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Selenicereus (BERG. 1905)
BR. & R. Mondcereus, nachtblühender Cereus, ""; schlank, klimmend oder rankend, mit Luftwurzeln; Rippen wenige, kantig; Dornen nur kurz, oft fehlend; Blüten sehr groß, nächtlich, innen weiß, Röhre lang, behaart, oft auch bedornt; Früchte groß, fast stets rot, bedornt, beborstet, behaart; südliche USA, Mexico, Mittelamerika, Westindien bis zur Nordküste Südamerikas; |
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- grandiflorus (L.) BR. & R. Großblütiger Selenicereus; schlank, kletternd, grün oder blaugrün. Triebe bis 2,5 cm Durchmesser; Rippen 7-8 oder weniger, niedrig; Areolen nicht auf vorspringenden Höckern; Dornen 7-11, bis 1 cm lang, nadelförmig, anfangs gelblich; anfangs außerdem Haare, am ausgereiften Trieb abfallend, am Triebende braune Haarbüschel; Blüten 18-30 cm lang, becherförmig, duftend, Röhre und Fruchtknoten behaart und bedornt, äußere Blütenblätter goldgelb bis goldbraun; innere Blütenblätter weiß; Früchte 8 cm lang, rot, gelblich gemustert, bräunlich bewollt, gelb bedornt, eßbar; Jamaika, Cuba, Haiti und Mexico, östliches Tiefland der H.-I. Yucatan; -- var. tellii (HORT.) BORG. schlanker, Triebe bis 1 cm Durchmesser, tiefgrün; Rippen meist 4, selten 5; Areolen bräunlich; Dornen klein; Blüten etwas kleiner, ansonsten wie die Leitart; Mexcico, genauer Standort nicht mehr bekannt; |
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