AMOK - Standard Kennzeichner in Quelltexten: Programmkopf: :Program. :Author. :Address. :Phone. :ShortCut. :Support. :Version. :Date. :Copyright. [PD|Shareware|Intern] :Language. [MODULA-II|Assembler] :Translator. [M2Amiga|Benchmark|TDI|Soft-Wave] :Imports. :Update. :History. :ModHistory.(*) wie History :Contents. :Remark. :Usage. hinter Prozeduren: :Input. <Übergebene Werte> :Output. :Result. :Semantic. :Semantik. (*) :Note. :Update. (*) ==> keine Standardkennzeicher! Nicht mehr verwenden! Begrenzung des Textes: Eventuelle Spaces und TABs zwischen Text und ID werden gelöscht. Ende des Textes bei `*)' oder einem Steuercode außer TAB. Der Text geht also niemals über mehrere Zeilen !!! Bei längeren Texten muß am Anfang JEDER Zeile, die den Text enthält der Kennzeichner gesetzt werden. Jeder Kennzeichner darf beliebig oft wiederholt werden. Die Kennzeichner, die im Programmkopf erscheinen müssen alle VOR dem Schlüsselwort `MODULE' stehen. Prozedurnamen beginnen mit dem Schlüsselwort `PROCEDURE'. Sie enden mit dem ersten `;', der nicht in den evt. vorhandenen Klammern steht. Prozeduren, auf die kein Kennzeichner folgt werden NICHT angezeigt! Es gibt keine Kennzeichner, die vorhanden sein müssen, ist jedoch überhaupt keiner vorhanden, wird das entsprechende Programm nicht angezeigt. Die Kennzeichner können in beliebiger Reihenfolge und beliebig oft angegeben werden. Ausgegeben werden sie immer in der Reihenfolge wie oben. Untersucht werde alle Dateien, die auf ".def", ".mod" oder ".asm" enden. Existiert von einem Programm die Definitions- und Implementationsdatei wird bei sortierter Ausgabe nur die Definition ausgegeben. Eventuelle Erweiterungen: - Kennzeichnungen an Variablen, Typen und Konstanten - Konfiguration des Rechners, auf dem das Programm läuft oder geschrieben wurde?