Katalog-Disk 1 -- A.P.S. -electronic- BAVARIAN PD-Diskette Nr.161 E-MOTION (Demo) Kernspaltungen, wirbelnde Elektronen, molekulare Zusammenstöße, explo- dierende Atome und mittendrin Sie selbst in einer kleinen Kapsel - Einsteins Universum aufzuräumen ist ganz schön anstrengend. Das Spielprinzip ist einfach, aber effektiv: Man nehme bunte Kugeln und lasse sie miteinander kolidieren. Um die Atombällchen in Bewegung zu setzen, benutzt man ein Miniraumschiff wie ein Billardqueue, mit dem die Kugeln gegeneinandergeschubst werden. Passieren derartige "Unfälle" mit zwei gleichfarbigen Kugeln, so verschwinden sie. Sobald der Bildschirm leerge- räumt ist, kann das nächste Level beginnen. Stoßen allerdings verschieden- farbige Kugeln aneinander, explodieren sie nicht, sondern produzieren eine zusätzliche, noch sehr kleine Kugel in einer dritten Farbe. Verspeist man das Nachwuchsatom, erhält man neue Energie. Wartet man zulange mit der Zerstörung der immer schneller pulsierenden ausgewachsene Atome, geht durch die dann bald erfolgende Explosion die Energie gen Null, und eins der drei Leben ist schnell dahin. Erschwert wird das galaktische Billardspiel durch Röhren und Mauern sowie elastische Bänder, die mehrere Kugeln inklusive des Raumschiffes miteinander verbinden, wodurch sich alle Bewegungen radikal ändern. E-Motion ist ein Strategiespiel mit einer gehörigen Portion Glück, das einen lange an den Bildschirm fesseln kann. Noch mehr Spaß macht es, wenn man zu zweit auf Atomjagd geht. Bei dieser Demo-Version sind die ersten vier Level spielbar, das Original- spiel hat 50 Level. BAVARIAN PD-Diskette Nr.162 A M O S (Demo) Diese Diskette dürfte besonders für Programmierer interessant sein, aber auch weniger versierte User können von AMOS profitieren. Es handelt sich dabei um einen Game-Creator, mit dem man aber auch z.B. Demos erzeugen kann. Es lassen sich dadurch auf einfachste Weise Sprites bewegen, Kollisionen simulieren, Hintergrund scrollen, mehrere Screens übereinander legen usw. Diese Demodiskette zeigt auf farbige ansprechende Weise alle Fähigkeiten des Programmes. BAVARIAN PD-Diskette Nr.163 INTROS Volle tolle Grafikintros der Gruppe IPEC. Außerdem noch ein Ballerspiel namens POWER RUN. Dabei handelt es sich um ein Uridium-Clone (ähnlich Bavarian No.38). Mit Ihrem Abfangjäger müssen Sie Angreiferwellen ausschalten. Vertikalscrolling. BAVARIAN PD-Diskette Nr.164 ANIMATIONEN Auf dieser Diskette befinden sich fünf Animationen: 1. RED BARON - ein rotes Doppeldecker-Flugzeug fliegt im Kreis 2. CHH-DEMO - ein Raumschiff fliegt durchs All, Soundunterstützt 3. FSW - ein schönes Vektorgrafik-Demo 4. RV - ebenfalls Vektorgrafik 5. GLOBE - eine um sich selbst drehende Erdkugel (Drehrichtung bestimmbar) BAVARIAN PD-Diskette Nr.165 ANIMATIONEN Dreimal rotierende Würfel Der bekannte hüpfende Amiga-Ball (mit Sound) Eine sich drehende Weltkugel (Drehrichtung kann bestimmt werden). Diese Demo ist nicht identisch mit der auf Bavarian No. 45! BOUNCER: hüpfender Ball in Forth LIFE-3D: die bekannte Simulation 3D-AMIGA: der Schriftzug 'AMIGA' dreht sich um sich selbst Außer den obengenannten relativ einfachen Demos befinden sich noch zwei Super-Intros auf dieser Diskette: Das OTTIFANTEN-INTRO (läuft wie ein Zeichentrickfilm ab, mit extrem langen Scrolltext) Das HÄSCHEN-INTRO (auf dem Bildschirm tummeln sich alle möglichen Gestalten) BAVARIAN PD-Diskette Nr.166 MANDELBROT-GENERATOR Ein tolles Programm für die Herstellung der bekannten Apfelmännchen- Grafiken in AmigaBasic. Die Bedienung des Programmes durch Maus-Menüführung ist sehr leicht, somit können auch Amiga-Einsteiger mit diesem Programm sofort umgehen. Einige bereits fertige Bilder befinden sich mit auf der Diskette. Mit deutscher Dokumentation. Nicht identisch mit dem Programm auf BAVARIAN Nr.61. Eine Beschreibung des Programmes befindet sich in der Zeitschrift PUBLIC DOMAIN Ausgabe 1/1989 Seite 50. BAVARIAN