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Aztekium BOED. 1929 sehr eigenartige, lange Zeit für monotypisch gehaltene Gattung; Rippenfaltung erinnert an Runen der Azteken; Körper klein, rundlich, mitunter sprossend, grau; Rippen und Nebenrippen dicht gefaltet, Dornen wenige, gekrümmt; Blüten klein, trompetenförmig, weiß bis zartrosa, mit gestielter Röhre; |
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- hintonii GLASS & FITZ 1991 der wohl spektakulärste Neufund der letzten Jahrzehnte. Damit ist Aztekium ritteri nicht mehr monotypisch. Körper kugelig, bis 9 cm hoch, bis 10 cm breit, einzeln, graugrün; Rippen 10-15, 0,6-1,2 cm hoch, mit weißgrauem Überzug, stark gefurcht, im Alter korkig; Areolen rund, 0,12 cm lang und breit, anfangs mit Wolle und Dornen, später verkahlend; Blüten scheitelständig, 1-3 cm breit, dunkel-pink bis magenta-rot, morgens öffnend, nachmittags schließend; |
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- ritteri (BOED.) BOED. benannt nach Friedrich Ritter; Körper eigenartig gedrücktrund; Wurzel kurzrübig; Scheitel wollig; Hauptrippen 9-11, dazwischen schmale Nebenrippen; Borstendornen 1-3, gewunden bis gekrümmt, brüchig, fallen leicht ab; Blüten klein, 0,8 cm Durchmesser, weiß, oben rosa; Früchte beerenartig, rosa; Samen klein, schwarz; |
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