PLAY-Handler Doku Dieses Program war Shareware. Aufgrund der unglaublichen Nachfrage (so ca. 0) und der Tatsache, dass es mittlerweiler reichlich alt ist, habe ich mich entschlossen, das Program unter die Gnu Public License (GPL) zu stellen. Diese ist im selben Vverzeichnis zu finden unter dem namen COPYING. Installation: Diese beschraenkt sich auf ein Minimum. Man kann das Installationsskript benutzen, oder von Hand play-handler nach l: kopieren, und anschliessend PLAY und PLAY.info nach devs:dosdrivers bzw. mountlist.play an devs:mountlist anhaengen. Anschliessend kann man den Handler mit mount play: starten. Benutzung: Play: bietet ein Interface zum Audio.device fuer fertige Samples (raw oder 8SVX=Iff) an. Es ist ein Stream-Handler, der nur beschrieben werden kann. (Das Mikrophon ist noch nicht im Amiga eingebaut. ;-)) Man oeffnet "play:" als normale Datei und schreibt rein, was man hoeren will, am einfachsten mit copy play:. (Vorsicht: Je nach Groesse des Samples und dem Max-Transfer Wert des Dateisystems kann der Speicher knapp werden). Von type to play: ist abzuraten. Erstens veraendert type nichtdruckbare Zeichen, und zweitens kopiert es daten 196-byte-weise, was ein bisschen langsam ist. Join dagegen funktioniert einwandfrei. Wenn man play: mit zu kleinen Haeppchen (unter 256 Byte) fuettert, kann es sein, dass der Ton aussetzt, da play: nicht schnell genug neue Sounddaten bekommt. Die Samples werden im Double-Buffering-Verfahren abgespielt, so dass bei kontinuierlicher Eingabe ununterbrochen was aus dem Lautsprecher kommt. Die Zahl der internen 512-Byte Puffern kann man mit dem Addbuffers-Befehl ansehen und aendern. Ueber den Dateinamen kann man das Verhalten von play: beeinflussen. play: oeffnet einen Monokanal und hat fuer Raw-Samples die Voreinstellung 8192 Samples/Sekunde. (Iff-Samples werden mit ihren eigenen Sampling-Rate abgespielt.) play:s spielt das Sample ueber einen Stereaokanal. (links wie rechts dasselbe) play:l spielt nur links play:r spielt nur rechts play: spielt das Sample (auch Iff-Samples) mit Samples/Sekunde ab. Beides kann kombiniert werden, wobei der Buchstabe vor der Zahl kommen muss. Beispiel: play:s10000 spielt das Sample in Stereo mit 10000 Samples pro Sekunde ab. Vorsicht: Die Samplingrate wird nicht ueberprueft. Extreme Werte koennen merkwuerdige Ergebnisse liefern. Play: kann mehrfach geoeffnet werden, solange Speicher und Soundkanaele da sind, so das mehere Samples gleichzeitig gespielt werden. Ach ja, es sollte unter allen OS-Versionen laufen. (getestet mit V3.0) Fehler (uhh), Vorschlaege und sonstige Rueckmeldungen sind herzlich wilkommen. Ansonsten viel Spass beim ausprobieren Joerg