PD-Diskette Nr.167 VORSPANNPROGRAMME ================= DEMO-MAKER ~~~~~~~~~~ Vor einem Sternenhintergrund wird eine Laufschrift in Wellenbewegungen von rechts nach links über den Bildschirm geführt. Das Demo ist bereits vollständig fertig, es braucht nur lediglich der Text nach belieben ge- ändert werden. Dieses Demo ist nicht wie meistens nur im Bootblock zu sehen, sondern auf der Workbench bzw. im CLI. SCROLLER ~~~~~~~~ Einfaches Erzeugen einer Laufschrift. Der Text kann mit dem ED-Editor geschrieben werden. SPACEWRITER ~~~~~~~~~~~ Finden sie es nicht auch langweilig, sich Computerbriefe mit "More" oder - das höchste der Gefühle - "MuchMore" anzusehen? Das ist nun endgültig vorbei! Mit dem SpaceWriter können auch Einsteiger Computerbriefe mit Hintergrundmusik, Sternen-Scrolling (wahlweise 2- oder 3-dimensional) und Laser-Textaufbau verfassen. Alles was Sie brauchen ist ein Song (Sound- tracker, Oktalyzer, SoundFX oder W.O.S. bzw. A.M.M.) und das SpaceWriter- paket. Um den Text ansprechend gestalten zu können, kennt der SpaceWriter ver- schiedene Kommandos, die direkt im Text eingeben werden. Kommando | Bedeutung ---------+----------------------------------------------------------------- @ | Das @-Zeichen wird ausgegeben. mn | Der Schreibmodus n wird aktiviert (n=0 normal; n=1 Spray; | n=2 Laser). | Bsp.: @m2 schaltet den Laser-Modus ein. cn | Der Bildschirm wird auf verschiedene Arten gelöscht. n muss eine | Ziffer von 1 bis und mit 4 sein. sn | Der Sounddisplay wird aus- (n=0) oder eingeschaltet (n=1). wn | Der SpacePlayer wartet n Sekunden, bevor er weiterfährt. du | Die Farbbalken bewegen sich nach oben. dd | Die Farbbalken bewegen sich nach unten. d- | Die Farbbalken bewegen sich gar nicht. Cn | Die Farbe wird gewechselt. n muss eine Ziffer von 1 bis und mit 5 | sein. Wn | Textschwingung ein (z.B. Sinuswellen) (n=1 oder n=2) bzw. aus | (n=0). Du | Schwingungen bewegen sich nach oben. Dd | Schwingungen bewegen sich nach unten. D- | Schwingungen bewegen sich gar nicht. xn | Die Zeichen werden in X-Richtung um den Faktor n gestreckt | (n MUSS zwischen 1 und 9 liegen) yn | Die Zeichen werden in Y-Richtung um den Faktor n gestreckt | (n muss zwischen 1 und 9 liegen) fn | Der Zeichensatz n wird eingeschaltet (0=Standard, 1=Future, | 2=Digital, 3=Antik) --------------------------------------------------------------------------- Achtung! Dieses Spacewriter-Programm ist nicht identisch mit dem auf der Diskette Bavarian Nr.90. BAVARIAN PD-Diskette Nr.168 BEATSTOMPER BeatStomper 4.0 ist ein Musikprogramm, das es erlaubt, 4-stimmig Drum-Sounds abzuspielen. Es soll einen Drumcomputer ersetzen. Da es nicht MIDI-fähig ist, ist es klar, daß es nichts für Profis ist. Es soll nur dazu da sein, ein bißchen Musik mit dem Amiga zu machen. Und dafür reicht es allemal ! Natürlich mit deutscher Anleitung. Es handelt sich hierbei um ein Update des Programmes auf der Diskette Bavarian Nr.119 und ist jetzt so umfangreich geworden, daß es eine ganze Diskette belegt. BeatStomper wird mit der Maus und der Tastatur bedient. Nachdem Sie das Programm geladen haben, sehen Sie die Benutzeroberfläche. Sie besteht aus einem "Sequence-Editor", mit dem Sie die Schlagzeug- Sequencen editieren können. Außerdem sehen Sie noch einige Gadgets, mit denen Sie bestimmte Werte eingeben können, wie etwa die Länge einer Sequence usw. Ebenfalls können Sie noch eine Anzeige entdecken, die die aktuelle Sequence anzeigt. Wenn Sie die rechte Maustaste drücken, sehen Sie 5 Menüs, die nun erklärt werden: Das Menü Project: About: Es erscheint ein Fenster mit einem Autorenvermerk. Wenn Sie auf diesen Hinweis klicken, gelangen Sie wieder ins Hauptprogramm. Quit: Hiermit verlassen Sie das Programm. Zur Sicherheit erscheint eine Sicherheitsabfrage. Preferences: Mit dem Preferences-Menüpunkten können Sie einige interne Einstel- lungen des Programms verändern: Mit "Filter on/off" können Sie den