Praktikum Nr. 8: Magnetfelder
=============================

In diesem Praktikum war die Untersuchung von im Unterricht nicht
behandelten Magnetfeldarten verlangt.
Bei den Schaubildern sind die gestrichelten Funktionen Theoriekurven.



Aufgabe 1:
~~~~~~~~~~

Hier sollten wir die Proportionalitäten   B ~ I   und    B ~ 1/r,
die sich aus der behaupteten Gleichung   B = k * I/r   ergeben, bestätigen.
Dann sollten wir noch den Proportionalitätsfaktor k mit Fehlergrenzen und
Einheiten bestimmen.


Vorüberlegung:
Aus der gegebenen Gleichung   B = k * I/r   ergibt sich durch Umformen
k = B * r/I.   Daraus ergibt sich Einheit des Proportionalitätsfaktors:

   [ k ] = [B] * [r]/[I] = T * m/A
  =================================



Magnetische Flußdichte bei festem Abstand in Abhängigkeit des Stroms:
----------------------------------------------------------------------

Zuerst haben wir die magnetische Flußdichte bei festem Abstand r (0.003 m)
zu der Leiterachse gemessen.

Den Theoriewert errechneten wir mit Hilfe der Formelsammlung:
                   -7
     µ0     4¶ * 10   V*s          -7
k = ---- = --------------- = 2 * 10   Tm/A
     2¶     2¶        A*m

k und   r = 0.003 m   in   B = k/r * I   eingesetzt:

B = 2E-7 Tm/A / 0.003m * I = 6.7E-5 T/A * I

Daraus ergibt sich eine theoretische Steigung von   m = 67 µT/A.

Wertetabelle:

Anzahl der Messungen:  13
Anzahl der korrekten Messungen:  12
Anzahl der Fehlmessungen:   1

I in A:       [0.0]    0.50     1.0      1.5      2.0      2.5      3.0
--------------------------------------------------------------------------
B in µT:      [0.0]   20       50       70       90      130      170
--------------------------------------------------------------------------
th. y in µT:  [0.0]   34       67      100      130      170      200


I in A:           3.5      4.0      4.5      5.0      5.5      6.0
--------------------------------------------------------------------------
B in µT:        200      230      270      300      330      360
--------------------------------------------------------------------------
th. y in µT:    230      270      300      340      370      400

Den Meßpunkt bei   I = 0 A   haben wir nicht berücksichtigt, da er weit
außerhalb der Fehlergrenzen liegt.

Steigung m:                63.6 µT/A
Fehler von m:          ±    1.2 µT/A
relativer Fehler von m:     1.9 %
Achsenabschnitt c:        -21.8 µT
Fehler von c:          ±    4.5 µT
relativer Fehler von c:    20   %

angepaßte Steigung:

    m = (64 ± 2) µT/A = (6.4 ± 0.2)E-5 T/A
   =========================================


Aus dieser Steigung kann man unsere Konstante k1 bestimmen:

k1 geht aus den Gleichungen   B = k1/r * I   und   B = m * I   durch
gleichsetzen hervor:   k1/r * I = m * I
k1 = m * r = 64 µT/A * 0.003 m = 1.92E-7 Tm/A ± 2%



Magnetische Flußdichte bei festem Erregerstrom in Abhängigkeit vom Abstand:
----------------------------------------------------------------------------

Wir haben nun die magnetische Flußdichte bei festem Erregerstrom zu der
Leiterachse gemessen. Dabei hatten wir große Probleme, denn der
Erregerstrom war bei einer Dauerbelastung auf   I = 4 A   durch die
Sicherung im Netzgerät begrenzt, dadurch konnten wir nur eine kleine
magnetische Flußdichten erzeugen. Man mußte den Erregerstrom auch immer
nachregeln, da er sich durch die Erwärmung des Drahtes ständig änderte
(Widerstandveränderung). Aber das Schlimmste war die selbständige(!)
