0FC2B48H 100 Disassembliert 100 Zeilen ab Adresse 0FC2B48H Viel Spaß !!! --- Chris