Filter des Amigas ein- und ausschalten, mit "Workbench" die Amiga- Workbench.Dies geht jedoch nur, wenn BeatStomper von der Workbench gestartet wurde und sonst kein anderes Programm auf der Workbench läuft,wie etwa ein CLI oder eine Shell. Mit "Icon-Creation" können Sie verhindern, das BeatStomper beim Speichern eines Song-Moduls ein Icon dazu erzeugt. Der Menüpunkt "Buffer-Cut" erlaubt oder verbietet BeatStomper, die ausgeschnittene Sequence in den Copy- Buffer zu kopieren (s. Menüpunkt "Edit"). Das Menü Sequence: Load Sequence: Es erscheint ein Filerequester, mit dem Sie eine Sequence laden können, die dann an die aktuelle Sequence-Position geladen wird. Save Sequence: Es erscheint ein Filerequester, mit dem Sie die aktuelle Sequence speichern können. Play Sequence: Die aktuelle Sequence wird abgespielt. Wenn Sie die linke und rechte Maustaste gemeinsam drücken, wird die Soundausgabe gestoppt, ansonsten hört der Sound auf, wenn die Sequence einmal abgespielt wurde. Dieser Menüpunkt ist auch durch Drücken von                erreichbar. Das Menü Song: Load Song: Hiermit laden Sie einen BeatStomper4.0-Song. (Shortcut: ) Save Song: Hiermit speichern Sie einen Song bzw. ein Song-Modul. Nach dem Anwählen erscheint ein Requester, der Sie fragt, welche Art von Song Sie speichern wollen.Einen normalen Song können Sie wieder mit "Load Song" einladen, ein Song-Modul nicht. Dieses Song-Modul wird für den BeatStomper-Player "Play" gebraucht. In einem Song-Modul sind die Daten der Samples enthalten, im normalen Song nur der Name des Drumkits. Daher verbraucht ein Song-Modul erheblich             mehr Speicher. (Shortcut: ) Erase Song: Hiermit wird der gesamte Song, der sich zur Zeit im Speicher befindet, gelöscht. Es erfolgt zur Sicherheit eine Abfrage. (Shortcut: ) Play Song: Hiermit wird der Song abgespielt. Durch drücken von linker und rechter Maustaste wird er abgebrochen. (Shortcut: ) Das Menü Edit: Cut: Hiermit wird die gesamte aktuelle Sequence ausgeschnitten und, je nach Einstellung (s. oben),in den Copy-Buffer kopiert. (Shortcut:) Copy: Hiermit wird die gesamte aktuelle Sequence in den Copy-Buffer kopiert. (Shortcut: ) Paste: Hiermit wird der Copy-Buffer ab der Cursor-Position in die aktuelle Sequence kopiert. (Shortcut: ) Das Menü Samples: Load Drumkit: Hiermit wird ein BeatStomper-Drumkit geladen. In einem Drumkit sind die Namen der Samples gespeichert sowie deren Tonhöhen usw. Beim Speichern eines Songs wird der Name des aktuellen Drumkits mit abgespeichert. Wird ein Song geladen und stimmt dessen Drum- kit nicht mit dem aktuellen überein, wird ein Requester einge- blendet, der fragt, ob man das Drumkit des Songs einladen will. Save Drumkit: Hiermit wird ein Drumkit abgespeichert. Load Sample: Mit diesem Menü wählen Sie, durch dessen Untermenüs, die Drum- nummer aus, an die der neue Sample geladen werden soll. Der Sample sollte im RAW-Format sein, d. h. ein reines Datenfile. Change Period: Mit diesem Menü wählen Sie, durch dessen Untermenüs, die Drum- nummer aus, deren Tonhöhe und Lautstärke Sie nun verändern wollen. Die roten Ziffern bedeuten den Akzent eines Samples. D. h. der Sample selber ist gleich, die Tonhöhe und die Lautstärke ist jedoch verschieden. Nach dem anwählen erscheint                ein Window mit einem Schieberegler, mit dem Sie die neue Tonhöhe/Periode einstellen, sowie ein Regler für die Lautstärke des Samples. Ist das Window weiß/blau, wissen Sie, daß Sie die normale Tonhöhe editieren. Wenn es rot/blau ist, editieren Sie die Akzent-Tonhöhe. Durch Drücken von hören                Sie den angewählten Sound in der neuen Tonhöhe und Lautstärke. Durch Anklicken des Close-Gadgets kehren Sie zum Hauptprogramm                zurück. BAVARIAN PD-Diskette Nr.169 V I D E O - D A T A B A S E Video-Database ist ein spezielles, sehr komfortables Video-Verwaltungs- programm, mit dessen Hilfe Sie auch umfangreiche Videofilmsammlungen