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          A.P.S. -electronic-    Sonnenborstel 31    W-3071 Steimbke
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  AGFA - Die Amiga-GFA-Basic Serie   -   Stückpreis: DM 4.- incl. 3.5"-Disk
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                      Die AGFA-Serie wird erstellt von:

                               Sandro Paolini
                             Freiligrathstr. 79
                             D-5600 Wuppertal 2
                            Tel.: 0202 / 62 88 66



Inhalt von AGFA #1:  Erstellt am: 20. Januar 1991
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CassEti V2.3 von Sandro Paolini:
  Umfangreiches  Cassettenlabeldruckprogramm mit dem man seine Cassettensamm-
  lung übersichtlicher gestalten kann. Durch Funktionen wie  Center,  Preview
  und  viele  andere  kann  man einfach ein schickes Label erstellen, das man
  natürlich auch abspeichern und wieder laden kann.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

ChangeClock von Sandro Paolini:
  Kleines  Utilitie  mit  dem  man  schnell die Systemzeit des Amigas von der
  Workbench verändern kann.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

DCM V1.41 von Sandro Paolini:
  Umfangreiche und bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche für den Gfa-Basic
  Compiler  (kann man von MENUX nicht behaupten!). Fast alle Parameter lassen
  sich mit Hilfe der Maus anwählen und man kann  alle  Einstellungen  abspei-
  chern und wieder laden. Läuft mit Gfa-Compiler 3.0 sowie mit 3.5, da  beide
  dieselben Parameter verwenden. Sollte sich jeder Compiler-Besitzer mal  an-
  sehen!
  Source: Gfa-Basic 3.0, nach Registrierung beim Autor erhältlich
  Quelle: direkt vom Autor

Geo von Werner Ammann:
  Geo  enthällt  eine  ganze Menge Informationen und Daten über die gute alte
  Erde. Auch einige Grafiken werden von Geo benutzt. Wer schon  immer  wissen
  wollte,  welche Fläche der größte See von Europa hat, wird hier fündig. Der
  Font "Ruby 12" sollte auf der Bootdiskette vorhanden sein!
  Source: Gfa-Basic 3.5, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Grafkdemo von Werner Ammann:
  Ein kleines Grafikdemo.  Demonstriert Copper-,  Colorcycling-, und HAM-Pro-
  grammierung in Gfa-Basic.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Terminprogramm von Werner Ammann:
  Für alle, die sich Ihre Termine nicht merken können, ist hier die  Abhilfe.
  Mit  dem  Termineditor kann man einfach seine Termine eingeben und mit Ter-
  mine (am Besten in der Startup-Sequence) anzeigen lassen.  Man  sollte  nur
  die Systemzeit korrekt gestellt haben.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor


                                Gfa-Routinen:

Active.LST von Sandro Paolini:
  Dieses  kleine Beispiel verdeutlicht wie man ein Window dazu bekommt nur zu
  reagieren, wenn es auch wirklich aktiv ist.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor

ArpFilerequester.LST von Frank Schummertz und Sandro Paolini:
  Mit Hilfe dieser Proceduren kann man endlich den  ARP-Filerequester  benut-
  zen!  Der Aufruf ist kompatibel zum FILESELECT-Aufruf und kann somit leicht
  in eigene Programme eingebaut werden. Das compilierte File wird dadurch ca.
  5 KB kürzer!!!
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt von den Autoren

AutoRequest.LST von Guido Schauerte und Sandro Paolini:
  Jeder kennt die typischen Amigarequester die praktisch von  jedem  Programm
  benutzt  werden.  Nun kann man so einen Requester auch mit Gfa-Basic erzeu-
  gen!
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt von den Autoren

Gfa-Fehlerliste.LST von Sandro Paolini:
  Dieses kleine Programm erstellt eine komplette Fehlerliste von Gfa-Basic.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor

QuickSort.LST von Sandro Paolini:
  Diese  Sortierroutine  ist  nicht  nur sehr schnell, sie kann auch beliebig
  viele Arrays, beliebigen Typs, mitsortieren! (Der Gfa-QSORT-Befehl kann nur
  ein Intergerarray mitsortieren!)
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor

