(*--------------------------------------------------------------------------- :Program. CreateAmokDisk.mod :Author. Fridtjof Siebert :Address. Nobileweg 67, D-7-Stgt-40 :Phone. 0711/822509 :Shortcut. [fbs] :Version. .8 :Date. 06.08.88 :Copyright. PD :Language. Modula-II :Translator. M2Amiga :Imports. IconSupport [fbs]. :UpDate. none. :Contents. This creates Icons for a Amok-PD-Disc. :Contents. Syntax: CreateAmokDisk :Remark. Thanks to Pit for his wonderful Icons !!! ---------------------------------------------------------------------------*) CreateAmokDisk ===================== CreateAmokDisk erzeugt Icons für Programme, Sources, Directories, Disketten und Document-Files. Die Icons sehen aus wie die, die gewöhnlich auf Amok-Disketten verwendet werden. Wer seine Programme lieber ohne Icons schreibt, der kann mit diesem Utility leicht Icons erzeugen. Syntax: CreateAmokDisk !!! Achtung: CreateAmokDisk darf nur vom CLI gestartet werden !!! (sorry, but 'don't know why) Wird eine Diskette angegeben wird zusätzlich ein DiskettenIcon erzeugt. Nach dem start durchsucht das Programm alle Directories und Unterdirectories des angegebenen Directories und versieht sie und die enthaltenen Dateien mit Icons, wenn sie noch keine besitzen. Dabei werden vier verschiedene Icons erzeugt: Alle Dateien, deren Name `.doc' endet erthalten das Amok-Documentation- Icon. Das default-Tool wird auf :c/more gesetzt. Alle Dateien auf `.mod' oder `.def' enthalten ein SourceCode-Icon. Default-Tool wieder :c/more. Directories enthalten das Directory-Icon. Alle restlichen Dateien werden als lauffähige Programme betrachtet und erhalten eine Rakete. Bei Disketten wird zusätzlich ein Diskette-Icon erzeugt. Es wäre gut, wenn alle Programme und Module, die über Amok-Disketten veröffentlicht werden, Icons enthalten. Es macht mit diesem Programm ja kaum Mühe mehr. Wer sich dafür interessiert, wie man Directories mit einer Rekursiven Prozedur auslesen kann, der kann sich ja mal den Quelltext ansehen ! --- Fridtjof.