archivieren können. Alle Eingaben werden einfach und komfortabel vorge- nommen. Das Besondere an diesem Programm ist jedoch die Handhabung. Auf dem Bild- schirm erscheint nämlich eine schöne Grafik eines Videorekorders (mit Front-Loading-System), und die Bedienung des Programmes entspricht nun genau der Bedienungselemente des Rekorders, die alle mit der Maus ange- fahren werden können. Mit umfangreicher deutscher Anleitung. BAVARIAN PD-Diskette Nr.170 T R A N S L A T O R ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ein Übersetzungsprogramm, mit dessen Hilfe man z.B. englische Anleitungen ins Deutsche übertragen kann. Natürlich kann man von diesem PD-Programm nicht diesselben Leistungen erwarten, wie ein kommerzielles Produkt dieser Art, aber es tut trotzdem seinen Dienst. Eine Datei mit englischen Vokabeln wird bereits mitgeliefert. Diese kann man natürlich beliebig erweitern. Mit deutscher Anleitung. STATISTIC-GRAPHICS MASTER ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der `SGM` erstellt aus beliebiegen Werten mit max. 9 Stellen verschiedene Arten von Statistikgrafiken. Möglich sind Punkt-, Linien-, Balken-, Torten-, Flächen- und Tendenzgrafiken, wobei man Punkt-, Linien-, Balken- und Tendenzgrafik in einer Grafik beliebig miteinander kombinieren kann. Zum eingeben der Daten stehen 8 Gruppen mit jeweils 60 Feldern zur Verfügung. Die erstellten Grafiken lassen sich mit zahlreichen Optionen in die gewünschte Form bringen. So kann man z.B. 3D-Effekt, Hilfsraster, verschiedene Beschriftungstypen u.v.a. in seine Grafiken einbauen. Außerdem kann man die fertigen Grafiken ausdrucken und als IFF-Datei abspeichern, um sie dann mit einem Grafikprogramm wie DeluxePaint nachzubearbeiten oder aus den IFF-Dateien eine Präsentation zu erstellen. Das gesamte Programm ist bedienerfreundlich, menügesteuert und mit deutscher Anleitung. BAVARIAN PD-Diskette Nr. 171 L A T E I N Herr Dr.Franz Kremser hat ein Lateinlernprogramm geschrieben, mit dessen Hilfe Partizip und Gerundiv eingepaukt werden können. Wenn ich an meine Lateinzeit denke, so bedauere ich es immer mehr, dieses Programm nicht zur Verfügung gehabt zu haben. Spielerisch, aber sehr seriös lernt man Latein und das Programm zwingt einfach zum Nachdenken. Viel Spass! Das Programm ist selbstredend in Deutsch. BAVARIAN PD-Diskette Nr.172 M A L P R O G R A M M E KLECKS V1.0 --------------------------------------- KLECKS ist ein Malprogramm und wurde zu 99% in AMIGA-Basic geschrieben. Ledig- lich zeitintensive Routinen, wie z.B. das Laden von Bildern, sind in Assemb- ler programmiert. Aus diesem Grund befindet sich das Pro- gramm auch auf einer eigenen Startdis- kette. Der Speicherbedarf ist nämlich enorm (allein ABasic braucht ja schon ca. 103 KB). 1 MB Ram ist ein absolutes Muß! Multitasking ist nicht erlaubt. Ich habe KLECKS eigentlich nur deswe- gen geschrieben, um allen Interessier- ten zu zeigen, daß es auch im vielge- schmähten ABasic möglich ist, umfang- reiche und komfortable Programme mit annehmbarer Verarbeitungsgeschwindig- keit zu entwickeln. Gerade bei der Ge- schwindigkeit sind zwar Abstriche zu machen, die aber bei einer reinen An- wendung wie einem Malprogramm nicht allzusehr ins Gewicht fallen. Wenn Sie die über 200 Funktionen von KLECKS zum jeweils ersten Mal benutzen, werden Sie feststellen, daß das Programm zu- nächst noch recht träge reagiert. Des- halb sind die meisten Gadgets mit et- was Sound unterlegt, der Ihnen anzei- gen soll, daß KLECKS die Aktivierung des 'Dingsda' zur Kenntnis genommen hat. Dasselbe gilt auch dann, wenn Sie eine Funktion -z.B. das Zeichnen eines Rechtecks u.ä.