ReqDemo.LST von von Andreas Schildbach:
  Wer den  tollen  Filerequester der Req.Library kennt, der weiß wie schlecht
  der Gfa-Filerequester  ist. Nun kann man diesen Filerequester auch in  Gfa-
  Basic benutzen! Der Aufruf ist nicht ganz kompatibel zum FILESELECT-Aufruf,
  da man File und Directory getrennt angeben muß. Außerdem kann man den  Req-
  Library-Filerequester nicht auf eigenen Screens darstellen.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: von Frank Schummertz, der es aus einer Mailbox hat

ReqFilerequester.LST von Sandro Paolini:
  Dieser  Aufruf des Filerequesters der Req.Library basiert auf "ReqDemo.LST"
  und "ArpFilerequester.LST". Die Routine arbeitet wie die  Arp-Routine,  der
  Filerequester-Aufruf  selber  stammt  aber von ReqDemo.LST. Zusätzlich kann
  der Filerequester nun auf eigenen Screens dargestellt werden, und der  Auf-
  ruf ist nun kompatibel zum FILESELECT-Aufruf.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor

Req_Library_1.LST von Frank Schummertz:
  Falls man mal einen String von über 80 Zeichen von  der  Tastatur  einlesen
  will,  sieht  das in Gfa-Basic meist nicht sehr schön aus. Besser geht dies
  mit der Req.library, mit der man sehr  komfortabel  einen  String  eingeben
  kann.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor

Taste.LST von Sandro Paolini:
  Will  man  die F-Tasten oder die Cursortasten abfragen, so wundert sich der
  "Anfänger" meist, da alle den ASCII-Wert 155 haben.  Diese  kleine  Routine
  hilft weiter.
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor


Inhalt von AGFA #2: Erstellt am: 6. Februar 1991
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AboutDevices_V1.0 von Christian Krapp:
  Gibt eine vollständige Liste aller vorhandenen Devices (DF0, DH1, RAM, ...)
  im CLI-Fenster (!) aus und zeigt, wie man diese von Gfa-Basic erreicht.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Disk-Katalog von Werner Ammann:
  Ein  Diskettenkatalogisierungsprogramm, daß beliebig große Datenmengen ver-
  arbeiten kann (hängt vom Speicher ab). Speichert den Filenamen,  die  Länge
  des  Files und den Disknamen von dem das File stammt. Alle Disketten werden
  automatisch eingelesen und gespeichert. Die  Datei  kann  dann  nach  einem
  Suchbegriff (z.B. ".LST") durchsucht werden.
  Source: Gfa-Basic 3.5, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Disketi von Werner Ammann:
  Ein  einfaches  Diskettenlabelprogramm  für  den STAR NL-10 (läuft auch auf
  STAR LC24-10, aber über andere Drucker kann ich leider nichts  sagen).  Die
  Filenamen  werden  automatisch  eingelesen und es können bis zu 88 Einträge
  ausgedruckt werden.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

GamePortAbfrage von Werner Ammann:
  Kleines Programm, daß die Abfrage von Maus und Joystick  in  Gfa-Basic  de-
  monstrieriert.  Man kann damit aber auch testen, ob ein Joystick noch funk-
  tioniert.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Kassabuch von Werner Ammann:
  Wer viel mit Kontoauszügen herumhantiert kann hier seine Einnahmen und Aus-
  gaben verwalten. Somit weiß man immer den aktuellen  Kontostand,  was  wann
  warum  ausgegeben  wurde  und wieviel insgesamt eingenommen bzw. ausgegeben
  wurde. Man kann sich die Zahlen sogar in einer Grafik darstellen lassen und
  diese Ausdrucken.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

MyBBS V1.7b von Frank Schummertz:
  MyBBS ist ein Zerberuspointsystem. Dies bedeutet im Klartext,  daß  man  in
  einer  Zerberus-Mailbox  einen  Point haben muß, um mit MyBBS vernünftig zu
  arbeiten (Eine Festplatte sollte auch nicht  fehlen).  MyBBS  empfängt  die
  Pointdaten und emuliert dann eine Zerberus-ähnliche Oberfläche, mit der man
  Nachrichten  lesen,  beantworten  und  wieder löschen kann. Somit spart man
  nicht nur Telefonkosten sondern auch viel Zeit!
  Source: Gfa-Basic 3.5, nicht erhältlich
  Quelle: direkt vom Autor

