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277. Mammillaria scrippsiana (BRITTON & ROSE) ORCUTT Cactography:8.1926 ![]() Mammillaria scrippsiana ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Neommammillaria scrippsiana BRITTON & ROSE The Cactaceae4:84.1920 Mammillaria scrippsiana var. autlanensis CRAIG & DAWSON Cact.Succ.J.US20(9):126,7.1948 Mammillaria scrippsiana var. rooksbyana BACKEBERG Cactus7(30):132.1951 Britton und Roses Beschreibung: Globose or becoming short cylindric, 6 cm high; tubercles milky, in 26 rows, bluish green, very woolly in axils when young; spine areoles very woolly at first; radial spines 8 to 10, slender, pale with reddish tips; central spines generally 2, a little longer than radials, brown troughout, slightly divergent; flower born near top of plant but not in axils of youngest tubercles, about 1 cm long, pinkish, with margins of perianth-segmentspaler; anthers pinkish; stigma lobes about 6, recurved, cream-colored. Typus: Herbarium US 399 725 Typstandort: Mexico, Jalisco, Barranca von Guadalajara Die Art ist im ganzen Jalisco weit verbreitet. Das Vorkommen reicht nach Nayarit bis gegen Tepic hinein und nach Norden ins südliche Zacatecas bei Santa Rosa. Reppenhagen sah 17 Standorte in Höhenlagen zwischen 1000 und 2000 Meter, deren Pflanzen in die folgende Beschreibung einfließen: Wurzeln strangartig. Körper gedrücktkugelig bis leicht länglich, einzeln oder sprossend, blühfähige Köpfe 5-10 cm hoch und etwa ebenso breit. Scheitel gerundet bis abgeflacht, eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen. Warzen eher weitläufig gestellt, von fester Textur, meist breitkonisch oder bauchig, etwa 0,9-1,2 cm lang, 1-1,4 cm breit, milchend, graugrün bis dunkelgrün. Axillen mit weißer Wolle, die sehr reichlich auftreten kann. Areolen nach unten geneigt, vertieft eingesenkt, meist kreisrund und etwa 0,2 cm Durchmesser, anfangs mit flockiger, weißer Wolle. Randdornen 5-8, selten bis 12, meist 0,3-1 cm lang, nadelig, die oberen am kürzesten, diese manchmal borstenartig dünn, alle gerade, glatt, mit kaum verdicktem Fuß, strahlend vorspreizend, glasig-gelb bis braun mit dunkler Spitze. Mitteldornen 1-2, selten mehr, etwa 0,8-1,6 cm lang, dicker als die Randdornen, gerade, glatt, vorspreizend, braun bis rotbraun mit oft schwarzen Spitzen. Blüten erscheinen im April/ Mai im Kranze nahe dem Scheitel, mehrere öffnen sich gleichzeitig, bauchig-trichterig, etwa 1,6-2 cm lang und breit, karminrosa oder bräunlich-rosa. Fruchtknoten gerundet, 0,4-0,5 cm dick, meist erkennbar abgesetzt, weißlich. Röhre kurz, dick, bauchig, braunrot oder grünlich. Äußere Blütenblätter keilförmig bis lanzettlich, gezähnt bis fransig bewimpert, braunrot mit weißem Saum. Innere Blütenblätter lanzettlich bis linearlanzettlich, 0,7-1 cm lang, etwa 0,2 cm breit, rosa bis weißlich mit karmin oder bräunlichem Mittelstreifen. Griffel 0,9-1,1 cm lang, die Staubblätter mehr oder weniger überragend, meist weiß. Narbenlappen etwa 0,4-0,6 cm lang, hellgelb bis grünlich. Staubfäden über der Nektarkammer 0,2-0,4 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, weiß oder rosa. Staubbeutel hellgelb. Früchte reifen 4-6 Monate nach der Blüte, birnen- bis keulenförmig mit haftendem Blütenrest, 1-2 cm lang, 0,4-0,6 cm dick, weißlich-rosa bis rot in verschiedenen Nuancen. Samen braun, etwa tropfen- bis nierenförmig und oft 0,1 cm lang und 0,08 cm breit. Testa gerunzelt. Hilum klein, kreisrund bis länglich, braun oder weiß, subbasal. Die Art ist selbststeril. Feldnummern: Repp. 648, 649, 650, 806, 972, 1391, 1392, 1604, 1607, 1610, 1611, 1613, 1614, 1615a, 1616, 1619, 1623 |