Ritterocereus

Ritterocereus BACKBG. 1942
benannt nach
Friedrich Ritter;
syn. Cereus MILL. p.p.
syn. Lemaireocereus
BR. & R.
strauchiger bis baumförmiger Säulenkaktus, groß,
Triebe teils hell bereift;
Blüten trichterförmig, weiß bis rosa, Röhre beschuppt,
Ovarium ebenfalls beschuppt;
Früchte bedornt, saftig, eßbar, bei Reife abfallend;
Samen bräunlich oder schwarz;
Mexico, Westindien und nördliches Südamerika;
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teils im Winter etwas wärmer als andere Säulenkakteen;
Vermehrung durch Aussaat und Stecklinge;
Beschreibung nach
Buxbaum ungenügend;
die Frage, ob einige Arten zu
Lemaireocereus zu stellen sind, ist noch immer nicht eindeutig geklärt, deshalb werden sie von BACKEBERG noch bei Ritterocereus belassen.

- chacalapensis H. BRAVO & Th. MacDOUG.
benannt nach Herkunft;
baumförmig, bis 2000 cm hoch, Stamm bis 300 cm hoch, 50 cm Durchmesser,
Triebe ca. 5 cm Durchmesser;
Rippen 7, leicht wellig gekerbt;
Areolen braun, im Alter schwarz;
Dornen 10-14, 0,5-2,8 cm lang, zuweilen 1 längerer, vorgestreckt, aufwärts gerichtet, alle dünnpfriemlich bzw. derbnadelig, schwärzlich, braun oder grau;
Blüten 14 cm lang, 7 cm Durchmesser, trichterig, weiß;
Früchte stark beborstet;
Mexico, Oaxaca, bei Chacalapa;
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Ritterocereus chacalapensis