Q-Menu von Werner Ammann:
  Ein MyMenu/Quicknenu-ähnliches Programm, daß nicht unnötig Rechenzeit  ver-
  braucht,  schnell  geladen  ist  und (beim Start vom CLI) nicht dauernd ab-
  stürzt. Da die Konfiguration im Source enthalten ist, muß man Gfa-Basic und
  den Compiler besitzen um sich eine eigene Version zu erstellen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Scrolly_V1.1 von Christian Krapp:
  Mit Scrolly kann man einen Scrolltext in verscheidenen Farben und Geschwin-
  digkeiten über den WB-Screen laufen lassen. Auch die Einbindung  in  eigene
  Programme ist leicht.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

ShowBlock_V1.1 von Christian Krapp:
  Zeigt einen Block einer Diskette im CLI an und demonstriert so, wie man das
  Trackdisk.Device in Gfa-Basic programmiert.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor


                                Gfa-Routinen:

Menuleisten-Routine.LST von Christian Krapp:
  Menus in Gfa-Basic zu programmieren ist leicht,  da diese sehr einfach auf-
  gebaut sind.  Diese Routine zeigt,  wie man Menus  programmiert,  die  ver-
  schiedene Farben haben,  beim Anwählen ihren Text ändern oder umrandet wer-
  den!
  Source: Gfa-Basic 3.0
  Quelle: direkt vom Autor




Inhalt von AGFA #3: Erstellt am: 24. März 1991
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DigiSound V1.2 von Dirk Hasse:
  DigiSound ist ein  CLI-Befehl,  der  beliebige Samples in einstellbarer Ge-
  schwindigkeit abspielt. DigiSound bietet auch die Möglichkeit Samples, nach
  Verlassen des Programmes, weiterhin abspielen zu lassen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Lister V1.1°C von Christian Krapp:
  Mit Lister kann man einfach eine Liste über seine PD-Sammlung erstellen und
  weitergeben  bzw.  verschicken. Dadurch braucht man keine ausgedruckten PD-
  Listen mehr zu verschicken, sondern nur noch seine Listendatei  und  (falls
  nicht  schon vorhanden) das Programm Lister. Zudem kann man mit Lister auch
  seine PD-Sammlung verwalten.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

SAM_V1.01 von Sandro Paolini:
  SAM  steht  für Small ANSI-Master und wandelt eine Brief-Datei von TextPlus
  in eine ANSI-Datei um, so daß diese mit den entsprechenden  ANSI-Codes  für
  fett,  kursiv  und  unterstrichen versehen wird und z.B. mit MuchMore ange-
  zeigt werden kann. Zusätzlich kann man auch alle ANSI-Codes aus einer Datei
  entfernen. SAM liegt in einer Workbench- und einer CLI-Version vor!
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

STReplay von Falk Brockerhoff und Sandro Paolini:
  STReplay  ist ein simpler SoundTracker-Modul Player, der hauptsächlich Gfa-
  Basic-Programmierer interessieren dürfte.  Wer  schon  immer  einmal  einen
  SoundTracker-Song im Hintergrund seines Gfa-Programmes ablaufen lassen wol-
  lte  kann  dies  durch den beiliegenden Source tun. Mit Hilfe der STReplay-
  Library von Oliver Wagner kann man einfach Module laden, abspielen und wie-
  der aus dem Speicher entfernen. Beim Abspielen kann das Gfa-Programm  unge-
  stört weiterlaufen. Mit dabei ist ein Beispielmodul von Frank Wächter.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Tron V1.26 von Dirk Hasse:
  Ein  weiteres  Tron-Spiel, das an die Motorad-Scene des gleichnamigen Films
  angelehnt ist. Ziel dieses schnellen Spiels ist es solange wie  möglich  zu
  überleben,  bzw. nicht gegen Hindernisse, oder Spuren der gegnerischen Fah-
  rer  zu  fahren.  Geschwindigkeit,  Schwierigkeitsgrad,  Spieleranzahl (0-2
  Spieler)  Gegneranzahl (0-4 Computerspieler) und einiges mehr kann beliebig
  eingestellt  werden  und sogar abgespeichert werden! Es werden 1-2 (je nach
  Spieleranzahl) Joysticks benötigt!
  Source: Gfa-Basic 3.0, nur das eigentliche Spiel ist enthalten
  Quelle: direkt vom Autor

