Nopalxochia

Nopalxochia BR. & R. 1923
aztekisch Nopal = Feigenkaktus, xochitl = Blume;
epiphytisch,
Triebe flach, mit stielrunden Stämmchen, Glieder stufig gekerbt;
Blüten trichterförmig, am Tage öffnend, rosa oder rot, außen schmal beschuppt, dornenlos, reich blühend;
südliches
Mexico;
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wärmeliebend, bei kaltem/ kühlem Stand entstehen leicht dunkle Flecken; nach SCHELLE auch im argentinischen Staat Misiones vorkommend (wie sollte sie dort hingekommen sein ?-; der Autor);
HUMBOLDT erwähnt ein Vorkommen bei Tubarco, unweit von Cartagena in Kolumbien; es dürfte sich hierbei sicherlich nicht um Wildstandorte, sondern um Anbau als Schmuckpflanze handeln;
wegen der schönen und reichen Blüte gerne zur Hybridenzucht verwendet.


- ackermannii (HAW. 1829) KNUTH
benannt nach Georg ACKERMANN, Kakteenzüchter; führte die Art 1824 ein;
Triebe lanzettlich, buchtig gekerbt, teils hängend, blattgrün;
Blüten mittelgroß, einfach, reinrot, Röhre dünn, gefurcht, rötlich beschuppt;
Mexico, Chiapas und Oaxaca;
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nicht kalt überwintern;
häufig werden Hybriden unter diesem Namen geführt;
sie blühen reich, wenn im Herbst wenig gegossen und kaum gedüngt wird.

Nopalxochia ackermannii
- conzattianum T. M. MacDOUG.
==> Pseudonopalxochia conzattianum (MacDOUG.)
BACKBG. 1947
Schein- Nopalxochia, benannt nach Prof. C. CONZATTI;
strauchig, epiphytisch,
Triebe flach, schmal, anfangs auch rötlich überlaufen;
Blüten ca. 8 cm lang, (becherig) trichterig, leuchtend rot mit oranger Tönung, Röhre bis 2,8cm lang, Staubfäden unten grün, dann rot, oben weißlich, Griffel rot,
Ovarium weiß beborstet;
Samen dunkelbraun;
Mexico, Oaxaca, bei Santiago Lachiguiri;
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Nopalxochia conzattium