Nullpunktseinstellung des Teslameters...

Der Theoriewert ergibt sich aus   k = 2E-7 Tm/A   und   I = 4 A:

B = 2E-7 * 4 Tm / r = 8E-7 Tm / r


Beim Linearisieren mußten wir auf der x-Achse den Kehrwert des Abstandes
auftragen, da der Abstand vom Draht mit dem Kehrwert in die magnetische
Flußdichte eingeht   x = 1/r   =>   B = m * x.


Wertetabelle:

Anzahl der Messungen:   9
Anzahl der korrekten Messungen:   7
Anzahl der Fehlmessungen:   2

r in cm:       0.20  0.50  1.0   1.5   2.0   2.5   3.0   [3.5]   [4.0]
--------------------------------------------------------------------------
1/r in 1/cm:   5.0   2.0   1.0   0.67  0.50  0.40  0.33  [0.29]  [0.25]
--------------------------------------------------------------------------
B in µT:     370   190   130    80    60    60    50    [20]    [20]
--------------------------------------------------------------------------
th. y in µT: 400   160    80    53    40    32    27    [23]    [20]

Die Meßpunkte bei   z = 3.5 cm   und   z = 4.0 cm   haben wir
vernachlässigt, da sie weit außerhalb unserer Meßreihe liegen.

Steigung m:                68.1 µT*cm
Fehler von m:          ±    3.7 µT*cm
relativer Fehler von m:     5.5 %
Achsenabschnitt c:         38.0 µT
Fehler von c:          ±    7.9 µT
relativer Fehler von c:    21  %

angepaßte Steigung:

    m = (68 ± 4) µT*cm = (6.8 ± 0.4)E-7 Tm
   ========================================


Aus dieser Steigung kann man unsere Konstante k2 bestimmen:

k2 geht aus der Gleichung   B = k2*I / r = m / r   hervor:
k2 = m / I = 68E-8 Tm / 4 A = 1.7E-7 Tm/A ± 6%


Bestimmung der Konstanten k:
============================

Aus k1 und k2 ergibt sich ein Mittelwert von
k = (k1 + k2) / 2 = (1.92 + 1.7)E-7 Tm/A / 2 = 1.81E-7 Tm/A

Wir vermuten die Fehlergrenzen bei etwa 5 %, da wahrscheinlich nicht der
größte Fehler ausschlaggebend ist, sondern eher ein Mittelwert der beiden
Fehlergrenzen von k1 (2%) und k2 6(%).


Ergebnis:
=========

   k = (1.8 ± 0.1)E-7 Tm/A
  =========================


Anmerkung:
==========

Auf dem untersuchten Gesetz beruht zur Zeit noch die Definition von der
Grundeinheit 1 Ampere.

Definition 1 A:  Die Basiseinheit 1 A ist die Stärke des elektrischen
---------------  Stroms, der durch zwei unendlich lange parallele Leiter
                 im Vakuum fleißt, wenn auf diese eine Kraft eins durch
                 fünf Millionen Newton pro Leitermeter (1/5000000 N/m)
                 wirkt.

Die Leiter sollen unendlich lang sein, da mechanische Kräfte, die auf
die Drähte wirken, ausgeschlossen werden sollen.


Herleitung der Definition:
--------------------------

Kraft auf einen Leiter in einem Magnetfeld (das durch den anderen Leiter
induziert wird):   F = B * I * s,   wobei

- das Magnetfeld B, das der andere Leiter induziert - in dessen Feld
  sich der Leiter befindet - ist mit dem oben untersuchten Gesetz zu
  berechnen:
     B = 2E-7 Tm/A * I / r = 2E-7 Tm/A * 1 A / 1 m = 2E-7 T.

- die Stromstärke per Definition   1 A   ist.

- die Leiterlänge per Definition unendlich lang ist, also gilt:
     s = n   mit   n -> oo   in m   ist.


Die Kraft auf den gesamten Leiter bekommt man durch Einsetzen:

   F = lim  2E-7 T * 1 A * n
       n->oo


Kraft pro Leitermeter bei einer Leiterlänge   s = n:

   F/s = lim  2E-7 T * 1 A * n m / n m = 2E-7 N/m = 1/5000000 N/m
         n->oo

Die Kraft pro Leitermeter auf den Leiter beträgt 1/5000000 N/m,
entsprechend der Definition.



Versuch 2:
~~~~~~~~~~