Wurmli von Sandro Paolini:
  Wurmli ist (wie der Name schon sagt) ein weiteres Wurm-Spiel, wie es  jeder
  bestimmt  schon  irgendwo  einmal gesehen hat. Man steuert seinen Wurm über
  ein  Spielfeld  und  versucht  soviel "Wurmfutter" wie möglich zu vertilgen
  ohne gegen ein Hindernis zu stoßen. Der Spieler  kann  den  Schwierigkeits-
  grad beliebig einstellen. Es wird ein Joystick benötigt!
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

                                Gfa-Routinen:

Ablenkwaffen.LST von Falk Brockerhoff:
  Verbiegt  die  Screenadresse  der  AmigaDOS-Requester  auf den eigenen Gfa-
  Screen, so daß Requester wie "No Disk in Drive" oder "Please insert  volume
  xxx  in  any  drive", anstatt auf dem WB-Screen, auf dem eigenen Screen er-
  scheinen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Active+.LST von Sandro Paolini:
  Dieses  kleine Beispiel verdeutlicht wie man ein Window dazu bekommt nur zu
  reagieren, wenn es auch wirklich aktiv ist. Active+ ist ein Update von AGFA
  #1. Es funktioniert nun auch mit eigenen Screens und compiliert.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Adressen.LST von Falk Brockerhoff:
  Gibt  die Windowstruktur eines Windows aus, aus der bestimmt jeder Program-
  mierer einige interessante Sachen fischen kann.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Alert.LST von Falk Brockerhoff:
  Eine  Ersatz  für den ALERT-Befehls für alle, die Wert auf einen gut ausse-
  henden Requester legen. Der Requester kann in fett, kursiv,  unterstrichen,
  umrandet  oder  in Schattenschrift dargestellt werden, bietet aber nur zwei
  mögliche Gadgets. Außerdem ist Routine recht umfangreich.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

CheckPrinter.LST von Sandro Paolini:
  Wenn  man  in  Gfa-Basic-Compilaten etwas ausdrucken möchte und der Drucker
  nicht  bereit ist, beendet sich das Programm meist selber. Mit CheckPrinter
  kann man überprüfen, ob der Drucker bereit ist, und so  sicher  gehen,  daß
  das Programm nicht abstürzt.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

GuruAlert.LST von Christian Krapp:
  Diese Routine zeigt nicht nur wie man einen eigenen Guru in  Gfa-Basic  er-
  zeugt, sondern bietet dafür sogar eine Procedure, die einem viel  Rechenar-
  beit abnimmt und auch noch sehr kurz ist!
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

TestDrive.LST von Falk Brockerhoff:
  Ermittelt ob ein Diskettenlaufwerk vorhanden ist, ob eine  Diskette  einge-
  legt ist und ob diese schreibgeschützt ist.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Vol-Info.LST von Falk Brockerhoff:
  Gibt  eine Liste über ein beliebiges Device (Festplatte, Diskette, Inhalts-
  verzeichnis) aus und ist sicher für jeden Programmierer nützlich. Es werden
  der  Name,  der  Status, die Anzahl der freien/belegten/gesamten Blöcke und
  Bytes und die Anzahl der Fehler ausgegeben.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

WaitMSG.LST von Falk Brockerhoff:
  Gfa-Basic verbraucht leider höllig viel Rechenzeit,  da  die  Amiga-Version
  stark  der  ST-Version ähnelt und dieser ja bekanntlich nicht multitasking-
  fähig ist. Wer also sein  Programm  multitaskingfähig  programmieren  will,
  kann hier sehen, wie man Gfa-Basic in Wartestellung dazu bekommt 0% Rechen-
  zeit zu verbrauchen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor



Inhalt von AGFA #4: Erstellt am: 26. April 1991
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Angel69 von Werner Ammann:
  Angel69 ist ein simples Spiel für 2 Spieler. Beide Spieler müssen durch ge-
  schicktes anklicken von bestimmten Feldern versuchen das eigene Punktekonto
  zu erhöhen, und das des Gegners möglichst niedrig zu lassen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

ASCIICon von Christian Krapp:
  ASCIICon ist ein kleines Programm,  das ST-ASCII-Texte in Amiga-ASCII-Texte
  umwandelt, so daß Sonderzeichen nicht verloren gehen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