- in die Zeichenfläche umsetzen wollen. Werden Sie nicht un- geduldig und halten Sie die Maustaste ruhig etwas länger niedergedrückt! An- fangs kann es schon mal ein, zwei Se- kunden dauern, bis sich etwas tut! Aber wie gesagt, dies gilt nur beim jeweils erstmaligen Benutzen! Beim nächsten Mal gibt es keine merkbare Verzögerung mehr, was auch daran liegt, daß sehr intensiv mit Library- Funktionen gearbeitet wird. Die Bedienung von KLECKS ist denkbar einfach, weil fast vollständig mausge- steuert. Lediglich Text müssen Sie von Hand eingeben. Eine bestimmte Grundfunktion wird in der Regel durch Mausklick auf ein KLICKER-Gadget aktiviert. Erweite- rungen befinden sich in den Menüs. Die Umsetzung dieser Funktionen zum Zeichnen erfolgt normalerweise dadurch, daß Sie einfach in die Zeichenfläche klicken und die Maus bei niedergehal- tener linker Taste bewegen. Einige Zeichenfunktionen wie z.B. LI- NIE oder RAHMEN benutzen dabei die 'Gummiband'-Methode, d.h., die entspr. Gebilde können solange in ihrer Lage und Größe am Bildschirm positioniert werden, bis Sie die Maustaste loslas- sen. Erst dann wird in der aktuellen Zeichenfarbe gemalt. N P A I N T ~~~~~~~~~~~ NeudelPaint ist ein Malprogramm , das speziell für den Lores-Modus des Amiga entwickelt wurde , d.h. es können nur Bilder mit 5 Bitplanes der Auflösung 320*256 bearbeitet werden. NPaint kann nur vom CLI aus gestartet werden. Außerdem benötigt es mindestens 512 KByte RAM. Für diverse Funktionen braucht NPaint einen sehr hohen Stack. Also : 1 MByte - User : stack 100000 mehr MByte-User: stack 400000 BAVARIAN PD-Diskette Nr.173 A N W E N D U N G E N Auf dieser Diskette befinden sich nicht weniger als 16 Programme, und alle mit deutscher Anleitung! RECHNUNG Rechnungsformulare drucken. SCREENMOVE Rückt falsch plazierten Screen wieder an die richtige Stelle. MOUSECOORDS Zeigt laufend die Koordinaten der Mausposition an. PR Druckerutility. Jeder Drucker kann nun an den Amiga angepaßt werden. NLQED Eigene Zeichen für Druckerausgabe erstellen (z.B. Kyrillisch). PATCHMAKER Vergleicht zwei Dateien und erstellt Patch für Filemaster. POPCOLORS Ändert nachträglich Workbenchfarben ohne Preferences. TGD Hilfsmittel um Grafikteile in Programme einzubauen (für Programmierer). PINFO Bearbeiten von .info-Files im CLI. OSK Tastatureingaben auf dem Bildschirm. SCS-DEMO Construction-Kit für Silbenrätsel. CASSCALC Ermittelt noch vorhandenen Platz auf Musikkassetten. NODELETE Verhindert ungewolltes Löschen von Daten. BALKENGRAFIK Zum einfachen Erstellen von Balkendiagrammen. APFELMANN Kleines Programm zum Zeichnen der bekannten Mandelbrotgrafiken. FMOUSE Programme über Maus und F-Tasten starten. BAVARIAN PD-Diskette Nr.174 PASCAL-KURS ~~~~~~~~~~~ Hallo Leute! Erst einmal einige allgemeine Informationen zu dem Kurs: Compiler: Der gesamte Kurs wird mit dem Public Domain Compiler PCQ-Pascal (Bavarian Nr.122) durchgeführt. Dies hat zwei Gründe: 1. Jeder kann den Kurs mitmachen und muß nicht, wie bei C, einen kommerziellen Compiler besitzen, oder ist nicht, wie bei Modula-2, dazu verurteilt, den Kurs nur teilweise nachvollziehen zu können. 2. Der PCQ Compiler ist meiner Meinung nach der zur Zeit beste Pascal Compiler für den Amiga auf PD-Basis. Themen: Jetzt kommt der etwas kompliziertere Teil! Ich habe mich nach längeren Ueberlegungen zu Folgendem entschlossen: Ich werde KEINE allgemeine Einführung in Pascal vornehmen! Dies hat mehrere Gründe: zum einem gibt es hierfür zahlreiche Bücher, die man sich leicht irgendwo besorgen, kann z.B. gibt es in den meisten Stadtbüchereien hierzu Material. Des weiteren wird Pascal an vielen Schulen unterrichtet. Das letzte - hier eigentlich mit am schwersten wiegende - Argument ist, daß Jochen mit seinem Modula Kurs eigentlich schon eine Einführung in Pascal vorgenommen hat, da sich die beiden Sprachen in den Grundlagen entsprechen, d.h. sehr viele Befehle und Kontrollstrukturen sind identisch. Statt dessen hatte ich mir den Kursablauf folgendermaßen gedacht: Der TURBO-PASCAL-Compiler von Borland ist die am weitesten verbreitete Compilersprache überhaupt, leider gibt es für den Amiga bisher keine Implementierung davon. Daher hatte ich mir überlegt, im Laufe des Kurses