Echinocactus

Echinocactus LK. & O. 1827
Igelkaktus
Nach Aufteilung der alten, großen Sammelgattung Echinocactus in über 40 Einzelgattungen sind bei der heutigen Gattung E. nur wenige Arten verblieben; auch von den Verbliebenen sind wohl noch einige einzuziehen.
Gemeinsames Merkmal: wolliger Scheitel.
Mit Ausnahme von
Echinocactus horizontalonius sind es neben Ferocactus die größten Kugelkakteen.
Rippen zahlreich, stark ausgeprägt;
Dornen kräftig, gerade oder leicht gebogen, nicht hakig;
Blüten kurz, gedrungen, Röhre bewollt, gelb, ausnahmsweise rot;
Früchte länglich, wollig, unten öffnend;
Samen glänzend braun oder schwarz;
Ausnahme E. horizontalonius; ähnelt im
Habitus und den Maßen einer Homalocephala;
südliche USA und
, weit verbreitet;
nicht pfropfen;
Vermehrung durch Aussaat.


- amazonicus WITT 1903
vom Amazonas stammend;
Brasilien


- centeterius LEHM. 1837
Irrtümlich für Gymnocalycium valnicekianum JAJO


- electracanthus LEHM. 1838
    syn. von
Ferocactus histrix (DC.) LINDS. 1828


- glaucus K. SCH.
    syn. E. subglaucus RYDB.
soll nach
Britton & Rose zu Sclerocactus whipplei gehören.

 
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