BIESTerchen V1.1 von Udo Grundmann:
  BIESTerschen simuliert eine zweidimensionale Welt,  in  der  Biester leben,
  die nichts anderes tun,  als sich zu bewegen und zu fressen. Man kann diese
  Welt durch viele Parameter wie z.B. Futtermenge oder Mutationsspanne beein-
  flussen und die Ergebnisse direkt am Bildschirm verfolgen. BIESTerchen bie-
  tet außerdem ein Diagramm,  Kannibalen,  schnelle und hübsche Grafik,  ver-
  schiedene Arten und vieles mehr.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

CassEti V3.0 von Sandro Paolini:
  Umfangreiches  Cassettenlabeldruckprogramm  mit  dem  man komfortabel seine
  Cassettensamlung  übersichtlicher  und  ansehnlicher gestalten  kann. Durch
  Funktionen wie Center, Preview und viele andere kann man einfach ein schik-
  kes  Label  erstellen,  das man natürlich auch abspeichern und wieder laden
  kann.  CassEti V3.0 ist ein Update zu CassEti V2.3 von AGFA #1 und hat  nun
  eine hübschere Oberfläche und einige neue Funktionen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, nach Registrierung beim Autor erhältlich
  Quelle: direkt vom Autor

DCM V1.5 von Sandro Paolini:
  Bedienungsfreundliche  Benutzeroberfläche  für den Gfa-Basic Compiler (kann
  man von MENUX nicht behaupten!),  mit der man einfach und schnell compilie-
  ren  kann.  Fast alle Parameter lassen sich mit Hilfe der Maus anwählen und
  auch abspeichern.  DCM V1.5 ist ein Update zu DCM V1.41 von AGFA #1 und hat
  nun viele Fehler weniger und eine Patchfunktionen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, nach Registrierung beim Autor erhältlich
  Quelle: direkt vom Autor

FastFrac V1.1 von Udo Grundmann:
  FastFrac  und  dessen  Vorgänger  Fraktaler Schnee zeichen auf verschiedene
  Weise hübsche fraktale Muster.  Dank schneller Berechnung und einer  spezi-
  ellen Pixelroutine geht dies sehr schnell.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

IconEdit V0.56 von Christian & Michael Krapp:
  Mit diesem Programm kann man komfortabel Mauszeiger, Sprites und Füllmuster
  entwerfen,  die man dann in sein Programm einbauen kann.  Durch  Funktionen
  wie  Scrollen,  Drehen,  Spiegeln,  Invertieren  und Testen geht dies recht
  flott.  Das  Programm wurde vom ST auf den Amiga konvertiert und dann ange-
  paßt!
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt von den Autoren

Moire von Sandro Paolini:
  Simples Demo, das Moire-Patterns zeichnet.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Yatzy von Werner Ammann:
  Yatzy ist eine Umsetzung des bekannten Würfelspiels für 1-4 Spieler.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle:m direkt vom Autor

                               Gfa-Routinen:

Colormap.LST von Werner Ammann:
  Diese  Routine liest die Colormap aus und gibt die Werte der ersten 32 Far-
  ben auf dem Bildschirm aus.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

