Echinocereus

Echinocereus ENGELM. 1848
Igelsäulenkaktus;
kleinkugelig bis kurzsäulenförmig-länglich, weichfleischig, gruppenbildend;
Rippenanzahl sehr unterschiedlich, oft unter 10;
Dornen teils spreizend, teils kammartig, schönfarbig;
Blüten groß, von langer Dauer, an
Kelch und Röhre nadelig bedornt; Narben meist grün;
Früchte gleichfalls bedornt, saftig;
Samen klein bis mittelgroß, schwarz;
USA (mittlerer Westen) bis Mittel- ; weit verbreitet;
,
kühl, hell und trocken überwintern;
bis anfang April kaum gießen, damit sich reichlich Knospen bilden können;
Erde sandig-lehmig; Vermehrung durch Aussaat und Stecklinge im Mai.
Durch Um- und Neukombinationen sind viele Arten und deren Varietäten von Echinocereus zu teils bekannten, teils neuen Arten gestellt worden.
Diese Neukombinationen wurden von
Preston & Mafham in ihrem Werk Kakteenatlas gültig beschrieben.
Ich habe die alten Namen vorerst in ihrer alphabetischen Reihenfolge beibehalten, jedoch auf den neuen Namen, oder die neue Kombination verwiesen. Der gültige Name wurde von mir mit einem ==> und einem
blauen Link gekennzeichnet. Klicken sie jeweils diesen Link bitte an, und sie gelangen automatisch auf die entsprechende Seite, wo die jeweils mit gültigem (neuem) Namen beschriebene Pflanze aufgeführt ist.


- acifer (O. 1849) LEM.
==>
Echinocereus polyacantus var. densus
Nadeltragender Echinocereus;
gruppenbildend;
Rippen ca. 9, stark warzig, gehöckert;
Dornen 7-11, strahlig abstehend, braun;
Mitteldornen etwas kräftiger;
Blüten trichterförmig, scharlachrot mit gelblichem Grund; wird oft mit ähnlichen Echinocereus- Arten verwechselt, da sie ein typischer Vertreter dieser Gattung ist;
bis
;

in mineralischem Substrat.
Echinocereus acifer

 
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