Nun führten wir die Überlegungen von Versuch 1 mit kurzen Spulen durch.
Auch hier sollten wir einen Faktor k' bestimmen, die Einheit dieses Faktors
ergibt sich wie in Versuch 1:   [k] = Tm/A.

Aus der Formelsammlung entnahmen wir die magnetische Flußdichte im
Mittelpunkt eines kreisförmigen Leiters:
   B = µ0 * I / 2r = µ0/2 * I / r

Durch die Bestätigung der Proportionalität zwischen der Windungszahl und
der magnetischen Flußdichte (B ~ n) weiter unten, ergibt sich daraus für
kurze Spulen die Gleichung:   B = n * µ0/2 * I/r = n * k * I/r.

Aus den obigen Gleichungen und   µ0 = 4¶E-7 Vs/Am   ergibt sich für die
Konstante k' ein Theoriewert von   k' = 2¶E-7 Tm/A   je Windung.



Magnetisches Feld im Mittelpunkt einer kurzen Spule in Abhängigkeit des Stroms
------------------------------------------------------------------------------

Wir sollten die Proportionalität zwischen der magnetischen Flußdichte B
im Mittelpunkt einer kurzen Spule und dem Erregerstrom I bestätigen
(B ~ I). Dazu verwendeten wir die Spule mit n = 320 Windungen und einem
Radius r = 0.07 m, so daß sich der theoretische Proportionalitätsfaktor
wie folgt ergibt:
B = n/r * µ0/2 * I = 320/0.07m * 2¶E-7 Tm/A * I = 2.9 mT/A * I


Wertetabelle:

Anzahl der Messungen:  13
Anzahl der korrekten Messungen:  13
Anzahl der Fehlmessungen:   0

I in A:        0.0     0.20    0.40    0.60    0.80    1.0     1.2
---------------------------------------------------------------------------
B in mT:       0.0     0.60    1.1     1.7     2.3     2.8     3.6
---------------------------------------------------------------------------
th. B in mT:   0.0     0.58    1.2     1.7     2.3     2.9     3.5


I in A:        1.4     1.6     1.7     1.8     1.9     2.0
---------------------------------------------------------------------------
B in mT:       4.2     4.8     5.1     5.4     5.6     6.0
---------------------------------------------------------------------------
th. B in mT:   4.1     4.6     4.9     5.2     5.5     5.8



Steigung m:                 3.02  mT/A
Fehler von m:          ±    0.029 mT/A
relativer Fehler von m:     0.96  %
Achsenabschnitt c:         -0.067 mT
Fehler von c:          ±    0.037 mT
relativer Fehler von c:    56     %

angepaßte Steigung:

   m = 3.02 ± 0.03 mT/A = 0.00302 ± 0.00003 T/A
  ==============================================

Aus dieser Steigung kann man unsere Konstante k'1 bestimmen:

Aus den oben aufgestellten Gleichungen gilt:
   B = n * k'1 * I/r = m * I
   k'1 = m * r / n = 0.00302 T/A * 0.07 m / 320 = 6.6E-7 Tm/A


Magn. Feld einer kurzen Spule in Abhängigkeit von der Windungszahl
------------------------------------------------------------------

Hier soll gezeigt werden, daß die magnetische Flußdichte B proportional
zu der Windungszahl ist (B ~ n).
Hierzu verwendeten wir eine Spule, an der wir drei veschiedene
Windungsdichten wählen konnten, dabei blieb der Radius r = 0.15 m konstant.