CurrentDir.LST von Sandro Paolini:
  Dies ist ein teilweiser Ersatz für den fehlerhaften DIR$(0)-Befehl. Anstatt
  des  Namens  des aktuellen Directorys erhällt man zwar nur eine Lock-Struk-
  tur, aber diese sollte für die meisten Anwendungen ausreichen.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Dos-&GfaDelay.LST von Falk Brockerhoff:
  Weist auf einen kleinen Unterschied zwischen DELAY(x) und ~Delay(x) hin.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Error.LST von Sandro Paolini:
  Alle bisherigen Gfa-Compilate gaben  meist  "falsche"  Fehlernummern  (z.B.
  -40)  aus.  Durch diese Routine werden nur noch die korrekten Fehlernummern
  und die Dos-Fehlernummer ausgegeben.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Exec.LST von Sandro Paolini:
  Die Routine ersetzt den fehlerhaften EXEC-Befehl und bietet die Möglichkeit
  die Ausgaben,  des gestarteten Programmes,  direkt ins CLI auszugeben  oder
  diese in ein File zu speichern.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Get-&RestoreColors.LST von Falk Brockerhoff:
  Wenn man in einem Programm die WB-Farben geändert hat,  so sollte man diese
  am  Ende des Programmes auch wieder zurücksetzen.  Mit Hilfe dieser Routine
  ist dies möglich.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Guru.LST von Sandro Paolini:
  Mit  dieser  Routine kann man leicht Guru-Alerts in sein Programm einbauen.
  Die Routine zentriert (im  Gegensatz  zu  GuruAlert von AGFA #3) jede Zeile
  automatisch und bietet, wie GuruAlert,  die Möglichkeit Texte fett auszuge-
  ben. Der Aufruf ist ALERT-ähnlich.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Lace.LST von Werner Ammann:
  Diese kleine Routine patcht die  System-Configuration,  bzw.  macht  diesen
  Patch wieder rückgängig,  so  daß beim nächsten Booten der WB-Screen im In-
  terlace-Modus geöffnet  wird  bzw.  nicht im Interlace-Modus geöffnet wird.
  Man kann hier auch sehen wie einfach patchen mit Gfa-Basic ist.
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor

Schweiz.LST von Werner Ammann:
  Schweiz zeichnet die Umrisse der Schweiz auf den Bildschirm.  Dies  aber in
  beliebiger Größe, Position und Breiten-Höhen-Verhältnis!
  Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
  Quelle: direkt vom Autor



Inhalt von AGFA #5: Erstellt am: 28. Mai 1991
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ASCII Formater von Beat Lütolf:
   Manche  Textverarbeitungen speichern auch bei über 80 Zeichen langen Zeilen
   keine Linefeeds,  bzw.  wechseln  nicht in die nächste Zeile. Mit dem ASCII
   Formater kann man solche Files  formatieren.  Man stellt  einfach  die  ge-
   wünschte Zeilenlänge ein, und den Rest erledigt dieses Programm.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Copper V1.1 von Falk Brockerhoff:
   Dies ist ein Copperbeispiel,  daß zeigt, wie man in Gfa-Basic mit Hilfe der
   Systemroutinen die  Copperliste  verändert  und  somit  einen  mehrfarbigen
   Screen bekommt.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Hangman von Werner Ammann:
   Ein simples Galgenmännchenspiel,  bei dem man,  wenn man Gfa-Basic besitzt,
   auch den Wortschatz beliebig verändern kann.
   Source: Gfa-Basic 3.5, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

ILBM-Lib von Falk Brockerhoff:
   Mit Hilfe der ILBM-Library von Jeff Glatt kann man nun endlich auch in Gfa-
   Basic ohne Probleme IFF-Bilder laden und auch wieder abspeichern!
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Lister V1.3°C von Christian Krapp:
   Mit Lister kann man einfach eine Liste über seine FD-Sammlung erstellen und
   weitergeben  bzw.  verschicken. Dadurch braucht man keine ausgedruckten FD-
   Listen mehr zu verschicken, sondern nur noch seine Listendatei  und  (falls
   nicht  schon vorhanden) das Programm Lister. Natürlich kann man aber trotz-
   dem die ganze Liste oder einzelne Serien ausdrucken lassen. Neben der Liste
   kann man auch einen Brief,  die Tauschbedingungen und  die  Disketten,  die
   noch gesucht werden, angeben. Zudem kann man mit Lister auch seine FD-Samm-
   lung  verwalten.  Lister V1.3°C ist ein Update zu Lister V1.1°C von AGFA #3
   und hat nun die Möglichkeit auch mit PowerPacker gepackte Listen zu  lesen,
   mehr  als  50 Disketten pro Serie zu verwalten und einige weitere neue Fea-
   tures. Dies ist nur die Freeware-Version, die nicht abspeichert.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Pixel von Ingo Macherius & Udo Grundmann:
   Pixel enthällt 3 schnellere Alternativen zum PLOT-Befehl. Einmal den Libra-
   ry-Befehl  ~WritePixel,  eine  Assembler-Routine  in Gfa-Basic und dieselbe
   Assemblerroutine,  aber in Assembler compiliert,  die beim linken zum  Pro-
   grammfile hinzugelinkt werden muß. Die compilierte Assemblerroutine ist 4 x
   schneller als der PLOT-Befehl!!!
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