eine Bibliothek zu entwickeln, mit der man Turbo Pascal Programme mit dem PCQ nach kurzer Systemanpassung compilieren kann. Des weiteren möchte ich eine Anpassung von Turbo Pascal Programme an den Amiga vornehmen, so daß dessen Programmierung auch erklärt würde. Dies sind die beiden Schwerpunkte, die ich setzen wollte. Ich bin aber gerne bereit, auf Vorschläge über ein anderes Thema einzugehen, oder einige Grundlagen noch einmal zu erläutern. BAVARIAN PD-Diskette Nr.175 AMIOMEGA AmiOmega ist die Amiga-Version (das Original wurde auf einer UNIX-Maschine geschrieben) des OMEGA-Spieles und benötigt mindestens 1 MB Speicher! Das Spiel ist vergleichbar mit HACK oder MORIA, allerdings sehr viel komplexer. Ort der Handlung ist eine Stadt und mehrere Dörfer und viele Höhlen. Mehrere Rätsel müssen gelöst werden, und natürlich gibt es viele Monster, Zaubersprüche, magische Gegenstände und, und, und ... Für Leute, die sehr viel Wert auf Grafik legen, ist dieses Spiel aber nicht zu empfehlen. Es ist mehr etwas für eingefleischte Adventure-Fans. Vorgestellt wurde dieses Programm in der Zeitschrift AMIGA (M&T) Ausgabe 6/90 Seite 32 und in Amiga-Welt Ausgabe 6/90. BAVARIAN PD-Diskette Nr.176 D E N K S P I E L E TRICKY ~~~~~~ Bei dem Spiel Tricky geht es darum alle vorhandenen Steine in einem Level mit dem Ball abzuräumen. Es dürfen höchsten 3 Steine übrigbleiben erst wenn dieses Ziel erreicht wurde gelangt man ins nächste Level. In Deutsch. Spielregeln: Die Anzeige Rechts oben (Stone) zeigt an welcher Stein mit dem Ball angespielt werden kann. Ist in diesem Feld ein Fragezeichen zu sehen (Joker), darf der Stein ausgesucht werden. Zu Anfang des Levels haben Sie immer einen Joker. Die Richtungspfeile im Spiel können mit der Maus im Uhrzeigersinn gedreht werden und dienen dazu den Ball in eine andere Richtung zu lenken. Die Drehungen sind aber begrenzt (Anzeige Turn). Den Ball starten Sie, in dem Sie mit der Maus ein Feld in der obersten Reihe zweimal anklicken. Während der Ball läuft sind keine änderungen möglich. Wählen Sie den ersten Stein den Sie anspielen wollen indem Sie den Ball an der richtigen stelle ins Spielfeld laufen lassen. Trifft der Ball z.b. auf eine Reihe von 5 Steinen mit dem Symbol einer Disk, so werden alle 5 Steine vom Spielfeld genommen und der nächste Stein der angespielt werden muß ist ein Stein mit einem Diskettensymbol. Befindet sich hinter diesen Steinen aber noch ein Stein mit einer Maus, wird auch dieser Stein entfernt und durch einen Stein mit Disk ersetzt. Der nächster Stein der dann angespielt werden muß ist die Maus.Die Steine müßen nicht in einer Reihe liegen. Trifft der Ball auf einen Mauerstein oder berührt den Spielfeldrand springt er auf die ausgangsposition zurück. Der nächste anzuspielende Stein wird nun oben Rechts angezeigt. Beachten Sie aber das der Ball nur 9 mal ein Pfeilfeld überrollen kann ohne auf eine Stein zu Treffen. Beim 10ten Pfeil springt der Ball in seine Startposition zurück. Das Level ist beendet wenn die Zeit abgelaufen ist und das Level beginnt von vorn (Jokerabzug). Ist kein Joker mehr vorhanden und die Zeit abgelaufen, ist das Spiel beendet. Mit dem Editor können Sie sich eigene Level erstellen oder bestehende Level ändern. TETRIZ ~~~~~~ Ein weiterer Clone des bekannten Supergames ~Tetris~. Die Spielregeln sind Ihnen sicherlich bekannt. Man muß fallende Bausteine so drehen und plazieren, daß sie am Boden eine gleichmäßige Ebene bilden. Diese Version aber dürfte wohl die z.Zt. beste für den Amiga auf dem Public- Domain-Sektor sein. Die Grafik kommt dem Original am nächsten und auch der Sound läßt nicht zu wünschen übrig. Das beste aber dürfte wohl sein, daß zwei Spieler zur gleichen Zeit spielen können, und dazu braucht man nicht einmal zwei Joysticks. BAVARIAN PD-Diskette Nr.177 D E N K S P I E L E BRAINBUSTER Eine Mastermind-Version. Es gilt verschiedene Farben in der richtigen Reihenfolge zu