Wenn   B ~ n   gilt, muß, da   B ~ I,   B = p * I * n   gelten.
Die Proportionalitätskonstante p sollte daher bei allen Messungen
gleich sein, damit eine Proportionalität gezeigt ist.
Daher kann man p als Steigung in einem B (I*n) Schaubild angesehen werden.

Theoretische Proportionalitätskonstante p durch gleichsetzen von
B = p * I*n   (oben hergeleitet) und    B = k' * I*n/r   (siehe Aufgabe):

   B = n * k' * I / r = p * I * n
   p = 2¶E-7 Tm/A / 0.15 m = 4.2E-6 T/A


Wertetabelle:

Anzahl der Messungen:   3
Anzahl der korrekten Messungen:   3
Anzahl der Fehlmessungen:   0

I in A:               5.0          4.0          0.15
--------------------------------------------------------------------------
n:                    5           25          250
--------------------------------------------------------------------------
I * n in A:          25          100           38
--------------------------------------------------------------------------
B in µT:            100          420          170
--------------------------------------------------------------------------
th. B in µT:        110          420          160

Steigung m = p:             4.19 µT/A
Fehler von m:          ±    0.20 µT/A
relativer Fehler von m:     4.7  %
Achsenabschnitt c:          2.19 µT
Fehler von c:          ±   12    µT
relativer Fehler von c:   570    %

angepaßter Proportionalitätsfaktor p:

   p = 4.2 ± 0.2 µT/A = (4.2 ± 0.2)E-6 T/A
  =========================================

Aus dieser Steigung kann man unsere Konstante k'2 bestimmen:

Aus der obigen Gleichung   n * k'2 * I / r = p * I * n   geht
k'2 = p * r = 4.2E-6 T/A * 0.15 m = 6.3E-7 Tm/A   hervor.



Magn. Feld im Mittelpunkt einer kurzen Spule in Abhängigkeit der Spulenradien
-----------------------------------------------------------------------------

Hier sollte die Proportionalität zwischen der magnetischen Flußdichte und
dem Kehrwert des Spulenradius bestätigt werden (B ~ 1/r).

Da man die Gleichung   B = n*I * k' / r   bei verschiedenen
Stromstärken und Windungszahlen nicht nach r linearisieren kann,
formt man die Gleichung um:   B / (I * n) = k' / r.   Diese
linearisiert man, indem man auf der x-Achse   x = 1/r   aufträgt,
dadurch hat man die Geradenfunktion:
B / (I * n) = k' * x,   bei einer theoretischen Konstanten
k' = 2¶E-7 Tm/A = 6.3E-6 Tm/A (s.o.).

Wertetabelle:

Anzahl der Messungen:   4
Anzahl der korrekten Messungen:   4
Anzahl der Fehlmessungen:   0

r in cm:                  7.0         10           15           20
--------------------------------------------------------------------------
1/x in 1/cm:              0.14         0.10         0.067        0.050
--------------------------------------------------------------------------
B in µT:               6000          360          540          150
--------------------------------------------------------------------------
I in A:                   2.0          5.0          5.0          5.0
--------------------------------------------------------------------------
n:                      320           10           25           10
--------------------------------------------------------------------------
Y = B/(I*n) in µT/A:      9.4          7.2          4.3          3.0
--------------------------------------------------------------------------
Theo. Y in µT/A:          9.0          6.3          4.2          3.2

Steigung m = k':           69.7   µT/A*cm
Fehler von m:          ±    6.2   µT/A*cm
relativer Fehler von m:     8.8   %
Achsenabschnitt c:         -0.293 µT/A
Fehler von c:          ±    0.60  µT/A
relativer Fehler von c:   200     %

angepaßter Faktor k'
   k'3 = (70 ± 7) µT/A*cm = (7.0 ± 0.7)E-7 Tm/A
  ==============================================

Bestimmung der Konstanten k':
=============================

Aus k'1, k'2 und k'3 geht folgender Mittelwert hervor:
k' = 1/3 (6.6 + 6.3 + 70)E-7 Tm/A = 6.6E-7 Tm/A

Den Fehler dieses Mittelwerts schätzen wir auf 5%.

