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Roseocactus BERG. benannt nach Dr. J. N. ROSE; auf Grund der Ähnlichkeit früher zu Ariocarpus gerechnet, jedoch sind die Warzen im Unterschied dazu verschiedengestaltig, dachziegelartig, hornig, mit wolliger Furche; Blüten nahe dem Scheitel, aus der Furche, purpurrot bis rosa; Früchte beerenartig, bald eintrocknend; Samen matt schwarz; West-Texas bis Nord-Mexico, Coahuila bis San Luis Potosi; |
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- fissuratus (ENGELM. 1858) BERG. Gefurchter Roseocactus; syn. Ariocarpus (ENGELM. 1858) K. SCH. gedrückt kugelig, bis 15 cm Durchmesser, mit breiter Wurzelrübe; Warzen mit 2-3 cm breiter, grauer, rauh zerklüfteter Oberseite, längs der Ränder mit glatter Leiste, in der Mitte tiefe, filzige Längsfurche, Scheitel flach, wollig; Blüten 3-4 cm Durchmesser, schön, rosarot, in der Mitte dunkler gestreift, mittags öffnend; Früchte weiß bis blaßgrün; Samen gehöckert, schwarz; USA, SW-Texas, Mexico, Coahuila; -- var. lloydii (ROSE) MARSH. ==> Roseocactus lloydii (ROSE) BERG. |
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- intermedius BACKBG. & KILIAN Mittlerer Roseocactus; gedrückt kugelig, ca. 15 cm Durchmesser, Warzen flach, rhomboid, querrunzelig, ohne Leiste, Furchen 0,2-0,3 cm breit, durchlaufend; Blüten bis über 4 cm Durchmesser, hell purpurrosa; Früchte gestrecktkeulig, weißlich-rosa; Samen 0,17 cm groß; Nord-Mexico; Roseocactus lloydii angesehen. Wahrscheinlich jedoch als var. lloydii zu Roseocactus fissuratus zu stellen. |
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