---> mCD <---   "mCD" ersetzt den CLI-Befehl "CD" vollständig und erweitert ihn um die Eigenschaften des Patternmatchings (Wildcards). Eine andere Version von mCD (von Ludwig Geromiller) war schon auf AMOK #31. Sie hatte aber einige Nachteile: - die unverständliche Aufteilung in "mcd" und "mcdTree" - die Programmlänge (24kB + 13kB = 37kB; Jetzt : 15kB) - das unzulängliche Patternmatching (Jetzt: AmigaDOS-kompatibel) - kein vollständiger Ersatz für CD ("mCD" zeigt jetzt aktuelles Dir, "mCD c:" geht direkt ins gewünschte Dir) - ... Aufgrund überlegener Compilertechnik ist mCD voll reentrant (pure) und kann mit "Protect mCD FLAGS +p" und "Resident" bzw. "ARes" resident gemacht werden! Usage: mCD [-s|-t|[Device]Pattern] (Mit mCD ?) -s: Scan Device (updates Tree.mcd) -t: Print tree structure Pattern: Wildcards of Directory Device: Search on this Device Man kann mCD wie den normalen CD-Befehl aufrufen: - mCD M2:Programme - mCD Hier verhält sich "mCD" wie der normale "CD"-Befehl. Man kann Wildcards verwenden: - mCD Pro#? - mCD DH1:Uti*ie? Es wird in allen Directories auf dem aktuellen Device gesucht. Damit dies nicht zu lange dauert, wird eine Datei ("Tree.mcd") im Rootdirectory angelegt, in der der ganze Directory-Baum gespeichert ist. Falls das Directory nicht gefunden wird, wird diese Datei aktualisiert. Falls das Directory auf einem anderem Device als dem aktuellen liegt, kann man das Device gleich mitwechseln. Zusatzfunktionen: - mCD -s - mCD -t Mit der Option "-s" kann man eine Erneuerung der "Tree.mcd"-Datei erzwingen, "-t" gibt die Directorystruktur auf dem Bildschirm aus. Wenn mehrere Directories auf der Festplatte existieren, die auf das angegebene Pattern passen, werden diese von mCD nacheinander angesprungen! Achtung: "mCD" braucht mindestens 5kB Stack! Kai Bolay Hoffmannstraße 168 7250 Leonberg E-Mail: (Kai Bolay@2:509/30.FIDONET)