kombinieren. Schöne Grafik. T90 Eine weitere Tetris-Version. Vom bekannten PD-Autor Roger Fischlin. KAMIKAZE Schach einmal anders. Man muß so schnell wie möglich alle seine Figuren loswerden. Kann gegen den Computer oder gegen einen Menschen gespielt werden. NUMBER FUMBLER Das bekannte 15er Puzzle. Die Zahlen von 1 bis 15 müssen wieder in die richtige Reihenfolge geschoben werden. Das Besondere an diesem Programm ist die tolle Grafik. Die Zahlen werden mit einer "richtigen" Hand bewegt. FAXEN Ebenfalls ein 15er Puzzle, aber diesmal mit Bildern. Schön programmiert. IFFPICS IFF-Bilder werden zerlegt und müssen dann wieder zusammengesetzt werden. CLUE Das bekannte Brettspiel für Detektive gibts auch auf dem Amiga. Falls nur ein Spieler vorhanden, übernimmt der Computer die anderen. Alle Programme mit deutscher Anleitung. BAVARIAN PD-Diskette Nr.178 S T R A T E G I E S P I E L E PYTHAGORAS ~~~~~~~~~~ Pythagoras ist ein Handelsspiel, bei dem 1-4 Spieler ver- suchen, sich zum König ihrer Stadt zu qualifizieren. Der Name des Königs wird auf Diskette abgespeichert (nur im 1-Spieler-Modus), deshalb bitte die Diskette nicht schreib- schützen. Es spielt ca. 550 v.C., also in der Zeit der Kolonisation des Mittelmeerraumes und den Anfängen Roms. Im Unterschied zur Wirklichkeit wird in Athen die Tyrannis Peisistratos gestürzt und man entschließt sich dort, wie auch in den anderen Städten des Mittelmeerraums, einen Herrscher mit fast uneingeschränkten Vollmachten auf Probe einzusetzen. Sollte sich dieser bewähren, würde er König über die Stadt. Ein wichtiger Faktor sind die Einwohner der Städte. Nach ihnen richtet sich z.B. die Armeestärke oder der Kornver- brauch. Die Einwohner lassen sich von verschieden Faktoren beeinflussen : Steuern, Getreideausgabe, Privatfläche usw. Die Einwohner reagieren vielleicht nicht so wie Sie möchten auf ihre Aktionen, resultierend daraus, daß Aktionen einen Einfluß haben, der sich über 2,3 oder mehr Jahre hinziehen kann. Lassen Sie sich dadurch nicht beirren. MYKENE ~~~~~~ In Mykene stellen Sie den Herrscher eines kleinen Königreiches dar. Neben Ihnen gibt es auf dieser Welt noch 3 andere Herrscher (Computer), die durchaus andere Ansichten von der Landverteilung haben als Sie. Es gibt 25 * 25 Provinzen, jedes Land(=Provinz) hat ein bestimmtes Terrain, eine bestimmte Bewohnerzahl (0-1000) und einen Besiedlungsgrad (=Infra=Grad). Jeder Herrscher hat bis zu 10 Armeen mit bis zu 100 (und mehr) Soldaten. Der Herrscher mit dem meisten Land,meisten Bewohnern etc wird jede Runde zum König ausgerufen. Ihm passieren dann oft Schicksalsschläge. Alle Gegner sind nett untereinander und nur fies zu Ihnen. Trotzdem unterscheiden sie sich untereinander : Knechto : baut wie verrückt Armeen, der gefährlichste Gegner, Lönko : macht nicht viel, baut ab und Armeen, steigert gerne seine Bevölkerung, seine Länder sind deshalb gut entwickelt. Robi : liegt so in der Mitte zwischen beiden. Die 7 Steine von Yandor ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 'Die 7 Steine von Yandor' ist ein Textadventure bei dem es darum geht, die heiligen 7 Steine des Planeten zusammenzusuchen und an ihren Be- stimmungsort zurückzubringen.Von dort wurden sie durch die Macht eines Zauberers entfernt und über sein Schloß auf Yandor verteilt.Zwar ist der Zauberer längst besiegt,aber seine Monster halten noch immer das Schloß besetzt und bewachen die verstreuten heiligen Steine.Erst wenn diese an ihren Bestimmungsort zurückgebracht sind wird jegliches Böse von Yandor vertrieben. HANDEL ~~~~~~ Die Aufgabe des Spielers ist es, in möglichst kurzer Zeit, viel Geld und viele Titel zu erlangen. Das hört sich aber leichter an als es ist, denn man muß Faktoreien kaufen und Arbeiter einstellen und versorgen, so daß das Eigenkapital gemindert wird. Handel ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut, wie z.B. "Hanse" oder "Fugger" Gesteuert werden alle Funktionen