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40. Mammillaria rectispina (DAWSON) REPPENHAGEN Die Gattung Mammillaria:33.1987 ![]() Mammillaria rectispina ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Mammillaria goodrichii var. rectispina DAWSON Cact.Succ.J.US38:80.1966 Dawsons Erstbeschreibung: Corpore simplici, 2-4 cm diametro, radice, prominenti; axillis tuberculorum nudis; spinis centralibus 4, rectis, inferioribus interdum ad extremam partem curvatis; spinis radialibus 14-18; floribus 17 mm longis; segmentis periantheis albis vel lacteis, fascia rosea; lobis stigmaticis roseofuscis; seminibus nigris, 600µ diametro, leviter foveatis. Typus: Dawson 10 631; Herbarium Allan Hancock Foundation ANFH Typstandort: Mexico, Baja California, Isla Cedros Reppenhagens Beschreibung nach Standortpflanzen, von Alfred B. Lau gesammelt: Wurzeln rübenartig. Körper gedrücktkugelig bis kugelig, einzeln oder sprossend, blühfähige Köpfe 2-7 cm hoch und ebenso dick. Scheitel leicht gerundet, wenig eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen. Warzen mitteldicht gestellt, von fester Textur, konisch, 0,5-0,7 cm lang und breit, die Spitze schräg abgestutzt, nicht milchend, hellgrün. Axillen nackt. Areolen schief nach unten geneigt, vertieft eingesenkt, 0,2 cm lang, 0,1 cm breit, mit kurzer heller Wolle. Randdornen 14-20, 0,3-0,7 cm lang, gerade, glatt, steifborstig bis feinnadelig, an einer Areole alle ziemlich gleich lang, wenig vorspreizend, strahlend, selten den Körper deckend, glasig-weiß mit braunen Spitzen. Mitteldornen 3-5, meist 4, 0,5-1 cm lang, wenig dicker als die Randdornen, gerade, glatt, vorspreizend, selten kommt ein gehakter vor, braun bis schwarz. Blüten erscheinen zwischen Juni und August, einzeln oder zu mehreren nahe dem Scheitel, bauchig-trichterig, 1,4-1,6 cm lang, 1,6-1,8 cm breit, hellrosa. Fruchtknoten kreiselförmig, 0,4 cm lang, 0,2 cm dick, deutlich abgesetzt, weißlich-grün. Röhre sehr kurz, bauchig, unten hellgrün, oben bräunlich-rosa. Äußere Blütenblätter breitlanzettlich bis spatelig, ganzrandig bis schwach gezähnt mit stumpfer Spitze, weiß mit rosa Mittelstreifen. Innere Blütenblätter wenige, breitlanzettlich, 0,6-0,9 cm lang, 0,2-0,3 cm breit, ganzrandig mit stumpflicher Spitze, weiß mit karminrosa Mittelstreifen. Griffel etwa 0,8 cm lang, die Staubblätter kaum überragend, rahmweiß. Narbenlappen 4-5, 0,2 cm lang, hellgrün. Staubfäden wenige, über der kleinen Nektarkammer 0,2 cm ansteigend aus der Röhrenwand entspringend, gerade, weiß bis hellrosa. Staubbeutel klein, dottergelb. Früchte reifen etwa 12 Monate nach der Blüte, keulenförmig mit kleinem haftendem Blütenrest, 1-2,5 cm lang, 0,2-0,6 cm dick, gelb bis rot. Samen schwarz, fast kugelig bis ballonförmig, 0,1 cm lang, 0,09 cm dick. Testa gegrubt. Hilum groß, weiß, basal bis subbasal. Die Art ist selbststeril. Der Bau der Blüte zeigt, daß sie mit Mammillaria goodridgii nicht nahe verwandt, sondern Mammillaria dioica näher steht. Pflege 7 Standortklima: Aus der Klimakarte ist lediglich zu ersehen, daß die Insel heiß und trocken ist. Es gibt keine detaillierten Angaben. |
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