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275. Mammillaria xanthina (BRITTON & ROSE) BOEDEKER Mam.Vergl.Schl.:47.1934 ![]() Mammillaria xanthina ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Neomammillaria xanthina BRITTON & ROSE The Cactaceae4:164.1924 Britton und Roses Beschreibung: Depressed-globose, 7 cm high, 8-9 cm broad, dull bluish.green; axils of tubercles and spine-areoles densely white-wooly when young, glabrate in age; tubercles lactiferous, broader than high, the free part about 5 mm long, somewhat flattened dorsally, arranges in 34 spiral rows; spine-areole circular, small; radial spines 10 to 12, spreading, acicular, white, 4 mm long or less erect; flowers from the topp of the plant but in the axils of old tubercles, the tube not exserted and the limp appressed against the adjacent tubercles; perianth rotate, 16 mm broad, its segments, stamens, and style pale lemon-yellow; outer perianth-segments oblong, obtuse with ciliata margins, the inner a little longer than the outer, usually entire, oblong, usually retusa at acex, sometimes apiculate. Sent by B. P. Reko (No.4401) but collected by A. Groeschner from the vicinity of Monte Mercado, Durango, Mexico, in 1922 and flowered in Washington in May 1923. Figure 184 is from a fotograph of the type specimen. Die Typpflanze wird abgebildet. Typus: HUNT, Herbarium US 1 820 181 Typstandort: Mexico, Durango, nahe Cerro Mercado Backeberg beschreibt die Art wie folgt: Körper gedrückt-kugelig, 8-9 cm breit, matt bläulich-grün; Warzen nach Berührungszeilen 13:21, kurz und breitkonisch, d. h. breiter als hoch, oberseits abgeflacht, 5 mm lang; Areolen rund, klein; Axillen anfangs dicht weißwollig; Randdornen 10-12, bis 4 mm lang, nadelig, gerade, weiß, spreizend; Mitteldornen 2, länger als die randständigen, 4-6 mm lang, kräftig-nadelig, der unterste vorgestreckt, der obere fast aufgerichtet; Blüten nahe dem Scheitel aus Vorjahresaxillen, Röhre nicht hervorragend, Saum stark ausgebreitet-aufliegend; Sepalen oblong, zitronengelb, Spitze stumpflich, Rand bewimpert; Petalen zitronengelb, oblong, Spitze abgestumpft bis zugespitzt, ganzrandig; Staubfäden blaß zitronengelb; Staubbeutel gelb; Griffel blaß zitronengelb. Früchte und Samen unbekannt. Die Art wurde seit der Entdeckung durch GRÖSCHNER nicht wiedergefunden. HUNT schreibt: "Eine mysteriöse Pflanze. Aus der Umgebung von Durango ist nichts derartiges bekannt. Glass und Foster fanden in dem Gebiet nur Mammillaria gummifera. Mammillaria xanthina sieht eher Mammillaria marksiana oder einer aus dem Mammillaria standleyi- canelensis- Komplex ähnlich. Die Herkunftsangabe muß daher bezweifelt werden." Diese Ansicht teilt Reppenhagen nicht. Er nimmt vielmehr an, daß sie noch einmal auftaucht, wenn sie nicht überhaupt "ausgestorben" ist. Das Herbarstück ist doch offenbar in Washington vorhanden. |