Ergebnis:
=========

   k' = 6.6 Tm/A ± 5%
  ====================
Aufgabe 3:
~~~~~~~~~~

Hier war die magnetische Flußdichte entlang der Symmetrieachse einer
kurzen Spule zu beobachten und mit dem Theoriewert zu vergleichen.
Dieser ist mit dem Biot-Savartsche Gesetz zu errechnen, das wir
durch Integrieren einer gegebenen Gleichung herleiten sollten.

Die Beziehungen in den die Größen zueinander stehen:

















gegebene Gleichung:

                 I
  dB = k' * ------------- * cos (ß) * ds
             2 * ¶ * r'²

aus der obigen Skizze kann man   cos ß   entnehmen, da der Cosinus eines
Winkels Ankathete durch Hypotenuse ist:   cos ß = r / r'

                 I           r                   I * r
  dB = k' * ------------- * ---- * ds = k' * ------------- * ds
             2 * ¶ * r'²     r'               2 * ¶ * r'³

Über den Pythagoras bestimmen wir r' durch r und z:
r' = sqrt (r² + z²)

                    I * r
  dB = k' * -------------------------- * ds
             2 * ¶ * sqrt (r² + z²)³

Da hier beide Terme bzw Funktionen gleich sind, müssen auch ihre Integrale
gleich sein. Die Grenzen sind 0 und 2¶r, da jedes Leiterstück des
Drahtkreises einen Teil das Megnetfeldes beiträgt.


  2¶                     I * r               2¶
  s 1 dB = k' * -------------------------- * s 1 ds
  0               2 * ¶ * sqrt (r² + z²)³    0



                    I * r
   B = k' * -------------------------- * 2¶r
             2 * ¶ * sqrt (r² + z²)³



                I * r²                I     r³
   B = k' * ----------------- = k' * --- * ----------------------------
             sqrt (r² + z²)³          r     sqrt ( r² * (1 + z²/r²) )³


             I            1
   B = k' * --- * -------------------
             r     sqrt (1 + z²/r²)³
  ===================================

Die Gleichung gilt für eine Windung. Für n Windungen muß man diese
noch mit der Windungszahl multiplizieren.

Bei unserer Messung verwendeten wir eine Spule mit 320 Windungen und
einem Radius von   r = 0.07 m.   Als Erregerstrom haben wir   I = 1.5 A
gewählt. Daraus ergibt sich eine theoretische Funktion der Form:

                              1.5 A             1
   B(z) = 320 * 2¶E-7 Tm/A * -------- * -------------------------
                              0.07 m     sqrt (1 + z²/0.0049 m²)³


                  0.0043 T
        = --------------------------
           sqrt (1 + z²/0.0049 m²)³



Wertetabelle:
-------------

Anzahl der Messungen:  13

z in cm:      0.0      1.0      2.0      3.0      4.0      5.0      6.0
--------------------------------------------------------------------------
B in mT:      4.4      4.2      3.8      3.2      2.7      2.3      1.7
--------------------------------------------------------------------------
th. B in mT:  4.4      4.3      3.9      3.4      2.9      2.4      1.9


z in cm:      7.0    8.0    9.0   10     11     12
--------------------------------------------------------------------------
B in mT:      1.4    1.1    0.80   0.70   0.60   0.40
--------------------------------------------------------------------------
th. B in mT:  1.6    1.3    1.0    0.84   0.69   0.57

Der gemessene Verlauf entspricht in etwa den erwarteten Werten.
Aus diesen Werten schätzen wir die Messung auf fünf Prozent genau.

