Turbinicarpus

Turbinicarpus (BACKBG.) BUXB. & BACKBG.
Kreiselfrucht;
Körper sehr klein, hartfleischig, rübenartig verlängert, warzig gehöckert;
Dornen weich, mehr oder weniger gebogen, teils kurz und dick, teils bald abfallend, im Scheitel verwunden;
Blüten schlankröhrig, kahl;
Früchte klein, fleischig, beerenartig, mit Deckel;
Samen klein, schwärzlich;
Mexico, Tamaulipas bis San Luis Potosi;
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Pfropfen nicht erforderlich, Substrat ohne Humus;
in der sommerlichen Ruhezeit leicht schattieren;
Vermehrung durch Aussaat;
von manchen Autoren nicht anerkannt, bzw. zu Toumeya gestellt.


- flaviflorus FRANK & LAU 1979
Gelbblütiger Turbinicarpus;
zylindrisch, ca. 3 cm lang, 1-2 cm Durchmesser, schiefergrau, mit Rübenwurzel;
Warzen stumpf;
Areolen klein, rundlich;
Dornen 4-6, bis 3 cm lang, dunkelbraun, später grau, teils schräg nach oben gebogen, 1 kurzer schräg nach unten;
Blüten ca. 1,5 cm lang, aus dem Scheitel,
Sepalen schmal, lanzettlich, grünlich-gelb,
Griffel rosa,
Narben 5, weiß;
Samen dunkelbraun;
Mexico, San Luis Potosi, Santa Rita, in ca. 1700 Meter Höhe;
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braucht in der sommerlichen Ruhezeit leichten Schatten.
Turbini_flaviflorus