PowerPacker-Library von Christian Krapp:
   Mit Hilfe der PowerPacker-Library von Nico François,  der  auch  den Power-
   Packer programmiert hat, kann man nun auch mit Gfa-Basic auf Datenfiles zu-
   greifen, die mit dem PowerPacker gepackt wurden. Alle Routinen der Library
   sind umgesetzt worden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt von den Autoren

Q-Menu-CFG von Werner Ammann:
   Ein MyMenu/Quicknenu-ähnliches Programm, daß nicht unnötig Rechenzeit  ver-
   braucht,  schnell  geladen  ist  und (beim Start vom CLI) nicht dauernd ab-
   stürzt. Q-Menu-CFG ist ein Update zu Q-Menu von AGFA #2  und  benötigt  nun
   nur  noch  ein Configfile, so daß man nicht mehr Gfa-Basic und den Compiler
   besitzen muß, um sich eine eigene Version zu erstellen.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Req-Library von Falk Brockerhoff:
   Die Routine für den fantastischen Filerequester der Req-Library befand sich
   schon auf AGFA #1. Diese nutzte aber nicht alle Möglichkeiten, die die Req-
   Library bietet. Nun können alle Funktionen des Filerequesters (auch mehrere
   Files  und  die  Libraryfunktion purgefiles), des Textrequesters (ALERT-Er-
   satz), des Colorrequester,  des Stringrequester,  des Integerrequesters und
   des Fontrequesters genutzt werden!!!  Auch die weiteren Funktionen der Req-
   Library wurden umgesetzt.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor


                                Gfa-Routinen:

ArpCommands.LST von Falk Brockerhoff:
   Mit Hilfe dieser Routine können die Funktionen  Run,  Open,  Close,  Delay,
   Createdir, Lock und Unlock der Arp-Library genutzt werden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Blend.LST von Christian Krapp:
   Ein kleiner Effekt, der, durch Farbveränderungen, eine Textzeile durch eine
   andere überblendet und z.B. für Spiele geeignet ist.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Deutschland.LST von Christian Krapp & Werner Ammann:
   Zeichnet die Umrisse Deutschlands in beliebiger Größe,  Position  und Brei-
   ten-Höhen-Verhältnis auf den  Bildschirm. Die  Routine  stammt  von  Werner
   Ammans Schweiz.LST von AGFA #4.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Directory.LST von Christian Krapp:
   Mit dieser Routine kann man ein Directory einlesen. Durch einen Vergleichs-
   string,  auf die Dateien passen / nicht passen müssen,  können die eingele-
   senen Daten außerdem selektiert werden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

FPrint.LST von Christian Krapp:
   Mit dieser Routine kann man leicht Strings an das CLI-Fenster schicken. Die
   Textstrings können fett, kursiv,  unterstrichen oder in anderen Variationen
   ausgegeben werden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Iconify.LST von Sandro Paolini:
   Wer in sein Programm eine Iconifyfunktion einbauen will,  sollte diese neh-
   men.  Die Routine verbraucht keine Rechenzeit,  merkt sich die  Windowposi-
   tion des Iconify-Windows und müßte nach den  Commodorerichtlinien  program-
   miert sein.  Man  muß  die Routine nur ein wenig anpassen und dafür sorgen,
   daß das geschlossene Programmwindow auch wieder geöffnet wird.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

MEDPlayer.LST von Christian Krapp:
   Durch die MEDPlayer-Library kann man nun auch in Gfa-Basic Songs abspielen,
   die  mit dem FD-Musikprogramm MED (Version 3.10 befindet sich auf Fish 483)
   erstellt wurden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

ScreenDemo.LST von Falk Brockerhoff:
   Procedure  um mit Systemroutinen einen Screen (kein Gfa-Screen!) zu öffnen.
   Da man auf diesem Screen keine Gfa-Befehle  verwenden  kann  sind  außerdem
   die Proceduren line, fill, plot, circle, ellipse, color, txt, graphmode und
   cls enthalten, die die Systemroutinen verwenden.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

Wiegehts.LST von Christian Krapp:
   6 kurze, aber nützliche Tips.
   Source: Gfa-Basic 3.0, inklusive
   Quelle: direkt vom Autor

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          A.P.S. -electronic-    Sonnenborstel 31    W-3071 Steimbke
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