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271. Mammillaria marksiana KRAINZ Sukkulentenkunde(SKG)2:21.1948 ![]() Mammillaria marksiana ![]() zeigt das Verbreitungsgebiet Krainz` Erstbeschreibung: Caulis late globosus, lactescens, laete viridis, non prolifer, ca. 4,5 cm altus, ca. 8 cm latus; vertex impressus lanosus; mammillae ad 13 et 21 series spirales ordinatae subtetragonopyramidatae, ca. 7 mm latae; axillae lanosae in senectute glabrae, setae deficientes; areolaevertices valde flavo-pubescentes, deinde glabrescentes; aculei exteriores 8-10, quoquoversus divaricati, recti, rigidi, pungentes, laterales ca. 8 mm longi, superiores, inferioresque breviores (ca. 5 mm longi), rufuli, opace aurei, in senectute canescentes; aculeis centralis 1, ca. 8 mm longus, rigidus, tenuis, pungens, aureus, sicut aculei exteriores; flores brevi-infundibuliformes, ca. 15 mm longi, ca. 15 mm lati; phylla perigoni 5 mm longa, 2-3 mm lata viridule-flava; filamenta antheraque flava; gynaeceum squamulis parvis virideflavis, axibus squamarum lanosis; stylus 10mm longud, flavus. Fructus seminaque ignota. Patria: Mexico, Sierra Madre, Sinaloa (in proclivitatibus saxosis). Typus: wurde nicht hinterlegt Typstandort: Mexico, Sinaloa, westliche Sierra Madre (Occidental). Reppenhagen fand Mammillaria marksiana an zwei Standorten hinter Choix, Sinaloa, in der Sierra Madre Occidental, nach deren Pflanzen die folgende Beschreibung erfolgt: Wurzeln strangartig. Körper gedrücktkugelig bis kugelig, einzeln oder sprossend, blühfähige Köpfe 4-9 cm hoch, 5-10 cm breit. Scheitel etwas abgeflacht, eingesenkt, mit Wolle und Dornen geschlossen. Warzen weitläufig gestellt, von fester Textur, vierseitg pyramidisch, mit gerundeten Kanten, 0,6-0,8 cm hoch, 0,7-1cm breit, die Spitze gerundet, milchend, laubgrün. Axillen anfangs mit viel weißlicher Wolle. Areolen nach unten geneigt, etwas eingesenkt, kreisrund, 0,2 cm Durchmesser, anfangs mit kurzer gelblicher Wolle. Randdornen 8-10, 0,6-1,1 cm lang, feinnadelig, der untere am längsten, strahlend etwas vorspreizend, gerade, glatt, ohne verdicktem Fuß, glasig-gelb. Mitteldornen 1, 0,8-1,2 cm lang, dicker als die Randdornen, gerade, glatt, aufrecht, mit verdicktem, braunem Fuß, glasig-gelb. Blüten erscheinen im Habitat im März, in Kultur im April/ Mai, im Kranze nahe dem Scheitel, mehrere öffnen sich gleichzeitig, kurztrichterig, 1,8-2 cm lang und breit, gelb. Fruchtknoten gerundet, 0,5-0,6 cm dick, erkennbar abgesetzt, grünlich-weiß. Röhre sehr kurz und dick, etwas bauchig, hellgrün bis grünlich-gelb. Äußere Blütenblätter schuppenartig bis spatelig, gezähnt oder kurz bewimpert, grünlich-gelb mit transparentem Saum. Innere Blütenblätter zahlreich, etwa spatelig, 0,8-0,9 cm lang, 0,3-0,4 cm breit, ganzrandig mit gerundeter Spitze, manchmal mit kleinem aufgesetztem Dorn, gelb. Griffel 0,9-1 cm lang, dick, die Staubblätter nicht überragend, hellgelb. Narbenlappen 6-11, etwa 0,2 cm lang, unregelmäßig verbogen, gelb. Staubfäden zahlreich, über der Nektarkammer 0,6-0,7 cm ansteigend, aus der Röhrenwand entspringend, zusammengebogen, gelb. Staubbeutel gelb. Früchte reifen etwa 8 Monate nach der Blüte, rundlich bis birnenförmig, 0,7-1,2 cm lang, 0,6-0,8 cm breit, dunkelrot. Samen braun, tropfen- bis nierenförmig, 0,09 cm lang, 0,07 cm breit. Testa gerunzelt. Hilum dunkel umrandet, klein, weiß, rundlich, subbasal. Die Art scheint selbststeril zu sein. Feldnummern: Repp. 2173, 2176 |