mit Hilfe der Cursortasten. Beendet oder ausgewählt werden diese mit der Return Taste. Man ist schnell mit dem Spiel vertraut und ich hoffe es gefällt Ihnen. Sie können auch den aktuellen Spielstand sichern. Am Anfang, wenn Sie noch nie einen Spielstand gesichert haben, versuchen Sie bitte nicht einen solchen zu laden ! Denn dann unterbricht der Computer das Programm und es gibt eine Fehlermeldung. Alle Programme mit deutscher Anleitung. BAVARIAN PD-Diskette Nr.179 A C T I O N G A M E S JUMPY ~~~~~ Dies ist ein Huepf & Sammelspiel fuer den AMIGA. Die Aufgabe des Spielers oder der Spielerin besteht einfach darin, die Knochen aufzusammeln. Warum weiss ich selber nicht so genau, aber ich nehme gerne selbst verfasste Hintergrundstories entgegen. Um die Knochen aufzusammeln, muss man oder Frau einfach mit dem Joystick das gruene huepfende ETWAS nach links oder rechts bewegen. Dabei sollte vermieden werden (wie sollte es auch anders sein), die feindlich gesinnten Sprites zu beruehren, weil dann eins der 9 Bildschirmleben futsch ist. 9 Leben scheinen viel, aber die Praxis hat gezeigt, dass sie bei den insgesamt 256 moeglichen Leveln schon mal knapp werden. Sollte es jemals einer oder eine schaffen, dann erbitte ich eine kurze Nachricht... In manchen Levels sind Bomben zu finden. Die werden gezuendet, wenn das JUMPYSPRITE direkt ueber ihnen steht, also leichtes Beruehren genuegt nicht! Zusaetzlich ist zu sagen, dass nur eine Bombe gezuendet werden kann (Zuendung ist am Sound zu erkennen) und die naechste erst, wenn die gerade gezuendete explodiert ist. Dies kann bei einem Level voller Bomben schwierig werden, wenn nicht gewiss ist, welche Bombe nun Aktiv ist. JUMPY darf natuerlich nicht in die Explosion kommen, sonst gibt's direkt ein Bildcshirmleben weniger. Dasselbe gilt fuer die gegnerischen Sprites (bei denen gibt's natuerlich nicht ein Bildschirmleben weniger). Aber Aufpassen: auch die Knochen koennen weggesprengt werden und dann laesst sich der Level nicht mehr beenden!!! Insgesamt sind 256 Level möglich. EXTERMINATE ~~~~~~~~~~~ Exterminate wurde mit SEUCK (dem Shoot-Em-Up-Construction-Kit) erstellt und ist ein recht einfaches Ballerspiel. Am unteren Bildrand befindet sich das eigene Raumschiff, mit dem man immer neue Angreiferwellen, die von oben herab kommen, abknallen muß. DARK STAR ~~~~~~~~~ Dieses Programm stammt vom gleichen Autor wie Exterminate und wurde ebenfalls mit dem SEUCK erstellt. Deshalb ist auch das Spielprinzip das selbe. Alle drei Programme mit deutschen Anleitungen. BAVARIAN PD-Diskette No.180 A C T I O N G A M E S S L I D E R ~~~~~~~~~~~ Auf verschieden eingegrenzten Flächen schiebt ein Männchen Fässer auf vorgegebene Positionen. Es ist hier schon sehr viel Überlegung nötig, um nicht in eine Sackgasse zu geraten. Mit vielen Leveln. F I G H T ~~~~~~~~~ Eine weiterentwickelte Version des berühmten Pong-Spieles (des ersten Videogames überhaupt). Auf den beiden Seiten des Monitors befindet sich je ein Schläger, mit dem ein Ball hin und her geschlagen wird. Das hört sich zwar ziemlich einfach an, ist aber sehr schwer zu spielen, da man gegen den Amiga antritt. Unterstützt wird das Programm von sehr starken Grafik- und Soundeffekten. Besitzt man zwei Joysticks, kann man auch gegen einen menschlichen Partner spielen. S N A K E - P I T ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Das bekannte Schlange-Spiel. In einem ~Garten~ wandert eine Schlange umher und frißt dabei Früchte. Dadurch wird Sie immer länger und länger, und die Gefahr besteht, daß sie sich selbst in den Schwanz beißt, wodurch sie das Leben verlustig geht. --------------------------------------------------------------------------- Sämtliche BAVARIAN-DISK erhalten Sie bei A.P.S. -electronic- Sonnenborstel 31 D-3071 Steimbke Tel. 05026/1700 FAX 05026/1615 zum Stückpreis auf 3,5" .... DM 2,80 (ab 10 Stück: DM 2,70) auf 5,25" ... DM 1,70 (ab 10 Stück: DM 1,60)